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Diabeticus
11.07.2003, 14:33
der spruch prägt sich echt ein!! ;)
mein bruder kann ihn auch auswendig *lol*
Melon_Man
11.07.2003, 18:20
Nach einigem Forenlesen hab ich inzwischen richtige, ich muss es leider zugeben, Aggression gegen die "Warter" entwickelt.
Aus lauter Frust der Warter soll man sich dafür entschuldigen dass man ein besseres Abi hatt, das aber eh nur durch stupides Auswendiglernen geschafft wurde und überhaupt nichts mit der Intelligenz oder der Studienfähigkeit zu tun hatt.. Bessere Ärzte sind eh immer die Praktiker und Warter (Krankenschwestern, RDler ...), und überhaupt ist das eh alles unfair!!
BULLSHIT!!
Liebe Warter (Harleykn etc. ... ) seid besser froh dass ihr überhaupt irgendwann mal studieren dürft, ihn vielen anderen Ländern ginge das NICHT (In Deutschland leider (noch?) schon).
Das Kriterium ist das Abitur, und das ist auch gut so.
harlekyn
11.07.2003, 20:09
Wollte ja eigentlich nix mehr schreiben aber das sit schon ein ziemliches Stück! Dass das von euch keiner einsehen will ist mir echt ein Rätsel. Würde echt mal gern wissen was ihr für ein Bild von der Welt habt.
Mir geht es weder darum das Leute mit besseren Abinoten benachteiligt, als das Leute mit schlechteren bervorzugt werden!
Egal ob Abi 3,x oder 1,x...ich finde einfach das Leute, die schon was mit dem Bereich zutun haben, in etwa wissen was auf sie zukommt und man dabei, theoretisch, davon ausgehen kann das sie ihr Studium eher net abbrechen aber auf jedenfall später net unglücklich sind weil sie sich das mit den Patient anders vorgestellt haben! Klar ist sowas keien Garantie aber man kann doch net abstreiten das solche Leute den Beruf besser kenne als Leute die in aus dem Studiejn und Berufsführer vom Arbeitsamt kennen!
Und ich bin mir sicher das bei der letzten Auswahl sich eine ganze Menge 1,9 abiturienten sich gefreut hätten wenn ihnen ihre Aufopferung wärend des Zivildienstens mehr zugute gekommen wäre. Weil mit 1,9 kam man da auch net rein wenn ich mich recht erinnere!
Und Leute die der Ansicht sind das man nur mit guten Abinoten das studieren dürfen sollte was man willsind arm....nein man kann schon sagen Assozial(im Sinn des Wortes)! :-???
Auch wenn es mir keiner glaubt: Man kann auch ein schlechteres Abi machen als man es hätte haben können! Wenn man zum Beispiel mit seinr Familie en Haus baut und anstatt zu lernen sich nach der Schule in die Arbeitsklamotten wirft! Ich weis das ihr da jetzt alle wiedersprecht, ist mir aber egal weil ich eine Klassenkameraden hatte dem es so ging. Ohne lernen ist Abi halt schwer! Ich bin selber Schuld, hatte keien Bock und hab trotzdem en ganz gutes Abi. Seins hätte besser sein können und wnn ich dann höre das er deswegen net studieren sollte kann ich nur eis sagen: Wer sowas verlangt sollte in einem SOZIAL Staat wie Deutschland net studieren dürfen..und besser kein Arzt werden den es mangelt ihm an jeglichem sozialem Gefühl udn ich denk das braucht ein Arzt..gerade in der heutigen Zeit!!
:-meinung
In diesem Sinne
euer möchtegern Student!
P.S.: Das Zitat von ÄRZTEN darüber was man zum Medizin studieren brauch:
- Durchhaltevermögen
- Die Fähigkeit zu Büffeln
- Der Wille an sich zu arbeiten!
Beim Thema Notendurchschnitt oder Fähigkeiten:
Das kann jeder trottel studieren! Egal ob 1,1 oder 4,2 hat nix mit Intelligenz zutun...
Hi, habs grad gelesen! Habe gleiches abi und selbes problem!Ich hatte geplant meinen Opa zun pflegen doch leider ist er nicht A3! du kannst auch heiraten und kinder kriegen damit du bevorzugt wirst! ;-) Neee, ma im ernst! ich habe 2001 abi gemacht und war dann Rettungszivi und habe jetzt im märz erstma die Krankenpflegerausbildung angefangen!Ist echt empfehlenswert!ich drücke dir trotzdem die Daumen!
die_Taube
11.07.2003, 21:50
Original geschrieben von harlekyn
[...]
