Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vorstellungsgespräch - kirchlicher Träger
Im uebrigen faellt mir kein Grund ein, warum nicht auch ein Atheist sich eine Religion eintragen lassen sollte, wenn ihn das beruflich weiterbringt. Dran glauben muss er deshalb ja mit Sicherheit nicht. Ok, Kirchensteuer, das seh ich als Gegenargument grad noch ein.
Es ist eine Lüge, deshalb! Ich lüge vielleicht auch ab und zu mal, aber nicht, wenn's um meine Prinzipien geht.
@No: Jaaaaa, Islam ist ja wieder was anderes... das ist ja wieder die "besser irgendeine als gar keine Religion"-Geschichte. Im Josefskrankenhaus arbeitet auch ein muslimischer Gastarzt.
Dr-Pizza
07.06.2006, 15:54
Ich hoffe, dass alle Befürworter einer strikten Einstellungspolitik auch regelmäßig sonntags in der Kirche anzutreffen sind...wie jeder weiß, kann man die Kirche nicht ins eigene Haus tragen.
Und das Leben nach christlichen Grundsätzen ist hoffentlich genauso selbstverständlich...das heißt: als Katholik muss man auf evangelische Partner verzichten...Geschiedene dürfen nicht geheiratet werden...Scheidung ist sowieso nicht drin...Wer das alles für sich ausschließen kann oder dafür Verständnis hat, darf von mir aus auch seinen eigenen Tendenzbetrieb aufmachen...
Wenn Atheisten nicht eingestellt werden, darf für die anderen auch nicht "ein bißchen gelten"...
Und wer lebt schon völlig übereinstimmend mit den kirchlichen Vorgaben...wahrscheinlich niemand...außer eben den verständnisvollen Scheinheiligen :)
Unterschreibe ich sofort :-top
Wenn Atheisten nicht eingestellt werden, darf für die anderen auch nicht "ein bißchen gelten"...
Und wer lebt schon völlig übereinstimmend mit den kirchlichen Vorgaben...wahrscheinlich niemand...außer eben den verständnisvollen Scheinheiligen :)
Scheinbar hast Du das Ganze nicht verstanden.
Es geht den konfessionellen Häusern nicht darum, nur ihre jeweilige Richtung zu durchzusetzen, sondern daß die Angestellten überhaupt einen Glauben besitzen.
Was daran so verwerflich sein soll, verstehe ich nicht, wie gesagt, Du mußt da ja nicht arbeiten.
Abgesehen davon hat christlicher Glaube nix damit zu tun, in der Kirche seinen Hintern plattzusitzen. Ich z.B. würde mich schon als Christ bezeichnen, auch wenn ich weder was mit der Kirche als Organisation am Hut habe noch wörtlich an die Bibel glaube.
Dr-Pizza
08.06.2006, 06:06
Scheinbar hast Du das Ganze nicht verstanden.
Es geht den konfessionellen Häusern nicht darum, nur ihre jeweilige Richtung zu durchzusetzen, sondern daß die Angestellten überhaupt einen Glauben besitzen.
Was daran so verwerflich sein soll, verstehe ich nicht, wie gesagt, Du mußt da ja nicht arbeiten.
Abgesehen davon hat christlicher Glaube nix damit zu tun, in der Kirche seinen Hintern plattzusitzen. Ich z.B. würde mich schon als Christ bezeichnen, auch wenn ich weder was mit der Kirche als Organisation am Hut habe noch wörtlich an die Bibel glaube.
Gut, dass du scheinbar schreibst und nicht anscheinend...ich hab schon gefürchtet, du könntest das alles ernst meinen...
Zum einen geht es den Kirchen nicht um "irgendeinen" Glauben, sondern den eigenen einzig richtigen...(Warum sollte sonst ein Katholik in Vorbildfunktion gekündigt werden, wenn er eine Person evangelischen Glaubens heiratet?)
