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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Statistik, Stand 27.10.06, 14:30 Uhr



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Dili
20.10.2006, 10:33
Wo steht die aktuelle hochrechnung, habe nichts gefunden ?

NipTuck
20.10.2006, 10:36
Hallo zusammen ich bin auch einer von den skeptikern und will mal in die runde fragen warum ihr den so überzeugt seit das die IMPP eine bestehensgrenze von 51% hinnehmen wird? Ich persönlich glaube eher das sie irgendwo zwischen 57 und 60% abgesiedelt werden wird und wie verpflichtend ist den die aussage von minus 22% bei der referenzgruppe?
Wär toll wenn einer meine skepsis beseitigen kann :) :-nix

Carsten4
20.10.2006, 10:38
Die aktuelle Hochrechnung steht im ersten Beitrag dieses Threads. Inklusive der vorherigen Hochrechnungen.

Net-Medic
20.10.2006, 11:33
nip tuck
kannst beruhigt sein!

die 22% sind gesetz!

deutschland ist ein rechtsstaat! da hält sich schon jeder ans gesetz...

auserdem sind alle zur party eingeladen,auch die impp leute :-party ;-)

Net-Medic
20.10.2006, 11:34
und so wie es ausieht ist die grenze jetzt sogar bei 164 punkten

passt auch alles....wenn alles mit rechten dingen halt zugeht ne :-party

peroneus
20.10.2006, 12:24
hallo zusammen , wie genau ist die aussage über die bestehensgrenze ?
will einfach nicht warten , aber da bin ich sicher nicht allein
:-peng :-lesen :peace:

tanya
20.10.2006, 12:31
Wie sicher ist es dass man mit 180 Punkten bestanden hat ?

Bin davon ausgegangen dass ich durchgefallen bin. Das macht einen ja fertig dieser STRESS.

mgottweiss
20.10.2006, 12:57
Sorry Leute. Aber lest doch bitte mal was das Medilearn-Team dazu schon geschrieben hat und was schon ellenlang tausend mal hier im Forum steht. Bestanden hat man mit 164 Punkten. Die Ergebnisse waren in der Vergangheit immer sehr repräsentativ und die tatsächliche Bestehensgrenze sogar auch schon niedriger. Mit 170 Punkten würd ich ja noch verstehen wenn man sich Gedanken macht, aber mit 180 Punkten hast du es zu 95% geschafft, wenn nicht sogar mit höherer Wahrscheinlichkeit.

:-meinung

Gratuliere! ;-)

tanya
20.10.2006, 13:49
Danke mgottweiss ! Wenn es so ist dann mache ich mir keine Sorgen. Nur viele
Mitstudenten waren der Meinung das unter 192 keine Chancen bestünden.


Ich hoffe das die Bestehungsgrenze bei ca 164 liegt,damit alle die auch noch aufatmen können, die ein wenig schlechter abgeschnitten habe.

Also ich bin auch am Daumen drücken !!

Gruss

meritene
20.10.2006, 13:52
Sollten die MEDI-LEARN-DATEN repräsentativ sein, so ergäbe sich eine Bestehensgrenze aufgrund der jüngsten Hochrechnung von von 164 Punkten.

Zur Genauigkeit der MEDI-LEARN-Statistik läßt sich sagen, dass beim 2.Stex nach alter AO in diesem Herbst der MEDI-LEARN-Gesamtschnitt um 1,8 % höher lag als der Bundesschnitt.

Habt Ihr vielleicht noch Daten der letzten Examina, noch vor dem Herbst? Lag der MEDI-LEARN-Durchschnitt generell ein wenig über dem Bundesdurchschnitt?

Ich habe nach dem jetzigen Stand 234 Punkte. Irgendwie hoffe ich noch ganz im Inneren, dass es vielleicht noch ganz knapp eine 2 werden könnte. Was meint Ihr?

agapi
20.10.2006, 13:59
meritene:

glaub ich eher nicht, fänd ich zwar toll, denn ich hab 238 und dann auch ne 2 aber rechne mal lieber nicht damit.

Da müsste ja die Bestehnsgrenze 148 Punkte sein.
Durchschnitt der Referenzgruppe damit 189! Das wird wohl kaum passieren!

Kannst du dir doch aber wohl selbst ausrechnen, die Regeln zur Berechnung kennt man ja!

mgottweiss
20.10.2006, 14:10
Zitat:

"Zitat von MHH-BJ
aber die Note ist nach meinem dafürhalten nicht entscheidend, außer man will in die Forschung und das es nett aussieht..................mir wurde z.B. eine Stelle in der Inneren angeboten, aufgrund des PJ´s, also Bestehen ist damit alles und keiner fragt hinterher nach der Note"

Stimm ich Dir voll und ganz zu! Noten sind Schall und Rauch. Wer auf ne gute Note lernt hat irgendwie einen an der Schüssel. Hauptsache ist, man besteht und wird dann später mal ein guter Arzt. Welche Note man hatte ist dabei echt egal (Auch wenn einen eine gute Note natürlich freut, aber eine schlechte sollte einen nicht ärgern).




