Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Elite Thread
Bäcker?
Soll wahrscheinlich heißen: Jede Dumpfbacke mit viel Kohle bekommt auf einem schweizer Internat ihr Abitur gebacken! :-))
LaraNotsil
15.10.2005, 14:43
@LaraNotsil
Habs sie gefunden und bin immer wieder froh das solche Leute auf Grund meiner Unlust an der Boulevard presse mir unbekannt sind.
Gruß
SidVicious
Ps: Na wenn das die Elite ist gute Nacht
http://www.mysan.de/article81165.html
Dann weißte ja, wen ich meine.
Bei denen komme ich auch immer zu dem Punkt, dass Fernseh schauen schädlich ist. Obwohl man sich selbst hinterher immer sehr intelligent fühlt :-)) Und dass, obwohl man nicht zur Elite gehört. Auf die kann man dann nämlich geflissentlich verzichten :-dafür
Thomas24
15.10.2005, 14:49
Die sind halt beide Töchter von irgendwelchen Witzen aus der Society. Beide waren auf so nem Elite-Gymnasium, haben beide ein wirklich gutes Abi hingelegt und sobald sie den Mund aufmachen, denkt man, die Kloake würde im Gesicht sitzen.
Ich gebe da wirklich nur den Tipp, mal auf irgend einem Sender die Promi-News zu schauen. Zwei mal wöchentlich trifft man die sicher an und schüttelt den Kopf, was sich alles Elite nennt.
Wenn man sie mit der der Hilton vergleicht, kommt da ungefähr das gleiche Kaliber raus.
Ist ein gutes Beispiel für die angebliche Elite.
Achja, und die Bäcker-Tochter was, soweit ich mich erinnere, die Kamps. Ich glaub, so heißt diese große Bäckereikette.
Also ich zähle weder Ms. Hilton, noch ihren Köter, und schon gar keine deutschen C Promis zu irgendeiner Form von Leistungselite.
Geldadel ist in meiner Definition gar nicht beinhaltet gewesen.
Und selbst gute Schulen können sich mal vertun: Mr. Bush war auf Yale und auf Harvard (zumindest letztere Uni ist aber nicht besonders stolz darauf...). Aber es hatte ja auch was gutes. Von den Spenden der Bushfamily für ihren *hochbegabten* Sohn (ähem) konnte bestimmt der ein oder andere Gebührenfrei an Harvard studieren- ausgleichende Gerechtigkeit.
SidVicious
15.10.2005, 14:53
.
Und selbst gute Schulen können sich mal vertun: Mr. Bush war auf Yale und auf Harvard (zumindest letztere Uni ist aber nicht besonders stolz darauf...).
Hi
ich glaube nicht, dass sie sich vertan haben
LaraNotsil
15.10.2005, 14:59
Also ich zähle weder Ms. Hilton, noch ihren Köter, und schon gar keine deutschen C Promis zu irgendeiner Form von Leistungselite.
Geldadel ist in meiner Definition gar nicht beinhaltet gewesen.
Und selbst gute Schulen können sich mal vertun: Mr. Bush war auf Yale und auf Harvard (zumindest letztere Uni ist aber nicht besonders stolz darauf...). Aber es hatte ja auch was gutes. Von den Spenden der Bushfamily für ihren *hochbegabten* Sohn (ähem) konnte bestimmt der ein oder andere Gebührenfrei an Harvard studieren- ausgleichende Gerechtigkeit.
Natürlich sind die alle keine Leistungselite. Nur leider wird das in deren Kreisen und sehr häufig wohl auch in Anderen, die es nicht einsehen wollen, vergessen.
Leistung ist nicht gleich Geld haben. Aber schau dich mal bei den Leuten auf den Eliteschulen um. Elite hat, ob die Kinder nu begabt sind oder nicht, häufig etwas mit dem Einkommen zu tun. Das ist ja das Traurige. Nem hochbegabten Normalverdienerkind stehen mit Nichten solche Möglichkeiten offen.
Auch ist es wahrlich übel, was sich alles an Eliteschulen tummelt. Dazu passt perfekt dein Beispiel zu Mr. President "Ich lese erst mal das Kinderbuch zuende, bevor ich mich mit den Terroranschlägen befasse" Bush.
Spende einen Trakt in der Uni oder in der Schule, auf die du dein Kind schicken willst, und schon ist es hochbegabt und elitär.