Zum anderen ist es wohl schwerlich möglich, Hobby-Christ zu sein. Wenn du ehrlich zu dir selbst wärst, müsstest du eingestehen, dass deine Art des praktizierten Glaubens wohl eher ein unverbindlicher Ideenmix ist, der deinen Arbeitgeber wohl nicht befriedigen dürfte, wenn er die Auswahl hätte. (Wahrscheinlich ist das auch nicht besser, als aus Arbeitsgründen mal eben in die Kirche einzutreten...)
Wenn ein kirchliches Haus wirklich komplett eigenständig wirtschaften würde, hätte ich nichts dagegen, wenn sie nur Leute mit gerader Nase einstellen...aber ein Anbau mit neuer intensivmedizinischer Station wird auch in diesen Häusern aus Steuergeldern aller Menschen (eben auch der konfessionslosen) bestritten.
FrederikMD
08.06.2006, 06:29
Im uebrigen fallen mir spontan einige Geschichten ein, wo religioese Gruppen verfolgt wurden; jedem bekannt sein duerfte auf jeden Fall die Christenverfolgung unter Nero, nur um ein Beispiel zu nennen.
Nero als Beispiel zu bringen ist glaube ich das Schwachsinnigste, was ich im letzten Jahr gehört habe.
Ein Rückgrat ist der Grund, warum man keiner Kirche beitritt, um einem Arbeitgeber in einem Feld zu gefallen. Mit dieser Argumentation sind Million in die NSDAP eingetreten, weil man ja seiner Karriere nicht schaden wollte - wie denkst Du über die?
Studmed208
08.06.2006, 08:08
Ich kann nicht ganz verstehen, wo diese Diskussion hinläuft. Eigentlich ist es doch ganz einfach: Entweder man kann sich mit kirchlichen Trägern und den dazu gehörigen widersprüchlichen Ansichten arrangieren oder nicht. Wenn nicht auch gut, dann sucht man eben ein anderes Beschäftigungsfeld. :-meinung
Natürlich kann man ausführlich diskutieren, ob es der Kirche gestattet sein soll, eigene Einstellungsregeln einzuführen, aber ändern wird das wohl nichts.
@Frederick: Also wer sich über Nero beschwert, sollte dann nicht die NSDAP mit der Kirche vergleichen. Das ist wohl mindestens genauso lächerlich.
FrederikMD
08.06.2006, 08:15
@Frederick: Also wer sich über Nero beschwert, sollte dann nicht die NSDAP mit der Kirche vergleichen. Das ist wohl mindestens genauso lächerlich.
Ich habe nur die opportunistische Einstellung verglichen, nicht die Insitutionen. Man tritt doch nichts bei, nur weil man sich dadurch einen Vorteil erhofft. Ich finde ebenfalls, dass Nationalitaet, Hautfarbe und Religion keine Einstellungskriterien sein dürfen, zumindest solange nicht, wie die Kirche sich zu einem Grossteil aus Mitteln der öffentlichen Hand finanziert. Wenn es eine private Organisation wäre, fände ich Diskriminierung auch nicht klasse, aber unter den aktuellen Umständen ist es fragwürdig, die Trennung von Staat und Kirche in einem öffentlichen Krankenhaus (wenn auch in kirchlicher Trägerschaft) aufzuheben...
Eure Diskussion schön und gut hilft mir leider bei der Vorbereitung auf ein Gespräch mit Krankenhausverwaltung und Vorstand der Ev. Diakonissenanstalt nicht wirklich weiter.
FrederikMD
08.06.2006, 08:52
Eure Diskussion schön und gut hilft mir leider bei der Vorbereitung auf ein Gespräch mit Krankenhausverwaltung und Vorstand der Ev. Diakonissenanstalt nicht wirklich weiter.