Also ich glaube nicht das es irgendetwas aussagt ob man mit 1 oder 4 besteht. Definiert euch lieber über eure medizinische Leistung im Alltag!

:-meinung

meritene
20.10.2006, 14:12
Hallo agapi,
ja, eigentlich weiß ich es ja auch... Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Man ist aber auch gierig. Bevor ich in dieses Examen gegangen bin, habe ich einfach nur gebetet, dass ich bestehe. Aber wenn man dann so knapp vor einer richtig guten Note ist, wird man etwas übermütig ;-)
Vor allem, wenn man davon ausgeht, dass durchschnittlich im Schnitt 10% schlechter gekreuzt worden ist als im alten Examen - also quasi eine Note schlechter für alle. :-(
Besten Gruß

meritene
20.10.2006, 14:18
Also ich glaube nicht das es irgendetwas aussagt ob man mit 1 oder 4 besteht. Definiert euch lieber über eure medizinische Leistung im Alltag!

Das denke ich zwar auch, aber denken das auch die Chefs, die einen einstellen?
Ich zum Beispiel möchte nicht nur irgendeine Stelle, sondern möchte gern in Berlin bleiben. Und wenn es nicht darum geht, einfach nur Arbeit zu finden, sondern man eine Präferenz für eine Stadt hat, in der es eben schwieriger ist als auf dem Land oder woanders, dann ist eine gute Note durchaus hilfreich. Natürlich sagt die Note nicht wirklich etwas darüber aus, ob man ein guter Arzt wird, aber eine spezielle Stelle zu finden ist damit sicherlich leichter. Wenn nämlich 20 Bewerbungen auf dem Tisch liegen und 10 mit ner 4 und 10 mit ner 2, wer wird dann wohl (bei gleich guten Beurteilungen aus dem PJ) zum Gespräch eingeladen?

mgottweiss
20.10.2006, 14:27
Wenn nämlich 20 Bewerbungen auf dem Tisch liegen und 10 mit ner 4 und 10 mit ner 2, wer wird dann wohl (bei gleich guten Beurteilungen aus dem PJ) zum Gespräch eingeladen?


Der Sohn vom Kumpel des Cherarztes ;-)

Ich glaub echt dass es auch die Chefärzte nicht interessiert wie man abgeschnitten hat. Eher werden da schon Beurteilungen aus Famulaturen und PJ in Augenschein genommen.

:-meinung

Net-Medic
20.10.2006, 15:16
seid doch froh leute!

ich glaubs ja wohl nicht, da machen sich tatsächlich einige gedanken ob sie ne 2 oder ne 3 haben...meine güte, die chefärzte achten da wirklich net drauf ob du jetz ne 2 oder ne 3 hast

ich kenn soviele 1er leute, denen ihre super note trotzdem nix genützt hat....

hauptsache man hat bestanden oder,seit mal etwas kollektiv im denken und nicht immer so egoistisch!

dann würde s auch deutschland besser gehen,wenn diese egoistische denken nicht soweit verbreitet wäre!
grade als ein Arzt sollte man kollektiv und kameradenfreundlich, menschenfreundlich denken im endeffekt.

also herzlichen glückwunsch an alle :-party :-))

dornier
20.10.2006, 15:48
Schön gesagt, vor allem für die nicht so glücklichen von uns (wie ich z.B.), die an der Grenze liegen.

zxmvg26
20.10.2006, 17:09
Das will ich doch auch meinen.
Ich hatte schon ein Vorstellungsgespräch VOR dem Examen mit der Aussicht, sobald ich meine Approbation habe, habe ich den Job. In meinen Bewerbungsunterlagen waren meine Beurteilungen der Famulaturen und vom PJ. Also KEINE Examensnoten. Deshalb: Keine Panik bezüglich der Note.

Alzheimer
20.10.2006, 17:43
Habe heute mit dem Chefarzt der Inneren gesprochen und er meinte, dass er auf die Examensnoten und die Abinote schaut. Da er, wenn er die Bewerber nicht kennt ja keine andere Möglichkeit hätte die Bewerber einzuschätzen.
Ich hoffe, dass es auch noch andere Chefs gibt, welche nicht als erstes auf die Noten schauen, sondern auf Beurteilungen ... .

gasborn
20.10.2006, 18:14
hallo erstmal. ich bekomme jetzt schon herzrasen. habe mit 168 punkten abgeschnitten. tag 2 und tag 3 waren katastrophal bei mir. habe mich schon damit abgefunden in 6 monaten wieder in die schriftliche prüfung zu gehen. und jetzt lese ich auf einmal dass die von medilearn berechnete grenze bei 164 liegt... wie verlaesslich ist dieser wert???