Thomas24
15.10.2005, 15:04
Hi
ich glaube nicht, dass sie sich vertan haben
Wie gesagt, die Spenden konnten Sie gut gebrauchen- und davon haben dann alle Studenten (auch die weniger begüterten) profitiert.
Kennst Du die Simpsonsfolge, wo Burns unehelicher Sohn beim Aufnahmetest für Yale versagt?
(Mr. Burns: "Ok, er war schlecht. Wieviel?"
Uni: "Nun, für gewöhnlich tut es eine neue Ausrüstung für das football Team. Bei noch schlechterer Leistung wird ein neues Wohnheim fällig. Ihr Sohn hat Yale mit fünf Buchstaben geschrieben. In diesem Fall wäre ein internationaler Flughafen fällig. Oh, und Mr. Burns: Yale könnte einen Flughafen gut gebrauchen."
Mr. Burns: "Raus hier, mir fallen keine Flughäfen aus der Tasche !")
SidVicious
15.10.2005, 15:40
Neues von Eva-Marie
Wieso geht hier eigentlich sofort ein Aufschrei durch die Reihen, wenn mal das Dogma der Gleichmacherei in Frage gestellt wird? Es läuft hier immer nur nach dem gleichen Schema ab, angeblich sei jeder gleich geeignet für ein Medizinstudium, der irgendwo irgendein Abitur gemacht hat. Ob das nun an einer schwachen Gesamtschule war oder an einer Eliteschule, ob mit 1.0 oder 3.3 sei ja völlig egal. Und nur weil man nach schwachem Abitur ein bißchen Praxis als Krankenschwesterschülerin oder Rettungsassistent geschnuppert hat, meinen viele hier, müßten sich ihnen sofort die Pforten der medizinischen Fakultäten öffnen. Das geht doch aber völlig an der Realität vorbei, auch wenn es hier vielen nicht gefallen mag. Und wohl deswegen wird so aggressiv darauf reagiert, wenn diese Gleichmacherei mal jemand in Frage stellt. Und zu den Ausbildungen: es ist wirklich nichts gegen eine Ausbildung zu sagen, aber sie stellt keine Qualifikation für ein Medizinstudium dar. Wenn sich jemand bewußt dazu entschließt, weil er/sie es für sinnvoll erachtet, dann ist es ja in Ordnung. Aber die meisten machen es doch ohnehin nur, weil sie nicht in der Lage sind, einen Studienplatz zu kriegen. Und gegen diese Leute habe ich etwas, die die Ausbildung missbrauchen (und anderen wegnehmen, die sie wirklich wollen), um damit die Wartezeit zu überbrücken und sich dann noch damit brüsten wieviel praktische Erfahrung sie doch sammeln würden. Dabei sind sie in Wirklichkeit nur Verlierer, die sofort Medizin studieren würden, wenn man sie ließe. Und dann wäre den meisten davon die Ausbildung völlig egal.
eatpigsbarf
15.10.2005, 15:48
Wobei ich doch mal kurz anmerken muss, dass wenn sich unsere neue deutsche "Elite" schon mit Abiturkollegen bruestet, die auf die "Ivy Ligue"-Unis in den USA gehen, finde ich es doch etwas beshaemend, wenn man auf einem Elite-Internat in der Schweiz nicht wenigstens gelernt hat, dass das "Ivy League" heisst.
Das hab sogar ich mit meinem Popel-Abi an einer Normaloschule in Deutschland in meinem Leben mitbekommen. Hehe :-D
Und nur weil man nach schwachem Abitur ein bißchen Praxis als Krankenschwesterschülerin oder Rettungsassistent geschnuppert hat, meinen viele hier, müßten sich ihnen sofort die Pforten der medizinischen Fakultäten öffnen.
Wo doch klar ist, dass 1,0-Abiturienten intelligenter sind und die besseren Ärzte werden. ;-)
LaraNotsil
15.10.2005, 16:08
Jahaaa, da möchte ich mal wieder zutreten, wenn ich so nen Kommentar wie da im Zitat lese.
Ich kann es nur immer wieder sagen: Ein Einser-Abi qualifiziert ganz sicherlich nicht zum Medizinstudium. Vllt aus Warte der ZVS, aber noch lange nicht, was a) die Fähigkeit angeht, mit Menschen umzugeben weder b) die Fähigkeit, den Stoff zu bewältigen, der da von einem abverlangt wird.
