Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wann möchtet ihr Kinder bekommen?
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Sich selber und ihre Kinder zu ernähren schaffen ja auch Leute, die nicht Medizin studiert haben. ;-)
Jo!!!
Wir Mediziner neigen halt dazu, in allem erst einmal das Schlimmste zu sehen *lol* , dabei gibt es gerade hier in Deutschland genug finanzielle Leistungen, die man bei Kindern im Studium (oder generell bei lauer finanzieller Situation) in Anspruch nehmen kann - Kleidung von Esprit für den kleinen ist dann zwar nicht drin, aber verhungern tut da erst einmal keiner, wenn man sich halbwegs gut anstellt... :-) Und Eltern lassen einen bei Aussicht auf einen Enkel ja auch nicht total hängen, ist vielleicht kein so tolles Gefühl, hier und da abhängig zu sein, aber es geht!!!
Hallo !
um nochmal zum Thema zurückzukommen :-))
Während des Studiums hätte ich mir Kinder nicht vorstellen können, obwohl meine beiden sehr "liebe" Kinder sind....
Ich habe den Großen während /zum Abschluß des AiPs bekommen und den Kleinen während der FA-Ausbildung.
Ohne die Unterstützung meiner Mutter könnte ich nicht arbeiten...beim Großen habe ich bis zur 30.SSW gearbeitet, ohne Einschränkungen, beim Kleinen habe ich auch alles gemacht(als trotz "verbot" Blutabnahmen etc.) ,hatte dann aber aufgrund vorzeitiger Wehen ein Beschäftigungsverbot 3Wochen vor Beginn des Mutterschutzes...
Du siehst, pauschal kann man das nicht sagen, bis vor den MuSchu normal zu arbeiten...und Geburtstermin in den Semesterferien... :-top nette Idee*g*
Ich empfand die erste SS trotz Arbeit recht entspannt, die zweite war (vor allem auch wg Kleinkind zuhause)sehr anstrengend und: ich habe nur in TZ gearbeitet...aber Mama hat immer Dienst :-))
Ich würde es wieder so machen...
LG Stefy
alley_cat75
19.03.2008, 10:03
...hier in Deutschland genug finanzielle Leistungen, die man bei Kindern im Studium (oder generell bei lauer finanzieller Situation) in Anspruch nehmen kann - Und Eltern lassen einen bei Aussicht auf einen Enkel ja auch nicht total hängen, ...
Dazu hat wohl auch jeder eine individuelle Meinung. Ich musste während des Studiums arbeiten, und das nicht wenig. Staatliche Leistungen hin oder her, mit Kind wäre es mir definitiv zu viel geworden. Ich hatte einige Komillitoninnen mit Kindern und deren Studienzeit war ganz sicher kein Spaziergang. Und was (groß)elterliche Betreuung betrifft: meine Eltern arbeiten beide 60 h/Woche und hätten keine Zeit, sich um ein Enkelkind zu kümmern. Vielen geht es ähnlich; oft reicht ja schon die räumliche Distanz zu den Eltern. Die wenigsten studieren ja heute an ihrem Heimatort.
Zudem kann ich mir vorstellen, dass es auch Eltern gibt, denen man sein Kind einfach nicht sehr lange über eine große Dauer anvertrauen will, weil deren Erziehungsstil oder Verhalten gegenüber dem Kind nicht mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt bzw. einem als Kind selbst geschadet hat oder man sich oft verletzt und nicht geliebt gefühlt hat. Die Generation (älterer) Eltern ist ja in einigen Teilen doch noch überzeugt davon, dass das "ideale" Kind ein kleiner Erwachsener ist und nur ein diszipliniertes, sich unterordnendes und leistungswilliges Kind ein liebenswertes Kind ist.
