Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Arzt ohne Staatsexamen?
Ehemaliger User 05022011
12.11.2008, 16:12
Mal immer langsam mit den jungen Pferden, im Commonwealth heißt es schließlich auch schon seit Ewigkeiten Bachelor of Medicine, Surgery & Co. und dauert eben fünf Jahre statt vier wie beim Bachelor of Honours.
du glaubst also daran, dass es nur eine Namensänderung sein soll?
angelusmuc
12.11.2008, 16:25
Also so schlecht und schlimm wie hier alle tun finde ich das Bachelor- u. Mastersystem nicht (bin Bachelorstudent).
Es muss ab dem ersten Studientag Leistung erbracht werden und wer dazu nicht bereits ist muss halt entweder gehen oder wird keinen Masterstudienplatz bekommen.
Warum sollte dieses Gebot bei Medizinern nicht funktionieren. Bei uns Biologen klappt das sehr gut.
Nach 6 Semestern Medizin (Bachelor) kann man normal mit dem Physikum statt einer Bachelorarbeit abschließen. Wer dann möchte kann entweder weiterstudieren, sofern die Noten dazu reichen oder sich in anderen Studiengängen wie Humanbiolgie, Neurowissenschaften, etc. für einen Master bewerben.
Ehemaliger User 05022011
12.11.2008, 16:33
Also so schlecht und schlimm wie hier alle tun finde ich das Bachelor- u. Mastersystem nicht (bin Bachelorstudent).
Es muss ab dem ersten Studientag Leistung erbracht werden und wer dazu nicht bereits ist muss halt entweder gehen oder wird keinen Masterstudienplatz bekommen.
.
naja so locker kann das aber auch nur einer sagen, der zu den 30% der Besten gehört, denkst du auch mal an den Rest der Welt ( immerhin 70%!!!), das sind doch nicht alles Leute die nicht bereits sind Leistungen zu erbringen
Ehemaliger User 05022011
12.11.2008, 16:45
Nach 6 Semestern Medizin (Bachelor) kann man normal mit dem Physikum statt einer Bachelorarbeit abschließen. .
aber was macht man dann mit einem solchen Abschluss, genau das diskutieren wir doch hier, was soll man dann mit dem Abschluss machen, wenn man nicht wieterstudiert ( weil man vielleicht zum MAster nicht zugelassen wird)
sofern die Noten dazu reichen .
genau das ist doch der Knackpunkt, 70 % der Leute ( wenn das System von den naturwissenschaften übertragen wird) die anfangen Medizin zu studieren , werden dann keine voll ausgebildeten Ärzte und das bei dem Ärtzemangel !!! und schließen mit dem Physikum nach deinem Vorschlag ab, weißt du was man da kann - nichts außer Grundlagen
Es muss ab dem ersten Studientag Leistung erbracht werden und wer dazu nicht bereits ist muss halt entweder gehen oder wird keinen Masterstudienplatz bekommen.
Dies widerspricht dem momentanen Vorhaben, Bildungswege zu öffnen, anstatt zu schließen, gerade bei jenen, die vielelicht "langsamer" lernen, oder sich durch ihre Jugend noch nicht im Bilde über die Wichtigkeit vom Lernen sind.
Ich mache den Vergleich mal zu Schülern:
Nur weil jemand als Realschüler abschliesst, hat er trotzdem über den zweiten Bildungsweg die Möglichkeit, an das Abitur zu kommen.
Ein nicht unerheblicher Anteil an Umwegs-Abiturienten betritt jährlich den Markt.
Darum sind hohe NC auf Masterstudiengänge eigentlich auch unfair (ich meine sogar gesetzeswidrig), denn sie strafen einen vielleicht einmaligen Fehler. Es scheint keine Art "Umweg" zu geben, dass man sich bspw. über Fortbildungen, Kurse, etc. doch wieder behauptet.
Das einzige ist nur einen NC-losen, vielleicht nutzlosen Master zu machen mit dem Versuch, eine bessere Note zu kriegen, und darauf aufbauend den eigentlichen Master zu machen.
