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Morbus X
27.03.2008, 13:46
Original geschrieben von Hoffi
Was war er dann? Vom Volk gew�hlt mit Sicherheit nicht.
Ach Hoffi, informier dich bevor du postest.
Ich empfehle die DVD "Kundun".
:o
Morbus X
27.03.2008, 13:54
Extra für dich Hoffi:
http://www.dalailama.com/
Morbus X
27.03.2008, 14:27
Ach ja - weil nahezu alle Suchmaschinen sich der Zensur gebeugt haben findet man da nichts.
Probiert http://de.ask.com/?o=312&l=dir
RS-USER-Hoffi
27.03.2008, 14:37
Original geschrieben von Morbus X
Ach Hoffi, informier dich bevor du postest.
Ich empfehle die DVD "Kundun".
:o
Lieber Morbus X, ich weiß dass der Dalai Lama nicht vom Volk gewählt wird, sondern als Kleinkind bestimmt wird, weil er eine Reinkarnation von seinem Vorgänger sein soll. Er wird also einfach bestimmt, das Vol kann nicht mitbestimmen.
Religiös Verblendeter Alleinherrscher, der nicht gewählt wird = Dikatator.
Begründe du doch einfach mal, warum er für dich kein Diktator ist?
RS-USER-emergency doc
27.03.2008, 14:45
Original geschrieben von Hoffi
Religiös Verblendeter Alleinherrscher, der nicht gewählt wird = Dikatator.
Warum hat "Diktator" eigentlich bei allen so einen negativen Beigeschmack? [duckundwech]
Original geschrieben von emergency doc
Warum hat "Diktator" eigentlich bei allen so einen negativen Beigeschmack? [duckundwech]
War klar, dass das von nem Chirurgen kommt... :grins:
------
Dass der Dalai Lama nicht demokratisch gewählt ist dürfte jedem klar sein.
Ob man ihn deshalb gleich als Diktator bezeichnen muss bzw. ob man ihm mit dem gängigen Bild des Diktators gleichsetzen muss... naja... nit so ganz :)
Morbus X
27.03.2008, 17:45
Diktator ist für mich jemand wie Adolf.
Der Dalai Lama wurde von einer Delegation gefunden, da der 13. gesagt hat, wo er wiedergeboren wird. Die Tests, denen der kleine Junge Lhamo Thondup unterzogen wurde, sind nicht durch "Zufall" zu bestehen (siehe Link und DVD).
Er ist also die Reinkarnation des 13. Dalai Lama - die Reihe liesse sich natürlich fortführen bis zum 1. Dalai Lama, Chenresig.
Ein Diktator führt sein Volk nicht liebevoll - er regiert mit Repressionen.
Und warum er (gegen seinen Willen) fliehen musste ist ja wohl klar.
RS-USER-Hoffi
27.03.2008, 17:58
Original geschrieben von Morbus X
Diktator ist für mich jemand wie Adolf.
Der Dalai Lama wurde von einer Delegation gefunden, da der 13. gesagt hat, wo er wiedergeboren wird. Die Tests, denen der kleine Junge Lhamo Thondup unterzogen wurde, sind nicht durch "Zufall" zu bestehen (siehe Link und DVD).
Er ist also die Reinkarnation des 13. Dalai Lama - die Reihe liesse sich natürlich fortführen bis zum 1. Dalai Lama, Chenresig.
Ein Diktator führt sein Volk nicht liebevoll - er regiert mit Repressionen.
Und warum er (gegen seinen Willen) fliehen musste ist ja wohl klar.
Tschuldigung, aber ich muss echt gerade Lachen. "Die Tests sind nicht durch Zufall zu bestehen" ... "Reinkarnartion" ...
Ist schon klar - die Erde ist eine Scheibe, Galileo ein Ketzer und so weiter und so fort. Genau sowas meine ich mit Aberglauben und da kann es noch so sehr Weltreligion sein. Ich finde nur echt traurig, dass man wirklich daran glauben kann.
Und er ist und bleibt trotzdem ein Mensch der ein Volk ohne Legetimation (im domokratischen Sinne) beherrschen will.
PS Ich halte irgendwelche Webseiten nicht für unabhängige Quellen, ebenso irgendwelche DVDs nicht. Die DVD gibt es leider nicht in der UB auszuleihen. Insofern ist sie wohl keine vertrauenswürdige Quelle.
Könntest du mir bitte eine unabhängige Studie zeigen, gerne auch von "richtigen" Nobelpreisträgern, die eine Reinkarnation beweist.
PPS "richtig" im Sinne von naturwissenschaftlich.
Original geschrieben von Hoffi
Könntest du mir bitte eine unabhängige Studie zeigen, gerne auch von "richtigen" Nobelpreisträgern, die eine Reinkarnation beweist.
