Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Sparpaket" der Bundesregierung
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Sofortiges Stoppen der Bezahlung von Kirchenpersonal. Laut einem Spiegel-online-Artikel von gestern belaufen sich diese Zahlungen auf ca. 44 Millionen Euro jährlich.
Laut diesem Artikel belaufen sich die Zahlungen sogar auf das zehnfache. Spiegel TV war das übrigens, hier ist der Link (http://www.spiegel.de/video/video-1069449.html).
Natürlich ein wenig reißerisch, aber nun gut. Ich bin mal auf Reaktionen gespannt. Sollte dieser Bericht der Wahrheit entsprechen ist das tatsächlich eine riesige Schweinerei. Und dann stellen sie sich noch als die großen Opfer dar, die jetzt durch ihre sozialen Tätigkeiten wie Kindergärten diese Zahlungen durchaus verdienen. Was in diesen Kindergärten und Schulen in den Jahren so gelaufen ist, konnten wir ja kürzlich auch in der Presse verfolgen. Auch das St. Pöltener Schweinepriesterseminar erfährt regelmässig eine Neuauflage.
Also unterstütze ich Deinen Antrag auf sofortigen Zahlungsstop. Ich würde sogar noch ein paar Schritte weiter gehen, aber damit komme ich natürlich nicht durch ;-)
Relaxometrie
09.06.2010, 09:51
Laut diesem Artikel belaufen sich die Zahlungen sogar auf das zehnfache......
Und dann stellen sie sich noch als die großen Opfer dar, die jetzt durch ihre sozialen Tätigkeiten wie Kindergärten diese Zahlungen durchaus verdienen.
Du hat Recht. Ich habe da glatt eine Zehnerpotenz vergessen, denn ich habe genau den von Dir verlinkten Bericht gemeint.
Ich habe nichts gegen eine leicht christlich angehauchte Komponente in Erziehung und Bildung (ich bin übrigens Atheistin), aber es sollten bei staatlicher Finanzierung der Einrichtungen auch staatliche Einstellungskriterien gelten. Und das ist definitiv nicht der Fall. Deswegen wäre da mal ein Großreinemachen angesagt: strikte Trennung von Staat und Religion, vor allem, was die Finanzierung betrifft. Aber da redet man wahrscheinlich gegen Wände :-(:-((:-kotz (siehe z.B. diesen völlig verbohrten Papst-Bruder).
Ehemaliger User 05022011
09.06.2010, 10:23
... aber es sollten bei staatlicher Finanzierung der Einrichtungen auch staatliche Einstellungskriterien gelten. Und das ist definitiv nicht der Fall. ...
nun das stimmt nicht ganz - bei kirchlichen Schulen ist es z.B. so, dass sie sich sehr wohl von den staatlichen Schulämtern die Genehmigung einholen müssen, wenn sie Personen einstellen wollen, die keine volle Lehrerausbildung haben und das erfolgt dann, wenn überhaupt, nur mit strengen Auflagen, dass die entsprechende Person eine bestimmt Ausbildung in einer bestimmten Zeit nachzuholen hat (also wenn jemand Germanist ist, aber kein Pädagogikstudium hat, dann muss er das nachholen)
Linda.1001
09.06.2010, 11:38
Hinter der sehr emotionalen Debatte steckt meiner Meinung nach zum großen Teil die Streitfrage, ob man selbst verschuldet oder schicksalhaft zum Hartz-IV-Empfänger wird, und ob es überhaupt genug Arbeitsplätze gibt. Letzteres scheint wohl eher nicht der Fall zu sein, und deswegen werden einige Menschen vom Arbeitsleben ausgeschlossen, obwohl sie gerne arbeiten würden. Eine soziale Absicherung durch die Gemeinschaft sollte hier selbstverständlich sein.
Anstatt für mehr Arbeitsplätze, bessere Arbeitsbedingungen oder Mindestlohn zu sorgen, die Kaufkraft zu stärken, wird eingespart, wo es sich nicht lohnt. Wenn das mal der Wirtschaft gut tut...
