Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ausgebeutete Medizinstudenten
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Dr. Pschy
21.12.2006, 17:35
Seit wann untesteht man im PFLEGE-Praktikum den Aerzten? Im Normalfall ist da ganz normal die PDL zustaendig.
Kleiner_Medicus_w
21.12.2006, 17:59
Seit wann untesteht man im PFLEGE-Praktikum den Aerzten? Im Normalfall ist da ganz normal die PDL zustaendig.
dacht ich bis dato auch immer ;-)
michael333
21.12.2006, 18:32
Ich glaube alley_cat meinte nur, dass man sich als Pflegepraktikant den Ärzten zugehörig fühlt und nicht unterstellt ist.
Aber sie sagt, dass Pflegepraktikanten problematisch seien: Auch viele "meiner Schwestern" sehen das so. Regt mich tierisch auf. Wenn man bedenkt wie viel Arbeit ich denen abnehme (Essen verteilen, Verbände, Bettpfannen, Medikamente stellen, Infusionen wechseln, Windeln wechseln, morgendliche Grundpflege, ....) und man sieht, dass wenn ich nicht da wäre sie den ganzen Mist alleine machen müssten und dann noch mehr arbeiten müssten, ist es glaub ich durchaus vertretbar, wenn sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um mir das ein oder andere zu zeigen. Macht aber auch die ein oder andere. So lern ich immer mehr und darf ihnen noch mehr Arbeit abnehmen. Ich denke so sind wir alle einigermaßen zufrieden. Wenn, dass eine Schwester nicht einsieht, ist ihr auch nicht zu helfen. Das sind dann diejenigen, die den ganzen Tag mit einem Gesicht durch die Gegend laufen, als ob sie morgens einen äußerst unbefriedigenden Stuhlgang hätten. :-nix
Ich sag nicht mehr viel dazu, es kommt ja doch immer die Mär vom angeblich nichtsnutzigen, arroganten Medizinstudenten auf, aber eines möchte ich doch noch festhalten: Einigen Schwestern würde es echt gut tun, wenn sie einiges lockerer sehen würden und nicht immer nur Praktikanten, Ärzte und Patienten als Antipoden, Gegner, Feinde und wandelnde/liegende Belastung betrachten würden. Ich wiederhole eine Sache, die ich schon einige Seiten vorhin erwähnt habe: Wenn man die eine oder andere sieht, fragt man sich doch, mit welcher Vorstellung sie in diesen Beruf gegangen ist. Wir sind hier nicht bei 'In aller Freundschaft', wo die Schwestern in schicken Röcken rumlaufen, nie gestresst sind, keine Töpfe ausleeren müssen und von den Patienten/Ärzten heiß und innig geliebt werden. Wenn man sieht, wie unzufrieden und frustriert einige sind, könnte man glauben, das alles wäre ihnen vorher ein Unbekanntes gewesen. Wird Zeit, dass man diese Klischees aus den Köpfen bekommt.
EDIT: 1. Man ist dem Pflegepersonal unterstellt und nur dieses ist Dir gegenüber weisungsberechtigt, stand in dem Wisch drinnen, den man mir gegeben hat.
2. Kenne ich keinen Medizinstudenten, der superarrogant ist und gleich den Gott in weiß heraushängt - irgendwie halt ich das für ein Gerücht. Unter Medizinstudenten gibt es meiner Meinung nach genauso viel sympathische wie unsympathische Leute wie unter anderen Fächergruppen auch. Halte ich für ein 'gemachtes' Feindbild.
surfsmurf
21.12.2006, 19:44
@Roxane:
Ich muss schon sagen, dass es nicht einer gewissen Komik entbehrt, dass ausgerechnet Du, die bisher nach meinem Wissen nicht viel mehr klinische Erfahrung als das KPP hat, Dich berufen fühlst, hier mit den Klischees des Gesundheitswesens aufzuräumen, um im gleichen Atemzug den Schwestern vorzuwerfen, wenn sie nach 20 Berufsjahren nicht mehr fröhlich ihre Arbeit machen, dann hätten sie wohl den Beruf verfehlt, natürlich nicht ohne Medizinstudenten allgemein vom Vorwurf freizusprechen, arrogant zu sein.
