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emergency doc
08.05.2011, 14:57
Eine frau und Kinder können auch etwas später kommen, da können wir uns Männer noch alleine austoben: z.b. alleine 3 Monate quer durch Afrika herumturen und sich austoben. Das geht mit Frau und Kinder ziemlich schlecht.

Tja, aber ich HABE Kinder die toll sind und mich stolz machen und mit denen ich viel Spass habe. Wenn sie aus dem Haus sind, bin ich noch jung genug, mit meiner Frau tolle Sachen zu erleben und zu machen. Achja, wo wir grade dabei sind: Ich HABE eine Frau. Und Du? Bist alleine in der afrikanischen Wüste mit... zwei Händen?

snoop
08.05.2011, 15:04
Das ist ja mal mit Abstand das Beste was ich seit langem lesen durfte... 50 Stunden Woche ??? Steinzeit ??? Da kannst Du Dir aber die Umrechnung in Euronen sparen... um DAS vergleichen zu können würde ich es mal mit Stundenlohn ausrechnen versuchen... 50 Stunden, wie geil ist das denn? Damit dürfte der Mythos Schweiz ja wohl endgültig enttarnt sein :-))

Tja - die Wahrheit liegt halt irgendwo in der Mitte. Ich bin seit Jahren in der Schweiz und sehe die Dinge etwas differenzierter als unser Metzger. Hier sind tatsächlich viele Dinge auf den ersten Blick komfortabler als in D, aber es lohnt sich doch, auf die Details zu achten. Insbesondere wenn man den Kindergartenjahren des Assistenzarztdaseins mal entwachsen ist, nicht mehr wie ein Student im Wohnheim haust etc., erkennt man bei einigen Dingen, dass Vieles in Deutschland gar nicht so schlecht ist.
Umgekehrt sind z.B. die 50 h Wochenarbeitszeit aus meiner Sicht kein echter Nachteil in der Schweiz. Das schaffen (im wahrsten Sinne des Wortes) die meisten dt. Assistenten auch und nur die Wenigsten bekommen Überstunden ausbezahlt. Hier werden z.B. Dienste konsequent kompensiert. Letztlich hast Du aber völlig recht: wenn man schon Gehälter vergleicht, muss man Urlaubstage, Wochenarbeitszeit etc. immer miteinkalkulieren.

In den ganzen Berechnungen des Metzgers geht auch unter, dass das Rentensystem in der Schweiz viel mehr auf private Vorsorge setzt und die vergleichsweise geringen Sozialabgaben/Steuern etwas relativiert werden.

Ich bin alles in allem trotzdem froh hier zu sein - ich verdiene auch bei Weitem mehr als ich brauche (bin aber kein AA mehr). Was mich nur nervt, sind die Grosskotzigkeit und kindliche Naivität des Schlachtermeisters mit der er die Verhältnisse in der Schweiz beschreibt...

gnuff
08.05.2011, 15:19
Tja - die Wahrheit liegt halt irgendwo in der Mitte. ...
Hej Snoop!

Völlig klar. Es gibt sie nicht die eierlegende Wollmilchsau. Schön war es aber schon, das Eigentor des Metzgers. Auch schön zu sehen, dass es scheinbar auch in der Schweiz Menschen mit etwas mehr Realitätsbezug gibt.

Gruss aus Schweden!

gnuff

Schlachtermeister
08.05.2011, 15:27
Tja - die Wahrheit liegt halt irgendwo in der Mitte. Ich bin seit Jahren in der Schweiz und sehe die Dinge etwas differenzierter als unser Metzger. Hier sind tatsächlich viele Dinge auf den ersten Blick komfortabler als in D, aber es lohnt sich doch, auf die Details zu achten. Insbesondere wenn man den Kindergartenjahren des Assistenzarztdaseins mal entwachsen ist, nicht mehr wie ein Student im Wohnheim haust etc., erkennt man bei einigen Dingen, dass Vieles in Deutschland gar nicht so schlecht ist.
Umgekehrt sind z.B. die 50 h Wochenarbeitszeit aus meiner Sicht kein echter Nachteil in der Schweiz. Das schaffen (im wahrsten Sinne des Wortes) die meisten dt. Assistenten auch und nur die Wenigsten bekommen Überstunden ausbezahlt. Hier werden z.B. Dienste konsequent kompensiert. Letztlich hast Du aber völlig recht: wenn man schon Gehälter vergleicht, muss man Urlaubstage, Wochenarbeitszeit etc. immer miteinkalkulieren.