Wenn jemand "echter" Arzt werden will (ich gehe mal von dem Modell aus, dass ein Bachelor keinen echten Arzt kreiert), aber aus welchen Gründen auch immer einen Bachelor of Medicine mit "nur 2,2" abschließt, Der Master-NC aber bei 2,0 liegt - der darf dann nie mehr "echter" Arzt werden. Einmal bestandene Prüfungen dürfen nicht zwecks besserer Note nochmal gemacht werden, d.h. es gibt keine Korrekturmöglichkeit! Wäre kurios, oder?
angelusmuc
12.11.2008, 16:51
naja so locker kann das aber auch nur einer sagen, der zu den 30% der Besten gehört, denkst du auch mal an den Rest der Welt
ähm, ich bewege mich sicherlich nicht innerhalb der 30% Quote meines Jahrgangs!!
Trotzedem wird mein Schnitt ausreichen, um einen Masterstudienplatz zu bekommen.
Es ist die Frage, was man so als "Leistung" definiert. Einige Kommilitonen verstehen darunter das "4-Gewinnt-Prinzip" (kenne Medistuds die mit diesen Prinzip durch die Vorklinik gerutscht sind. Hauptsache böse "P" bestehen und der Rest ist egal).
Dummerweise schaffen es solche Leute dann bis ins Hauptstudium und man muss mit diesen ein Seminar bestreiten mittels Präsentation. Sowas ist dann nicht lustig, wenn jemand bei trivialen Dingen einen fragend anschaut!
Im Übrigen ist damit auch der Wegfall von Wartezeit für Zweitstudium-Mediziner nicht fair gehandhabt.
Wer Geld hat, kann in solchen Fällen sicher klagen.
(Passiert meiner Erkenntniss nach in anderen Studiengängen mit gleichem Problem durchaus nicht selten - mit dem Ergebnis der rechtlichen Zustimmung der Klage)
Die Grundlage dazu bidlet das Gesetz des Rechts auf Bildung und freie Wahl - von eienr Einschränkung auf eine Einmaligkeit ist nirgends die Rede.
Aber ich komme weit vom Thema ab *g*
Ehemaliger User 05022011
12.11.2008, 17:01
Dies widerspricht dem momentanen Vorhaben, Bildungswege zu öffnen, anstatt zu schließen,
genau! und die Studienabbrecherzahlen waren noch nie so hoch wie heute, man bedenke dabei auch, dass sich dies Deutschland gar nicht leisten kann, denn die Akademikerzahlen hinken schon heute hinter dem europäischen Durchschnitt hinterher - naja es haben ja gerade bundesweit tausende Studneten und Schüler gestreikt, wie man bei Speigel online z:b. lesee kann-nur leider verhallen solche Proteste in diesem Land meist ungehört, sind nur für eine kurze Schlagzeile was wert und dann erläßt man denen die es nun bestimmt wirklich nicht brauchen lieber die KFZ Steuer, als diese unnötig verschenkten Steuergelder lieber in die Bildung zu stecken
Dummerweise schaffen es solche Leute dann bis ins Hauptstudium und man muss mit diesen ein Seminar bestreiten mittels Präsentation. Sowas ist dann nicht lustig, wenn jemand bei trivialen Dingen einen fragend anschaut!
Kenne ich zu gut.
Allerdings halte ich mir immer im Hinterkopf: Es ist, je nach Studiengang, unmöglich, allen Stoff immer durchgemacht zu haben.
"Wir leben in einer Informationsgesellschaft" bedeutet nicht nur, dass wir an viele Informationen heran kommen, sodnern auch, dass wir mit diesen zugeflutet werden - auch an Unis.
Da kann doch kaum jemand wirklich Durchblicken, egal wie intelligent er/sie ist.
Ich gebe dir Recht, wenn jemand wirklich eindeutig trivales nicht weiß, so nach dem Motto: Im 8. Semester einer Ingenieurwissenschaft fragen wiviel 2 mal 2 sind.
