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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fragen rund um die BU



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Moorhühnchen
19.08.2010, 21:45
*seufz*
Ich quäle mich schon wieder oder immer noch mit dem Thema BU rum und habe nun für mich beschlossen, daß ich wohl doch eine abschließen sollte.

Ein Angebot von der DÄV liegt mir vor, ebenso eines von der DUC (welches aber wenig überzeugend ist, im Vergleich dazu kostet die DÄV nur die Hälfte bei sehr viel besserer Auszahlung).
Bei welchen Versicherungen hab ihr denn noch so angefragt und gute Angebote erhalten? Spontan würde mir noch HDI Gerling einfallen, andere User hatten in ähnlichen Freds mal von Alter Leipziger und Generali geschrieben....

Hat jemand noch besonders gute/schlechte Erfahrungen gemacht? :-micro

Lava
30.08.2010, 18:48
Heute auch bei einer Beraterin gewesen. War eigentlich da wegen Berufshaftpflicht und bei der Gelegenheit haben wir auch über Berunfsunfähigkeit geredet. Sagen wir mal: als "Konzept" oder "All Inclusive" Variante, was eine Altersvorsorge mit einschließt, klingt das gar nicht schlecht. Jedenfalls von der Theorie her. Beim nächsten Gespräch möchte mir die Tante noch eine Zahlenbeispiele geben.

Wer von euch sowas nutzt: habt ihr zusätzlich noch eine andere Altersvorsorge?

Muriel
30.08.2010, 18:50
Nein, haben wir nicht. Risikolebensversicherung wegen unserer Tochter, damit sie im Falle des Falles zumindest in Teilen abgesichert wäre, aber keine andere explizite Altersvorsorge.

Relaxometrie
30.08.2010, 18:52
aber keine andere explizite Altersvorsorge
Doch, Eure Tochter :-)

Muriel
30.08.2010, 18:57
Hehe, auch gut ;-) Aber ich hoffe doch, dass wir sie nie tatsächlich als solche brauchen werden, wenn man mal vom sonntäglichen Kaffeeklatsch im Kreise der Enkel absieht ;-)

Lava
30.08.2010, 19:08
Wollt ihr irgendwann mal eure Wohnung oder eine andere kaufen? Oder gar ein Haus? Immobilien sind ja auch ne Altersvorsorge. Ich kann mir nur sowas in meinem jugendlichen Alter echt nicht vorstellen. Jetzt schon die nächsten 40 Arbeitsjahre planen und die Rente danach... ich weiß doch noch gar nicht, mit wem ich mal wann wohin ziehe und was ich dann mache!! :-((

Muriel
30.08.2010, 19:10
Tja, WOLLEN klares Ja! KÖNNEN klares Nein :-(( :-kotz

Thomas24
30.08.2010, 21:44
Tja, WOLLEN klares Ja! KÖNNEN klares Nein :-(( :-kotz

Tschaaa... schon doof. Da hätten wir in der Schule mal besser aufgepasst, und was ordentliches gelernt :-))
Aber nein, wir mussten ja Ärzte werden...:-wow

Die Niere
31.08.2010, 08:51
Bei mir ist auch keine Altersvorsorge dabei. Habe mich damals vor 6 Jahren intensiv damit beschäftigt und da war es imho absolut unnötig. Und die Meinung vertrete ich weiterhin...denn Altersvorsorge kann man besser "privat" organisieren.

gruesse, die niere

Lava
31.08.2010, 09:52
Hm, also die Dame hat mir das so erklärt, dass bei einer reinen Riskoabsicherung aber die Beiträge mit Eintritt ins Rentenalter futsch sind. Bei Altersvorsorge kriegst du alles (?) wieder :-nix

Relaxometrie
31.08.2010, 10:06
Du sprichst doch von einer BU-Versicherung, die mit einer Altersvorsorge kombiniert wird, oder?
Da kann das

Bei Altersvorsorge kriegst du alles (?) wieder :-nix
meiner Meinung nach nicht sein, denn der BU-Anteil ist teuer, und den lassen sich die Versicherungen selbstverständlich bezahlen.
So ein Rundum-Sorglos-All-Inclusive-Paket ist mir grundsätzlich unsympathisch, da man sich bzgl. der Kündigung nicht mehr frei entscheiden kann. Möchte man aus finanziellen Engpässen heraus, oder warum auch immer, nur einen der beiden Teile kündigen, ist das meist nicht möglich. Diese Problematik würde ich durchdenken und beim nächsten Treffen mit der Versicherungsberaterin ansprechen. Vielleicht gibt es ja auch Produkte, bei denen die Untereinheiten einzeln kündbar sind. Was aber wahrscheinlich wieder zu einer Verteuerung des Gesamtprodukts führt, und man auch da wieder besser und flexibler dasteht, wenn man Verquickungen vermeidet.