In den ganzen Berechnungen des Metzgers geht auch unter, dass das Rentensystem in der Schweiz viel mehr auf private Vorsorge setzt und die vergleichsweise geringen Sozialabgaben/Steuern etwas relativiert werden.

Ich bin alles in allem trotzdem froh hier zu sein - ich verdiene auch bei Weitem mehr als ich brauche (bin aber kein AA mehr). Was mich nur nervt, sind die Grosskotzigkeit und kindliche Naivität des Schlachtermeisters mit der er die Verhältnisse in der Schweiz beschreibt...

ich bin eben extrem stolz und glücklich hier zu sein. So etwas habe ich schon vor mind. 5 Jahren geplant und habe sogar eine noch bessere Stelle als ich sie mir damals ausgemalt habe. Der Grund ist nicht so sehr im Verdienst, da sind wir uns einig, dass wir deutlich mehr verdienen als die dt. Kollegen (ich kann auch so formulieren: bei uns sind 50 Stunden pro woche garantiert bezahlt, in deutschland nur 40, arbeiten tun wir ungefähr dasselbe von der Menge). Ich bin ziemlich glücklich den Besserwissern, den streitsüchtigen Deutschen entflohen zu sein. Mich spricht die Harmoniekultur hier viel mehr an anstatt diese Andisserei da in Dland. Manchmal gehen mir die Augen auf, wie freundlich es hier zu geht, wenn ich das mit den Zuständen im Norden und Osten Deutschlands vergleiche. Imho ist der Umgang miteinander im Süden Deutschland schon besser, aber ich bin eben im Norden und Osten gewesen und mir tun meine freunde vom Studium ziemlich leid, da ich bei jedem Gespräch merke, wie unglücklich sie eigentlich sind. ich war das damals auch.

Wegen privater vorsorge: exakt deshalb bin ich auch pro Schweiz: Ich habe keine Lust pseudokranke durchzuziehen, Schmarotzer und andere faule säcke, die dann laut nach dem Staat rufen anstatt mal selber die Ärmel hochzukrempeln. Da lache ich z.b. über die KV-Beiträge in Deutschland. Genau dasselbe auch wegen Rente: Ich will nicht, dass der Staat mit seiner Korruption, Filz und Misswirtschaft das für mich übernimmt. Ich will es selber übernehmen, weil ich es besser kann.
Ja, das ein Familienleben hier in der Schweiz deutlich teurer ist als in D. weiss ich, aber das ist für mich ein Pluspunkt. Denn in Deutschland kann die verheiratete Frau auf den Mann pfeifen, sie kriegt eh Geld vom Staat in den Hintern geschoben und lässt sich scheiden auf Kosten von Kindern, dem Vater und der Gesellschaft. Hier in der Schweiz ist es etwas traditioneller: da geht die Frau 50% arbeiten oder gar nicht und kümmert sich mehr um die Kinder. Auch das ist für mich ein grosser Pluspunkt, da es die Familie zusammenhält und ausserdem habe ich keine Lust die Egotrips von alleinerziehenden Müttern mit meinen Steuergeldern zu bezahlen (ca. 60% aller Staatseinnahmen kommen von den Männern und das meiste wird an die Frauen ausgegeben). Und der Staat findet so was natürlich super: er hat deutlich mehr Macht, mehr Steuergelder, mehr Bürokratie, mehr Einfluss auf die Erziehung der Kinder durch Kitas und Kindergärten. Und was da für eine Erziehung vorherrscht...Liest auch mal in das Thema Gender Mainstreaming ein... Also die Grundschulen meiner Kinder werde ich mir ganz genau aussuchen und das ohne solchen Mist und ohne Diskriminierung von irgendeinem Geschlecht.

