Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Sparpaket" der Bundesregierung
Seiten :
1
2
3
[
4]
5
6
7
8
Und die hat eben ihren Preis, der meist im Singen der Lieder des Brotgebers besteht. Ist in der freien Wirtschaft auch nicht anders.
Und ob das da anders ist. In der freien Wirtschaft hat der Arbeitnehmer nämlich ein paar Rechte mehr (Gewerkschaften sind ja an den heiligen Häusern auch nicht zugelassen). Außerdem kann der Arbeitgeber auch nicht sagen, dass Menschen mit roten Haaren leider nicht zu dem Unternehmen passen, denn man will ja grüne Gurken verkaufen.
Ich frage wich wirklich, wie man solche Zustände rechtfertigen kann.:-kotz Dass die keine Atheisten als Pfarrer einstellen, kann man ja noch irgendwie verstehen - aber das im Krankenhaus sind rein weltliche Berufe, die von der Öffentlichkeit finanziert werden und für die die Kirchen den Ruhm einstecken können. (Ohhh wir sind ja so wohltätig)
Aber wir schweifen irgendwie vom Thema ab...
airmaria
10.06.2010, 17:51
Aber wir schweifen irgendwie vom Thema ab...
dann kommen wir mal zurück zum sparen: warum werden nicht einfach die überflüssigen landesregierungen abgeschafft? das würde ne menge kohle sparen und unsinnige doppelarbeit auf der einen seite bzw. unsinnige unterschiede in der rechtslage auf der anderen seite vermeiden...
airmaria
Michael72
10.06.2010, 18:22
dann kommen wir mal zurück zum sparen: warum werden nicht einfach die überflüssigen landesregierungen abgeschafft? das würde ne menge kohle sparen und unsinnige doppelarbeit auf der einen seite bzw. unsinnige unterschiede in der rechtslage auf der anderen seite vermeiden...
airmaria
Da hättest Du mich sofort auf Deiner Seite, nur fürchte ich, dass das in Deutschland niemals ein Thema werden wird. Zum einen wären dadurch zuviele Politikerpfründe betroffen, zum anderen gibt es geschichtlich bedingt nicht nur im In- sondern auch im Ausland ein starkes Interesse an der föderalen Struktur Deutschlands.
Wie Ihr auf das Thema gekommen seid weiss ich nicht, aber ich finde es sehr unterbewertet.
Wer jetzt meint "na und, musste halt an nen KKH gehen" hat imho nicht ganz zuende gedacht. Wir reden hier von einem SEHR grossen Teil der medizinischen Versorgung in Deutschland, der von ALLEN Bürgern finanziert wird und auf den viele Menschen angewiesen sind.
Jeder weiss dass viele dieser Häuser keine Konfessionslosen, Muslime, offen lebende Schwule und Lesben, Katholiken bzw. Protestanten einstellen oder aber die entsprechenden Leute in ihrem Werdegang nicht fair behandeln, aber bei den Steuereuros keineswegs wählerisch sind. Und ja, in dieser Mischung ist das ein Problem und eine Vermischung von staatlichen und religiösen Leitlinien.
Wie kann man denn sowas egal finden?
Michael72
10.06.2010, 18:56
Wer jetzt meint "na und, musste halt an nen KKH gehen" hat imho nicht ganz zuende gedacht. Wir reden hier von einem SEHR grossen Teil der medizinischen Versorgung in Deutschland, der von ALLEN Bürgern finanziert wird und auf den viele Menschen angewiesen sind.
Jeder weiss dass viele dieser Häuser keine Konfessionslosen, Muslime, offen lebende Schwule und Lesben, Katholiken bzw. Protestanten einstellen oder aber die entsprechenden Leute in ihrem Werdegang nicht fair behandeln, aber bei den Steuereuros keineswegs wählerisch sind. Und ja, in dieser Mischung ist das ein Problem und eine Vermischung von staatlichen und religiösen Leitlinien.