Und Leute die der Ansicht sind das man nur mit guten Abinoten das studieren dürfen sollte was man willsind arm....nein man kann schon sagen Assozial(im Sinn des Wortes)! :-???
Auch wenn es mir keiner glaubt: Man kann auch ein schlechteres Abi machen als man es hätte haben können! Wenn man zum Beispiel mit seinr Familie en Haus baut und anstatt zu lernen sich nach der Schule in die Arbeitsklamotten wirft! Ich weis das ihr da jetzt alle wiedersprecht, ist mir aber egal weil ich eine Klassenkameraden hatte dem es so ging. Ohne lernen ist Abi halt schwer! Ich bin selber Schuld, hatte keien Bock und hab trotzdem en ganz gutes Abi. Seins hätte besser sein können und wnn ich dann höre das er deswegen net studieren sollte kann ich nur eis sagen: Wer sowas verlangt sollte in einem SOZIAL Staat wie Deutschland net studieren dürfen..und besser kein Arzt werden den es mangelt ihm an jeglichem sozialem Gefühl udn ich denk das braucht ein Arzt..gerade in der heutigen Zeit!!
Der obere Teil deines Textes enthält wohl viel wahres, und ich kann grösstenteils zustimmen, ABER
deiner Argumentation im unteren Teil kann ich nur schwer folgen ;-)
"hätte haben können ..." allein der Satz enthält doch eine gewisse "perversität"
das Abitur ist nunmal die "allgemeine Hochschulzugangsberechtigung" und wenn deinem Bekannten eben das Haus seiner Eltern/Familie wichtiger war als sein Abi dann ist das schlicht und ergreifend sein eigenes Problem, es gibt in unserem "Sozialstaat" Mittel und Wege sich von seinen Eltern zu lösen, niemand hätte ihn zwingen können dieses Haus zu bauen und er wusste vorher ganz genau dass er gute Noten braucht um ein allg. begehrtes Studium anzufangen. Ich weiss ja nicht wie es finanziell bei der Familie deines Bekannten aussah, aber wenn die beiden Eltern (ich gehe davon aus nur Vater + Mutter bauen ein Haus) bei besonders heiklen Arbeiten mal einen Studenten für 3-4 Stunden angeheuert haetten der ihnen bei der Arbeit hilft haette sich dein Bekannter auch sein ihm zustehendes gutes Abi erwerben können usw usw
ich komme zu dem Schluss -> deine Meinung ist festgefahren :-) oder du hast nur Teile des ganzen geschrieben, für mich stell sich dass so dar dass du dich hast täuschen lassen von deinem Kameraden und er hat es einfach nicht hart genug versucht
zu meiner Person:
ich komm jetzt grad in 12.1 ;-) und wenn mein Abi aus irgendwelchen Gründen schlecht werden sollte werd ich bestimmt nicht über irgendein System jammern,
denn ich bin mir sicher dass mir klar wäre (und ist) wer der einzige ist der was an schlechten Zensuren ändern kann
Melon_Man
11.07.2003, 21:52
Nein, es ist nicht jeder fähig zu studieren (laut deutschen Professoren sind 1/3 der dt. Abiturienten studienunfähig!)
Ich studiere ja auch noch nicht, aber das Studieren nichts mit Intelligenz zu tun hatt kann ich nicht glauben. Sebastian hatt ja schon mal das mit der linearen Abhängigkeit von Abinote und Examensergebnissen erklärt.
wieso eigentlich behauptet JEDER nicht ganz so gute Abiturient eigentlich immer, er habe zu wenig gelernt und wäre eigentlich ja besser. Die mit dem guten Abi sind immer die dauerlernenden Streber die ihre NOte nicht verdient haben!! Liebe Warter, da macht ihr euch was vor! Irgendwo müssen die dümmeren Abiturienten ja sein. Klar gab es ein paar faule die besser hätten sein können, aber die meisten wohl nicht (viel)!!