DeSeal
08.05.2011, 16:02
Du musst ganz schön gelitten haben, Schlachtermeister, wenn du deine egozentrische Lebensweise hier so breit herausposaunst und deinen Mitmännern, welche das etwas anders sehen, unterstellst unglücklich zu sein... Tut mir leid für dich. :-keks

Mein (Rettungs)Assigehalt lag übrigens bei 1600 € netto. Als Berufsanfänger mit 2 Jahren Ausbildung garnicht mal schlecht! Trotzdem darf es in 5 Jahren gerne etwas mehr sein :-D

Schlachtermeister
08.05.2011, 19:28
gibt es eigentlich auch ein 13. Gehalt überall in der Schweiz und Deutschland?

teletubs
08.05.2011, 20:17
13. Gehalt in der ganzen Schweiz.

Und 50 Stunden-Woche mit Diensten! Dafür gibt es ja sonst Kompensation...also frei...und da kommt man dann locker auf paar Tage frei mehr im Jahr...kombiniert mit etwas Urlaub und man kann 4 Wochen Urlaub haben anstatt nur zwei :-))

Rico
08.05.2011, 21:01
100% eine Menge. Aber das erkennt man, wenn man mit 28-30+ eben nicht verheiratet ist und sich die ganzen verheirateten Opfer mal anguckt. Eine frau und Kinder können auch etwas später kommen, da können wir uns Männer noch alleine austoben: z.b. alleine 3 Monate quer durch Afrika herumturen und sich austoben. Das geht mit Frau und Kinder ziemlich schlecht.Jetzt komm, sag bloß, deine Frau will etwa mitkommen wenn Du mal für 3 Monate in Ruhe ein bisserl rumreisen willst und Du lässt Dir das gefallen? Was ist denn das für eine alte Feministin? Eine ausreichend untertänige Frau hätte damit sicher kein Problem.
Da hast Du ja das Kommando schon im Geiste abgegeben bevor Du sie überhaupt kennen gelernt hast.
Ja, das ein Familienleben hier in der Schweiz deutlich teurer ist als in D. weiss ich, aber das ist für mich ein Pluspunkt. Denn in Deutschland kann die verheiratete Frau auf den Mann pfeifen, sie kriegt eh Geld vom Staat in den Hintern geschoben und lässt sich scheiden auf Kosten von Kindern, dem Vater und der Gesellschaft. Hier in der Schweiz ist es etwas traditioneller: da geht die Frau 50% arbeiten oder gar nicht und kümmert sich mehr um die Kinder. Auch das ist für mich ein grosser Pluspunkt, da es die Familie zusammenhält ....Schon klar, dass Du die finanzielle Abhängigkeit der Frau als Basis der Beziehung so dringend brauchst...

emergency doc
08.05.2011, 21:17
Ich bin ziemlich glücklich den Besserwissern, den streitsüchtigen Deutschen entflohen zu sein. Mich spricht die Harmoniekultur hier viel mehr an anstatt diese Andisserei da in Dland.

Sorry, aber dafür haust Du hier ganz schön auf die Kacke... Ich finde es gerade im Ruhrgebiet sehr freundlich und harmonisch. Die Leute sind freundlich und offen, ich habe eigentlich noch nie ernsthafte Probleme gehabt, die nicht mit einem ruhigen Gespräch aus der Welt geräumt werden konnten.
Hast Du schon mal darüber nachgedacht, daß Streitsucht und "Andisserei" eine allgemeine Reaktion auf Deine (auch hier sehr offen zur Schau gestellte) Arroganz sein könnte?