.., daß sie keine Zeit mehr für Bewerbungen oder Weiterbildungsmaßnahmen hat.
Weiterbildungsmaßnahmen, die eh schon seit 2006 mit strengen Budgetierungen versehen worden sind, werden nun nach Ermessen vergeben (wurden sie vorher auch schon, Ermessen ist nur ein anderer Ausdruck für eine stärkere Einsparung). Von wegen mehr Qualifizierte Arbeitskräft, Herr Westerwelle. :-oopss
Eine 1-2jährige Wiedereinführung der Vermögenssteuer hingegen könnte mal einen dicken Brocken in die Kassen spülen, ohne daß die Superreichen dauerhaft beleidigt wären.
Mit Sicherheit, aber die CDU hält (wie gestern Fuchs bei N-TV Das Duell auch zum Besten gegeben hat) natürlich dagegen.
Politiker-/Managergehälter, die weit über die eigentliche Amtszeit hinausgehen, streichen. Das bringt wahrscheinlich keine Milliardeneinnahmen, aber wäre ein guter Ansatz, zu zeigen, daß nicht nur am kleinen Mann gespart wird.
Wäre mal ein guter Ansatz.
Aber warum sollten Politiker auch sparen? (http://www.welt.de/die-welt/politik/article7964117/Wulff-haelt-Diaeten-Erhoehung-der-Abgeordneten-fuer-richtig.html) :-kotz
Leistung soll sich lohnen (ich bin übrigens KEIN FDP-Anhänger), aber sie muß auch erbracht werden.
Das hätte auch ein SPD- oder Linke-Anhänger sagen können. Mindestlohn etc. ist ja erstmal wieder vom Tisch. :-nix
bauerlein
09.06.2010, 17:31
An
Wäre mal ein guter Ansatz.
Aber warum sollten Politiker auch sparen? (http://www.welt.de/die-welt/politik/article7964117/Wulff-haelt-Diaeten-Erhoehung-der-Abgeordneten-fuer-richtig.html) :-kotz
nix
Für diese Aussage gehört ihm seine Kandidatur fürs Präsidentenamt wieder aberkannt :-dagegen:-((:-wand
Einfach unmöglich so ne Aussage...:-(
nun das stimmt nicht ganz - bei kirchlichen Schulen ist es z.B. so, dass sie sich sehr wohl von den staatlichen Schulämtern die Genehmigung einholen müssen, wenn sie Personen einstellen wollen, die keine volle Lehrerausbildung haben und das erfolgt dann, wenn überhaupt, nur mit strengen Auflagen, dass die entsprechende Person eine bestimmt Ausbildung in einer bestimmten Zeit nachzuholen hat (also wenn jemand Germanist ist, aber kein Pädagogikstudium hat, dann muss er das nachholen)
Mit Einstellungskriterien war hier wohl eher gemeint, dass die Kirchen nach Lust und Laune bei der Einstellung diskriminieren dürfen.
Michael72
09.06.2010, 18:23
Mit Einstellungskriterien war hier wohl eher gemeint, dass die Kirchen nach Lust und Laune bei der Einstellung diskriminieren dürfen.
Darf ich fragen, wie Du das meinst, also inwiefern diskriminiert wird?
Hasel Nuss
09.06.2010, 18:34
Ich finde es immer wieder spannend zu sehen, mit welcher Inbrunst manch einer nur seine eigenen Benachteiligungen sieht, ohne wenigstens zu versuchen, auch nur im Entferntesten einen Blick fürs Ganze entwickeln zu wollen.
Stimmt schon. Wobei ich mir vorstellen kann, dass wir in 5 oder 10 Jahren, wenn unsre Straßen und Städte allmählich verrotten, Theater, Schwimmbäder und Bibliotheken dicht sind, der allgemeine Lebensstandard gesunken ist usw., schon gar nicht mehr wissen, warum wir überhaupt sparen. Vielleicht wissen das manche auch schon jetzt nicht mehr.
