Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die orthographische Misere - ist Rechtschreibung unwichtig geworden?
Hoppla-Daisy
31.10.2005, 19:58
Bärli, ich glaube, du verwechselst das ;-)
Was verwechsel ich? :-nix
Also, Daisy, bin noch mal durch die Beiträge.
Erstens hatte ich Deinen Beitrag über die Aufklärung der unterschiedlichen Schreibformen nicht gelesen. Sorry! Das kommt davon. Immer schnell und schludrig :-))! Sorry. Wollte nicht wiederholen!
Zweitens, meine Beispiele bezogen sich auf die Vereinfachte Ausgangsschrift (nämlich das was bei meinem Sohn nun anders ist, als ich es gelernt habe!). Das wird in meinem Post nicht deutlich.
Meintest Du das??
Hoppla-Daisy
31.10.2005, 20:30
Die vereinfachte Ausgangsschrift ist die, die diese komischen Buchstaben hat. Z. B. ist das "s" ganz komisch unten durchgezogen, also quasi eine Schleife durch die Basis zum nächsten Buchstaben.... bei einem doppelten "s" sieht das mehr als bescheuert aus.
Ich hab noch richtige schöne Anfangsbuchstaben gelernt, so wie man es in Büchern findet, die in Schreibschrift geschrieben sind. Vor ein paar Jahren kam diese bescheuerte neue Schrift auf.
Aber ich denke mal, dass wir beide die gleiche Schrift meinen ;-)
Daisy
PS: Deswegen bin ich ja so froh! Ich brauche keine neue Schreibschrift zu lernen ;-)
luckyblue
31.10.2005, 20:40
Diese Abhandlung hier bietet Abbildungen der verschiedenen Schriften: http://www.grundschulverband.de/fileadmin/grundschulverband/Download/aktuell/GSakt91_Bart_50907.pdf
Diesbezüglich möchte ich konstatieren, dass diese "vereinfachte Ausgangsschrift" ja wohl alles in allem ziemlich erbärmlich aussieht. Sie wirkt irgendwie auch unausgegoren; nicht rein funktionell konzipiert (Luftsprünge beschleunigen den Schreibfluss nun bestimmt nicht), aber von jeder Ästhetik ziemlich unbeleckt. Ich verstehe auch nicht, was beispielsweise an einem lateinischen "L" so kompliziert sein soll, dass man es nicht formschön ausschreiben könnte. Dazu ist ja nun keine künstlerische Ader erforderlich.
Ok,Daisy, ich bin vom Schlauch runter! :-oopss
Heute ist einfach nicht mein Tag!
Naja, aber ich meinte trotzdem die Vereinfachte! ;-)
Das alte "S" finde ich persönlich fürchterlich, das hat mir in der Grundschule schon nicht gefallen. Ebenso das alte "H" oder "X" . Und den Bogen beim "s" hattest Du doch früher automatisch beim Schnellschreiben :-)) Das "y" ist auch schöner :-meinung
Deshalb so insgesamt gefällt mir die "neue" Schrift besser. Aber es stimmt schon, dass sie etwas eckig wirkt. Manche Buchstaben sind fast Blockschrift.:-nix
Geschmacksache!
Viel schlimmer finde ich aber dennoch die neue Rechtschreibung. Da blicke ich nicht durch und trotz Büchern weigere ich mich da hinein zu gucken.
So, auch wenn ich diesen Thread aus Zeitmangel erst jetzt entdeckt habe, so will ich mich doch auch noch zu Wort melden.
Meine eigene Zeichensetzung lässt zu wünschen übrig, das weiss ich selbst. In meiner Schulzeit wurde die neue Rechtschreibung eingeführt, und seitdem herrscht bei mir ein Chaos. Meine frühere Sicherheit in Rechtschreibung und Zeichensetzung musste sehr darunter leiden, und nun bin ich an dem Punkt angekommen, an dem ich mir nicht sicher bin, an welcher Stelle denn nun eventuell ein Komma angebracht wäre. Ebenso ergeht es mir mit Änderungen bezüglich des Zusammenschreibens mancher Worte. Während meiner Schulzeit war aber keiner unserer Lehrer des Gymnasiums in der Lage, uns die neue Rechtschreibung zu erklären, und Fehler wurden nur noch sporadisch korrigiert.
