Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Medizinstudium mit 14 Jahren?
DocOliver
13.07.2007, 13:28
So meinte ich das auch gar nicht. Nicht schlimm für sie, sondern für die Planung des KHs wegen Jugendschutz. Nur Frühdienste, evtl. auch insgesamt weniger Dienste im Monat...
Von welchen Diensten redest Du? Im Pflegepraktikum, Famulatur und PJ (in letzten beiden wird sie definitiv schon volljährig sein) macht man in der Regel nur Frühdienste. Etwas anderes fordert die Studienordnung zumindestens nicht. Diese Dienstgeschichte wird ihr geringstes Problem werden. Dann eher schon, nicht mehr die beste an der Uni zu sein. Aber auch das schafften bereits viele andere vor ihr.
Ich seh da auch kein Problem....
Hier können 16-18-jährige nach der einschlägigen Ausbildung in den Rettungsdienst der Feuerwehr oder in den freiwilligen Krankenrettungsdienst. Die sehen dann auch mit 16 Pat. in psych. schweren Situationen (schwere Autobahn-VU).
Ein anderes Beispiel:
als ich an der Musikhochschule SchuMu studiert ha, gab es da einen 21 oder 22-jährigen sehr talentierten Geiger, der mit Bravour die Aufnahmeprüfung in die Klasse eines international renommierten (Star-)Geigers geschafft hat. Er war in diesem Alter bereits ärztlich tätig (siehe Artikel). Durch Arbeit im KH hat er sich sein STudium finanziert. Lebensziel: Orchesterplatz in einem grossen dt Orchester, z.B. Berliner ( er hat mir damals meine ersten arabischen Schriftzeichen beigebracht)
http://www.hfm.saarland.de/ab1-2001/page18.html
Das gibt es alles....
Und ehrlich: so manche weiblichen Studentinnen mit 20-25 Jahren könnten ebenso noch auf 15-19 Jahre geschätzt werden....
Man sollte die Kirche im Dorf lassen.
DocOliver
13.07.2007, 13:36
Und ehrlich: so manche weiblichen Studentinnen mit 20-25 Jahren könnten ebenso noch auf 15-19 Jahre geschätzt werden...
Da muss man die Herren nicht ausnehmen. Wenn ich so unsere Praktikanten, Famulus etc. sehe, frage ich mich manchmal ernthaft, ob die KiTa nebenan heute einen Ausflug zu uns gemacht hat. :-nix Die letzte PJlerin stand immer kichernd während der Visite neben mir. Reife - keine Spur.
Adrenalino
13.07.2007, 13:40
Von welchen Diensten redest Du? Im Pflegepraktikum, Famulatur und PJ (in letzten beiden wird sie definitiv schon volljährig sein) macht man in der Regel nur Frühdienste. Etwas anderes fordert die Studienordnung zumindestens nicht. Diese Dienstgeschichte wird ihr geringstes Problem werden. Dann eher schon, nicht mehr die beste an der Uni zu sein. Aber auch das schafften bereits viele andere vor ihr.
Frühdienste können zwar gemacht werden, wenn ich aber dran denke, dass Minderjährige keine "gefahrengeneigte" Arbeiten verrichten dürfen...
dann gibts keine Intensivstation, kein einziges Iso Zimmer... und was wirds sie selbst als minderjähriger Famulus machen dürfen??
Ich würde eher ein Problem sehen, wenn sie Lehramt studieren würde, und als 15-jährige ihr erstes Schulpraktikum in der der Sekundarschule machen müsste, wo alles oberhalb der 10. Klasse jünger wäre als sie... :-)) :-))
Aber ich denke, in diesem besonderen Fall wird sich sicher eine Lösung finden...sie hat ja laut ericht Kontakt zu den Unis und da wird sich ja dann ein Tutor etc. finden....
KPP ist ja nicht so das Problem....mit 15 habe ich auch meine 1. Schnupperwoche nach dem KPP-Modus gemacht...