Wie kann man denn sowas egal finden?
Was für ein Unfug! Die konfessionellen Häuser finanzieren sich genauso wie die öffentlichen und die privaten Häuser über die Fallpauschalen, die für jeden aufgenommen Patienten abgerechnet werden und von den Krankenkassen gezahlt werden. Etwaige Defizite werden über die Kirchensteuer, die mehr oder weniger "freiwillig" ist, quersubventioniert.
Und das sind keine öffentlichen Gelder?
Hat bestimmt seinen Grund wieso Du auf den wesentlicheren Teil meines Beitrages nicht geantwortet hast.
Du findest es also in Ordnung, die öffentliche Versorgung Leuten zu überlassen die religiös bestimmte Personalpolitik betreiben. Nun gut. Dann sag das aber auch so.
Relaxometrie
10.06.2010, 19:33
Was für ein Unfug! Die konfessionellen Häuser finanzieren sich genauso wie die öffentlichen und die privaten Häuser über die Fallpauschalen, die für jeden aufgenommen Patienten abgerechnet werden und von den Krankenkassen gezahlt werden. Etwaige Defizite werden über die Kirchensteuer, die mehr oder weniger "freiwillig" ist, quersubventioniert.
Mit was für einer Wut und Inbrunst Du uns hier völlig falsche Fakten unterjubeln möchtest. Bedenklich!!!
Ich verweise auf diesen Link (http://www.kirchensteuer.de/zusammkranken.html), der die Sache mal ein wenig ins rechte Licht rückt.
Abgesehen davon lohnt es sich auch mal, sich das "Duale System der Krankenhausfinanzierung" anzulesen.
Festzuhalten ist dabei aber, dass nur reine "Investitionskosten" von den Ländern getragen werden und das auch nur innerhalb des Bedarfsplans.
Die Betriebskosten werden rein durch die Fallpauschalen getragen. Also von völlig falschen Fakten kann keine Rede sein...
Espressa
10.06.2010, 19:48
Ich hab jetzt nicht alles gelesen.
Fange aber bald in einem kirchlichen Haus an, und hatte ein ausführliches Gespräch davor. Der Träger ist ein Verein, ich denke daher sind auch die "Aufnahmebedingungen" frei wählbar. Laut wirtschaftl. Direktor finanziert sich das Haus gut selber, es werden immer neue Anschaffungen gemacht - schließlich darf ein Verein ja auch keine wirklichen Gewinne machen. Also ich wäre mal nicht so bösartig zu behaupten dass da irgendwelche öffentlichen Gelder reingepulvert werden. Und selbst wenn - es werden ja schließlich auch alle Patienten unabhängig von deren Konfession, sexueller Ausrichtung oder sonstigen Einstellungen behandelt, also kommt die Leistung letztlich allen zugute.
Was die Sozialleistungen angeht - ich bin sehr dafür, dass Leute die viel haben, auch denen abgeben die in der Misere stecken. Ich finde dennoch dass man darauf achten sollte, wirklich noch Leistung zu belohnen, und bei keiner Leistung genau zu prüfen, ob die Leute wirklich keine Möglichkeit haben, zu arbeiten. Es kann nicht sein dass eine zweite Generation von Hartz4-Empfängern rangezüchtet wird, weil es so bequem ist. Bei jungen Leuten sehe ich es überhaupt nicht ein, denen einfach so Geld zu geben, ohne dass sie eine Ausbildung oder Schulabschluss anstreben. Es wurde mal im Fernsehen durchgerechnet - Familie mit zwei Hartz4-Empfängern und zwei Kindern hat mit allen Zuschüssen und Vergünstigungen letztlich mehr als wenn die Eltern arbeiten gingen (klar, niedrigqualifizierte Jobs...). Und DAS kann nicht sein.
Keenacat
11.06.2010, 00:07
Hm, da hat aber jemand eine exzellente Erziehung genossen, Glückwunsch an die Eltern!