Dennoch bin ich auch hier im Forum sehr darum bemüht, meinen Beiträgen eine halbwegs korrekte Form zu geben. Lese ich mir im Nachhinein alte Beiträge durch und entdecke Schreibfehler, so lässt mich das doch ein klein wenig erröten. Verhindern kann ich diese dennoch nicht, genau so wenig wie meine "Buchstabendreher", die sich ab und an einmal in einem meiner Beiträge wiederfinden und die ich beim Korrekturlesen übersehen habe (meist aus Mangel an Konzentration).
Was die Schönschrift angeht: ja, diese gab es in meiner Grundschulzeit (1989 bis 1993 in Baden-Württemberg) noch. Wir hatten damals noch samstags Unterricht und konnten in dieser Zeit Schönschrift üben. Im Zeugnis tauchten auch Noten auf, welche die Schrift bewerteten, denn unsere Lehrer legten damals sehr viel Wert auf diese.
Noch heute ist mir persönlich eine schöne Schrift sehr wichtig, auch in den Kurven meiner Patienten oder in Überleitungsbögen für Pflegeheime und andere Institutionen. Erst heute bekam ich einen neuen Patienten und konnte die Pflege- und Arztberichte der vergangenen Tage nicht entziffern. Solche Dinge sollten einfach vermieden werden, ebenso wie Arztbriefe oder Pflegedokumentationen, in denen es an Rechtschreibfehlern wimmelt.
Auch in Aufschrieben aus meiner Zeit als Schülerin habe ich viel Wert auf eine ordentliche Darstellungsform gelegt. Abgeheftete Schmierzettel waren ein Graus für mich. So viel Sinn für ästhetische Schönheit in Heften und Ordnern ist vielleicht ein klein wenig übertrieben, aber dennoch erleichterte mir dieser das Lernen.
Meine Rechtschreibung im Chat lässt zu wünschen übrig, das weiss ich. Aber in diesem Fall liegt das Problem an meiner fehlenden Fähigkeit, schnell zu schreiben.
Ich bin auch kein Kind akademischer Eltern, aber dennoch ist mir persönlich eine fehlerfreie Rechtschreibung und Zeichensetzung wichtig...
guinea pig
31.10.2005, 23:18
Es gibt da noch filigranere Möglichkeiten...
(oder sind das nach der Reform viligranere...???)
Es grüßt,
Hypnos
Ich bin für "viligranere" (obgleich ich wegen meines eingeschränkten Wortschatzes keinen Schimmer habe, was viligran eigentlich bedeutet. :-))
Dafür bedarf ich noch der Vörderung :-)) .Vielleicht sollte ich einen der vielen Moderatoren bitten, meine Beiträge vor der Feröffentlichung zu redigieren, um einem Ferfall der deutschen Sprache nicht Forschub zu leisten.
grusz
g.
Wobei man sich ja auch fragen sollte, ob der Thread " Die orthographische Misere - ist Rechtschreibung unwichtig geworden?" nicht besser mit
Miesere
geschrieben wird...letztlich geht es doch um miese Rechtschhreibung, gell? ;-)
Es grüßt,
Hypnos
Ich geb dann auch mal meinen Senf dazu. Hatte letztens auf einer Bahnfahrt gen Berlin ein lebhaftes Gespräch mit einem Bundestagsabgeordneten über die neue Rechtschreibreform. Dabei fragte er mich, wie ich diverse Wörter buchstabieren würde. Es gibt tatsächlich manches, wo die neue Reform Sinn macht. Aber wo ich Kreuz, Knoblauch und dergleichen hervorhole, wenn es um Vergewaltigungen von gebräuchlichen Wörtern aus anderen Sprachen geht. Bestes Beispiel "Portemonnaie", schreibt man ja nun "Portmonee" oder so. Wah! Fürchterlich, da wurde maßlos Übertrieben :-meinung
Die Schreibschrift hab ich mir auch mal angeschaut. Ich muß sagen, daß ich damals die lateinische Ausgangsschrift grauenhaft fand, als man mich in der Grundschule dazu nötigte, diese zu lernen. Das mag auch daran gelegen haben, daß ich schon schreiben konnte, als ich in die erste Klasse kam und meine eigene Schrift schon hatte. Das Ende vom Lied: Direkt in der 5. Klasse hab ich meine Schrift wieder komplett umgestellt, weg von der sch... Grundschulschrift. Man kann auch ohne lateinische Ausgangsschrift lernen, schön zu schreiben. Wenn einer jetzt das kleine "t" nicht wie ein "A" schreiben will (so sieht es ja aus, in dieser Schrift), dann kann ich das voll und ganz nachvollziehen. Das sieht einfach schlimm aus.