Ich habe auch folgendes schon mal geschrieben: Letztes Jahr kamen verdammt viele ach so intelligente Einser-Abiturienten nach MD. Alle zum Medizinstudium. Viele haben bereits nach zwei Wochen Präpkurs die Flinte ins Korn geworfen. Und warum? Weil sie mit den Anforderungen nicht zurecht kamen.
Und dann sind da wieder die, die zuvor ne Ausbildung machten oder klagten oder aber nen Quereinstieg machten. Diese Leute sind vllt laut ZVS nicht qualifiziert, aber sie leisten genau das Gleiche und genauso gut, wie die, die mit einem Einser-Abi immer noch das Studium durchziehen.
Daran sieht man dann, wie sinnvoll die Studienplatzvergabe auf Grundlage der Abinote doch ist.
Nicht jeder, der ne 1,... hatte, ist trotz Note für`s Studium qualifiziert. Und genauso wenig kann man ausschließen, dass jemand mit nem 2er, 3er oder gar nem 4,0er Abi nicht ein engagierter und guter bis sehr guter Arzt wird.
Und letztendlich ist es doch die ZVS, die die Leute dazu treibt, nen Beruf zu lernen, um die Zeit zu überbrücken. Irgendwas muss man immerhin tun, bis sich die Deppen dazu gewillt sehen, einem einen Studienplatz zu vermachen.
Ich bin wie eh und je für nen Ärztetest. Da trennt sich direkt zu Anfang die Spreu vom Weizen. Und die Abinote ist dabei absolute Nebensache. So hat jeder ne Chance.
nun an einer schwachen Gesamtschule
Dabei sind sie in Wirklichkeit nur Verlierer
Immer wieder schön!
SidVicious
15.10.2005, 16:43
Hi,
was ich nicht verstehe, wenn Eva.Marie auf einem Elite Internat in der Schweiz war, warum sie dann nicht an einer der Ivy Leauge Unis studiert?
Gruß
SidVicious
weil es eben nicht für alle reicht ;-)
Wenn man drüber nachdenken würde, käme man vielleicht zu dem Schluss, dass das nur Gelaber der Schuldirektoren ist, die ihre Schule vermarkten wollen. Bei manchen Leuten wie "Eva-Marie" kommt das leider nicht so ganz an... deshalb multipliezieren sie das jetzt
Eva-Marie
15.10.2005, 18:35
"Nö, dann wäre nämlich die Tusse mit den Schlauchbootlippen nicht auf diesem Rosenberg-Gymnasium gewesen. Wenn die den Mund aufmacht, wird es einem schwindelig bei solch überragender Intelligenz... "
Falls Du von dem Institut auf dem Rosenberg in St.Gallen sprichst, so handelt es sich um eines der besten Internate der Schweiz. Du würdest Dich wundern, wie hoch die Quote der Absolventen ist, die auf internationale Topunis gelangen. Im übrigen setzen solche Eliteschulen auch mehr als reine Leistung voraus. Dazu gehört auch das entsprechende Auftreten. Jemand der nur intelligent ist, dem aber der soziale Backround fehlt, wäre da eher fehl am Platz.
Puschel05
15.10.2005, 18:39
@ Eva-Maria: Wenn das so ist, könntest du uns vielleicht sagen aus was für einem sozialen Background du kommst und wer deine Eltern sind?
Eva-Marie
15.10.2005, 18:44
"Wenn man drüber nachdenken würde, käme man vielleicht zu dem Schluss, dass das nur Gelaber der Schuldirektoren ist, die ihre Schule vermarkten wollen. Bei manchen Leuten wie "Eva-Marie" kommt das leider nicht so ganz an... deshalb multipliezieren sie das jetzt"
Da täuscht Du Dich gewaltig. Solche Schulen bereiten ihre Schüler intensiv auf den Bewerbungsprozess an internationalen Topschulen vor. Natürlich gibt es auch Leute, die danach an normalen deutschen Unis studieren, was sich z.B. für Medizin auch anbietet, weil man in USA erst das College absolvieren müßte. Aber es ist eher die Regel und keine Seltenheit, daß Abiturienten an führenden Wirtschaftshochschulen in England, Frankreich oder den USA studieren. Dazu muß man auch sagen, daß es an deutschen Unis ein sehr stark sozial gemischtes Spektrum an Studenten gibt und es ziemlich schwer ist, sich nach den Erfahrungen an einer Topschule in einem solchen Umfeld zurechtzufinden, weil eben der Neidfaktor in Deutschland doch ziemlich groß ist.