Frühdienste können zwar gemacht werden, wenn ich aber dran denke, dass Minderjährige keine "gefahrengeneigte" Arbeiten verrichten dürfen...
dann gibts keine Intensivstation, kein einziges Iso Zimmer... und was wirds sie selbst als minderjähriger Famulus machen dürfen??
Sowas meinte ich. Wie ich auch schon geschrieben habe: In vielen Häusern darf man als Minderjährige nicht in OP, Kreißsaal und Neonatologie. Psychiatrie fällt bestimmt auch flach und die anderen Bereiche in der Pädiatrie (außer Neo)- da sind z.T, die Patienten dann gleich alt, auch nicht gerade schön. Und wenn sie nicht nur 4 Monate Innere famulieren will, könnte es ganz schön öde werden...
Und nein, ich will es ihr nicht verbieten denke aber, dass es nicht gerade einfach wird.
LG,
Ally
So wie der Artikel ausgelegt ist, hat sie ja schon einige Schwierigkeiten gemeistert....Aufwachsen ohne Mutter, "Isoliert" ohne Altersgleiche in der Schule....denke, das meistert sie auch noch.
Es stellt sich die Frage, inwiefern für diesen Fall eine Ausnahmeregelung gefunden werden kann.
In grösseren Ländern, wie die USA z.B., werden solche Fäller sicher auch mal vorgekommen sein und eine Lösung gefunden worden sein....daher muss das in D doch auch möglich sein.
Kann ja nicht sein, dass sie wegen ihres Werdeganges auch noch bestraft werden wird.
Eine Ausnahmeregelung wird sich die Uni sicherlich ausdenken....
Menschlich gesehen ist es ja sowieso Quatsch, dass jemand am 11. des Monats mit 17 etwas noch nicht darf und dann am 12. Geburtstag hat und dann im Gegensatz zum vorherigen Tag dann die Reife "plötzlich" haben soll.
Es geht hier ja um versicherungstechnische Probleme, Probleme der Haftung, wenn etwas passieren sollte. Und da sie in dem Fall der Famus. das gleiche Wissen haben wird, wie ihre Kommilitonen und daher ihre Unfallrisikowahrscheinlichkeit nicht höher ist als bei den anderen und niedriger als bei einem 16. Praktikanten (auch wenn sie anderwertig tätig sein wird), wird sich juristisch-versicherungstechnisch seitens der Uni sicherlich was machen lassen....es ist ja ein Einzelfall......es kommen ja jetzt keine 1000erte 14-jährige.
Denke eher, dass sich die Unis um sie reissen werden...
Leisure Suit Alex
13.07.2007, 14:29
Wobei sie ja eigentlich ihren Berufswunsch mit Medizin verfehlt: "Tizabi: Ich möchte Medizin studieren, um später in Forschung und Lehre zu arbeiten. Medizinische Forschung kann Leben retten, das ist besonders wichtig. Deshalb finde ich auch, dass das ein tolles Berufsbild ist. Studieren würde ich am liebsten in Heidelberg. Die Uni soll dort ja besonders für Medizin sehr gut sein. Dafür muss ich mich aber über die ZVS bewerben."
Mit molekularer Medizin (z.B.: http://www.biochem.uni-erlangen.de/MolMed/index.htm ) wäre sie 1. eher fertig und 2. wäre sie dann wirklich von Anfang an auf Forschung spezialisiert und hätte eine viel bessere Betreuung - ausserdem bestünden nicht die ganzen Probleme zwecks Pflegepraktikum, Famulatur, usw...
alley_cat75
13.07.2007, 14:33
In vielen Häusern darf man als Minderjährige nicht in OP, Kreißsaal und Neonatologie. Psychiatrie fällt bestimmt auch flach und die anderen Bereiche in der Pädiatrie (außer Neo)- da sind z.T, die Patienten dann gleich alt, auch nicht gerade schön.