Recht respektabel dafür, dass Du in deinem kurzen Studentenleben noch nicht so viele Schwestern bzw. Medizinstudenten kennengelernt hast. Oder irre ich mich?
Anna-Tomie
21.12.2006, 20:16
@Roxane
vorsichtig den Finger heb ich .... ich habe leider inzwischen einige arrogante zukünftige GötterInWeiß getroffen. Eine wirklich sehr nette KS hat im Sommer mal zu mir gesagt, ich soll mir, wenn möglich, bloß nicht diesen speziellen Gang angewöhnen. Damals wußte ich nicht was sie meint, heute schon.
liebe Grüße
Anna
alley_cat75
21.12.2006, 20:40
Ich sag nicht mehr viel dazu, es kommt ja doch immer die Mär vom angeblich nichtsnutzigen, arroganten Medizinstudenten auf, [...]
Mit dem, was Du in diesem Forum hier von Dir gibst, untermauerst Du den Eindruck vom arroganten Medizinstudenten. Zum Glück gehörst Du zu einer Minderheit. Da Du noch mindestens 11 wunderbare Semester vor Dir hast, hoffe ich auf mehr Erkenntnis und Einsicht für Dich. Und wer 20 Jahre lang Patienten pflegt, kann schon mal schlecht gelaunt sein. Du scheinst ja noch nicht einmal Dein KPP verarbeitet zu haben.
Und wenn ich schreibe, PP sind eigentlich Ärzten unterstellt, dann liegt die Betonung auf dem Wörtchen "eigentlich". PP wollen Ärzte werden, nicht Schwestern/Pfleger. Da stimmst Du mir doch sicher zu?
Skalpella
21.12.2006, 22:41
Ein Dank an meine drei Vorredner: ich hätte es nicht besser sagen können! :-dafür
bzw. ich hab noch nach Worten gerungen :-oopss
ich glaub hier wird nur noch diskutiert um des DISSENs willens, schon schade.
Einige wollen hier Roxanne falsch verstehen, wieso nennt Ihr sie arrogant, wenn Ihr ihr sie nicht für voll nehmt, da sie noch 11 Sem vor sich?! Was sie schreibt hat alles Hand und Fuß, und sie stellt auch klar, dass die Extreme, die sie beschreibt und anklagt, nicht auf alle zu beziehen sind. Schon strange, dass einige genau auf diesen jedoch rumreiten und den eigentlich Punkt voll verplanen: sie will ihre durchweg schlechte Erfahrung einordnen und Ursachen dafür verstehen.
Wenn sie so wenig Plan hat, Ihr dafür umsomehr: ja warum dann nur Polemik aber keine Hilfe?
PS: ich bezieh mich auf alle ihre Beiträge; ihren letzten pack ich mal unter die Kategorie "den Geger mit gleichen Waffen schlagen" als gerechtfertigte Polemik ab
Was mir noch einfällt:
*stammtischSTYLE* :-party :
ich glaub, in jeder Gruppe gibt es mindestens soviele A***lö***, dass es spürbar auf das Kollektiv abfärbt.
folglich müssen wir uns immer vor pauschalurteilen hüten, klar.
Warum jedoch ist der Medizinstudent (überspitzt) per se arrogant und unfähig, die Krankenschwester jedoch nur das Opfer der Umstände oder des ungerechtfertigten Rufs? Oder täusch ich mich da?
alley_cat75
22.12.2006, 07:49
Warum jedoch ist der Medizinstudent (überspitzt) per se arrogant und unfähig, [...]
Behauptet doch niemand. Beiträge richtig lesen! Ich zitiere mich mal selbst: "... untermauerst Du den Eindruck des arroganten Medizinstudenten. Zum Glück gehörst Du zu einer Minderheit. ..."