Es gibt aber Dinge, die sind eben nicht so eindeutig, nur amn empfindet sie selbst als trivial. Beispiel: 1. Semester Ingenieurwissenschaft und die Frage, wie die Gravitaionskraft in Mitteleuropa ist. Oder 1. Semester Medizin und die Frage, was 2 geteilt durch 0 ist. (Letzteres ist auch sehr trivial, dennoch weiß es nicht jeder)
angelusmuc
12.11.2008, 17:05
genau das ist doch der Knackpunkt, 70 % der Leute ( wenn das System von den naturwissenschaften übertragen wird) die anfangen Medizin zu studieren , werden dann keine voll ausgebildeten Ärzte und das bei dem Ärtzemangel !!! und schließen mit dem Physikum nach deinem Vorschlag ab, weißt du was man da kann - nichts außer Grundlagen
Ich würde die 70% Regel hier nicht anweden, da ja schon bei der Zulassung zum Bachelor eine Selektion statt finden wird. Es würde mich nicht wundern, wenn die Quote also genau anders wäre, dass 70% weiter mit Medizin machen und 30% abspringen (z. B. dass sie ein Forschungsstudium aufgreifen wie Humanbio).
gerade bei jenen, die vielelicht "langsamer" lernen, oder sich durch ihre Jugend noch nicht im Bilde über die Wichtigkeit vom Lernen sind.
ähm, was hat langsames lernen mit ihren Noten zu tun? Jemand der länger braucht um etwas zu lernen muss nicht zwangsläufig schlecht sein!
Ehemaliger User 05022011
12.11.2008, 17:08
Darum sind hohe NC auf Masterstudiengänge eigentlich auch unfair (ich meine sogar gesetzeswidrig), denn sie strafen einen vielleicht einmaligen Fehler. Es scheint keine Art "Umweg" zu geben, dass man sich bspw. über Fortbildungen, Kurse, etc. doch wieder behauptet.
doch meines Wissens gibt es einen Umweg, über ...zig JAhre Berufsleben soll man dann wohl doch noch reinkommen können, aber das nur am Rande, den ich stimme dir in deiner Meinung voll zu
Rene_Weller
12.11.2008, 17:09
Also so schlecht und schlimm wie hier alle tun finde ich das Bachelor- u. Mastersystem nicht (bin Bachelorstudent).
Es muss ab dem ersten Studientag Leistung erbracht werden und wer dazu nicht bereits ist muss halt entweder gehen oder wird keinen Masterstudienplatz bekommen.
Warum sollte dieses Gebot bei Medizinern nicht funktionieren. Bei uns Biologen klappt das sehr gut.
Nach 6 Semestern Medizin (Bachelor) kann man normal mit dem Physikum statt einer Bachelorarbeit abschließen. Wer dann möchte kann entweder weiterstudieren, sofern die Noten dazu reichen oder sich in anderen Studiengängen wie Humanbiolgie, Neurowissenschaften, etc. für einen Master bewerben.
Was soll ich denn mit so einem Käse wie "Humanbiologie" oder "Neurowissenschaften", wenn ich Arzt werden will? Außerdem haben wir einen ziemlichen Ärztemangel. Wenn wir also nur die Streber durchlassen und die anderen auf irgendeinen Unsinn als Alternative verwiesen werden, dann steigt nur der Anteil der Ärzte ohne Deutschkenntnisse und mit Abschluss von irgendwelchen pakistanischen Unis an dt Krankenhäusern. Super Idee.
Tsänk ju for träwweling witt bätschäla of mädissin.
Ehemaliger User 05022011
12.11.2008, 17:11
Es ist die Frage, was man so als "Leistung" definiert. Einige Kommilitonen verstehen darunter das "4-Gewinnt-Prinzip" (kenne Medistuds die mit diesen Prinzip durch die Vorklinik gerutscht sind. Hauptsache böse "P" bestehen und der Rest ist egal).
na das ist ja Quatsch, was du hier schreibst, denn auch die nächsten Klausuren in den höheren Studienjahren bekommt man in der Medizin nicht geschenkt und dann hat man ja noch das Examen zu bestehen
Rene_Weller
12.11.2008, 17:17
Nach langer, langer Zeit wird es nun DOCH passieren!
