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Die Niere
22.05.2011, 09:18
Und ihr lästert über uns "dumme" in D gebliebene?:-wandWer hat denn das behauptet? Ausser der Troll natürlich...
Schlachtermeister
22.05.2011, 11:52
ist immer noch so.
und trotzdem gefällts mir hier. auch wenn ich grad nicht mehr weiss wie ich heiss nach einer woche 16H-Tage plus jetzt das ganze Wochendende arbeiten (schon das zweite im Monat) plus ohne Pause noch die ganze nächste Woche mit inklusive zum normalen Programm noch Spätdienste dann - und es gefällt mir wirklich TROTZDEM, und mit geld hat das aber gar nichts zu tun :-winky
das hat jetzt mit meinen Vorstellungen über ein gesundes Leben nicht wirklcih etwas zu tun. wenn du wirklich glücklich bist, dann alle Achtung, wie muss es dann sein, wenn man ein normales Arbeitsleben dort haben könnte? Paradies?
kumar2009
22.05.2011, 12:10
Krasser, Thread über Lebenseinstellung etc..
Wäre es möglich, diese persönliche Dinge, wie unter 30 nicht heiraten und ewig langen Texte über das Leben, einfach per PN zu verschicken?
Einige Texte, sind wirklich hilfreich, aber die meisten Beiträge sind immer nur persönlicher Geblubber, was ehrlich keine Sau interessiert(siehe Lebenseinstellung etc.), zumindest für Personen die sich wirklich informieren wollen.. :peace:
Könntet ihr, die die in der CH leben, was sagen bezüglich der Kollegenverhältnisse? Also zum Beispiel bei der Vergabe der Assistellen(es soll Rotations/Ausbildungsassis) geben, ist es wahr das eher z.B. die Schweizer bevorzugt werden bei den Ausbildungsassis? (Quelle: http://www.aerzteblatt.de/blog/100/Dr_werden_ist_nicht_schwer.htm)
Wie habt ihr eure Behördengänge erlebt, waren die freundlich bei den Behörden z.B. beim Emigrationsamt?
Habt ihr viele indischstämmige Ärzte, die in der Kinik arbeiten?
Habt ihr eure Doktorarbeit in Deutschland beendet, oder erst in der Schweiz angefangen, wenn ihr sie überhaupt anfangen wolltet?
Loir-ch-en
22.05.2011, 17:25
Könntet ihr, die die in der CH leben, was sagen bezüglich der Kollegenverhältnisse? Also zum Beispiel bei der Vergabe der Assistellen(es soll Rotations/Ausbildungsassis) geben, ist es wahr das eher z.B. die Schweizer bevorzugt werden bei den Ausbildungsassis?
Ich werde mich jetzt gerade höchst unbeliebt machen. Sorry und :peace: im Voraus.
Wir Schweizer sind ein spezielles Völkchen: Aus historischen Gründen haben wir eine sehr empfindliche "Nationalseele" und verteidigen gewisse Werte aufs Schärfste. Was heisst das? Kommen Menschen in unser Land und meinen, sie müssten uns jodelnden, käsefressenden Kuhschweizern in herablassender Weise zeigen, wo's lang geht oder uns z.B. beibringen wollen, wie man anständig Deutsch spricht, dann stösst man plötzlich auf unangenehmen Widerstand. Diese Erfahrung haben ein paar meiner UAs machen müssen und sie konnten einfach nicht verstehen, warum man ihre arrogante Art nicht schätzte...
Klartext: Wer nett ist und offen für die doch etwas spezielle Kultur der CH ist, wird weder bei der Stellenvergabe noch bei den Kollegen Probleme haben. Besonders jetzt nicht, wo in der CH Ärztemangel herrscht.
Habt ihr viele indischstämmige Ärzte, die in der Kinik arbeiten?
In der CH? Eher wenig. Ich habe in meiner Karriere etwa 3 oder 4 kennengelernt. Warum fragst Du?
Wir Schweizer sind ein spezielles Völkchen: Aus historischen Gründen haben wir eine sehr empfindliche "Nationalseele"
Tja, die einen nennen es "empfindliche Nationalseele", die anderen Nationalismus... der eine oder andere Schweizer macht es sich verdammt einfach und sieht die Arroganz nur bei den Ausländern. So ein Brett vorm Kopf beeinträchtigt eben dann und wann schon die Sicht...