Selbstverständlich hat Roxane das gute Recht, ihre schlechten Erfahrungen hier zu schildern. Dafür sind Foren da. :-meinung Und ich finde es bedauerlich, dass sie bereits im 1. Semester eine derart schlechte Grundeinstellung zum praktischen Teil des Medizinstudiums hegt. Da ich dieses Studium mit Erfolg beendet habe, erlaube ich mir, Euch, die Ihr negativ eingestellt seid, darauf hinzuweisen, sich stets immer beide Seiten der Medaille anzuschauen. Das hat nichts mit Polemik oder Pauschalisieren zu tun. Aber ich gebe zu, in dem Alter habe ich das auch nicht getan.
;-)
ich mag Konsens... ich sitz da so ein bissl zwischen den Stühlen, ich kann nämlich beide Seiten verstehen und nachvollziehen.
Was ich mit dem von Dir zitierten Satz eigentlich aussagen wollte, ist, dass der Tenor zu solchen im ganzen Forum und auch im Krankenhaus so lautet.
Es ist einfach ok, den Studenten als lästig, arrogant und dumm darzustellen. Wehren sich die Studenten, indem sie das mal auf andere Gruppen verschieben und sagen, "hey es gibt auch einen Teil der Krankenschwestern, die faul, dumm und arrogant sind" dann ist das eher verpönt und es werden alle möglichen Ausreden gesucht, bzw das Argument wird von der Gegenseite verallgemeinert (also die Einschränkung auf einen bestimmten Teil aufgehoben) und so ad absurdum geführt.
Ich glaub, dem kann man zustimmen. Nur warum ist das so? Weil Studenten keine Lobby haben? Weil Sch*** von oben nach unten fällt?
Oder ist das nur der beliebte deutsche Sozialneid? Ich schätz mal da gibt es keine Antwort drauf: bei sozialen Gefügen gibs nun mal ne Hackordung, der man sich fügen muss. Das einzige was man tun kann ist, wenn man selber oben steht sich dran zu erinnern dass man auch mal unten war...
Frohe Weihnachten an alle
Lifendhil
22.12.2006, 09:41
Behauptet doch niemand. Beiträge richtig lesen! Ich zitiere mich mal selbst: "... untermauerst Du den Eindruck des arroganten Aber ich gebe zu, in dem Alter habe ich das auch nicht getan.
hm... ich fühl mich hier ja bald wieder wie in der Schule... (du kleiner 5.Klässler hast ja auch null Plan)
Achja, dieses Thema wird ja noch richtig erheiternd. Jedenfalls könnten sich einige hier noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass man als Medizinstudent im ersten Semester nicht unbedingt erst 19 ist. Außerdem hat man ja nicht nur mit seinem Jahrgang zu tun. Also ich zumindest nicht. Zu meinem Freundeskreis gehören genauso Medistudenten in den klinischen Semestern und fertige Ärzte. Und da bin ich sicher nicht die einzige. Also... hier darf jeder seine Meinung haben, auch wenn er oder sie entsprechende Abschnitte in seinem Leben noch nicht selbst erlebt hat (dafür vielleicht schon Freund/Freundin, oder gute Freunde).
Da mit dem Alter zu kommen finde ich äußerst kindisch und ziemlich dämlich.
Ist immer das letzte Argument, wenn einem sonst nichts mehr einfällt. *Kopfschüttel*
PS Und dass im KPP irgendwas grundlegend schief läuft, wird wohl kaum jemand bestreiten.
alley_cat75
22.12.2006, 09:45
[...] bei sozialen Gefügen gibs nun mal ne Hackordung, der man sich fügen muss. Das einzige was man tun kann ist, wenn man selber oben steht sich dran zu erinnern dass man auch mal unten war...