Also in solchen Fällen würde ich es dann lieber einer engagierten, liebevollen Tagesmutter geben, auch wenn das Geld kostet. Aber das wäre mir mein Kind definitiv wert. :-top
Hoppla-Daisy
19.03.2008, 10:58
Wer es bis jetzt noch nicht so bemerkt hat:
Kinder sind ein Vollzeitjob .... neben einem weiteren Vollzeitjob (sprich Studium) evtl. sogar mit Nebentätigkeit zum Lebensunterhalt ohne ein funktionierendes Betreuungsnetzwerk gar nicht zu bewerkstelligen. Zu meinen, man könnte alles zusammen mal eben so mit dem kleinen Finger der linken Hand erledigen, ist blauäugig. Durch ein Kind ist noch nie was einfacher geworden, eher anstrengender - aber auch um ein vielfaches schöner :-love.
Allerdings kenne ich leider einige Fälle, in denen sich m. E. ganz falsche Vorstellungen von dieser Lebensaufgabe gemacht wurden. Sämtliche Warnungen, dass dieser Schuss auch nach hinten losgehen kann, verhallten ungehört. Ich kam mir manchmal vor wie Kassandra.....
Ich persönlich könnte mir ein Studium mit Kleinkind nicht oder nur sehr schwer vorstellen. Mir reicht bereits das Schulkind.
Wer es bis jetzt noch nicht so bemerkt hat:
Kinder sind ein Vollzeitjob .... neben einem weiteren Vollzeitjob (sprich Studium) evtl. sogar mit Nebentätigkeit zum Lebensunterhalt ohne ein funktionierendes Betreuungsnetzwerk gar nicht zu bewerkstelligen. Zu meinen, man könnte alles zusammen mal eben so mit dem kleinen Finger der linken Hand erledigen, ist blauäugig. Durch ein Kind ist noch nie was einfacher geworden, eher anstrengender - aber auch um ein vielfaches schöner :-love.
Allerdings kenne ich leider einige Fälle, in denen sich m. E. ganz falsche Vorstellungen von dieser Lebensaufgabe gemacht wurden. Sämtliche Warnungen, dass dieser Schuss auch nach hinten losgehen kann, verhallten ungehört. Ich kam mir manchmal vor wie Kassandra.....
Ich persönlich könnte mir ein Studium mit Kleinkind nicht oder nur sehr schwer vorstellen. Mir reicht bereits das Schulkind.
Du hast es auf den Punkt gebracht!! :-meinung
DANKE!! :-top
LG Stefy mit zwei Rabauken
Du hast es auf den Punkt gebracht!! :-meinung
DANKE!! :-top
LG Stefy mit zwei Rabauken
Kann man also zusammengefasst sagen:
Es ist schwerer als man denkt; es ist aber auch schöner als man denkt. ??
funny, die (Noch)-Nicht-Mutter :-oopss
alley_cat75
19.03.2008, 11:58
Wer es bis jetzt noch nicht so bemerkt hat: Kinder sind ein Vollzeitjob .... neben einem weiteren Vollzeitjob (sprich Studium)... gar nicht zu bewerkstelligen. ...
:-meinung :-meinung :-meinung
Ich kann nur von Erfahrungen anderer berichten und weiß dennoch, dass sich manche Studentin das einfach zu rosig und zu leicht vorstellt. Ich habe durchweg gestresste Muttis erlebt, oft mit Kind in der VL oder sogar im Auto während des Seminars sitzen gelassen. :-dagegen Wenn das Kind da ist, ist es da, keine Diskussion darüber, aber forcieren würde ich es eben nicht. Gerade unser Studium ist/war schwer genug. Bei Kunstgeschichte oder Politik mag das vielleicht anders aussehen. :-)
Kann man also zusammengefasst sagen:
Es ist schwerer als man denkt; es ist aber auch schöner als man denkt. ??
funny, die (Noch)-Nicht-Mutter :-oopss
genau!! :-top
Vieeeel schöner..... :-love
LG Stefy
:-meinung :-meinung :-meinung
Ich kann nur von Erfahrungen anderer berichten und weiß dennoch, dass sich manche Studentin das einfach zu rosig und zu leicht vorstellt. Ich habe durchweg gestresste Muttis erlebt, oft mit Kind in der VL oder sogar im Auto während des Seminars sitzen gelassen. :-dagegen Wenn das Kind da ist, ist es da, keine Diskussion darüber, aber forcieren würde ich es eben nicht. Gerade unser Studium ist/war schwer genug. Bei Kunstgeschichte oder Politik mag das vielleicht anders aussehen. :-)
Kind im Auto sitzen lassen???? Mag ja sein, dass das aus Not und Verzweiflung war, aber KRASS KRASS KRASS VERANTWORTUNGSLOS. :-kotz
Sowas versteh ich auch nicht......