Ob sich dieses Mädchen ebenso die Köpfe über zukünftige Praktika zerbricht, wie Ihr? :-wand Pflegepraktikanten kommen ausgesprochen selten in den OP oder in den Kreißsaal oder gar in die Psychiatrie (höchstens als Patienten). Und zum Glück wird sie mit jedem Semester, das sie erfolgreich beendet, älter. Das bedeutet, wenn sie ihre erste Famulatur macht, wird sie genauso alt sein wie Z. B. Pflege-Azubis. Und die dürfen sehr wohl auf die ITS. in den OP und sonste wohin! Weiß ich zufällig aus meiner eigenen Pflegeausbildung.
Ob sich dieses Mädchen ebenso die Köpfe über zukünftige Praktika zerbricht, wie Ihr? :-wand
Naja, Du scheinst ihn Dir ja ganz schön mit zu zerbrechen, sonst würdest Du hier nicht mitdiskutieren...
Pflegepraktikanten kommen ausgesprochen selten in den OP oder in den Kreißsaal oder gar in die Psychiatrie (höchstens als Patienten). Und zum Glück wird sie mit jedem Semester, das sie erfolgreich beendet, älter. Das bedeutet, wenn sie ihre erste Famulatur macht, wird sie genauso alt sein wie Z. B. Pflege-Azubis. Und die dürfen sehr wohl auf die ITS. in den OP und sonste wohin! Weiß ich zufällig aus meiner eigenen Pflegeausbildung.
Das kommt halt aufs Haus an. Habe auch schon in Häusern famuliert und Praktika gemacht, wo unter 18 nichts war mit OPS, KRS oder Neo. Daher schreibe ich das ja hier. Natürlich weiß ich nicht, wie das in den Häusern bei ihr in der Nähe aussieht.
Und da ich natürlich nicht weiß, ob das Mädel gerade noch 14 und schon fast 15 ist, weiß ich natürlich nicht, wann sie 18 wird und wie das mit den Famus passt.
Und ich sage es nochmal: ich will es ihr nicht verbieten, fand aber, dass das Studium schon genug Organisations- und Verwaltungskram beinhaltet, den man beachten muss. Und ich bin ziemlich froh, dass ich von Anfang an volljährig war, daher überall rein und alle Formulare selbst unterschreiben durfte.
Falls sie hier mitliest wünsche ich ihr auf jeden Fall alles Gute und gebe ihr den Rat, sich über solche Dinge an den Häusern, an denen sie Praktika und Famus machen will, rechtzeitig zu informieren. Nicht, dass man sie in der Famu nicht mal Blut abnehmen und Flexülen legen lässt...
LG,
Ally
Wobei sie ja eigentlich ihren Berufswunsch mit Medizin verfehlt: "Tizabi: Ich möchte Medizin studieren, um später in Forschung und Lehre zu arbeiten. Medizinische Forschung kann Leben retten, das ist besonders wichtig. Deshalb finde ich auch, dass das ein tolles Berufsbild ist. Studieren würde ich am liebsten in Heidelberg. Die Uni soll dort ja besonders für Medizin sehr gut sein. Dafür muss ich mich aber über die ZVS bewerben."
Mit molekularer Medizin (z.B.: http://www.biochem.uni-erlangen.de/MolMed/index.htm ) wäre sie 1. eher fertig und 2. wäre sie dann wirklich von Anfang an auf Forschung spezialisiert und hätte eine viel bessere Betreuung - ausserdem bestünden nicht die ganzen Probleme zwecks Pflegepraktikum, Famulatur, usw...
Sowas meinte ich ja auch, als ich schrieb: Biochemie oder Humanbio. Okay, Molekulare Medizin hätte es wahrscheinlich besser getroffen. :-) Könnte mir echt vorstellen, dass das besser wäre.
