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LasseReinböng
25.01.2012, 14:25
Nein, wieso ?

Miss
25.01.2012, 18:51
Komisch.
Wollte bisher niemand *Reinböng* heissen? (also fiktiv :-D)

Trianna
25.01.2012, 19:07
Hähä ^^

LasseReinböng
25.01.2012, 19:13
Doch, Miss, es gab schon Interessentinnen, aber fürs Heiraten bin ich noch zu jung, zwar nicht numerisch betrachtet, aber von der geistigen Reife her. Außerdem war ich die meiste Zeit meines Erwachsenseins auch so, wie im Zeitartikel beschrieben. schüchtern-gehemmt und stets um eine Ecke zu viel denkend - allerdings ohne Hornbrille+Strickmütze. Mittlerweile geht es aber. *seelenstripteasemodeoff* :-)

Miss
25.01.2012, 19:21
Ist doch alles wieder *in*.

DaJosh
25.01.2012, 21:45
Bald habe ich ein "Lee" vor meinem Nachnamen. 24223

Lava
27.01.2012, 13:55
Ich kann mich bei der Namensgeschichte irgendwie immer noch nicht entscheiden :-? Also Doppelname fällt weg. Aber was ist schlimmer: einen neuen Nachnahmen (nnneeeeeiiiinnnn!) oder nicht den gleichen wie der Ehegatte. Hm. Alles doof. :-(

McBeal
27.01.2012, 13:58
Ich kann mich bei der Namensgeschichte irgendwie immer noch nicht entscheiden :-? Also Doppelname fällt weg. Aber was ist schlimmer: einen neuen Nachnahmen (nnneeeeeiiiinnnn!) oder nicht den gleichen wie der Ehegatte. Hm. Alles doof. :-(

Du zahlst also die Hochzeit per Nachnahme. ;-) Aber mal im Ernst: Kann man gratulieren?
Für die Namensfrage haben wir auch länger gebraucht... Ich habe ja den neuen genommen, aber quasi nur aus wissenschaftlichen (Veröffentlichungen) Gründen.

LG
Ally

Lava
27.01.2012, 14:03
Nein, gratulieren kann man noch nicht. :-blush Aber bis zum Ende des Jahres muss die entscheidende Frage gefallen sein, sonst werd ich stinkig :-D

McBeal
27.01.2012, 14:29
Nein, gratulieren kann man noch nicht. :-blush Aber bis zum Ende des Jahres muss die entscheidende Frage gefallen sein, sonst werd ich stinkig :-D
Soooo lange seid Ihr doch noch gar nicht zusammen, oder?

LG
Ally

Lava
27.01.2012, 14:36
Über zwei Jahre :-)

Und deinen alten Nachnamen fand ich übrigens sehr schön ;-)

Espressa
27.01.2012, 15:36
Mal angenommen der Mann hat zwei Staatsbürgerschaften und zwei Nachnamen (jeweils einen pro Land), könnte frau sich daraus einen Doppelnamen basteln? Wäre dann quasi Mädchenname Schwiegermutter und Name Schwiegervater.

Die Niere
27.01.2012, 18:58
Nein, gratulieren kann man noch nicht. :-blush Aber bis zum Ende des Jahres muss die entscheidende Frage gefallen sein, sonst werd ich stinkig :-DWieso hast du es so eilig? Noch schnell unter die Haube bevor er die Leichen im Keller findet?

gruesse, die niere, die garnicht versteht, warum es so einen Aufwand wegen der Nachnamen gibt...

Muriel
27.01.2012, 19:08
Mal angenommen der Mann hat zwei Staatsbürgerschaften und zwei Nachnamen (jeweils einen pro Land), könnte frau sich daraus einen Doppelnamen basteln? Wäre dann quasi Mädchenname Schwiegermutter und Name Schwiegervater.

Willst Du dann einfach seinen Namen annehmen, der ein Doppelname ist oder willst Du quasi einen Trippelnamen basteln? Ich meine, dass letzteres nicht ginge, bin mir aber nicht sicher.

Espressa
28.01.2012, 07:35
Nein, kein Tripelname.
Mein Nachname kann weg, das ist kein Problem.
Aber er hat zwei "Einzelnamen", und daraus würde ich mir einen Doppelnamen basteln.

(also jetzt äußerst theoretisch hypothetisch nur mal so, nix konkretes im Busch...)

hiddl
28.01.2012, 21:46
Ich kann mich bei der Namensgeschichte irgendwie immer noch nicht entscheiden :-? Also Doppelname fällt weg. Aber was ist schlimmer: einen neuen Nachnahmen (nnneeeeeiiiinnnn!) oder nicht den gleichen wie der Ehegatte. Hm. Alles doof. :-(

Er könnte Deinen nehmen :-).

Mein Mann und ich, wir haben jeder unseren Namen behalten. Ich wollte seinen nicht (das hab ich schon als kleines Mädchen festgestellt, dass ich es total bescheuert finde, den Namen des Mannes annehmen zu "müssen"), er wollte meinen nicht (ich glaube, aus Prinzip ;-) ).
Klar, manchmal sorgt es für Verwirrung, aber ein größeres Problem ist es nicht, auch nicht mit Kindern. Jedenfalls wurde er noch nie verdächtigt, nicht der Vater der Kinder zu sein, nur weil er anders heißt. Wir sind aber auch nicht dogmatisch, wenn mich ein Handwerker mit seinem Namen anspricht, weil er den Auftrag gegeben hat, dann korrigier ich nicht.

hiddl
28.01.2012, 21:52
Ach so, und noch zu den Doppelnamen: Ich fand das früher auch immer ganz gruselig, bei uns wäre es aus klanglichen Gründen auch nicht in Frage gekommen, inzwischen denke ich aber, dass das auch Vorteile haben kann.
Eine Ärztin meiner alten Klinik hat einen Doppelnamen, im Privaten nutzt sie den Namen ihres Mannes (und demonstriert so die Zusammengehörigkeit), im Beruflichen nutzt sie ihren Mädchennamen (und verschleiert so die Zusammengehörigkeit etwas - sie ist mit einem Kollegen verheiratet, aus einer anderen Fachdisziplin).

Kackbratze
28.01.2012, 22:58
Komplizierte Sache. Ich würde durcheinander kommen. ;-)

Kensington
13.02.2012, 18:30
Ich will ja nicht ( unbedingt) heiraten, aber falls, will ich sofort seinen Namen. Er ist einfach wunderschön und zu meinen beiden Vornamen super perfekt. Alleine deswegen lohnt sich diese Beziehung :P

eve05
14.02.2012, 18:51
Ich kann mich bei der Namensgeschichte irgendwie immer noch nicht entscheiden :-? Also Doppelname fällt weg. Aber was ist schlimmer: einen neuen Nachnahmen (nnneeeeeiiiinnnn!) oder nicht den gleichen wie der Ehegatte. Hm. Alles doof. :-(

Genau das Dilemma hatte ich auch. Zusätzlich kam für meinen Mann aufgrund in der Kindheit bereits notwendigem Vornamenswechsel die Änderung des Nachnamens nicht mehr in Frage. Nach der standesamtlichen habe ich dann erst meinen Namen behalten, fand aber in den zwei Jahren bis zu kirchlichen doof, dass man das doch oft erklären muss (wohne aber auch in einer recht konservativen Gegend) und bei uns in der Sprechstunde bzw. Station finde ich es auch immer komisch wenn die Mütter anders als die Kinder heißen, so dass ich zur kirchlichen dann doch den Namen geändert habe.