Die Universität Oldenburg plant die Einführung eines Medizinstudienganges bis 2010, und im Zuge dessen soll er mit einem "Bachelor" und "Master" enden.
Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit der Partneruniversität Groningen.
Zwei Beispielquellen:
http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/unternehmen/?sid=498079
http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_spezial_campus_artikel.php?id=1636 761
Da nicht alle Quellen vom Bachelor schreiben, wäre es eventuell möglich, dass der Bachelor das 1. StEx, der Master das 2. StEx ersetzt.
Somit wäre nur der Master ein "echter" Arztabschluss.
Aber dies ist nur eine Vermutung meinerseits.
Ob ein solcher Bachelor berufsqualifizierend sinnvoll wäre, sei dahin gestellt.
Wenn ihr mich fragt, wäre ich eher für eine andere Doppelabschluss-Qualifikation: Staatsexamen UND Master.
Ähnliches gab es an einigen FH bzgl. Diplom (FH) & Bachelor (with honorous degree)
Man kann ja Studiengänge anbieten soviel man will, aber wer als Arzt in D arbeiten darf, das ist immer noch gesetzlich vorgeschrieben. Also entweder das läuft über den niederländischen Abschluss oder die können gleich zehn Titel a la Bätschäla und Master of Mädissin vergeben, mit denen man sich dann das Klo tapezieren kann.
Ehemaliger User 05022011
12.11.2008, 17:25
Im Übrigen ist damit auch der Wegfall von Wartezeit für Zweitstudium-Mediziner nicht fair gehandhabt.
Wer Geld hat, kann in solchen Fällen sicher klagen.
(Passiert meiner Erkenntniss nach in anderen Studiengängen mit gleichem Problem durchaus nicht selten - mit dem Ergebnis der rechtlichen Zustimmung der Klage)
Die Grundlage dazu bidlet das Gesetz des Rechts auf Bildung und freie Wahl - von eienr Einschränkung auf eine Einmaligkeit ist nirgends die Rede.
Aber ich komme weit vom Thema ab *g*
Ja eine Einschränkung auf Einmaligkeit darf es sicher nicht geben, aber das bedeutet leider nicht, dass jeder zuzulassen ist. Das Bundesverwaltungsgericht sagt zum Grundrecht des Art. 12 auf freie Ausbildungs-und Berufswahl in ständiger Rechtssprechung, dass zwar grundsätzlich ein Recht für jeden Bewerber der die subjektiven Voraussetzungen erfüllt, besteht, dass dieses Teilhaberecht aber seine Grenzen in dem Möglichen, was der Einzelne bvernünftigerweise von der Gesellschaft beanspruchen kann, findet. Dies hat in erster Linie der gesetzgeber in eigener verantwortung zu beurteieln, der bei seiner Hasuhaltswirtschaft auch ander Gemeinschaftsbelange zu berücksichtigen und den Erfordernissen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts Rehnung zu tragen hat. Der Einzelne muss sich daher diejenigen Schranken seiner Handlungsfreiheit gefallen lassen, die der Geetzgeber zur Pflege und Förerung des sozialen Zusammenlebens in den Grenzen des allgemein Zumutbaren vorsieht.
Ehemaliger User 05022011
12.11.2008, 17:32
Tsänk ju for träwweling witt bätschäla of mädissin.
sehr gelacht - prima Zusammenfassung ! ( damit will ich nun aber nicht die Disskusion zu diesem Thema hier abwürgen oder als beendet erklären - steht mir ja auch gar nicht zu -, denn es ist schon ein spannendes Thema finde ich)
ähm, was hat langsames lernen mit ihren Noten zu tun? Jemand der länger braucht um etwas zu lernen muss nicht zwangsläufig schlecht sein!