LG,
Ally
Sidewinder
13.07.2007, 14:47
Ich bin mir ziemlich sicher, die wird ihren Weg gehen - und zwar völlig problemlos!
Sie ist intelligent, sie ist reflektiert und wenn sie doch mal einen Fehler macht, dann kann sie sicher daraus lernen. Warum soll sie also nicht Medizin studieren!? Dieses Mädchen ist ihren Altersgenossen sicherlich um einige Jahre voraus, was die geistige Entwicklung angeht, und wenn ich mir anschaue, wie sich einige meiner Kommilitonen so aufführen, dann ist sie sogar denen noch um einige Jahre überlegen.
Und was Famulaturen und Praktika angeht: mal ehrlich, wer von uns hat denn genaue Ahnung, was er da tut?
So eine Anamnese kann man mit 16 oder 17 genauso machen wie mit 26 oder 27, Hexenwerk ist das bestimmt keines, und die theoretischen Grundlagen für Diagnostik und Therapie, die kann sie sich genauso anlernen, wie wir alle - wahrscheinlich schneller und besser, als wir alle. Und am Ende schaut sowieso nochmal ein Arzt drüber.
Und was die Patienten angeht: ob der Student, der sich um ihn kümmert jetzt 40 oder 43 Jahre jünger ist, das wird dann wohl kaum noch ins Gewicht fallen!
Ich wünsch ihr viel Glück dabei!
Sebastian
alley_cat75
13.07.2007, 14:47
Naja, Du scheinst ihn Dir ja ganz schön mit zu zerbrechen, sonst würdest Du hier nicht mitdiskutieren...
Ich halte Euch Schnatterenten nur im Zaume...
..., dass das Studium schon genug Organisations- und Verwaltungskram beinhaltet, den man beachten muss. Und ich bin ziemlich froh, dass ich von Anfang an volljährig war,...
Hah, ich musste eben echt laut auflachen. :peace: Ja, ohne Volljährigkeit läuft wirklich nichts im Leben. Weisst Du, dass es Teenager gibt, die bereits mit 15 oder 16 eine eigene Wohnung haben - zwar überwacht vom Jugendamt - dennoch den größten Teil ihres alltäglichen Lebens selbst meistern müssen. Glaubst Du wirklich, es braucht 18 Lebensjahre auf dem Papier, um mit Verwaltungskram und deutscher Bürokratie zu Recht zu kommen? Bitte Ally, nicht kleinkrümmelig werden... :-bee
helicobacter
13.07.2007, 16:57
facharzt mit 26 (wo andere grad mal das studium fertig haben) ;-)
großartig
Schimmelschaf
13.07.2007, 17:23
Naja, es gibt auch eine Frau die mit 9 Jahren ihr Studium begonnen hat, mit 23 Jahren Professorin wurde und weltberühmt ist (die besagte Dame ist jetzt 24...).
Wenn die 14-jährige kein komplettes menschliches ********* ist, könnte sie auch ein Studium schaffen ohne gleich in tiefe Depressionen zu stürzen.
Find ich mutig, dass sie sich das zutraut.
Stephan_003
13.07.2007, 17:51
Mit molekularer Medizin (z.B.: http://www.biochem.uni-erlangen.de/MolMed/index.htm ) wäre sie 1. eher fertig und 2. wäre sie dann wirklich von Anfang an auf Forschung spezialisiert und hätte eine viel bessere Betreuung - ausserdem bestünden nicht die ganzen Probleme zwecks Pflegepraktikum, Famulatur, usw...
Naja.
Medizin ist erstmal schlagzeilenträchtiger. (Wer weiß, wieviel Ehrgeiz der Vater hatte)
Außerdem habe ich von mehreren Leuten gehört, das "echte" Mediziner in der Forschung doch bessere Chancen haben als "Fachidioten". Auch wenn man bei Medizin viel lernt, dass man so in der Forschung nicht brauchen würde.