Da kommt dann vielleicht das übliche Gerede "Wir" haben zu lange über unsere Verhältnisse gelebt, die Bevölkerung überaltert, wir könnten uns sonst nicht mehr die Renten, Medizin etc. leisten...und vergisst dabei nur allzu leicht, dass unsre Produktivität im Gegensatz zur Steinzeit oder zum Mittelalter oder auch nur im Vergleich zu vor 50 Jahren ins nahezu Unendliche explodiert ist. Wir sind heutzutage in der Lage einen Überfluss an Lebensmitteln, Waren und Dienstleistungen in einem Bruchteil der Zeit herzustellen. Wir haben das Wissen, die Arbeitskräfte, die Maschinen, nur, und das ist der Treppenwitz der Geschichte - nicht mehr das bunt bedruckte Papiergeld, dies auch alles zu tun bzw. zu kaufen.
Das wäre mein Ansatz für "einen Blick fürs Ganze", aber weil man damit nicht weiter kommt, dies in manchen Kreisen jenseits allen Vorstellbaren liegt und man allenfalls ein müdes Lächeln dafür bekommt, könnte man wenigstens damit anfangen, so wie es ja z.Z. auch aus dem Regierungslager (und nicht nur von der Opposition) gefordert wird, die Verursacher der aktuellen Krise, die natürlich nicht allein an der hohen Staatsverschuldung schuld sind, stärker an den Kosten zu beteiligen und wirklich nicht überwiegend nur die Kleinen zu schröpfen.
Und letzten Endes muss man mMn, unter dem Stichwort Marktbereinigung, auch nicht für jeden noch so popeligen Betrieb, der noch immer den Ramsch einer vergangenen Epoche herstellt (z.B. Autos) oder noch so dämliche Bank einspringen, die misswirtschaftet und Geld verzockt. Und dies dann auch noch als alternativlos oder systemrelevant verpacken. Da hätte man auch einiges "sparen" können. Aber das ist eine andere Baustelle.
PS: und um dann doch noch was handfestes zum Thema zu sagen, der Abbau von Subventionen wäre noch ein Beitrag zur Verringerung der Staatsverschuldung (Stichwort Hotelgewerbe, wie ich gelesen habe gehen durch die Einführung des verminderten Mehrwertsteuersatzes dem Staat dadurch 1 Mrd flöten. Okay bei 80 Mrd. vielleicht nur Kleinvieh :-D).
Darf ich fragen, wie Du das meinst, also inwiefern diskriminiert wird?
Konfessionslose, Geschiedene und manchmal Alleinerziehende kriegen einfach keinen Job dort.
Hoppla-Daisy
09.06.2010, 20:32
Muss ich mir als Geschiedene und Alleinziehende nun arg viel Sorgen machen? ;-)
Gottseidank hab ich wenigstens noch ne Konfession :-))
Gottseidank hab ich wenigstens noch ne Konfession :-))
Schämen und Austreten!
Keenacat
09.06.2010, 22:04
Konfessionslose, Geschiedene und manchmal Alleinerziehende kriegen einfach keinen Job dort.
Und wenn du aus der Kirche austrittst, wirst du entlassen. :-top
Im Ernst. Ich hab deshalb selbst gekündigt vor dem Austritt. Angesichts der massiven Involvierung der Caritas im "Krankenhausmarkt" hätte ich bei denen ungern in den Büchern stehen, dass ich als Häretikerin entlassen worden bin. :-)) Dann stellen sie mich im Zweifelsfalle nämlich auch einfach nicht wieder ein.