Achja, im Übrigen sind wir uns NICHT einig, daß man in der Schweiz mehr verdient. Ich will das Leben in der Schweiz nicht schlecht machen, wie auch, ich kenne es nicht.
Aber ich lasse mir mein Leben hier in Deutschland nicht schlecht reden! Das ist es nämlich definitiv nicht!

emergency doc
08.05.2011, 21:23
Hier in der Schweiz ist es etwas traditioneller: da geht die Frau 50% arbeiten oder gar nicht und kümmert sich mehr um die Kinder. Auch das ist für mich ein grosser Pluspunkt, da es die Familie zusammenhält und ausserdem habe ich keine Lust die Egotrips von alleinerziehenden Müttern mit meinen Steuergeldern zu bezahlen (ca. 60% aller Staatseinnahmen kommen von den Männern und das meiste wird an die Frauen ausgegeben). Und der Staat findet so was natürlich super: er hat deutlich mehr Macht, mehr Steuergelder, mehr Bürokratie, mehr Einfluss auf die Erziehung der Kinder durch Kitas und Kindergärten. Und was da für eine Erziehung vorherrscht...Liest auch mal in das Thema Gender Mainstreaming ein... Also die Grundschulen meiner Kinder werde ich mir ganz genau aussuchen und das ohne solchen Mist und ohne Diskriminierung von irgendeinem Geschlecht.

Hihihi... Eh Schlachtermeister-lan... Türk-misin oder was? Tragen die Frauen in der Schweiz auch Kopftuch? Auch sehr traditionell...:-peng

Darf ich schon mal voten?
Troll: Ja!

Kackbratze
08.05.2011, 22:33
Für Russland sicherlich traditionell, wie man ja in einem anderen Thread erfolgreich nachlesen kann.

orome
09.05.2011, 11:38
um nochmal aufs thema zurückzukommen, ich habe mit 5500 sfr angefangen. pro jahr gibts ca 700-800 mehr. wenn ich normal auf station eingeteilt bin, komm ich niemals auf 50h die woche, eher 40. interssiert aber niemand, westschweiz eben ;) dafür haben wir fix 1,5h mittagspause mit telefon abschalten. das leben könnte schlechter sein .... z.b. mit frau und bälgern am hals (achtung ironie!).
aber grade kinder bekommen ist in deutschland wesentlich besser. hier heissts für die mutter nach 3 monaten wieder arbeiten, dass ein elternteil zu hause bleibt und auch noch geld vom staat bekommt, kennt man hier scheinbar nicht.

überall hats vor und nachteile, für immer werde ich aber nicht hier sein. z.b. auch wegen der streitkultur ;)

Evil
09.05.2011, 16:45
um nochmal aufs thema zurückzukommen
Dazu möchte ich auch die anderen Diskussionsteilnehmer aufrufen. Streitereien über niveaulose gesellchaftliche Ansichten gehören nicht in diesen Thread, daher werden sie ab jetzt von hier entfernt.

Evil
Admin MEDI-LEARN

Schlachtermeister
13.05.2011, 19:57
13. Gehalt in der ganzen Schweiz.

Und 50 Stunden-Woche mit Diensten! Dafür gibt es ja sonst Kompensation...also frei...und da kommt man dann locker auf paar Tage frei mehr im Jahr...kombiniert mit etwas Urlaub und man kann 4 Wochen Urlaub haben anstatt nur zwei :-))

daneben haben wir noch etwas schönes gehabt: Ostern fing bei uns schon am Mittwoch an !! und lief bis zum nächsten Dienstag, also 3 Tage mehr freie Tage einfach so.
Überhaupt finde ich lassen sich die Arbeitszeiten schlecht vergleichen. Weil man in manchem Spital praktisch doch 60 St.in der Woche arbeitet, im anderen 40 (unabhängig in welchem Land). Ich schätze in Deutschland arbeitet man etwas weniger. Aber Lohn ist etwas, was man sehr gut miteinander vergleichen kann und der ist in der Schweiz deutlich höher.

Die Niere
13.05.2011, 21:49
Nein...man muss immer Geld mit Kaufkraft, Lebensqualität und dafür zu erbringende Arbeit in Korrelation setzen!