Just my two cents...
Kensington
22.05.2011, 20:27
Wie habt ihr eure Behördengänge erlebt, waren die freundlich bei den Behörden z.B. beim Emigrationsamt?
Und wenn die Schweizer nun unfreundlich wären auf dem Migrationsamt ( so heisst das hier :)) , würdest du dann nicht mehr hier her wollen?
Sollte die SVP mal ins Wahlprogramm aufnehmen: zur Abschreckung von Ausländern einfach unfreundliche Amtmitarbeiter :-).
Gibt es in Deutschland freundliche und höfliche Menschen ? Ja, das gibt es. Wird es folglich auch in der Schweiz dieses Spezies geben? Ja, das wird es.
Im Allgemeinen sind ''die Schweizer'' ( meine Mutter ist selber so eine) sehr höflich und hilfsbereit. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen.
Und wer denkt, dass CH eben kein Ausland ist ( da man hier ja deutsch spricht) und man sich kein Stück ''anpassen'' muss, der wird kläglich scheitern, wie aber auch in jedem anderem Land.
teletubs
22.05.2011, 20:31
Könntet ihr, die die in der CH leben, was sagen bezüglich der Kollegenverhältnisse?
Wie habt ihr eure Behördengänge erlebt, waren die freundlich bei den Behörden z.B. beim Emigrationsamt?
Habt ihr viele indischstämmige Ärzte, die in der Kinik arbeiten?
Habt ihr eure Doktorarbeit in Deutschland beendet, oder erst in der Schweiz angefangen, wenn ihr sie überhaupt anfangen wolltet?
1. Jein...bei uns ist das mal so mal so.
2. Also ich habe bis dato fast nur nette Leute angetroffen. Vor allem musste man nicht ewig lang warten. Aber es ist ein Geben und Nehmen. Und klaro gibt es hier aber auch anderswo auf der Welt Leute, die unfreundlich sind. ;-)
3. Nö...nur Patienten und Angehörige. Aber wie kommst du denn auf die Idee?
4. Nö...
Die Niere
23.05.2011, 13:50
...aber die meisten Beiträge sind immer nur persönlicher Geblubber, was ehrlich keine Sau interessiert(siehe Lebenseinstellung etc.), zumindest für Personen die sich wirklich informieren wollen.. :peace:Vielleicht sollte man Worte wie Geblubber und Sau nicht in einem Satz mit :peace: gebrauchen...man sollte sich schon entscheiden ob man stänkern oder "nett hinweisen" möchte.
Das (Ein-)leben in der Schweiz ist ein sehr komplexes Thema. Schweizer sind sicher sehr sensibel, was ihre Kultur angeht, sind sehr stolz auf bestimmte Errungenschaften (Neutralität), aber auch sehr offen neuen Dingen und Menschen gegenüber. Auf der anderen Seite sind sie auch teilweise nationalistisch, verteidigen ihre "Werte" vehement und können arrogant sein. Im Grunde genommen unterscheiden sie sich in diesem Verhalten nicht sehr von den Deutschen in ihrem Land!
Wenn du herkommst, musst du dich darauf einstellen, dein Verhalten und deine Lebensweise auf die Schweizer umzustellen. So wie ich es von jedem "Ausländer" in meinem Land verlangen würde. Trotzdem darf man sein eigener Charakter bleiben, kann auch viel von den Schweizern lernen und vielleicht auch ein wenig etwas beibringen. Mit Ablehnung kommst du nicht weit...aber in welchem Land tut man das schon.
Die Erfahrungen, die du im Ärzteblatt zitierst sind totaler Schwachsinn und sicher nur an sehr wenigen Stellen zu finden. Desweiteren weiss ich genau, wie sich dieser Mensch hier verhält und dann wundert es mich nicht, was ihm entgegen schlägt.