Genau, geh hin und beleidige meine Eltern wegen dem, was ich (eine erwachsene Person) in einem Forum sage. :-top Nice.
@expressa
Du hast Recht. Oft verdienen arbeitende Geringverdiener weniger oder genauso viel, wie Menschen, die vom Statt Hilfe beziehen. Doch macht man es sich zu einfach, zu sagen, das kann nicht sein. Woran liegt das denn?
Meiner Meinung nach an dem wachsenden Mißverhältnis zwischen diesem Wirtschaftssystem , der redlich arbeitenden Bevölkerung und der Politik, die momentan scheinbar gegen Windmühlen kämpft, egal welche Maßnahmen sie ergreift. Wie ich das genau meine?
DIe Kosten explodieren. Alle 6 Monate, steigen die Strom/Bahnkosten. Die Lebensmittelkosten im Vergleich zu vor 10 Jahren haben sich fast verdoppelt. Paralell dazu boomt der Niedriglohnarbeitsmarkt. Es geht nur noch darum, so billig wie möglich Arbeitnehmer zu beschäftigen , um großtmögliche Gewinne einzufahren. Die Löhne sinken, die Zeitabreitsfirmen boomen. Immer mehr Menschen sind gezwungen neben ihrer Vollzeittätigkeit noch einen Nebenjob zu suchen, um über die Runden zu kommen.
Kurzum, Meiner Meinung nach bekommt ein junger Mensch, der Hartz 4 bekommt nicht zuviel, wie unser lieber Herr Westerwelle behauptet, sondern der Arbeiter mit einem Stundenlohn von 5-6 Euro zu wenig.Harte redliche Arbeit ist oft einfach nix mehr wert.
Und daran kann und muss man was ändern. Aber genau in diesem Punkt verweigert sich die bürgerliche Regierungskoalition seit vielen Jahren.
Keenacat
11.06.2010, 00:45
Kurzum, Meiner Meinung nach bekommt ein junger Mensch, der Hartz 4 bekommt nicht zuviel, wie unser lieber Herr Westerwelle behauptet, sondern der Arbeiter mit einem Stundenlohn von 5-6 Euro zu wenig.Harte redliche Arbeit ist oft einfach nix mehr wert.
QFT. :-dafür
@expressa
Kurzum, Meiner Meinung nach bekommt ein junger Mensch, der Hartz 4 bekommt nicht zuviel, wie unser lieber Herr Westerwelle behauptet, sondern der Arbeiter mit einem Stundenlohn von 5-6 Euro zu wenig.Harte redliche Arbeit ist oft einfach nix mehr wert.
Die Meinung vertrete ich auch als aufgrund mehrere Schicksalsschläge in Hartz4 gefallene Rettungssanitäterin.
Nicht Hartz4 ist zu viel, sondern die Gehälter für die geleistete Arbeit sind viel zu gering....
....immerhin wen die Heizkostenpauschale aus dem Wohngeld weg fällt dann darf ich mich Obdachlos melden aufgrund der Tatsache das ich meine Nebenkosten nicht mehr finanzieren kann. Schließlich haben Hartz4 Empfänger noch nie das Recht auf die Benutzung von Warmen Wasser gehabt da dies in Deutschland nicht zum sozialen Lebensstandart gehört und somit bezahlte bisher jeder Hartz4 Empfänger seine Warmwasserkosten komplett selbst oder von der Miete abgerechnete Anteile dessen.
In meinem Fall waren es von meinen 359 Euro bisher knapp 25 Euro pro Monat und zu beginn des Jahres die komplette Nebenkostenabrechnung von 150 Euro.
Als Neurodermitis und Psoriasis Patient eine volle Katastrophe...
Schließlich durfte ich dieses Jahr meiner GKV erklären warum ich mit meinen schlimmer gewordenen Chronischen Leiden im letzten Jahr nicht regelmäßig beim Arzt war um Arbeitsunfähigkeiten zu verhindern, sowie teure Folgekosten....