So langsam tät bei mir ein Kind richtig gut passen.....
Es fehlte da nur noch ein kleines Detail.....
Aber 1-2 Jahre könnte es doch noch warten (dann aber!!!!!!!!!!!!!!!!).
Simone_th
19.03.2008, 12:26
Wie kommt eine End-Zwanzigerin zu einem Kind, der das kleine Detail fehlt.
1. Methode, romantisch: Man reaktiviert eine alte Beziehung, heiratet ihn, hat Kinder. Tolle Familie, glücklich und zufriefen.
2. Methode, eher sachlich: Griff in die Schublade nach einem Verflossenen. Alternativ auch aktive Suche im Bekanntenkreis und Verkupplung durch Freundinnen. Hauptsache Kind, gut wenn die Beziehung dazu noch stimmt.
3. Sachlich nüchtern: Hauptsache Kind, Rest ist egal. Der Affäre, nicht verraten, man hat die Pille abgesetzt, und warten bis es einschlägt. So unpraktisch nicht mal, den der Mann, mit dem man Affären hat, könnte ja auch ein gute Vater sein, wenn er einmal in der Woche das Sorgerecht wahrnimmt.
4. Risiko: In der Bar nach einem Ausschau halten, der erstens hübsch ist und zweitens geeignet scheint, seine Gene weiterzugeben. Männer bringt man schnell ins Bett, Gummis mögen sie eh nicht. Sollte evtl. der richtige Tag sein, was die Wahrscheinlichkeiten erhöht. Dann hat er nix mehr zu sagen. Vorteil: Kind mit nur wenig Ballast eines Mannes. Nachteil: riskantes Vorgehen, da der Weg dieser natürlichen Befruchtung mit einem höhren Risko des Übertragens von Krankheiten einhergeht.
5. Technisch perfekt, aber im Gegensatz zu Punkten 1-4 unangenehm: Weg in eine Kinderwunschklinik im Ausland, bei der man den Samenspender nach bestimmten Kriterien aussuchen kann, Haarfarbe, Augenfarbe, IQ, Sportlichkeit. Vorteil: Fast null Risiko der Krankheitsübertragung, "gute Gene" für das Kind. Nachteil: Unangenehm, ethsich ein wenig fragwürdig.
edi: Methode 6 habe ich jetzt unterschlagen: Eröffnung eines Threads auf medi-learn "Wer macht mir ein Kind". Nehme an, sogar unter den seriösen Usern hier würden sich einige melden
Wie kommt eine End-Zwanzigerin zu einem Kind, der das kleine Detail fehlt.
1. Methode, romantisch: Man reaktiviert eine alte Beziehung, heiratet ihn, hat Kinder. Tolle Familie, glücklich und zufriefen.
2. Methode, eher sachlich: Griff in die Schublade nach einem Verflossenen. Alternativ auch aktive Suche im Bekanntenkreis und Verkupplung durch Freundinnen. Hauptsache Kind, gut wenn die Beziehung dazu noch stimmt.
3. Sachlich nüchtern: Hauptsache Kind, Rest ist egal. Der Affäre, nicht verraten, man hat die Pille abgesetzt, und warten bis es einschlägt. So unpraktisch nicht mal, den der Mann, mit dem man Affären hat, könnte ja auch ein gute Vater sein, wenn er einmal in der Woche das Sorgerecht wahrnimmt.