Eva-Marie
15.10.2005, 18:48
@ Puschel
Also ich werde Dir jetzt mit Sicherheit nicht meinen Namen nennen.
Hey, mach dich ma logga! Ne schöne Massage ist unglaublich entspannend! Oder, frei nach deiner Signatur: hol dir nen Harten und zeig ihm den Garten :-) Dann wird die Welt auch wieder schön!
Leisure Suit Alex
15.10.2005, 18:53
"Nö, dann wäre nämlich die Tusse mit den Schlauchbootlippen nicht auf diesem Rosenberg-Gymnasium gewesen. Wenn die den Mund aufmacht, wird es einem schwindelig bei solch überragender Intelligenz... "
Falls Du von dem Institut auf dem Rosenberg in St.Gallen sprichst, so handelt es sich um eines der besten Internate der Schweiz. Du würdest Dich wundern, wie hoch die Quote der Absolventen ist, die auf internationale Topunis gelangen. Im übrigen setzen solche Eliteschulen auch mehr als reine Leistung voraus. Dazu gehört auch das entsprechende Auftreten. Jemand der nur intelligent ist, dem aber der soziale Backround fehlt, wäre da eher fehl am Platz.
Die meisten Absolventen teurer Internate gelangen auf gute Universitäten, das liegt aber nicht an der Intelligenz oder den eigenen Leistungen, sondern an den Beziehungen oder dem Geld der Eltern.
Und warum hat es bei dir nicht für eine gute Universität gereicht?
München ist zwar sehr gut im deutschen Vergleich, aber in den USA oder England gibt es weitaus bessere Medical Schools, wenn man an eine staatliche Uni will, dann sind teure Privatschulen im Grunde rausgeschmissenes Geld - die Uni zählt später beim Arbeitgeber mal mehr als die Schule, damit will ich jedoch nicht sagen, dass ich denke, dass man wenn man an einer normalen Universität studiert hat, nicht genausoviel erreichen könnte.
Puschel05
15.10.2005, 18:58
@ Eva-Maria: Es ging nicht um deinen Namen sondern um deine Herkunft? Sind deine Eltern Multimillionäre (denn so ein Internat kann sich nicht jeder finanziell leisten), Chefäzte etc?
Also meine Meinung ist nämlich folgende: ich verschmähe das Internat von dem du kommst ganz und gar nicht. Es gibt nämlich auch verschiedene Kategorien von Internaten. Einige sind wirklich gut vom Bildungsstand und von der Qualität des Unterrichts her aber es gibt auch jene, in denen für Geld 15P-Noten in die Tasche gesteckt werden. Dann gibt es wieder solche die nur Gehirnwäsche durchführen und aus Menschen Roboter machen.
Ich hatte einen Freund, der war überbegabt, hat 3 Klassen übersrpungen und ging auf ein, wie du es so schön nenntst, "Elitärinternat". Als ich ihn nach einem halben Jahr dort besucht habe, konnte ich ihn nicht wiedererkennen. Er war nicht mehr derselbe. Und das würde ich ganz und gar nicht als elitär bezeichnen sondern als unmenschlich!
Und leider merkt man auch an einigen Beiträgen von dir, dass du etwas auch vom natürlichen Menschdasein verloren hast und jeden nur nachdem beurteilst, ob er nicht auch von einem Top-Gymnasium kommt.
Liebes Mädchen, für mich ist ein Internat nur dann elitär wenn es neben einem hohen Bildungsniveau auch, und das ist fast wichtiger, moralische Werte vermittelt!Nimm zum Beispiel die katholischen Internate in den USA, die gerade Präsident Bush zu seiner Amtszeit verstärkt fördert. Es sind wirklich sehr gute schulen. Ich sag das aus Erfahrung, da der Sohn eines Cosins meiner Mutter eben so eine Schule besucht und mir viel vom dortigen Schulaltag berichtet hat. Dort würde keiner so erniedrigend von "schlechteren" Schülern sprechen.
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