Tja, zum eigentlichen Thema........Rechtschreibung........schön, wenn man richtige Worte im Text findet :-)) Mit der Interpunktion tu ich mich allerdings auch schwer. Das ist in anderen Sprachen doch bedeutend einfacher. Achja, diesen Buchstaben "ß" hab ich ganz doll lieb :-)) Der bleibt! Das scharfe s wird weiter benutzt :-dafür
Hallo,
zur AUfklärung über Sinn oder Unsinn der NDR möchte ich nun als Beitrag einen kurzen Überblick bringen, der auf dem neuesten Stand der Wissenschaft ist.
BEvor es zu offiziellen Orthographischen Konferenzen kam, gab es nur regionale Abmachungen an die sich nicht alle im dt-sprachigen Raum halten.
In Ö gab es z.B. einen offiziellen Erlass, dass man sich immerhin innerhalb der Gymnasien an eine einheitliche Reschtschreibung (RS) zu halten.
Johann Christoph Gottsched veröffentliche Die "Grundlagen der dt Sprachkunst" und erliess Regeln, damit nur Vornehme und die besten Schriftsteller die RS beherrschen konnten und nicht das "gemeine Volk", Daher war er für die Substantiv-Großschreibung weil ihre Komplexität das Erlernen des Schreibens durch das Volk verhindert. Dies und nichts anderes ist der Grund, wieso wir heute die Substantivgrosschreibung haben!
Es kam dann zum Paradigmenwechsel indem man nicht mehr die Schreibsprache in den Vordergrund setzt sondern die gesprochenen Sprache. Auch wegen Luther ist das Meißnisch-Ostdeutsche zur Standardsprache geworden. MAn orientierte sich danach an der schulgrammatischen Tradition. Konrad Duden war so auch ein Gymnasium-Lehrer. Sein Anliegen war es, eine RS zu finden, die viel Breitenwirkung hat: VEreinfachung, VErbesserung, Orientierung am phonetischen Prinzip (so schreiben, wie es klingt).
1876 kam es zur ersten Orthographischen Konferenz. Das ERSTE Mal überhaupt, wo man unter der politischen Schirmherrschaft versuchte, sich bezüglich der RS zu einigen. Es war eine Expertenkommission, also Vertreter der Schul- und phoetischen Grammatik. AMn einigte sich auf Dinge wie: kein "th" mehr, nur "t", Dehnungen, nur dort, wo es unbedingt notwendig ist (Bote-Boote), bei Fremdwörtern: "c" und "Z" werden "k" (Kultur, Klasse, Insekt, Zirkel aber es bleibt bei Civil, Citat )
Trennbarkeit von st, pf, tz: Wes-te usw.
Da aber das preuss. Unterrichtsministerim dies ablehnt, setzten sich die Regeln nicht durch und es gibt immer noch keine einheitliche Regelung!
Wisst ihr überhaupt, wer bis dahin die Orthographie geprägt hat??
Das waren weder Germanisten, nach Fachidioten, noch Wissenschaftler, nein, das waren DIE DRUCKER. Sie entschieden aufgrund der ökonomischen Machbarkeit des Buchstabensetzes, wie sie die RS praktisch beim Drucken umsetzten. Ironischerweise wurde der RS-Versuch von Grimm, der abrupte Kleimnschreibung durchsetzten wollte, und weitere revolutionnäre Änderungen wollte, nicht in seiner, sondern in alter (für Grimm falscher) RS geschrieben....
Die Macht der Rechtschreibung lag in der Hand der Drucker!! (nicht umsonst revidierte Duden seine RS genauer im sogenannten Druckerduden).
WIe es weiter geht, resp. wie es zur neuen RS kam, in einem anderen Beitrag.