PPS "richtig" im Sinne von naturwissenschaftlich.
Muahaha... jetzt werd bitte nicht kleinlich! :D
RS-USER-Linda
27.03.2008, 18:17
Wobei, Hoffi: "Nicht in der UB auszuleihen" = "nicht vertrauenswürdig" ist schon ein hartes Wort. Unterschreibe ich so nicht. Überlegs Dir nochmal. "Diktator" auch nicht, der Dalai Lama ist offensichtlich das Oberhaupt einer demokratischen Exilregierung. Bei Reinkarnation etc. bin ich wieder bei Dir. Allerdings leben wir auch in einem Staat, dessen z.Zt. führende Partei einen ähnlichen Aberglauben im Namen hat und deren Religion von einem ebenfalls von allen, aber nicht vom Volk gewählten Vertreter geführt wird...
RS-USER-Hoffi
27.03.2008, 19:10
Original geschrieben von Linda
Wobei, Hoffi: "Nicht in der UB auszuleihen" = "nicht vertrauenswürdig" ist schon ein hartes Wort. Unterschreibe ich so nicht. Überlegs Dir nochmal. "Diktator" auch nicht, der Dalai Lama ist offensichtlich das Oberhaupt einer demokratischen Exilregierung. Bei Reinkarnation etc. bin ich wieder bei Dir. Allerdings leben wir auch in einem Staat, dessen z.Zt. führende Partei einen ähnlichen Aberglauben im Namen hat und deren Religion von einem ebenfalls von allen, aber nicht vom Volk gewählten Vertreter geführt wird...
Ich muss mich korrigieren: bei genauerer Suche (deutschlandweit) findet auch die UB die DVD, aaaaber wenn in einem Film Hollywoodgrößen wie Scorsese, Martin mitgewirkt haben, dann ist die Frage mMn berechtigt, wie man dies als ernsthafte Quelle nennen kann.
Gut, den Diktator nehme ich zurück, aber ungewählte Menschen sind und bleiben mir nun mal suspekt.
Zu unseren führenden Parteien: Auch dort kann ich mir unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten nicht vorstellen, das jemand ohne Geschlechtsverkehr zu der Zeit gezeugt wurde und dass dieser dann auch noch Wasser zu Wein, über Wasser laufen kann, etc. Mich würde da mal die wirkliche persönliche Meinung der Politiker dazu wissen, aber die wird man wohl nie erfahren.
Naja wir/ich schweifen langsam ab.
Um zum Thema zurückzukommen, was China dort und an vielen anderen Stellen macht, ist mit Sicherheit nicht in Ordnung. Aber man muss darauf anders reagieren als mit einem Olympiaboykott. Ein wirtschaftlicher Boykott und massive politische Interventionen, sowie sichtbare Statements der Sportler während der Wettkämpfe wäre mit Sicherheit sinnvoller.
RS-USER-emergency doc
27.03.2008, 20:49
Die Diktatur (v. lat. dictatura) ist eine Regierungsform, welche sich durch eine einzelne regierende Person (Diktator) oder eine regierende (kleine) Gruppe von Personen auszeichnet.
(Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Diktatur , Zugriff 27.03.2008, 21:45)
RS-USER-opus
27.03.2008, 21:17
Original geschrieben von emergency doc
Die Diktatur (v. lat. dictatura) ist eine Regierungsform, welche sich durch eine einzelne regierende Person (Diktator) oder eine regierende (kleine) Gruppe von Personen auszeichnet.
(Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Diktatur , Zugriff 27.03.2008, 21:45)
Richtig, so falsch war der Begriff 'Diktator' nicht.
Diktatur muß nicht unbedingt negativ sein, wenn der Diktator ein weiser, menschenfreundlicher und durchsetzungsfähiger Mensch wäre und das über die Regierungszeit bliebe und nicht von Kräften aus seinem Umfeld oder dem Ausland aus dem Amt gejagt (bzw. je nach Temprament gleich lliquidiert) würde.
Soweit die Theorie.
Praktisch ist das eine Utopie, schon weil nicht jeder Untertan oder sonstige Beobachter dieselben Entscheidungen als weise und menschenfreundlich empfinden wird.
Selbst wenn es so charakterstarke Menschen geben würde....
Morbus X
28.03.2008, 06:37
Ich kann da nichts falsches an Martin Scorsese finden - jemand der einen Namen hat muss den Film ja "pushen" damit überhaupt jemand reinsieht. Der Film selber ist hauptsächlich mit tibetischen Laiendarstellern gedreht...
Wenn du Hollywood haben willst dann nimm "7 Jahre in Tibet" - auch recht gut. ;)
saddamski
28.03.2008, 07:53
Letztendlich ist es doch nichts neues oder?