Weise Erkenntnis. Die Probleme, die wir heiss diskutieren, haben nichts mit MedStudent und Krankenschwester zu tun. Das sind Probleme, wie sie (leider!) in jedem Bereich auftreten. Einfach schade, dass die, die oben sind, allzu schnell vergessen, wo sie herkommen. Kann man nur hoffen, dass man nicht selbst so wird. Wobei ich mich da nicht ausschließe. :-nix
Wünsche hier auch allen frhe Weihnachtsfeiertage.
alley_cat75
22.12.2006, 09:50
Ist immer das letzte Argument, wenn einem sonst nichts mehr einfällt.
Auf den Satz habe ich bereits gewartet. *freu* In 10 Jahren hast Du eine andere Einstellung dazu. Es gibt einfach Dinge im Leben, da kann man nur den Kopf schütteln, z. B. wenn jemand nach einer schlechten Erfahrung resigniert. Was wären wir für schlechte Menschen (Ärzte), wenn wir diese Eigenart ein Leben lang beibehalten würden. :-meinung Nichts für ungut. Musst Du nicht so persönlich nehmen.
Ach, wisst Ihr, wenn Ihr mir unbedingt das Wort im Mund umdrehen müsst, dann tut es. Wenn Ihr unbedingt auf das erste Semester rumreiten wollt, dann tut es (bloß vergesst nicht, dann solltet Ihr Euch selbst als Assistenzärzte nicht zu medizinischen Themen äußern, gibt ja schließlich noch Oberärzte und Chefärzte, die davon mehr verstehen). Und wie DoomSE sagte, mit dem letzten Beitrag habe ich eigentlich nur die gleichen Waffen angewandt, die auch immer angewendet. Wenn das KPP nicht gelingt, dann ist immer der böse arrogante Medizinstudent schuld. Mag ja sein, das es diesen vereinzelt auch gibt, aber auch Krankenschwestern sind nicht alle Heilige. Und zu der Aussage, dass ich Leute nicht kritisieren soll, die 20 Jahre einen harten Job machen, zitiere ich nur Tucholsky: Erfahrung heißt gar nichts, man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. Ich hab übrigens in fast jedem Posting angemerkt, dass das nicht für alle Schwestern gilt. Aber langsam habe ich einfach keinen Bock mehr, jeden zweiten Satz mit einem Disclaimer zu versehen - wer nicht verstehen will, versteht auch nicht.
Ich habe auch zig Mal gesagt, dass ich PJ und Famulatur nicht per se verteufele, sondern nur kritisiere, dass dort einiges ausbildungsbezügliches nicht optimal läuft. Nur wenige sind darauf eingegangen, der Rest verdreht jedes Wort (Bsp. "Resignation" --> Kritik ist nicht Resignation, sondern ist Voraussetzung, um Verbesserungen zu schaffen) und deutet aufs erste Semester, weil ihm die Argumente ausgehen. Und einige, die hier eifrig die anscheinend absolut nicht mit Mängeln behaftete Ausbildung verteidigen habe ich hier in vielen Foren schon Zähnklappern und Motzen sehen. Aber gut, kapiert halt nicht. Auch wenn das nachher auf dem Konto vielleicht nicht mehr wichtig ist beim ersten Gehalt - aber ich will eine gute Ausbildung, und als Assistenzärztin will ich nicht erst 10 Leichen im Keller haben müssen um grundlegende Fertigkeiten zu beherrschen.
Ich hätte eigentlich gedacht, dass ein Medizinerforum zu mehr gut sein sollte als über Wartesemester zu spekulieren oder die gerade angesagtesten CDs zu besprechen. Aber gut.
Arrogant bin ich - ob Ihr's glaubt oder nicht, tatsächlich nicht. Persönlich sind die Leute mit mir bestens klargekommen, einige wussten nicht mal, dass ich studieren will. Und selbst wenn, ich wüsste nicht, worauf ich mir da was einbilden sollte, grad in der Vorklinik hat man doch gar nichts mit "Medizin" in dem Sinne zu tun. Aber überhört das ruhig, wäre ja auch anstrengend, wenn mal was nicht ins Klischeemuster passen würde und man drüber nachdenken müsste ;-)
mezzomixi
22.12.2006, 12:11
Aber überhört das ruhig, wäre ja auch anstrengend, wenn mal was nicht ins Klischeemuster passen würde und man drüber nachdenken müsste ;-)
Oha! Jetzt werden wir aber polemisch.