Ich bin durch und durch Deutscher, der seit vielen Jahren in der Schweiz lebt. Ich würde gefördert, befördert und es wurde noch nie ein schlechter qualifizierter Schweizer mir bevorzugt. Trotzdem ist es so, dass Chefs nach Möglichkeit ihre eigenen Landleute unterstützen wollen - und auch das ist irgendwie verständlich, wenn es im Rahmen bleibt (und das tut es imho meistens).
lg, n
Schlachtermeister
24.05.2011, 19:21
Vielleicht sollte man Worte wie Geblubber und Sau nicht in einem Satz mit :peace: gebrauchen...man sollte sich schon entscheiden ob man stänkern oder "nett hinweisen" möchte.
Das (Ein-)leben in der Schweiz ist ein sehr komplexes Thema. Schweizer sind sicher sehr sensibel, was ihre Kultur angeht, sind sehr stolz auf bestimmte Errungenschaften (Neutralität), aber auch sehr offen neuen Dingen und Menschen gegenüber. Auf der anderen Seite sind sie auch teilweise nationalistisch, verteidigen ihre "Werte" vehement und können arrogant sein. Im Grunde genommen unterscheiden sie sich in diesem Verhalten nicht sehr von den Deutschen in ihrem Land!
Wenn du herkommst, musst du dich darauf einstellen, dein Verhalten und deine Lebensweise auf die Schweizer umzustellen. So wie ich es von jedem "Ausländer" in meinem Land verlangen würde. Trotzdem darf man sein eigener Charakter bleiben, kann auch viel von den Schweizern lernen und vielleicht auch ein wenig etwas beibringen. Mit Ablehnung kommst du nicht weit...aber in welchem Land tut man das schon.
Die Erfahrungen, die du im Ärzteblatt zitierst sind totaler Schwachsinn und sicher nur an sehr wenigen Stellen zu finden. Desweiteren weiss ich genau, wie sich dieser Mensch hier verhält und dann wundert es mich nicht, was ihm entgegen schlägt.
Ich bin durch und durch Deutscher, der seit vielen Jahren in der Schweiz lebt. Ich würde gefördert, befördert und es wurde noch nie ein schlechter qualifizierter Schweizer mir bevorzugt. Trotzdem ist es so, dass Chefs nach Möglichkeit ihre eigenen Landleute unterstützen wollen - und auch das ist irgendwie verständlich, wenn es im Rahmen bleibt (und das tut es imho meistens).
lg, n
ah dann weiss ich schon um welchen beitrag es geht *ggg* ich kenne den typen nicht, aber zwischen den zeilen wird doch schon deutlich was für ein Vollpfosten der Typ ist... oder er möchte bloss antiwerbung machen um weniger konkurrenz zu haben. Was auch immer der Typ hat sicherlich nicht den Normalzustand beschrieben.
Was sind meine Erfahrungen mit Schweizern? Ich habe kein Gefühl, der Diskriminierung, nur ein bisschen von der Verwaltung her. Also als Ausländer hat man schon etwas weniger Rechte, aber das ist ganz wenig. Schlimm finde ich den Deutschhass auf anderne Ebenen: wenn z.b. deine Kinder von anderen Kindern dumm angemacht werden. Da erzähle ich den Schweizern schon, sie sollten mal von den Deutschen was lernen, denn dort wurde ich und viele andere Ausländer nie ausgegrenzt (da würden aber sicherlich die Türken und Schwarzen was anderes schreiben...).
Objektiv haben Deutsche ab und zu Recht: die Sprachen in der Schweiz sind umständlich und viele würde einfacher gehen, wenn in der Deutschschweiz Hochdeutsch geredet wird. Aber das wollen sie nicht. In Deutschland gibt es aber auch viel Hirnriss, wo die Ausländer einfach den Kopf schütteln und viele Deutsche dann nicht lernen wollen. Aber im Kern finde ich die Mentalität hier deutlich angenehmer, finde die Schweizer im schnitt viel freundlicher und sozial kompetenter. also eigentlich müssten die Deutschen von den Schweizern eher lernen als umgekehrt.
Die Niere
24.05.2011, 23:39
Objektiv haben Deutsche ab und zu Recht: die Sprachen in der Schweiz sind umständlich und viele würde einfacher gehen, wenn in der Deutschschweiz Hochdeutsch geredet wird. Aber das wollen sie nicht.Witzbold! Ich hoffe doch nicht wirklich, dass du das ernsthaft jemals einem Schweizer vorgeschlagen hast...