Es ist gerade einfach nur populär. Sobald die Olympiade vorbei ist kann man die Tage zählen, bis diese Schlagzeilen wieder verschwunden sind.
Dann ist das nächste aktuell, höchst brisant und vorallem vermeindlich neu.
Als 1994 in Ruanda Völkermord betrieben wurde, hat die Welt geschickt drüber weggesehen.
Zudem ich den Vergleich, mit der Gruppe im Schwarzwald, von Hoffi sehr gelungen finde. Recht hat er, meiner Meinung nach, allemal.
RS-USER-AliCa
28.03.2008, 09:40
Original geschrieben von saddamski
Letztendlich ist es doch nichts neues oder?
Es ist gerade einfach nur populär. Sobald die Olympiade vorbei ist kann man die Tage zählen, bis diese Schlagzeilen wieder verschwunden sind.
Dann ist das nächste aktuell, höchst brisant und vorallem vermeindlich neu.
Ich denke nicht, dass es überhaupt so lange dauern wird. Bald wird keiner mehr davon hören wollen: "Oh nein, nicht schon
wieder Tibet." Dementsprechend werden auch bald die Medien kaum mehr über Tibet berichten. Oder wenn dann nur noch in einem Nebensatz.
Das sieht man doch z.B. an dem Nahostkonflikt. Es wird kaum noch berichtet, weil es einfach kaum mehr einen interessiert, wie viele Menschen jetzt schon wieder umgekommen sind.
Original geschrieben von saddamski
Zudem ich den Vergleich, mit der Gruppe im Schwarzwald, von Hoffi sehr gelungen finde. Recht hat er, meiner Meinung nach, allemal.
Nur hat Hoffi IMHO ein winziges Detail übersehen: Tibet war ein eigenständiges Land, dass von den Chinesen besetzt wurde - Der Schwarzwald gehört schon seit sehr, sehr langer Zeit zu Deutschland. Wahrscheinlich schon seit der Zeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Wenn sich jetzt eine religiöse Gruppe im Schwarzwald bildet und sich von Deutschland abspalten will (nach Jahrhundertelanger Zugehörigkeit zu Deutschland, samt Vorläuferstaaten), dann ist das was anderes, als wenn ein ehemalig selbstständiges Gebiet von einem Großstaat einverleibt wird und gezwungen wird seine Jahrtausende alte Religion abzulegen. Ich finde da ist ein großer Unterschied!
:peace:
RS-USER-Hoffi
28.03.2008, 10:54
Original geschrieben von AliCa
Nur hat Hoffi IMHO ein winziges Detail übersehen: Tibet war ein eigenständiges Land, dass von den Chinesen besetzt wurde - Der Schwarzwald gehört schon seit sehr, sehr langer Zeit zu Deutschland. Wahrscheinlich schon seit der Zeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Wenn sich jetzt eine religiöse Gruppe im Schwarzwald bildet und sich von Deutschland abspalten will (nach Jahrhundertelanger Zugehörigkeit zu Deutschland, samt Vorläuferstaaten), dann ist das was anderes, als wenn ein ehemalig selbstständiges Gebiet von einem Großstaat einverleibt wird und gezwungen wird seine Jahrtausende alte Religion abzulegen. Ich finde da ist ein großer Unterschied!
:peace:
Was ist für dich ein eigenständiges Land? Lange Zeit, bevor es Deutschland überhaupt gab, gehörte der Schwarzwald zu grössen Teilen zur Marktgrafschaft Baden und zum Königreich Württemberg, diese wurden dann auch einfach willkürlich Demokratisiert und zusammengewürfelt, die Menschen hat keiner gefragt. Oder der deutsche Kaiser musste auch nach Holland fliehen und wollte sein Reich zurück, kräht da heute noch ein Hahn nach? Genauso wie Danzig und Ostpreussen heute ohne Diskussion Teile von anderen Staaten sind. Tibet gehört nun mal zu China, daher gelten dort nun auch chinesische Gesetze, ob es einem nun passt oder nicht und einem "Gottkönig", "Diktator" oder wie man es auch immer nennen will nachzuweinen ist denke ich wenig sinnvoll. Irgendwann wird China auch demokratischer werden und dann kann man vielleicht friedlich und auf geordnetem Wege mehr "Rechte" für Regionen einbauen.