Was ich sagen wollte war, dass ich nichts vorgeben würde. Glaubst Du an Gott, oder nicht, oder an welchen, oder in welcher Form etc etc Lügen für einen Job an einem kirchlichen Haus ist es nich wert. Ich finde, die meisten können sich auf christliche Werte etc einigen, aber auf das Leben nach dem Tod, den heiligen Geist und die Jungfrau Maria, das würde ich als Naturwissenschaftler einem Geistlichen überlassen und das so auch bei der Vorstellung zum Ausdruck bringen.
Ich hab auch nicht gefragt, was ich sagen soll oder welche Einstellung ich am sinnvollsten oder ehrlichsten vertreten soll, sondern nur nach Erfahrungen, die andere aus so einem Gespräch mitgebracht haben. In welche Richtung die Gespräche gingen, ob es wirklich um Kirche und Glauben ging, ob nach der Lebensphilosophie gefragt wurde, etc.
Bisher kam dazu nur, dass die Gespräch im allg. wie an anderen Häusern auch verlaufen sind. Und das hilft mir enorm, da mich der CA explizit darauf hingewiesen hat, dass die dort anders fragen.
Gut, dass du scheinbar schreibst und nicht anscheinend...ich hab schon gefürchtet, du könntest das alles ernst meinen...
Zum einen geht es den Kirchen nicht um "irgendeinen" Glauben, sondern den eigenen einzig richtigen...(Warum sollte sonst ein Katholik in Vorbildfunktion gekündigt werden, wenn er eine Person evangelischen Glaubens heiratet?)
Zum anderen ist es wohl schwerlich möglich, Hobby-Christ zu sein. Wenn du ehrlich zu dir selbst wärst, müsstest du eingestehen, dass deine Art des praktizierten Glaubens wohl eher ein unverbindlicher Ideenmix ist, der deinen Arbeitgeber wohl nicht befriedigen dürfte, wenn er die Auswahl hätte. (Wahrscheinlich ist das auch nicht besser, als aus Arbeitsgründen mal eben in die Kirche einzutreten...)
Natürlich ist das möglich, Christ zu sein, ohne jeden Sonntag in der Kirche zu sitzen, denn jemand, der im Alltag Nächstenliebe praktiziert, handelt viel eher christlich als jemand, der Sonntags zur Kirche geht und drei mal täglich betet und sonst egoistisch durch die Weltgeschichte rennt. Wenn ein kirchliches Krankenhaus seine Mitarbeiter nach Zugehörigkeit zu einer Glaubensrichtung aussucht, ist es doch bestimmt eher an dem Menschen interessiert, der Patienten menschlich behandelt und respektvoll gegenübertritt (und das ist Bestandteil vieler Glaubensrichtungen), als an jemanden, der (pro forma) ein mal die Woche 1 1/2 Stunden in der Kirche verbringt. Denn das hat mit wahrem Glauben wenig zu tun. So gesehen kann auch z.B. ein Musilim viel christlicher sein als ein katholisch getaufter Mensch.
picaflor
08.06.2006, 12:46
Natürlich ist das möglich, Christ zu sein, ohne jeden Sonntag in der Kirche zu sitzen, denn jemand, der im Alltag Nächstenliebe praktiziert, handelt viel eher christlich als jemand, der Sonntags zur Kirche geht und drei mal täglich betet und sonst egoistisch durch die Weltgeschichte rennt. Wenn ein kirchliches Krankenhaus seine Mitarbeiter nach Zugehörigkeit zu einer Glaubensrichtung aussucht, ist es doch bestimmt eher an dem Menschen interessiert, der Patienten menschlich behandelt und respektvoll gegenübertritt (und das ist Bestandteil vieler Glaubensrichtungen), als an jemanden, der (pro forma) ein mal die Woche 1 1/2 Stunden in der Kirche verbringt. Denn das hat mit wahrem Glauben wenig zu tun. So gesehen kann auch z.B. ein Musilim viel christlicher sein als ein katholisch getaufter Mensch.