4. Risiko: In der Bar nach einem Ausschau halten, der erstens hübsch ist und zweitens geeignet scheint, seine Gene weiterzugeben. Männer bringt man schnell ins Bett, Gummis mögen sie eh nicht. Sollte evtl. der richtige Tag sein, was die Wahrscheinlichkeiten erhöht. Dann hat er nix mehr zu sagen. Vorteil: Kind mit nur wenig Ballast eines Mannes. Nachteil: riskantes Vorgehen, da der Weg dieser natürlichen Befruchtung mit einem höhren Risko des Übertragens von Krankheiten einhergeht.
5. Technisch perfekt, aber im Gegensatz zu Punkten 1-4 unangenehm: Weg in eine Kinderwunschklinik im Ausland, bei der man den Samenspender nach bestimmten Kriterien aussuchen kann, Haarfarbe, Augenfarbe, IQ, Sportlichkeit. Vorteil: Fast null Risiko der Krankheitsübertragung, "gute Gene" für das Kind. Nachteil: Unangenehm, ethsich ein wenig fragwürdig.
edi: Methode 6 habe ich jetzt unterschlagen: Eröffnung eines Threads auf medi-learn "Wer macht mir ein Kind". Nehme an, sogar unter den seriösen Usern hier würden sich einige melden
Deine sachlich-kühle Aufzählung hat was :-top , auch wenn es mir ab und an etwas kalt den Rücken runter lief.
Die vielen noch ungeborenen Kinder würden angesichts solcher komplizierter Diskussionen wohl sagen: Ach nö, da bleib ich lieber wo ich bin :-) Vielleicht aber auch: Egal welche Konstellation, Hauptsache ich kann endlich auf die Welt kommen... :-oopss
Schade, dass man die Kinder nicht mal "vorher" sprechen kann...
PS: Es gibt in meinem Bekanntenkreis eine Dame, welche die von dir genannte Option Nr. 4 wählte. Sie war 35 Jahre alt, wollte ein Kind und hat es nun auch. Keine Krankheiten etc. Allerdings ziemlich riskant diese Option Nr. 4 und auch irgendwie egoistisch. Der Erzeuger wollte das Kind nämlich nicht, woraufhin sie gesagt haben soll: Kriegst du ja auch nicht!!!
Wie kommt eine End-Zwanzigerin zu einem Kind, der das kleine Detail fehlt.
1. Methode, romantisch: Man reaktiviert eine alte Beziehung, heiratet ihn, hat Kinder. Tolle Familie, glücklich und zufriefen.
2. Methode, eher sachlich: Griff in die Schublade nach einem Verflossenen. Alternativ auch aktive Suche im Bekanntenkreis und Verkupplung durch Freundinnen. Hauptsache Kind, gut wenn die Beziehung dazu noch stimmt.
3. Sachlich nüchtern: Hauptsache Kind, Rest ist egal. Der Affäre, nicht verraten, man hat die Pille abgesetzt, und warten bis es einschlägt. So unpraktisch nicht mal, den der Mann, mit dem man Affären hat, könnte ja auch ein gute Vater sein, wenn er einmal in der Woche das Sorgerecht wahrnimmt.
4. Risiko: In der Bar nach einem Ausschau halten, der erstens hübsch ist und zweitens geeignet scheint, seine Gene weiterzugeben. Männer bringt man schnell ins Bett, Gummis mögen sie eh nicht. Sollte evtl. der richtige Tag sein, was die Wahrscheinlichkeiten erhöht. Dann hat er nix mehr zu sagen. Vorteil: Kind mit nur wenig Ballast eines Mannes. Nachteil: riskantes Vorgehen, da der Weg dieser natürlichen Befruchtung mit einem höhren Risko des Übertragens von Krankheiten einhergeht.