Flauta
Weiter...
die 2. Orthogr. Konferenz war dann von Erfolg gekrönt. Sie fand 1901 statt. Dies war die erste überregionale und offizielle und weittragende Orthographie Normierung überhaupt. Vorher hat jeder sein "eigenes Brot gebacken". Diese Konferenz stellt nun den ersten Verusch dar, eine eher provisorische erste Normierung der Rechtschreibung zu finden, die dann für alle Schulen, Kanzeleien, die ganze Politik, Drucker....zählen sollte. Diese eher provisorische Regelung ist das, was bis zum Einsetzen der NRS 1996 existierte! Die alte RS ist also nichts anderes als ein eher vorläufiges Regelwerk gewesen, indem bestimmte Teilaspekte, wie z.B. die Kommasetzung ÜBERHAUPT noch nicht geregelt waren. Die Dudenredaktion merke solche Unzulänglichkeiten und passte, auch ohne Genehmigung von staatlicher Seite, das Regelwerk behutsam an (ohne dass jemand es merkte...). Vor 1996 gab es keine OFFIZIELLE Kommaregelung! Auch bei der Groß- und Kleinschreibung war einiges noch nie offiziell geklärt worden. Die NRS war also mehr als notwendig!!
Ziel der 2. Konferenz war also: Vereinheitlichung, Vereinfachung.
Die 1901 (und bis 1996) gültigen Regeln waren nicht revolutionär sondern sehr gemässigt und vorsichtig und gingen VOR die Vorschläge von 1890 zurück...eben um zu verhindern, dass die Regelungen nicht angenommen würden und man wieder überhaupt nichts offizielles hätte.
Das Resultat der Konferenz: die gleiche Ablehung, Presse"revolte, Bevölkerungsprotest und Entsetzen wie bei der jetzigen Reform. D.h. man machte damals den gleichen Aufstand für die RS, die wir in der Schule gelernt haben und als "Gut und besser als die Neue" dargestellt haben, als wir heute mit der neuen!!
Die "neue" RS von 1901 war also nur vorläufig und man musste das genauer regeln......es gab mehrere Versuche. Mal kamen Kriege dazwischen, Österreich oder die Schweiz blockierten, es gab 1931 das Erfurter RSprogramm, den Leipziger Lehrverein, Schweizer Bund für vereinfachte RS.....dann machte die Abspaltung der DDR die Sache nicht unbedingt einfacher. Nach den Wiener Empfehlungen 1973 (gemässigte Kleinschreibung, Kommasetzung, erstmalige Regelung von Getrenntschreibung...) kam es 1986 zur 3. Orthographischen Konferenz.
Erst nach dem Fall der Mauer war ein realistisches Arbeiten möglich, man einigte sich auf Regeln (Beibehalten der Groß-+ Kleinschreibung, Regeln zur Worttrennung, etc)
Man basierte sich vor allem auf die "Stuttgarter Empfehlungen". Die Presse zerwarf diese genauso wie Hesse, Dürrenmatt, Mann.....).
Ziel der NRS war es vor allem, zum ersten Mal überhaupt die gemäßigte Kleinschreibung, Worttrennung undf Zeichensetzung zu regeln.
Die neue Rechtschreibung sind KEINE NEUE REGELN!!!! Die nun gültigen Regeln wurden eigentlich in großen Teilen schon 1870-1890 vorgeschlagen, die Drucker verweigteren aber deren Anwendung. Also nichts revolutionäres!
Kombinationen wie "eislaufen" NRS (im Gegensatz zu "Eis laufen")waren vorher nir geklärt worden! Man schrieb, wie man es für richtig hielt.
Ganz erstaunt war man gegen den Protest an der Orientierung der NRS am Grundprinzip der dt Schreiftsprache überhaupt: im Gegensatz zu Sprachen wie Englisch, Französisch das phonetische Schreiben ("schreiben wie man spricht") (im Gegensatz zu englisch "knight"= Neit gesprochen....) und man sich aufregte gegen Festlegen von: Asfalt statt Asphalt.
Warum sich alle so aufgeregt haben, in einem weiteren Beitrag ;-)))
Flauta
Die Rechtschreibung ist mehr als nur ein Regelwerk.
Sie gibt der Sprache einen Halt, macht sie konservierbar und bietet ein Gerüst, das es erlaubt, dass eine bestimmte Gruppe von Menschen sich durch Gebrauchen-Könnens dieser Sprache zu einer Gruppe zusammenfinden und sich in dieser Gruppe identifizieren können. Wenn man will, so eine Art Peergroup. Diese Gruppe ist dann oft einer bestimmten Nationalität und das Nationalgefühl hängt stark mit der Sprache, Schrift zusammen. Daher wir auch erklärlich, wieso die Schweiz und Ö leicht abgeänderte Regelungen haben.