Die Niere
31.08.2010, 10:14
Wie schon gesagt, kann das ALLES sicher angezweifelt werden. Aus steuerlichen Gründen habe ich meine BU mit einer Lebensversicherung gekoppelt mit dem Minimalbetrag (ich glaub 7000EUR) um so die Kosten niedrig bei hoher Steuerersparnis zu halten. Aber leider hab ich mich seit 6 Jahren nicht mehr intensiv damit beschäftigt und bekomme das alles nicht mehr so auf die Reihe.

gruesse, die niere

DrSkywalker
31.08.2010, 12:55
Heute auch bei einer Beraterin gewesen. War eigentlich da wegen Berufshaftpflicht und bei der Gelegenheit haben wir auch über Berunfsunfähigkeit geredet. Sagen wir mal: als "Konzept" oder "All Inclusive" Variante, was eine Altersvorsorge mit einschließt, klingt das gar nicht schlecht. Jedenfalls von der Theorie her. Beim nächsten Gespräch möchte mir die Tante noch eine Zahlenbeispiele geben.

Wer von euch sowas nutzt: habt ihr zusätzlich noch eine andere Altersvorsorge?


Ich würde die BU nicht mit einer "Altersvorsorge" koppeln. Berater empfehlen das zwar oft, aber das hat eher den Grund, dass die Versicherungshanseln da noch mehr dran verdienen als so schon.

Gründe für meine ablehnende Haltung: Diese Produkte sind unfelxibel, undurchsichtig und meist sind sie deutlich teurer als wenn man beide Produkte (BU und Altersvorsorge) getrennt abschließt.

Klar hört es sich gut an, wenn man die Beiträge wieder zurückbekäme, aber unterm Strich kann das nur eine Milchmädchenrechung sein, mit der man Kunden fängt.

Zum Thema Altersvorsorge: Je nach dem wie viel man monatlich zurücklegen will würde ich es so machen (bei 50 € im Monat lohnt sich ein Splitten nicht):

25 % in einen Fondssparplan (überwiegend konservative Aktienauswahl)
25 % in eine gute (!!!) Renten- oder Lebensversicherung
25 % In einen langfristigen Sparplan (evtl. Bausparen etc.)
25 % monatlich auf ein Tagesgeldkonto legen

Und dann noch eine Immobilie suchen, die sich von selbst trägt. Z.B. Eigentumswohnung mit 8% Rendite (so was gibt es wenn man etwas sucht).

Und bitte niemals die wichtigste Regel vergessen:

Wenn du deinem Finanzberater weniger als 120 € pro Stunde zahlst, lügt er dich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an und verkauft dir das, was für seinen Geldbeutel das Beste ist. Ich weiß wo von ich rede! (Es soll Ausnahmen geben, ich kenne keine!)

flavour
03.09.2010, 14:33
soweit schon einmal hilfreicher thread
inwiefern lohnt sich aber eine BU, wenn man sie jetzt z.B. im PJ beginnt? ist mir noch nicht ganz klar. niedrigere beiträge bereits? gesundheitsstatus einfrieren?
vor allem wenn man in die chirurgie will, ändern sich dann nicht die konditionen nach dem pj?

elysian
23.03.2011, 10:18
Mein Eindruck zur BU:

Riesen-Geschäft mit der Angst. 100-300 Euro/Monat (evtl noch mit dubiosen Lebensversicherungs-/Rentenkombos) zahlen, das sind in der Assistenzarztzeit gut 10% des Nettogehalts.

Wer vorher schon eine Grunderkrankung hat oder auch nur einmal im Leben beim Psychologen o.ä. in Behandlung war, kommt eh nicht rein.
Die wollen nur gesunde Leute, denen statistisch gesehen eh nix passieren wird.

Die Zahlen (jeder 5. wird berufsunfähig) sind undifferenziert und Panikmache der Finanzdrücker.

WENN dann tatsächlich der GAU eintritt mit schwerem Unfall/psychischer Störung etc. werden sich die Versicherungen mit Händen und Füssen gegen eine Auszahlung wehren. Dazu gibts jede Menge versteckter Klauseln, die man nie und nimmer bei Vertragsabschluss durchsehen/checken kann...diese verhindern entweder gleich die Auszahlung oder aber gestatten beispielsweise beliebige Beitragserhöhungen im Wiedergenesungsfall.

Die Beiträge steigen später immer weiter an, was man sich schönredet, weil man ja auch mehr verdient...lol.

Wenn man fast verreckt und zu 100% ausfällt, zahlt zudem das Ärztliche Versorgungswerk (wenn auch "nur" 1400 Euro).