Ehemaliger User 05022011
09.06.2010, 22:16
Konfessionslose.... kriegen einfach keinen Job dort.
nun ja, dass man in einer kirchlichen Einrichtung (ich denke dabei jetzt vor allem an Schulen ) auch konfessionell gebunden sein sollte, das verstehen sogar wir Konfessionslose - wie sollen denn sonst dort die christlichen Werte vermittelt werden oder anders : glaubhaft können dies Atheisten nun wirklich nicht tun
Ehemaliger User 05022011
09.06.2010, 22:21
Mit Einstellungskriterien war hier wohl eher gemeint, dass die Kirchen nach Lust und Laune bei der Einstellung diskriminieren dürfen.
das trifft so aber auch nicht mehr uneingeschränkt zu, jedenfalls wurde dies gerade von der europäischen Kommission vor nicht all zu langer Zeit gerügt, dass das AGG nicht auf Kirchen Anwendung finden solle
Konfessionslose ... kriegen einfach keinen Job dort.
Ähm, warum will ich als Konfessionloser in einer kirchlichen Einrichtung arbeiten? Kann ich mich da denn überhaupt mit dem Arbeitgeber identifizieren?
Michael72
10.06.2010, 05:45
Konfessionslose, Geschiedene und manchmal Alleinerziehende kriegen einfach keinen Job dort.
Das ist ja ein echter Skandal! Und ich habe gehört, dass man mit dem Parteibuch der Linken auch keinen Job bei der FDP kriegt. Finde ich ähnlich diskriminierend und überraschend...
Relaxometrie
10.06.2010, 08:45
Darf ich fragen, wie Du das meinst, also inwiefern diskriminiert wird?
Konfessionslose Bewerber werden eher nicht eingestellt. Allerdings weiß ich von einer Kommilitonin, die nie in die Kirche eingetreten ist, daß sie jetzt schon im zweiten kirchlichen Haus eine Stelle bekommen hat. Wenn man aber auf Nachfrage seitens der Verwaltung ehrlich zugibt, aus der Kirche ausgetreten zu sein, hat man keine Chance auf eine Stelle in einem kirchlichen Haus.
Leider dürfen kirchliche Häuser das so handhaben, denn sie gelten als Tendenzbetriebe. Trotzdem halte ich es für grundverkehrt!!! Die kirchlichen Krankenhäuser sind zum überwiegenden Teil nicht von Kirchensteuern, sondern von staatlichen Geldern finanziert. Somit ist es ein Skandal, daß trotzdem kirchliche Einstellungskriterien gelten. Bei einem so massiven Anteil von Staat und Krankenkassenbeiträgen an der Finanzierung muß meiner Meinung nach der ganz grundlegende, wenn auch ein wenig primitiv anmutende, Grundsatz gelten: "Wes Brot ich eß, des Lied ich sing".
Um Deine von Dir ins Lächerliche gezogene Frage zu beantworten, warum man sich als konfessionsloser Arzt in einem kirchlichen Haus bewirbt: es gibt Gegenden (beispielsweise auch hier im Rheinland), in denen es überwiegend kirchlich getragene Krankenhäuser gibt. Somit steht man vor der Entscheidung:
In eine Gegend umziehen, in der es auch kommunale Häuser gibt
oder
Zwangsmitgliedschaft in einem Verein, dessen Werte man zwar im Groben unterstützt. Die Mitgliedschaft fällt einem als Atheist trotzdem schwer, weil man schlicht und ergreifend nicht an Gott glaubt. Und genau diese Zwangsmitgliedschaft halte ich für grundverkehrt! Sie würde einem aber einiges erleichtern.
er sei denn, man entschiede sich für die dritte Variante:
Auf Nachfrage zu lügen und zu sagen, man sei nie Kirchenmitglied gewesen. Dann hat man als "armes klein Doofchen" trotzdem eine gute Chance, eine Stelle zu bekommen, weil "nie Mitglied gewesen" nicht so viel Widerstand bedeutet, wie "ausgetreten".