RS-USER-AliCa
28.03.2008, 12:24
Original geschrieben von Hoffi
Was ist für dich ein eigenständiges Land? Lange Zeit, bevor es Deutschland überhaupt gab, gehörte der Schwarzwald zu grössen Teilen zur Marktgrafschaft Baden und zum Königreich Württemberg, diese wurden dann auch einfach willkürlich Demokratisiert und zusammengewürfelt, die Menschen hat keiner gefragt. Oder der deutsche Kaiser musste auch nach Holland fliehen und wollte sein Reich zurück, kräht da heute noch ein Hahn nach? Genauso wie Danzig und Ostpreussen heute ohne Diskussion Teile von anderen Staaten sind. Tibet gehört nun mal zu China, daher gelten dort nun auch chinesische Gesetze, ob es einem nun passt oder nicht und einem "Gottkönig", "Diktator" oder wie man es auch immer nennen will nachzuweinen ist denke ich wenig sinnvoll. Irgendwann wird China auch demokratischer werden und dann kann man vielleicht friedlich und auf geordnetem Wege mehr "Rechte" für Regionen einbauen.
Ein eigenständiges Land ist für mich ein Volk, dass über mehrere Hundert Jahre in einem Gebiet lebt und dort eine selbstbestimmende Regierung (welcher Art auch immer - ob nun demokratisch, monarchisch, ...) hat. Das war bis 1950 in Tibet der Fall: Auch wenn es unter den unterschiedlichsten Protektoraten stand (Die Mongolen hatten lange Zeit Tibet als Protektorat, ließen den Tibetern allerdings sowohl ihre Regierung als auch ihre Religion, die Briten genauso), war Tibet immer selbstbestimmt. Erst seit 1950 hat China (bzw. die Han-Chinesen) Tibet einverleibt. Erst seitdem ist Tibet nicht mehr selbstbestimmt.
Im Schwarzwald hingegen lebten germanische Stämme, die aber nicht sesshaft waren und weite Strecken durchwanderten. Nie war ein Stamm längere Zeit im Schwarzwald ansäßig. Erst Karl der Große zwang die Germanen dazu sesshaft zu werden und den katholischen Glauben anzunehmen. In dieser Zeit passierte, wenn du unbedingt den Schwarzwald mit Tibet vergleichen willst, etwas ähnliches wie 1950 in Tibet - nicht aber das Gleiche, da, wie schon vorhin erwähnt, es keine "Schwarzwälder" im eigentlichen Sinn gab.
Nach der Unterwerfung der germanischen Stämme durch Karl den Großen wurde der Schwarzwald von unterschiedlichsten Fürsten, Königen und Kaisern beherrscht. Ja, du hast Recht, das Volk wurde nie gefragt, ob es nun zu dem einen oder dem anderen Fürsten gehören will. Aber im Grunde gehört das Gebiet des Schwarzwaldes seit Ewigkeiten zu Deutschland und seinen Vorgänger Staaten.
Der Unterschied zu Tibet liegt darin, dass nicht ein Volk mit vollausgebildetem Rechtssystem, Religion, Regierung, usw. in ihrem "eigenen Gebiet" unterworfen/einverleibt wurde - klar waren die Germanischen Stämme auch ein Volk, aber sie hatten kein "eigenes Gebiet". Außerdem war die Unterwerfung der Germanen im frühen Mittelalter - da war Grausamkeit leider an der "Tagesordnung". Aber angeblich leben wir doch heute (und auch schon 1950) in einem menschlichen Zeitalter.
Ich heule dem Dalai Lama nicht nach, nur finde ich es auch nicht in Ordung, dass ein Volk im heutigen Zeitalter noch genauso grausam unterworfen wird wie im frühen Mittelalter. Und diese Aussage bezieht sich jetzt nicht nur auf Tibet!!!
Ich hoffe, dass ich keine groben Geschichtlichen Schnitzer drin habe - leider hab ich meinen Putzger gerade nicht zur Hand. Wenn Fehler drin sind, bitte ich um Richtigstellung.
In diesem Sinne - lasst uns aufhören über Dinge zu streiten, die wir leider nicht ändern können. Sind wir im Grunde nicht alle der selben Meinung - Krieg jeglicher Art und Weise sollte ein Ende finden?
saddamski
28.03.2008, 13:12
Ohha,
über die historische Reichweite war ich mir nicht im klaren. Da muss ich passen, weil ich davon überhaupt keine Ahnung habe. :)
Rettungszwergin
28.03.2008, 18:09
Korrektur: Heute werden Völker brutaler und grausamer und auch bedingungsloser unterworfen als im Mittelalter.
Thema 1950: Nein, das waren keine besseren zeiten als früher. da wurden noch Millionen von Menschen zwangsungesiedelt, wenn es notwendug war.
Baden wurde in einer Abstimmung an Württemberg gekoppelt, ohne zu beachten, dass von vorneherein das Stimmenübergewicht im Württemberg lag.
Aber, wir können nichts daran ändern.
Warum sollten wir uns jetzt über Tibet aufregen? das geht doch schon ewig so. Nur dass durch Olympia die Welt zuschaut. Welch Heuchelei.
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