Daneben ist die Rechschreibung Tradition und gehört zur Kultur. Man hält daran fest und ist, auch durch den häufigen Gebrauch, wider Willen unbewusst emotional damit verbunden. Daher ist der Aufschrei der Bevölkerung, die sich dann als "Experten" verstanden wissen will erklärbar. Man beuft sich auf die "guten alten Werte" die noch "normalen und sinnvollen Regeln" und weiss nicht mal, dass auf bestimmten Gebieten noch immer keine Regeln existieren, dass die alten Regeln mehr als provisorisch waren.
Die Presse agiert aus ökonomischer Sicht, d.h. wenn die Bevölkerung die Zeitungen nicht kauft, dann geht man lieber zur alten zurück!
Studien haben gezeigt, dass generell in unserer Zeit Rechtschreibung mit Intellugenz in den Köpfen der Menschen korreliert (siehe Forum ;-))))))
D.h. jemand der RS-Fehler macht wird mit "verminderter" Intelligenz gleichgesetzt und daher hat RS mehr Einfluss als die bloße Regelung der Schriftsprache. Die hat daher sozial-gesellschaftliche Aspekte, hat Qualitäten eines Soziolektes (die "bessere" Gruppe derer, die die RS beherrschen im Gegensatz zu denen anderen "minderbelichteten"). (das stammt nicht von mir sondern aus der Fachliteratur...)
Daher hat RS auch eine soziale, kulturelle und gar politische Dimension und daher reagieren viele so gereizt auf etwaige Änderungen an der RS...
So, nun dürft ihr meine Beiträge auf RS-Fehler untersuchen...bin ein bisserl im Zeitdruck und habe daher nicht Korrektur gelesen ;-)
germanistische Grüße,
Flauta
Wobei man sich ja auch fragen sollte, ob der Thread " Die orthographische Misere - ist Rechtschreibung unwichtig geworden?" nicht besser mit
Miesere
geschrieben wird...letztlich geht es doch um miese Rechtschhreibung, gell? ;-)
Es grüßt,
Hypnos
Dann paßt aber "Miserere" noch besser :-)) :-D
Achja, auf Deine "filigranen" Methoden, Deinen eigenen Hintern auf Puderzucker zu überprüfen, bin ich jetzt aber mal gespannt! :-))
Boah, Flauta!
Foll vleissich! :-))
Werde mir das aber in einer ruhigen Minute durchlesen! :-lesen
Dann paßt aber "Miserere" noch besser :-)) :-D
Achja, auf Deine "filigranen" Methoden, Deinen eigenen Hintern auf Puderzucker zu überprüfen, bin ich jetzt aber mal gespannt! :-))
Wir wollen es ja jetzt mal nicht ins Fäkale abgleiten lassen, gell? ;-)
Wir wollen es ja jetzt mal nicht ins Fäkale abgleiten lassen, gell? ;-)
Stimmt, Lachgasschnüffler machen so etwas nicht :-D
...wofür gibt es Chirurgen? :-))
Stimmt, Lachgasschnüffler machen so etwas nicht :-D
...wofür gibt es Chirurgen? :-))
Jo...sind alle Fälle für die Proktologen:-)
Es grüßt,
Hypnos
Endlich wieder! :-)) :-))
..
Na, das spricht ja Bände. :-))
Ich hasse dich! :-( :-))
["und"-Satz mit neuem Subjekt; nach alter Regelung zwingend, nach neuer Regelung freilich vermutlich erlässlich..]
Ich habe nicht überprüft, ob du meinen Text falsch korrigiert hast, aber mit manchen sinnlosen Kommentaren hast du deinen Post selbst degradiert! Ob es nach der alten Regelung zwingend war ist doch total egal wenn es nun nicht mehr so ist.
Desweiteren mache ich einen Unterschied, ob ich nun im Internet schreibe oder eine Klausur/etwas offizielles, solange meine Texte verständlich sind.
Grüße!
luckyblue
02.11.2005, 00:23
Ob es nach der alten Regelung zwingend war ist doch total egal wenn es nun nicht mehr so ist.
Die alten Regeln der Zeichensetzung gelten neben den neuen (vereinfachten) weiter.
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.