Anstatt so einen Quatsch zu verbreiten, sei lieber froh dass du vielleicht irgendwann mal einen Studienplatz bekommen kannst, dies ermöglicht dir der Sozialstaat, den du ja so penetrant einforderst!
harlekyn
11.07.2003, 22:50
Hört mir eigentlich auch mal jemand zu?
Lies mal das von mir wieder durch und dann wieder deins...ich bin froh für den sozial Staat ewil sonst könnte ich net studieren! Und genau so hab ich das auch geschrieben!
Zum andren, ich war und bin stinke faul...hab nix gemacht udn verdien auch kein besseres Abi! Will ich auch net die letzten 2 Jahre haben mich net umgebracht!
Zu der Sache mit dem Haus. Klar hätte er net bauen müßen, aber wo hätte er leben sollen! Mitr der Kohle ist es bei ihm echt net so weit her udn er udn seien Familie haben das haus allein gebaut. Ich glaub das einzige was ne Firma gemacht hat ist der Keller und das Dach, alles andre Hand arbeit. DAzu muß man sagen er hat das Haus mit seinem Vater(Architekt) geplant udn studiert jetzt auch Architektur und da sit der Schnitt ja Wurst :-) (Cooles wortspiel)! Es geht ja nur darum, das es echte Gründe gibt warum jemand ein schlechteres Abi erreicht, weil es einfach Gründe gibt die ihn daran hindern, an denen man net vorbei kommt! Ich sag es nochmal..net bei mir. Ich bin einfach nur faul!!
Warum 1/3 der Abiturienten Studienunfähig sind bracuh man ja wohl net aus zudiskutieren aber wenn schon die, die es ja schließlich gemacht haben sagen es gehört net viel dazu, denk ich kann man denen glauben! Und was ich bisher von Medizinstudenten gehört hab, ist das auch so! Oder stimmt es net das man SEHR viele Sachen net verstehen sondern einfach nur lernen muß? Und bevor jetzt wieder was kommt: NEIN ich hab nix gegen Leute die auswendig lernen im Gegenteil
, ich beneide sie! Denn diese Fähigkeit braucht man denk ich und weil sie mir fehlt werde ich wohl en paar Probs auf der Uni haben!
Ach ja...es ging beim Abi nicht darum das Leute was auswendig lernen, sondern nur darum das sie es sich nur reinprügeln ohne es zu verstehen! Gegen lernen sit nix zu sagen da gehört auch pauken dazu...
Also..was sollen diese aggressiven Einträge?
Regt euch ab! Ich hab ne Meinung, die Teilen sehr viele. Das einzige was mich interessieren würde ist aufwelchen SChulen ihr wart. Würde ne Theorie von mir bestätigen...naja...auch net so wichtig!
Bis bald denke ich mal..
der möchtegern Student!
Zum andren, ich war und bin stinke faul...hab nix gemacht udn verdien auch kein besseres Abi! Will ich auch net die letzten 2 Jahre haben mich net umgebracht
Naja, wenn Du dein Abi aufgrund von Faulheit verhaupen hast, dann kann ich mir nicht vorstellen, daß das Studium Dir besonders leichtfallen wird... Glaubst Du etwa, beim Medizinstudium muß man nichts tun, oder was?
Ich möchte zudem was loswerden, an alle diejenigen, die sich permanent über lange Wartezeiten aufgrund von schlechten Noten beklagen. Schaut doch einfach in andere Länder. In England zum Beispiel werden die Studienplätzen NUR nach Schulnote vergeben. Wenn man eine schlechte Note hat, bekommt man kein Studienplatz. Und wenn man 30 Jahre wartet auch nicht. Man sollte wirklich froh sein, daß in Deutschland JEDER seinen gewünschten Studiengang irgendwann antreten darf, wenn er lange genug wartet. Ob er/sie das Studium packt, owbohl er/sie schon zu faul war um was fürs Abi zu tun, ist eine andere Geschichte! :-sleppy
Ich finde diese ganze Diskussion einfach nur lästig. Ich habe ein Abi von 2.4 gemacht. Wenn ich im Nachhinein drüber nachdenke, dann fällt mir nicht eine Situation oder Klausur ein, wo ich etwas besseres hätte rausholen können. Jemand der ein sehr gutes Abi gemacht hat, hat jeden Grund stolz auf dieses zu sein. Wär ich doch auch. Jeder weiß doch vorher, dass es in jedem, aber auch jedem späteren Berufswunsch auf irgendeiner weise auf seinen Schnitt ankommt. Da ist es doch absolut heuchlerisch mit
"schlechtem" Abi zu sagen derjenige mit KP-Ausbildung, oder der mit RS-Zivi darf studieren, die anderen eben nicht. Jeder mit 1.x wird sich eben deutlich mehr auf Prüfungen vorbereitet haben als andere mit z.B. 3.x. Das ist eine Tatsache. Und irgendwo muss diese Bemessensgrundlage doch liegen. Ferner hat dieser auch meiner Meinung nach seine Studierfähigkeit unter Beweis gestellt, indem er sich konstant Wissen angeeignet hat und auch wusste wie er es einzusetzen hat. Und glaubt mir eins, mit einem abi von 1.x dreht es sich nicht mehr nur ums Auswendiglernen drei Tage vor der Prüfung, da gehört schon etwas mehr zu, wie z.B. das konstante arbeiten über 2 Jahre und nicht drei Wochen vor der Abi Prüfung mal anfangen sich etwas reinzuprügeln.