Ansonsten frag ich mich, wie hier viele Leute ernsthaft die nächsten 45 Jahre planen und sich schon Gedanken machen, wie es dann tetraplegisch weitergehen soll oder ob die einmalige Unfallversicherungszahlung für den behindertengerechten Umbau des Hauses reicht. HALLO??!!??
Mit so ner Lebenseinstellung kann man auch gleich abtreten.
Worin besteht für Euch der Sinn des Lebens? Als Arzt malochen bis der Querschnitt kommt, Hauptsache die Kinder sind abgesichert???
Ganz schöne Opferbereitschaft hier...

Fazit BU: Man zahlt über Jahre zigtausende Euro ein und wird davon zu 99% niemals was wiedersehen.
Die anderen 1% Ausnahmen bestätigen da wohl eher die Regel.




wurde mal in diesem forum an anderer stelle gepostet, ist definitiv sehr polemisch, aber durchaus zur abschreckung geeignet:

http://www.finanzparasiten.de/

Die Niere
23.03.2011, 14:28
Fazit BU: Man zahlt über Jahre zigtausende Euro ein und wird davon zu 99% niemals was wiedersehen. Die anderen 1% Ausnahmen bestätigen da wohl eher die Regel.[/url]Genau dafür sind Versicherungen da...und es gibt ganz andere Dinge, die einen berufsunfähig machen können (von denen mir persönlich gerade 2 immanent im Hirn rumschwirren). Insbesondere im Hinblick auf eine familiäre Absicherung halte ich eine solche Versicherung für wichtig, die Auswahl welches Angebot in welchem Umfang mit welchen Klauseln man abschliesst sollte ruhig erst nach durchlesen der gesamten AGBs erfolgen. Ich habe mir dafür Wochen Zeit genommen!

gruesse, die niere

loxi
23.03.2011, 19:05
Mein Eindruck zur BU:

Riesen-Geschäft mit der Angst. 100-300 Euro/Monat (evtl noch mit dubiosen Lebensversicherungs-/Rentenkombos) zahlen, das sind in der Assistenzarztzeit gut 10% des Nettogehalts.

Die BU wird ja nicht nur von den Versicherern und deren Verkäufern empfohlen, sondern wird von allen unabhängigen Verbraucherverbänden und Verbraucherzeitschriften als eine der wichtigsten Versicherungen neben der privaten Haftpflicht angesehen.

Grundsätzlich kann man aber eine gute BU mit einer vernünftigen Rente ohne weiteres für knapp 100 EUR bekommen.



Wer vorher schon eine Grunderkrankung hat oder auch nur einmal im Leben beim Psychologen o.ä. in Behandlung war, kommt eh nicht rein.
Die wollen nur gesunde Leute, denen statistisch gesehen eh nix passieren wird.
Das ist in der Tat ein Problem. Wer Grunderkrankungen hat, sollte diese aber möglichst genau angeben. Je genauer der Versicherer weiß, worauf er sich einlässt, desto besser sind die Chancen, ne Versicherung zu vernünftigen Konditionen zu bekommen.


WENN dann tatsächlich der GAU eintritt mit schwerem Unfall/psychischer Störung etc. werden sich die Versicherungen mit Händen und Füssen gegen eine Auszahlung wehren. Dazu gibts jede Menge versteckter Klauseln, die man nie und nimmer bei Vertragsabschluss durchsehen/checken kann...diese verhindern entweder gleich die Auszahlung oder aber gestatten beispielsweise beliebige Beitragserhöhungen im Wiedergenesungsfall.
Das der Versicherer im Antragsfall nicht Hurra schreit ist klar, schließlich geht es hier um Auszahlungssummen, die locker im sechsstelligen Bereich liegen.
Gerade deshalb liegt aber eine genaue Prüfung der Leistungspflicht letztenendes im Interesse aller Versicherten, andernfalls müssten die Beiträge schnell ins unermessliche steigen.

Die Bedingungen im Vorfeld zu durchschauen, ist in der Tat für den Laien nahezu unmöglich. Wenn man etwas vernünftiges will, führt fast kein Weg daran vorbei, sich einem Fachmann anzuvertrauen.
Ich persönlich habe mir einen auf BU spezialisierten Makler gesucht. Um sicher zu gehen, habe ich seine Aussagen nach den Beratungsgesprächen noch im Internet überprüft.
Das erfordert viel Zeit, ist es aber bei einer Verischerung, die einem notfalls den Lebensunterhalt sichern muss aber meiner Meinung nach auch Wert.



Die Beiträge steigen später immer weiter an, was man sich schönredet, weil man ja auch mehr verdient...lol.
Da wären wir wieder beim Thema Fachmann: Auch da gibt es verschiedene Versicherer mit verschiedenen Bedingungen...


Wenn man fast verreckt und zu 100% ausfällt, zahlt zudem das Ärztliche Versorgungswerk (wenn auch "nur" 1400 Euro).
Du sagst es, fast verreckt.
Ich denke aber, es gibt genug Beispiele, bei denen man zwar noch als Arzt arbeiten kann (also weniger als 100% BU) aber eben nicht mehr so wie man möchte und auch nicht zu dem Einkommen.