:-dafür
... und genauso ein Atheist.
Einer meiner Kommilitonen ist überzeugter Atheist, und arbeitet schon seit einiger Zeit an einem christlichen Haus. Er hatte noch ein Extra-Gespräch vor seiner Einstellung um über seine Position zur Kirche, Glauben und seiner Einstellung insgesamt zu plaudern. Er hat klar gesagt, dass er nicht an Gott glaubt, mit den kirchen nix am Hut hat...
War alles kein Problem: wichtiger ist diesen Häusern wirklich der "christliche Lebensstil"... (und den praktizieren sehr viele Atheisten auch ganz ohne Gott und Kirche) :-meinung
Gruss picaflor
Zum einen geht es den Kirchen nicht um "irgendeinen" Glauben, sondern den eigenen einzig richtigen...(Warum sollte sonst ein Katholik in Vorbildfunktion gekündigt werden, wenn er eine Person evangelischen Glaubens heiratet?)Solche Latrinenparolen sind gottlob (:-D) die Ausnahme, auch wenn sich solche Geschichten sehr schön plakativ zu Markte tragen lassen.
Zum anderen ist es wohl schwerlich möglich, Hobby-Christ zu sein. Wenn du ehrlich zu dir selbst wärst, müsstest du eingestehen, dass deine Art des praktizierten Glaubens wohl eher ein unverbindlicher Ideenmix ist, der deinen Arbeitgeber wohl nicht befriedigen dürfte, wenn er die Auswahl hätte. (Wahrscheinlich ist das auch nicht besser, als aus Arbeitsgründen mal eben in die Kirche einzutreten...)Das mit dem Glauben hast Du wirklich nicht verstanden.
Wenn ein kirchliches Haus wirklich komplett eigenständig wirtschaften würde, hätte ich nichts dagegen, wenn sie nur Leute mit gerader Nase einstellen...aber ein Anbau mit neuer intensivmedizinischer Station wird auch in diesen Häusern aus Steuergeldern aller Menschen (eben auch der konfessionslosen) bestritten.Das ist definitiv zu kurz gedacht.
Eine Intensivstation ist eine Abteilung, die ein reines Verlustgeschäft für ein Krankenhaus darstellt (schon mal eine Intensiv von Innen gesehen, was da verballert wird?). Toleranterweise ;-) behandeln die konfessionellen Häuser da auch atheistische Patienten, also ist es nur recht und billig, wenn die Allgemeinheit unterstützt, was allen zugute kommt.
...Mit dieser Argumentation sind Million in die NSDAP eingetreten...The Thread went Nazi and died.
Mööp, Du bist raus, Fred :-keks
Dr. Pschy
08.06.2006, 15:48
Wie hiess dieses Gesetz doch gleich nochmal, das besagt, dass jede Diskussion irgendwann in einer Nazianschuldigung oder einem Nazivergleich endet, wenn sie nur lang genug dauert oder ins Sinnlose abrutscht... *damn*
Dr-Pizza
08.06.2006, 16:02
Also lieber "Evil"...wenn für dich Glaube bedeutet, dass jeder sich aussucht, was er glaubt und wie weit die Entbehrungen gehen dürfen, dann hab ich das mit dem Glauben jetzt auch "verstanden".
Zumindest hab ich mich damit deinem Verständnis genähert...und das kommt dem Verstehen ja gleich... :-))
Die Intensivstation war nur ein Beispiel. Es geht doch darum, dass Kirchen "ihre" Krankenhäuser nicht bezahlen und daher auch keine Regeln aufstellen dürften...Gott liebt uns schließlich alle.. (auch die Sünder...)
Zum Thema Einstellungsgespräch: Es kommt bestimmt nicht gut an, wenn man erzählt, wie gut man die überzeugte Bibeltreue der zukünftigen Kollegen findet, mit denen man in Nächstenliebe zusammenarbeiten möchte, es aber aus Zeitgründen leider seit der Taufe nicht mehr in die Kirche geschafft hat...