5. Technisch perfekt, aber im Gegensatz zu Punkten 1-4 unangenehm: Weg in eine Kinderwunschklinik im Ausland, bei der man den Samenspender nach bestimmten Kriterien aussuchen kann, Haarfarbe, Augenfarbe, IQ, Sportlichkeit. Vorteil: Fast null Risiko der Krankheitsübertragung, "gute Gene" für das Kind. Nachteil: Unangenehm, ethsich ein wenig fragwürdig.
edi: Methode 6 habe ich jetzt unterschlagen: Eröffnung eines Threads auf medi-learn "Wer macht mir ein Kind". Nehme an, sogar unter den seriösen Usern hier würden sich einige melden
Ich finde 3 und 4 ethisch fragwürdiger als 5, zumindest, wenn man den Mann über die Absicht erst hinterher aufklärt. :-meinung
Simone_th
19.03.2008, 14:40
Deine sachlich-kühle Aufzählung hat was :-top , auch wenn es mir ab und an etwas kalt den Rücken runter lief.
Die vielen noch ungeborenen Kinder würden angesichts solcher komplizierter Diskussionen wohl sagen: Ach nö, da bleib ich lieber wo ich bin :-) Vielleicht aber auch: Egal welche Konstellation, Hauptsache ich kann endlich auf die Welt kommen... :-oopss
Schade, dass man die Kinder nicht mal "vorher" sprechen kann...
PS: Es gibt in meinem Bekanntenkreis eine Dame, welche die von dir genannte Option Nr. 4 wählte. Sie war 35 Jahre alt, wollte ein Kind und hat es nun auch. Keine Krankheiten etc. Allerdings ziemlich riskant diese Option Nr. 4 und auch irgendwie egoistisch. Der Erzeuger wollte das Kind nämlich nicht, woraufhin sie gesagt haben soll: Kriegst du ja auch nicht!!!
Bei allen Nachteilen die wir Frauen haben, da sind den Männern zum Glück die Hände gebunden.
Ja, die Aufzählung ist kühl, aber ist nun einmal Realität, da es kaum Prachtsexemplaer von Männern gibt die
- zeugungsfähig sind
- hübsch sind
-gut im Bett sind
- intelligent
- noch nicht vergeben
- mit der entsprechenden Frau auf der gleichen Wellenlänge
da geht man eben Kompromisse ein....
ach ja, sollte es einen geben der alle eigentschaften gleichzeitig erfüllt, dann bitte pn an mich
:-))
alley_cat75
19.03.2008, 15:58
... kaum Prachtsexemplaer von Männern gibt, die
- zeugungsfähig sind (entfällt hoffentlich nicht)
- hübsch sind
-gut im Bett sind
- intelligent
- noch nicht vergeben (entfällt)
- mit der entsprechenden Frau auf der gleichen Wellenlänge
da geht man eben Kompromisse ein....
Herje, Du arme, klingst frustriert! :-oopss So ein Typ steht gerade in meiner Küche und macht das Abendbrot. :-D Leider ist sein Bruder schon vergeben und will darüber hinaus noch dieses Jahr diese blöde Kuh heiraten. :-kotz Ich gebe Dir Bescheid, wenn er es sich anders überlegen sollte.
STREBER20
19.03.2008, 16:03
alley, der 3. Punkt entfällt bei deinem Typ :-))
alley_cat75
19.03.2008, 16:05
Der 3. Punkt entfällt. Mmmh, hättest Du 4. Punkt geschrieben, wäre Deine Bemerkung schon einen Schenkelklopfer wert. Aber der 3. Punkt? Ist er schlecht im Bett, weil er kochen kann? Klär mich auf. :-bee
STREBER20
19.03.2008, 16:07
So jetzt reicht es mir aber!
Wenn du es nicht verstehen WILLST, dann lass es bleiben!
Auf den Schenkelklopfer kann ich verzichten!
Aufgeklärt wirst du nicht!
Simone_th
19.03.2008, 16:20
Herje, Du arme, klingst frustriert! :-oopss So ein Typ steht gerade in meiner Küche und macht das Abendbrot. :-D Leider ist sein Bruder schon vergeben und will darüber hinaus noch dieses Jahr diese blöde Kuh heiraten. :-kotz Ich gebe Dir Bescheid, wenn er es sich anders überlegen sollte.
eben, jemand der alle Punke erfüllt, dazu noch das Abendbrot freiwillig macht, ist nicht mehr auf dem freien Markt :-kotz
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