Wer meint, er kann sich in so nem Fall auch irgendwie anders durchs Leben quälen, und statt wie ein Arzt eben wie ein Sozailhilfeempfänger wirtschaften möchte, wird sicherlich von keinem darin gehindert. Muss man halt selber wissen, ob man im Krankheitsfall dann in ne günstigere Wohnung ziehen will, sein Auto verkaufen will etc. von den nicht finanzierbaren notwendigen Hilfsmitteln etc. ganz zu schweigen.



Fazit BU: Man zahlt über Jahre zigtausende Euro ein und wird davon zu 99% niemals was wiedersehen.
Die anderen 1% Ausnahmen bestätigen da wohl eher die Regel.
Wie Niere schon sagte, die Geschäfts- und Funktionsgrundlage einer Versicherung.

Die Mehrheit der Versicherten wird niemals das zurückbekommen was Sie im Laufe eines Lebens eingezahlt haben, egal ob sie ihr Auto, ihre Gesundheit, ihr Haus oder ihren Hund versichert haben...




wurde mal in diesem forum an anderer stelle gepostet, ist definitiv sehr polemisch, aber durchaus zur abschreckung geeignet:

http://www.finanzparasiten.de/
Naja, den Strukturvertrieb, auf dem hier angespielt wird, würde ich jetzt auch nicht zu den angesprochenen Fachleuten zählen.

Ein seriöser Vermittler baut keinen Zeitdruck auf, lässt einen das Besprochene jederzeit nochmals selber nachprüfen und verkauft das, was der Kunde will und nicht woran der Betrieb am meisten verdient.

Martini
15.04.2011, 11:02
Moin, ich suche zurzeit auch mehr oder minder intensiv nach einer BU; prinzipiell hatte ich vor, mir einen unabhängigen Makler zu suchen. Das kostet eine Stange Geld, ist mir jedoch lieber als diese Menschen von MLP und Co. bei denen ich bisher war.

Frage: Gibt es ein Verzeichnis der freien Versicherungsmakler?

DoctorNew
15.04.2011, 12:34
Man muss natürlich unterscheiden, ob man in seiner Fachrichtung stärkerer manueller Fähigkeiten bedarf. Entsprechend höher ist natürlich dann auch das Risiko, berufsunfähig zu werden. Aber auch als Chirurg ist in diesen Fällen eine Neuorientierung möglich und die Existenz nicht wirklich gefährdet. Mehr als ein Basisgehalt wird man im Übrigen eh nicht wirtschaftlich sinnvoll versichern können. Als wichtig empfände ich es, vielleicht nocheinmal zusammenzutragen, ab wann man als Arzt so berufsunfähig ist, dass man auch in einer konservativem Fachrichtung nicht mehr arbeiten kann, aber gleichzeitig nicht komplett berufsunfähig wird.

Zudem kann man sich gegen ein Verhalten der Versicherungen, egal wie genau man die Bedingungen untersucht, überhaupt nicht wehren. Mir sind einige Fälle bekannt, in denen die Versicherung sich auf juristisch eigentlich unstrittige Punkte bezogen hat, um die Zahlung zu verweigern. Obwohl die Zahlungspflicht juristisch sehr klar war, hat die Versicherung den Prozess über Jahre ausgedehnt, bis die Versicherten finanziell so am Ende waren, dass sie sich, obwohl im Recht, auf einen Vergleich einigen mussten.

Aufgrund der Vielzahl an assoziierten Hürden und dem Fakt, dass Akademiker selten wirklich komplett berufsunfähig werden, hat mir eine befreundete Versicherungsmaklerin von einer BU eher abgeraten.

flavour
28.11.2011, 11:27
Gibt ja doch geteilte Meinungen zur Kombination BU + Rente. Glaube irgendwie auch, dass man da letztendlich draufzahlt, Altersvorsorge müsste man doch selber günstiger hinkriegen. Tendiere zur isolierten BU, Meinungen?

Interessant fand ich jetzt, mir mal genau so einen Preisvorschlag für BU+Rürup durchzulesen, welche Kosten da schon einkalkuliert sind:
- 3088,42€ bei Abschluß (Verwaltungskosten und vor allem Prämie für Vermittler) (ist aber schon einkalkuliert)
- ca. 300€ jährliche Verwaltungskosten (auch schon einkalkuliert)

Kann man diese Kosten (teilweise) umgehen, wenn man direkt abschließt und nicht über einen Vermittler?

Und was ich mich auch gefragt habe: bei der BU sind Folgeschäden von Kernenergie ausgeschlossen. Wie sieht das jetzt für uns Radiologen aus? :D