Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ich bin am Ende :(
Was ist eigentlich LEBEN, acyan? Was bedeutet LEBEN für Dich?
Du wirst dich mit der REALITÄT auseinandersetzen müssen,nicht mit der VIRTUELLEN REALITÄT.
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Ich möchte Dir noch ein Buch empfehlen, das jemand geschrieben hat in einer sehr ähnlichen Situation wie Deiner:
Fritz Zorn: Mars.
Lies es!
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Ich wünsche Dir alles Gute! Irgendwann wirst auch Du dich auf den Weg begeben (müssen), auf dem wir uns alle befinden! Dafür viel Kraft!
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fraggle
LaraNotsil
10.01.2006, 21:00
Was mich viel mehr interessieren würde: Wie würdet ihr euch in so einer Situation fühlen ? Würde es euch etwas ausmachen, auf Sozialkontakte jahrelang weitgehend zu verzichten ? Denkt ihr, Sozialkontakte sind wichtig ? Wie lange würdet ihr so eine Situation ertragen ? Was denkt ihr, hat das für Auswirkungen, wenn jemand praktisch keine Sozialkontakte in seiner Jugend hatte ? Usw.
Mal ganz ehrlich... hier wirst du sehr viele Leute finden, die in der Grundschule und den weiterführenden Schulen kräftig geschnitten wurden. Es gibt viele, die nicht mal auch nur für ihre Mitschüler existiert haben. Allerdings hängen die Leute es nicht an die große Glocke. Und durch Einsatz haben sie einen wenn auch kleinen aber guten Freundeskreis erhalten.
Ich möchte hiermit mal wieder ne weise Frau zitieren: "Binde Leuten, die du gerade kennengelernt hast, nicht immer direkt deine halbe Lebensgeschichte auf die Nase. Das schreckt ab und macht sicherlich keine Freunde."
Da stimme ich Lara zu.
Ich könnte auch nicht auf Dauer auf soziale Kontakte etc. verzichten, bin aber auch nicht der Mensch der einen riesigen Freundeskreis hat.
Aber eins muss man einfach verstehen - dass man auch selber aktiv werden muss um sich einen Freundeskreis aufzubauen. Das geht sicherlich nicht von heute auf morgen, aber wenn man heute nicht anfängt hat man morgen erst recht nicht einen Freundeskreis.
Ich bin auch nicht der Typ, der gut wildfremde Leute anquatschen kann, aber irgendwie hat's dann doch immernoch geklappt.
Ciao, Lars
Aber eins muss man einfach verstehen - dass man auch selber aktiv werden muss um sich einen Freundeskreis aufzubauen. Das geht sicherlich nicht von heute auf morgen, aber wenn man heute nicht anfängt hat man morgen erst recht nicht einen Freundeskreis.
Stimmt genau Lars. Wirkliche Freundschaften bestehen aus einem geben und nehmen. Man muss auch mal bereit sein den ersten Schritt zu tun. Außerdem muss man nicht ständig Gegenleistungen erwarten. Ein besonders wichtiger Punkt ist gegenseitiges Vertrauen: es kann manchmal zwar dauern, bis sich dieses entwickelt hat, aber meiner Meinung nach ist es auch unabdingbar.
Wie heißt es so schön: Freundschaften müssen gepflegt werden und das von BEIDEN Seiten (wenn immer nur was von einer Seite kommt, ist es keine Freundschaft).
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