Schlachtermeister
14.05.2011, 14:05
Nein...man muss immer Geld mit Kaufkraft, Lebensqualität und dafür zu erbringende Arbeit in Korrelation setzen!

das ist der 2. schritt. der erste ist erstmal kaufkraft, arbeitszeit, gehalt usw. einzuschätzen. und da ist es einfacher den lohn festzuhalten als die arbeitszeit. Bei der Kaufkraft wird es schon schwieriger: die regionalen unterschiede sind zu stark und die eigenen bedürfnisse zu untersch. Hat jemand Familie und braucht deswegen eine wohnung, ist das schweizer angebot schon etwas anders...ist man single und ist dann geld + kompetenz das wichtigste, dann kann man am meisten aus der schweiz herausholen

Die Niere
14.05.2011, 17:31
Gott sei Dank bist du nicht mein Assi und ich muss nicht mit dir zusammenarbeiten. Deine Ansichten sind unerträglich, infantil und weltfremd. Schaffhausen kann sich glücklich schätzen...

lg, n

Kackbratze
14.05.2011, 18:28
Geld + Kompetenz. Ich weiss nicht.
Irgendwie würde mich das alleine nicht glücklich machen.

Gutes Aussehen, Manieren und reale Ansichten über die Welt in Verbindung mit meinem guten Aussehen sind genauso wichtig.

Die Niere
14.05.2011, 18:50
Am geilsten ist immer noch, das Argument, dass man mit einer Familie eine Wohnung braucht.

Seitdem ich als Arzt arbeite habe ich eine eigene Wohnung nur für mich und die 3 Zimmer brauchte ich von vorneherein schon allein wegen meines Seelenheils (und natürlich um die Frauen dementprechend plazieren zu können wenn ich sie abgeschleppt hab).
:-D

lg, n

airmaria
14.05.2011, 19:02
ich reduziere mal diese geschichte wieder auf die ursprüngliche intention: lebt es sich als arzt in der schweiz besser, als in deutschland?

bislang ist bereits herausgekommen, dass man hier mit einem klaren "nicht unbedingt" antworten muss. es gibt zum einen grosse regionale unterschiede und zum anderen hängt es auch stark von der privaten situation ab, insbesondere kinder "verderben die preise" in der schweiz, im gegenzug wären z.b. elektroniksachen und autofahren mit dicken motoren vergleichsweise günstig :-))

kaufkraft, freizeitwert, arbeitszeiten... hatten wir schon.
ein nicht zu unterschätzender punkt ist aber auch die situation wechselkurse! denn man hat ja vielleicht doch noch eine pkv in deutschland, alte lebensversicherungen... und man vergleicht ja generell sein gehalt umgerechnet in euro. hier erinnere ich mich an zeiten, da kostete der euro fast 1,7 franken, im moment bekomme ich ihn für weniger als 1,3... das ist mal nebenbei eine beträchtliche gehaltserhöhung ...die sich aber auch schnell wieder umkehren kann! also nur eine momentaufnahme!

insgesamt denke ich, dass es sich auch heute noch für die meisten gut aufgeht, wenn man AA schweiz mit AA deutschland vergleicht... aber man bleibt ja nicht immer AA. vielleicht wird man in der schweiz im schnitt etwas schneller OA (in manchen spitälern auch ohne FA möglich), aber hier ist der gehaltssprung eher ein hüpfer, dadurch, dass man als erfahrener assi oder ggf stv. OA schon relativ ordentlich verdient hat.
so kommt es, dass ich aktuell als OA kaum mehr verdiene, als bereits vor ein paar jahren im nachbarkanton, wo ich noch AA war, obwohl ich schon einige OA-gehaltsstufen hinter mir gelassen habe (insbesondere auch, weil die am hiesigen haus das jahr der facharztprüfung zugrundelegen).

fazit: die schweiz ist im vergleich zu früheren zeiten in deutschland (AIP, arbeitszeiten etc.) längst nicht mehr das gelobte land... aber ein wunderschönes!
airmaria