Wobei sie ja eigentlich ihren Berufswunsch mit Medizin verfehlt: "Tizabi: Ich möchte Medizin studieren, um später in Forschung und Lehre zu arbeiten. Medizinische Forschung kann Leben retten, das ist besonders wichtig. Deshalb finde ich auch, dass das ein tolles Berufsbild ist. Studieren würde ich am liebsten in Heidelberg. Die Uni soll dort ja besonders für Medizin sehr gut sein. Dafür muss ich mich aber über die ZVS bewerben."
Mit molekularer Medizin (z.B.: http://www.biochem.uni-erlangen.de/MolMed/index.htm ) wäre sie 1. eher fertig und 2. wäre sie dann wirklich von Anfang an auf Forschung spezialisiert und hätte eine viel bessere Betreuung - ausserdem bestünden nicht die ganzen Probleme zwecks Pflegepraktikum, Famulatur, usw...
Interessen können sich ändern.
Könnte mir gut vorstellen, dass sie vielleicht gegen Ende des Studiums doch Patienten direkt behandeln möchte.
ich finde das enorm.
Mein kleiner Bruder ist auch 14, wird nach den Ferien allerdings erst die 9. Klasse besuchen :-D Aber wenn ich mir vorstelle, die könnte eine Freundin von meinem Bruder sein, zumindest sind sie in einem Alter. Und meinen Bruder sehe ich immer noch als Kind an. Auch seine Freunde und eine Klassenkameradin von ihm, der ich Nachhilfe gebe. Das sind alles noch Kinder.
Von daher bewundere ich das Mädchen doch irgendwo ein stück weit. Sie hat klare Ziele, die sie auch bemerkenswert verfolgt hat. Ich wünsche ihr alles Gute für die Zukunft.
Dass es nicht leicht wird, dürfte außer Frage stehen, aber wenn sie ein 1,0 Abi geschafft hat mit 14, was die meisten mit 18/19 nicht schaffen... dann glaube ich doch fest daran, dass sie das schafft.
aber krass... ich krieg den Mund immer noch nicht zu. :-meinung
KingLoui
13.07.2007, 19:41
Ist für mich totaler Blödsinn und sollte verboten werden. Damit schadet man dem Kind, den Patienten und überhaupt was soll denn sowas...früher hieß das Abitur mal Reifeprüfung...davon kann mit 14J ahren ja weiß Gott keine Rede sein. Hoher IQ hin oder her. Unter 18 hat man an der UNI überhaupt nix verloren und selbst dann würde ich den meisten die Eignung zum Medizinstudium noch absprechen.
dreaming
13.07.2007, 20:40
Erstmal hab ich auch nicht den Mund zubekommen, als ich das gelesen habe.
Ich kann mir auf der einen Seite gut vorstellen, dass sie das Medizinstudium schafft. Aber wie sieht es denn mit ihrer "Pubertät ausleben" aus? Sie ist 14 und kommt vllt grad erst da rein. Tja und da ist sie nicht mit Gleichaltrigen unterwegs, sondern in der Uni. Außerdem denke ich, dass sie mit sich selbst Probleme bekommt. Ich kenne eine, die mit 17 Abi gemacht hat. Sie hatte kaum Freunde und war vom Verhalten her sehr unreif. Ich weiß nicht, wie gut ein Medizinstudium oder allgemein ein Studium in den jungen Jahren ist.
Natürlich kann sie es auch schaffen und sie kann sich wirklich glücklich schätzen, dass sie so gut gefördert wurde. Viele Hochbegabte werden ja gar nicht "entdeckt" und leiden darunter genauso.
Ich kann nicht sagen: das ist gut oder das ist Blödsinn. Aber ich habe Bedenken, wie gut sie selbst das alles verarbeitet.
Ich wünsche ihr auf jedenfall ganz viel Glück und Unterstützung von Familie und Freunde, so dass sie es schaffen kann und ihren Traumjob findet.
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