Hm, so Unrecht hat er doch gar nicht. Und wenn die Engländer bei ihrem Angelsächsisch den sächsischen Dialekt wegließen und einfach angelhochdeutsch redeten, wäre es für uns auch einfacher.
Schlachtermeister
28.05.2011, 06:49
Witzbold! Ich hoffe doch nicht wirklich, dass du das ernsthaft jemals einem Schweizer vorgeschlagen hast...
tja, manche haben eier, manche nicht. Ich verkaufe es so: Sage den Schweizern, wegen den super verständlichen Dialekt in Wallis werden sicherlich nicht viele Ausländer dahin umziehen wollen, sondern lieber in einem anderen Kanton sein. Und da können noch so viele Fachkräfte fehlen, es gibt auch andere Kantone. Also schiessen sie sich ins eigene Fleisch. Oder man könnte sich eine Notfallsituation vorstellen, in der ein Notarzt (egal ob Ausländer oder Schweizer, keiner kann den Dialekt von denen verstehen) einen aus Wallis einfach nicht versteht und der dann deswegen krepiert. Praktisch gesehen sind die vielen unverständlichen Dialekte hier für die Schweizer selbst eher ein Nachteil, aber die Schweizer sehen das ein bisschen anders.
tja, manche haben eier, manche nicht. Ich verkaufe es so: Sage den Schweizern, wegen den super verständlichen Dialekt in Wallis werden sicherlich nicht viele Ausländer dahin umziehen wollen, sondern lieber in einem anderen Kanton sein. Und da können noch so viele Fachkräfte fehlen, es gibt auch andere Kantone. Also schiessen sie sich ins eigene Fleisch. Oder man könnte sich eine Notfallsituation vorstellen, in der ein Notarzt (egal ob Ausländer oder Schweizer, keiner kann den Dialekt von denen verstehen) einen aus Wallis einfach nicht versteht und der dann deswegen krepiert. Praktisch gesehen sind die vielen unverständlichen Dialekte hier für die Schweizer selbst eher ein Nachteil, aber die Schweizer sehen das ein bisschen anders.
:-kotz
ich sage jetzt nichts du würdest es ja eh nicht verstehen in meinem unverständlichen dialekt :-wand
oder doch ich sag noch was: was passiert eigentlich mit einem taubstummen patienten, einem chinesischen touristen oder zum beispiel meinem sprachbehinderten bruder? die kreppen sowieso alle häh oder was?
kumar2009
28.05.2011, 12:36
Vielen Dank für die Infos.
Ich habe aus privaten Gründen gefrag. Danke, für die vielen Antworten.
Es ging nämlich um die Entscheidung UK oder Schweiz und ich denke, wirklich das dieses Schweizer-Deutsch kein Problem ist.
Selbstverständlich "passen" wir uns an, darüber denken wir gar nicht nach sprich Schweizerdeutsch.
teletubs
28.05.2011, 13:39
Praktisch gesehen sind die vielen unverständlichen Dialekte hier für die Schweizer selbst eher ein Nachteil, aber die Schweizer sehen das ein bisschen anders.
In Deutschland würde ich im tiefsten Bayern auch nichts verstehen :-oopss
Schlachtermeister
28.05.2011, 21:22
In Deutschland würde ich im tiefsten Bayern auch nichts verstehen :-oopss
In deutschland kommst du doch zu 90% mit hochdeutsch aus. Also bisher hat mich noch keiner von den schweizern überzeugen können, warum es so toll ist, dass sich die schweizer in der deutschschweiz untereinander nicht immer verstehen können (von franz. und ital. ganz zu schweigen...wenigstens stirbt romanisch aus).
Meister Schlachteplatte - ich bin mir immer noch nicht sicher, wogegen Du eigentlich bist..
- gegen die Frauen, die die Frechheit besitzen, mehr als nur Kinder zu kriegen & Lehrerin zu werden, nein sogar zu mehr als 60% der Studienanfaengerinnen der Medizin zu bieten..
- gegen den Sozialstaat, der die Ehe & die Trennung, sowie die Mutter- & Elternzeit finanziell unterstuetzt..