Aber mit Hartz4 ist nun mal Gesundheit das erste was man sich kaum leisten kann
Autolyse
12.06.2010, 12:21
Genau, geh hin und beleidige meine Eltern wegen dem, was ich (eine erwachsene Person) in einem Forum sage. :-top Nice.
Mimimimimimi.
Irgendwoher muss es ja kommen und wer zuerst mit Dreck wirft(und die Diskussionskultur übern Jordan bringt) sollte keine Scheu davor haben schmutzig zu werden.
LasseReinböng
12.06.2010, 23:04
Kurzum, Meiner Meinung nach bekommt ein junger Mensch, der Hartz 4 bekommt nicht zuviel, wie unser lieber Herr Westerwelle behauptet, sondern der Arbeiter mit einem Stundenlohn von 5-6 Euro zu wenig.Harte redliche Arbeit ist oft einfach nix mehr wert.
Meine volle Zustimmung !
Die Löhne in Deutschland sind mittlerweile so niedrig, daß ich mich nicht wundern würde, wenn bald die Polen in Deutschland produzierten.
Kurzum, Meiner Meinung nach bekommt ein junger Mensch, der Hartz 4 bekommt nicht zuviel, wie unser lieber Herr Westerwelle behauptet, sondern der Arbeiter mit einem Stundenlohn von 5-6 Euro zu wenig.Harte redliche Arbeit ist oft einfach nix mehr wert.
Und daran kann und muss man was ändern. Aber genau in diesem Punkt verweigert sich die bürgerliche Regierungskoalition seit vielen Jahren.
Das unterschreibe ich ganz dick und fett. :-meinung:-dafür
Michael72
13.06.2010, 00:15
Meiner Meinung nach an dem wachsenden Mißverhältnis zwischen diesem Wirtschaftssystem , der redlich arbeitenden Bevölkerung und der Politik, die momentan scheinbar gegen Windmühlen kämpft, egal welche Maßnahmen sie ergreift. Wie ich das genau meine?
DIe Kosten explodieren. Alle 6 Monate, steigen die Strom/Bahnkosten. Die Lebensmittelkosten im Vergleich zu vor 10 Jahren haben sich fast verdoppelt. Paralell dazu boomt der Niedriglohnarbeitsmarkt. Es geht nur noch darum, so billig wie möglich Arbeitnehmer zu beschäftigen , um großtmögliche Gewinne einzufahren. Die Löhne sinken, die Zeitabreitsfirmen boomen. Immer mehr Menschen sind gezwungen neben ihrer Vollzeittätigkeit noch einen Nebenjob zu suchen, um über die Runden zu kommen.
Ich glaube kaum, dass sich in diesem Zusammenhang wesentliche Änderungen des Systems erzielen lassen. Das Wesen der Marktwirtschaft ist die Schaffung von Aktiengesellschaften welche sich, in ihrer Eigenschaft als Körperschaften, tendenziell amoralisch und aethisch verhalten, da der Geschäftszweck einer Aktiengesellschaft nicht die Schaffung einer besseren oder gerechteren Welt sondern die Vermehrung des Kapitals sowie der Besitz von Produktionsmitteln ist. Das ist per se weder gut noch böse und soziale Gerechtigkeit könnte dadurch erzielt werden, dass die Arbeitnehmer am Unternehmenserfolg beteiligt werden, was prinzipiell durch Aktienbesitz möglich ist. Die Crux liegt darin, dass der durchschnittliche Arbeitnehmer kein Interesse am Aktienmarkt hat und dementsprechend "freiwillig" auf die Teilhabe am Unternehmenserfolg verzichtet.