Das ahbe ich nciht gesagt, dennoch wird es von Pädagogen oft so definiert, und hat auch eine gewisse Logik. Wenn amn lansgamer lernt, aber dennoch eine prüfung zeitgleich mit anderen machen muss (egal ob wegen Vorschrift oder geselslchaftlichem Druck), wird diese nicht oder nur shclecht bestehen. Fazit sind schlechte Noten.
Muss nicht immer so sein, aber es ist oft so. Selbst jeder willige Hauptschüler kommt an ein hohes Ziel - nur ein wenig später. Wenn du ihm aber zu früh die End-Aufgabe gibst, ******** er mit hoher Wahrscheinlichkeit!
Darum sind schlechte Noten ungleich schlechte Leistungen.
Man kann ja Studiengänge anbieten soviel man will, aber wer als Arzt in D arbeiten darf, das ist immer noch gesetzlich vorgeschrieben. Also entweder das läuft über den niederländischen Abschluss oder die können gleich zehn Titel a la Bätschäla und Master of Mädissin vergeben, mit denen man sich dann das Klo tapezieren kann.
Der Studiengang ander Uni Oldenburg wird schon im Zusammenspiel mit der Bundesärztekammer als Bachelor/Master eingeführt. Es wird sicher nicht dazu kommen, dass einer seinen Abschluss nach 6 Jahren da macht (egal ob dann als Bachelor oder Master) und dann keine Approbation erhält.
Ja eine Einschränkung auf Einmaligkeit darf es sicher nicht geben, aber das bedeutet leider nicht, dass jeder zuzulassen ist. Das Bundesverwaltungsgericht sagt zum Grundrecht des Art. 12 auf freie Ausbildungs-und Berufswahl in ständiger Rechtssprechung, dass zwar grundsätzlich ein Recht für jeden Bewerber der die subjektiven Voraussetzungen erfüllt, besteht, dass dieses Teilhaberecht aber seine Grenzen in dem Möglichen, was der Einzelne bvernünftigerweise von der Gesellschaft beanspruchen kann, findet. Dies hat in erster Linie der gesetzgeber in eigener verantwortung zu beurteieln, der bei seiner Hasuhaltswirtschaft auch ander Gemeinschaftsbelange zu berücksichtigen und den Erfordernissen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts Rehnung zu tragen hat. Der Einzelne muss sich daher diejenigen Schranken seiner Handlungsfreiheit gefallen lassen, die der Geetzgeber zur Pflege und Förerung des sozialen Zusammenlebens in den Grenzen des allgemein Zumutbaren vorsieht.
Dabei sind viele Begriffe, die wiederum gerichtlich geklärt werden msüsten, etwa, was denn zumutbare Schranken sind, und wo es keine gesellschaftliche Schranke gibt, sondern eine politische Willkürlichkeit wegen bisschen schwieriger Umstände.
Letzteres trifft durchaus nicht unselten zu, sonst würden nicht so viele Klagen durchkommen.
Es gibt halt Studiengänge, die könnten -ohne die qualität einzubüßen- die Kapazitäten erhöhen, tun es aber nicht, wieso auch immer. Ich unterstelle mal, aus Bequemlichkeit.
Zudem haben sicherlich auch viele Unis die Möglichkeiten selbst gewisse begehrte Studiengänge einzuführen, tu nes aber ebenso nicht. OK, oft spielt das geld eine Rolle, aber dann sidn wir wieder ebi der Politik und der Finanzmittelverteilung.
So können wir das Pferd bis zum Mond spinnen :-)
Kackbratze
12.11.2008, 18:44
Zudem haben sicherlich auch viele Unis die Möglichkeiten selbst gewisse begehrte Studiengänge einzuführen, tu nes aber ebenso nicht. OK, oft spielt das geld eine Rolle, aber dann sidn wir wieder ebi der Politik und der Finanzmittelverteilung.
So eine Uniklinik ist ja auch nicht schwer zu Eröffnen.... Da das ja jeder Studienort deiner These nach kann, mach das doch irgendwo in Kooperation mit der Uni auf und lass dann alle Leute studieren, wie Du willst.
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