Protagoras
08.06.2006, 16:21
Es geht doch darum, dass Kirchen "ihre" Krankenhäuser nicht bezahlen und daher auch keine Regeln aufstellen dürften...Gott liebt uns schließlich alle.. (auch die Sünder...)
Das ist normalerweise nicht so. Wenn ein kirchliches KH ins Minus rutscht, muß der Träger - sprich die Kirche - das auch ausgleichen. Es sei denn der Träger macht soetwas wie eine GmbH, die dann in Konkurs gehen kann (Ist aber bei kirchlicher Trägerschaft in D wohl noch nicht passiert).
Insgesamt sind viele kirchliche Krankenhäuser wirtschaftlich erfolgreich und stehen dabei irgendwo zwischen kommunalen/Landes-KH und privaten.
Was ich an einem kirchlichen KH gesehen habe und richtig gut fand, ist, wenn z.B. SOS-Kinderdorf Patienten pro bono behandelt werden. :-top
Hellequin
08.06.2006, 18:11
Wie hiess dieses Gesetz doch gleich nochmal, das besagt, dass jede Diskussion irgendwann in einer Nazianschuldigung oder einem Nazivergleich endet, wenn sie nur lang genug dauert oder ins Sinnlose abrutscht... *damn*
Godwins Law
Was ich an einem kirchlichen KH gesehen habe und richtig gut fand, ist, wenn z.B. SOS-Kinderdorf Patienten pro bono behandelt werden.
Hab ich aber auch schon an städtischen Häusern erlebt, das die Patienten pro bono behandelt haben.
Zum Thema Einstellungsgespräch: Es kommt bestimmt nicht gut an, wenn man erzählt, wie gut man die überzeugte Bibeltreue der zukünftigen Kollegen findet, mit denen man in Nächstenliebe zusammenarbeiten möchte, es aber aus Zeitgründen leider seit der Taufe nicht mehr in die Kirche geschafft hat...
Nochmal: Glaube hat nichts mit Bibeltreue und Kirchengang zu tun. Glaube bedeutet, das jemand aus dem, an das er glaubt, Hoffnung und Kraft schöpft, sein Leben zu meistern (und ja da kann sich jeder aussuchen, an was er glaubt). Du wirst meiner Meinung nach in keinem deutschen Krankenhaus einen Mitarbeiter finden, der absolut bibeltreu lebt, einfach weil dies in der heutigen Zeit nicht umzusetzen ist. Was sehr wohl geht, ist sich respektvoll um Patienten zu kümmern, weil man sie als ebenbürtige Menschen sieht. Vielen hilft es dabei, Gott als Schöpfer des Lebens und Beschützer zu sehen (auch um mit Thema Tod besser umgehen zu können), aber auch das ist für christliches Handeln nicht obligat! Und kein Krankenhaus wird von seinen Mitarbeitern verlangen Sonntags in die Kirche zu gehen ( und sei es wegen der Schichteinteilung).
Dr-Pizza
08.06.2006, 21:15
Nochmal: Glaube hat nichts mit Bibeltreue und Kirchengang zu tun.
Das könnte dein Arbeitgeber anders sehen..., aber der darf ja auch "die Regeln festlegen..."
Was sehr wohl geht, ist sich respektvoll um Patienten zu kümmern, weil man sie als ebenbürtige Menschen sieht.
Ich glaub, das kriegen unter Umständen auch Atheisten hin...
In so einer netten Diskussion wird man solche Ansichten aber wohl nicht vereinen können...das ist wohl genauso zwecklos, wie zu beweisen, dass ich nicht an ein kleines unsichtbares rosafarbenes Einhorn glaube...(PS: Wer mag einen günstigen Ablassbrief im Jamba-Abo bei mir erwerben? :-angel ) *g*
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