Eine Lösung dieses Problems könnte darin bestehen, den Wert der Arbeit nicht mehr über den Markt bestimmen zu lassen (was nichts anderes ist, als Mindestlöhne einzuführen). Das lässt sich aber nur in einem begrenzten Rahmen durchführen, da die Unternehmen, deren Interesse wie gesagt Kapitalvermehrung ist, ihre Produktion dann in Länder verlagern, in denen Arbeit günstiger zu bekommen ist. Das häufige Argument, dass dann irgendwann keiner mehr da sei, der die Produkte kaufen könne gilt nicht, da nicht nur der Arbeitsmarkt sondern auch der Absatzmarkt globalisiert ist und sich die Verarmung einzelner Schichten einzelner Länder somit nicht oder kaum auf den Produktabsatz auswirkt.
Zudem sinkt der Bedarf an unqualifizierter Arbeit durch effiziente Produktion und Automation immer weiter, was den Wert unqualifizierter Arbeit ebenfalls immer weiter sinken lässt. Im Wesentlichen erinnert die Situation an die industrielle Revolution, während der ein ähnlicher Wandel des Arbeitswertes und der Arbeitsqualifikation stattfand.
Keenacat
13.06.2010, 17:30
Mimimimimimi.
Irgendwoher muss es ja kommen und wer zuerst mit Dreck wirft(und die Diskussionskultur übern Jordan bringt) sollte keine Scheu davor haben schmutzig zu werden.
Stimmt, meine Eltern sollten sich echt was schämen. :-winky Nicht ich persönlich sollte angegangen werden, wenn ich mich im Ton vergreife, sondern es sollten blöde Sprüche über die Menschen fallen, die mich in die Welt gesetzt haben. Ich hab schließlich die "Diskussionskultur übern Jordan" gebracht, und dafür sind eindeutig meine Eltern verantwortlich.
Ich sag dir mal was:
Ich hab keine Probleme damit, mit "Dreck" zurückbeworfen zu werden, ich bin nämlich ein großes Mädchen und habe gewisse Nehmerqualitäten. Aber wenn Leute sich nicht schämen oder so gedankenlos sind, meine Eltern mit reinzuziehen, die hiermit genau nada, njet und nichts zu tun haben oder solches Verhalten rechtfertigen, krieg ich einen Riesenhals. Wenn das in deinen Augen keine angemessene Reaktion ist, traurig für dich, aber ich nehm meine Beleidigungen lieber persönlich entgegen und lege meine Fehler (wenns denn welche sind...) nicht meinen Eltern zur Last.
Espressa
13.06.2010, 19:17
Ein Problem ergibt sich bei "moderaten" Mindestlöhnen - dass nämlich logischerweise die höherqualifizierten Arbeitskräfte relativ mehr verdienen möchten. Man hat dann wohl kein Geld mehr denen auch noch mehr zu geben.
(Und immerhin investiert man eine lange Ausbildung, muss im privaten Bereich zurückstecken, da möchte man zumindest mehr Geld dann.)
Ist ja mit allem so, die schönen und dünnen werden Supermodels, die kleinen dicken nicht, die sportlichen und mutigen werden Rennfahrer, die Angsthasen halt nicht. Die leistungsfähigeren kommen halt mal weiter, die weniger leistungsfähigen nicht. Und dementsprechend sieht auch die Vergütung aus. Wenn alle über einen Kamm geschert werden, sind wir beim Kommunismus.
Ich frag mich ehrlich wie man <30a Hartz4-Empfänger sein kann. Irgendeine Ausbildung oder ein Job muss doch echt zu finden sein, mir würden auf Anhieb einige Sachen einfallen, die ich auch ohne Medizinstudium sofort machen könnte. Bei älteren Leuten die echt nicht vermittelbar sind und auch nicht mehr umsatteln werden seh ichs ja ein, aber bei den jungen finde ichs nicht wirklich nachvollziehbar.
Klar, auch die sollen nicht verhungern müssen, aber gleich viel wie einem arbeitenden Mensch würd ich da nicht auszahlen. Zumindes nicht "einfach so".
Die leistungsfähigeren kommen halt mal weiter, die weniger leistungsfähigen nicht.
Schön, wenn man noch dran glauben kann...
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.