Nur weil die Massen nicht Bravo schreien und applaudieren, wenn Du Deine Meinung kundgibst, heißt das nicht, dass man Deine Worte nicht begreifen kann. Um diskutieren zu können, ist es leider nunmal Grundvoraussetzung, dass die Menschen unterschiedliche Sichtweisen haben. Wenn man nur seine eigene Sichtweise bestätigt haben möchte, muss man das anders aufziehen. Ich finde das albern.
Ich geh flugs eine neue CD holen, damit ich auch wieder mitsprechen kann im Forum.
surfsmurf
22.12.2006, 12:34
Ich habe auch zig Mal gesagt, dass ich PJ und Famulatur nicht per se verteufele, sondern nur kritisiere, dass dort einiges ausbildungsbezügliches nicht optimal läuft.
Und darauf haben hier einige geantwortet, dass sie es doch seltsam finden, dass diese Kritik von jemandem kommt, der weder das eine noch das andere aus erster Hand miterlebt hat. Es geht nicht darum, deine Meinung weniger wertzuschätzen, weil du erst im ersten Semester bist. Sondern es geht (mir) darum, nachzufragen, auf welcher Erfahrung deine Meinung basiert.
Und by the way:
Der einzige Unterschied zwischen einem Mann und einem Kind ist die Erfahrung
Zumal: Ich hatte nicht den Eindruck, dass der Sinn und Zweck dieses Freds war oder ist, konstruktiv über Verbesserungsmöglichkeiten der Lehre zu diskutieren (oder war das deine eigentliche Intention?). In vielen Beiträgen ging es darum, Frust abzuladen und in mehr oder minder humorvoller Weise Stereotypen zu bedienen. Wenn Du eine gute Ausbildung willst, dann liegt vieles an dir. Natürlich kann man sich lang und breit über das System beschweren (wie ich es bei Freunden auch manchmal tue). Oder man kann sich seine Famulaturen gezielt aussuchen, in der Fachschaft an der Verbesserung der Bedingungen mitarbeiten und sein PJ im Ausland machen. Nur: Dass hier nicht alle HURRA schreien, wenn Du Dich beschwerst, das musst du dann leider auch verkraften.
Lifendhil
22.12.2006, 15:37
Auf den Satz habe ich bereits gewartet. *freu* In 10 Jahren hast Du eine andere Einstellung dazu. Es gibt einfach Dinge im Leben, da kann man nur den Kopf schütteln, z. B. wenn jemand nach einer schlechten Erfahrung resigniert. Was wären wir für schlechte Menschen (Ärzte), wenn wir diese Eigenart ein Leben lang beibehalten würden. :-meinung Nichts für ungut. Musst Du nicht so persönlich nehmen.
Und wer hat hier resigniert?
*kann auch nur noch mit den Kopf schütteln*
Naja, ich hab mich an diese oberflächlichen Menschen gewöhnt. Zum Glück sind ja nicht alle so, weshalb man (wie ich oben ja geschrieben habe) auch generationenübergreifende Freundschaften aufbauen kann (ein Punkt weshalb ich das BRK so schätze).
Tatsache ist einfach, dass das Alter nichts über Reife und dergleichen aussagt.
Aber das wirst du dann im Laufe deines Lebens vielleicht noch lernen (hoffentlich).
KingLoui
22.12.2006, 16:31
Ich versteh nur nicht wie man schon in der Vorklinik über die klinische Lehre meckern kann, wenn man gerade mal ins KPP reingeschnuppert hat. Also immer schon von vorneherein und vom Hörensagen her, alles schlecht zu machen finde ich auf Deutsch gesagt zum :-kotz
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