Michael72
10.06.2010, 13:11
(...)muß meiner Meinung nach der ganz grundlegende, wenn auch ein wenig primitiv anmutende, Grundsatz gelten: "Wes Brot ich eß, des Lied ich sing".
(...)
Die Mitgliedschaft fällt einem als Atheist trotzdem schwer, weil man schlicht und ergreifend nicht an Gott glaubt.
Ich kann mich nur wiederholen, es wird in unserem Land niemand gezwungen in einem kirchlichen Haus zu arbeiten. Alle Gründe, die einen angeblichen Zwang in einem bestimmten Haus arbeiten zu müssen darstellen, lassen sich letztlich auf Bequemlichkeit zurückführen. Und die hat eben ihren Preis, der meist im Singen der Lieder des Brotgebers besteht. Ist in der freien Wirtschaft auch nicht anders.
Keenacat
10.06.2010, 13:46
Da Krankenhäuser eine öffentliche Dienstleistung für alle und eben nicht nur innerhalb der Religionsgemeinschaft anbieten ist es eine Frechheit, dass bei der Einstellung nach religiösen Kriterien diskriminiert werden darf. Es geht hier ja nicht um einen Job als Pfarrer (sprich: um eindeutig religiös begründete Arbeit), verdammt noch mal. :-(
Die Caritas und Diakonie besitzen so viele Krankenhäuser, dass das Problem auch nicht einfach als Randerscheinung abgetan werden kann. Hier in Mainz sind von drei Kh zwei Caritas-Häuser (und eins die Uniklinik), und das ist in vielen anderen Städten ähnlich.
Wenn du, lieber Michael, mir jetzt erzählen willst, dass da das einzige Problem Bequemlichkeit ist, kann ich nur sagen: Ein herzliches [Edit]Verzeihung an Michael, dass ich mich manchmal einfach nicht beherrschen kann.[Edit].
Das ist Diskriminierung in einem Riesenausmaß, und weil hier all die moderaten Christen in solchen Fällen immer noch vor der Kirche zu Kreuze kriechen, kümmert sich kein Schwein drum.
Stell dir vor, die Hälfte der Krankenhäuser würde keine oder nur widerwillig Immigranten einstellen. Und jetzt geh nochmal hin und behaupte, dass da das Problem ja auch bei den Immigranten liegen würde, wenn die zu bequem sind, in andere Häuser zu gehen. Was es da für einen Aufstand geben würde! Aber bei Religion ist das auf einmal ok oder was? Nur weil ich aus der Kirche ausgetreten bin, soll ich auf einmal das Recht verlieren, in einem öffentlich zugänglichen, mit Staatsgeldern mitfinanzierten, von den Krankenkassen zugelassenen Krankenhaus zu arbeiten? Beziehungsweise praktisch ausschließlich mit Staatsgeldern finanziert, angesichts der Besoldungspraktiken der Kleriker in D, der Steuernachlässe und der verfluchten Kichensteuer.
Ich bin es SO LEID erzählt zu bekommen, dass es in meiner Verantwortung liegt, vor Diskriminierung wegen meiner persönlichen religiösen Einstellung in der Arbeitswelt auszuweichen und das ich kein Recht hab, mich über solcherartige Diskriminierung zu beklagen. :-kotz
Michael72
10.06.2010, 13:57
Hier in Mainz sind von drei Kh zwei Caritas-Häuser (und eins die Uniklinik), und das ist in vielen anderen Städten ähnlich.
Nun, dann gibt es in Mainz wenigstens ein Haus in dem Du armer Mensch ohne Diskriminierung arbeiten kannst. Und da Mainz nicht auf den Fidjis liegt, gibt es auch in der Umgebung von Mainz (nennen wir sie mal Rhein-Main-Gebiet) einige weitere konfessionslose Häuser. Sind die keine Alternative? Warum nicht? Würdest Du mir nicht zustimmen, dass das Argument einer längeren Anfahrt mit Bequemlichkeit zu tun hat?
Entschuldigung angenommen, Keenacat
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