- gegen die in Deutschland 'zurueck gebliebenen' Kollegen, die sich unter Wert verkaufen & somit den Marktwert druecken..
- gegen die Schweizer, ein eigentlich nettes, aber doch so arrogantes Volk, das sich erfrecht, seine Traditionen & Gebraeuche, auch seine Dialekte & Heimatsprache/n zu pflegen..
- gegen die Orthopaedie, wo immer mehr Konkurrenz es Dir Newbie schwer macht, zu ueberragen & aufzufallen, man sich ueber den Lektuere zitierenden & somit vermeintlich schleimenden Erstjaehrigen amuesiert..
Ich weiss es einfach nicht, aber ich find Dich reizend :-meinung
Schlachtermeister
29.05.2011, 12:00
Meister Schlachteplatte - ich bin mir immer noch nicht sicher, wogegen Du eigentlich bist..
wundert mich gar nicht, so schlau scheinst du nicht zu sein:
- gegen die Frauen, die die Frechheit besitzen, mehr als nur Kinder zu kriegen & Lehrerin zu werden, nein sogar zu mehr als 60% der Studienanfaengerinnen der Medizin zu bieten..
- gegen den Sozialstaat, der die Ehe & die Trennung, sowie die Mutter- & Elternzeit finanziell unterstuetzt..
- gegen die in Deutschland 'zurueck gebliebenen' Kollegen, die sich unter Wert verkaufen & somit den Marktwert druecken..
- gegen die Schweizer, ein eigentlich nettes, aber doch so arrogantes Volk, das sich erfrecht, seine Traditionen & Gebraeuche, auch seine Dialekte & Heimatsprache/n zu pflegen..
- gegen die Orthopaedie, wo immer mehr Konkurrenz es Dir Newbie schwer macht, zu ueberragen & aufzufallen, man sich ueber den Lektuere zitierenden & somit vermeintlich schleimenden Erstjaehrigen amuesiert..
Ich weiss es einfach nicht, aber ich find Dich reizend :-meinung
vielleicht begreifst du das irgendwann mal und wenn wir dabei sind, wäre es auch schon, wenn du als mod begreifst, wie man zum thema sachlich was beiträgt, wie das höherentwickelte Menschen tun anstatt persönlichen zu dissen. Aber vielleicht bist du nur ein durchschnittsmensch mit durchschnittlichem Intellekt, who knows? who cares?
wundert mich gar nicht, so schlau scheinst du nicht zu sein...
Wenn du nix kanne schreibe, du besser nix rumnörgel an die Schlauheit von die andere Mensche...
nur mal so am Rande...
Und kann jetzt bitte mal ein Admin das Bolzenschussgerät am Metzgertroll ansetzen? Danke!
Loir-ch-en
29.05.2011, 20:41
Und kann jetzt bitte mal ein Admin das Bolzenschussgerät am Metzgertroll ansetzen? Danke!
Darf ich mich dem als arrogante Schweizerin mit Brett vor dem Kopf anschliessen?
Es sind jetzt 4 Personen, welche Trollverdacht geäussert haben, reicht das noch immer nicht?
Dann bitte hier der Beweis:
tja, manche haben eier, manche nicht. Ich verkaufe es so: Sage den Schweizern, wegen den super verständlichen Dialekt in Wallis werden sicherlich nicht viele Ausländer dahin umziehen wollen, sondern lieber in einem anderen Kanton sein. Und da können noch so viele Fachkräfte fehlen, es gibt auch andere Kantone. Also schiessen sie sich ins eigene Fleisch. Oder man könnte sich eine Notfallsituation vorstellen, in der ein Notarzt (egal ob Ausländer oder Schweizer, keiner kann den Dialekt von denen verstehen) einen aus Wallis einfach nicht versteht und der dann deswegen krepiert. Praktisch gesehen sind die vielen unverständlichen Dialekte hier für die Schweizer selbst eher ein Nachteil, aber die Schweizer sehen das ein bisschen anders.
Hier drin hat es einen Fehler, welcher ein Schweizkenner nicht gemacht hätte... (Wer ihn findet, kriegt 100 Punkte:-))).
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