Jeder mit einem sehr guten oder einem eher schlechten nc wird genau wissen, was er gemacht bzw. nicht gemacht hat. Und auch diese Ausreden über einen eventuel schlechten sozialen Hintergrund halte ich für unsinnig und absolut überflüssig.
gruss daniel
schwester s
12.07.2003, 10:23
Mit meinem Abi habe ich auch nicht den Vogel abgeschossen.
Mache gerade eine Ausbildung als Krankenschwester. Vorteil: du lernst schon ein bisschen Anatomie Physiologie, Pharmazie, Chemie, Pysik, Krankheitslehre etc.
Man kann das zwar nicht mit dem Studium vergleichen, aber ich finde es ist die ideale Möglichkeit die Wartesemester zu überbrücken
harlekyn
12.07.2003, 10:53
Original geschrieben von hibbert
Und auch diese Ausreden über einen eventuel schlechten sozialen Hintergrund halte ich für unsinnig und absolut überflüssig.
gruss daniel
Typisch! Meiner erfahrung nach kann sowas nur jemand behaupt der sich in so einer Situation net befand! Sei einfach mal froh darüber das du dir sowas ersparen konntest und drück mal lieber die Daumen das dir sowas, oder sowas ähnliches während dem Studium net wiederfährt!
Aber wenn du denkst so eine Aussage würde mich weiter interessieren irrst du dich. Solche Sprüche und Aussagen hab ich mir schon auf der Schule anhren müßen...waren in der Regel diejenigen die mit von Pappa finanziertem Auto vorgefahren sind. Jezt braucht ihr keien diskusion vom Zaun zu brechen ob man sich schämen muß wenn man Geld hat, nein, sondern man muß sich schämen wenn man sich andere Situationen und andre soziale Gefüge net vorstellen kann. Und wenn wir schon vom sozial Staat reedn würde ich ja mal sagen propagieren solche leute wie du ja wohl ganz klar die Zwei-Klassen Gesellschaft und zum Glück ist es bei uns (noch?) nicht soweit!
Zu meinem Abi nochmal. Ich empfand das Abi weder als nützlich noch alls wichtig! Hatte zu diesem Zeitpunkt noch andre Pläne und von daher war mir mein nc egal. Stolz bin ich auf mein Abi nicht weil ich die Erfahurng gemacht hab das es eher was mit mit der Fähigkeit zutun hat, sich ruhig hin zusetzten und einfach zu warten bis die ganzen Sache vorbei ist.(Mein Abijahrgang war der schlechtest in der 30jährigen Geschichte der Schule und es sind trotzdem nur 2 durchgefallen. :-)) )
Ich denke das überbrücken de Wartezeit durch eine Ausbildung im medizinischen Bereich ist mehr als empfehlenswert! Man lernt den Beruf von seiner strammen Seite her kennen! Sieht wie es da wirklich abgeht, dass fühlt die Beschreibung aus dem Handbuch en bißchen mit Leben und ich kenne auch mehr als ein paar Leute, die deswegen Abgesprungen sind! Besser als während oder nach dem Studium oder?! (Außerdem Bewerben sie sich net mehr udn das heißt einen Konkurenten weniger! :-top )
Bis denn...
der möchtegern Student
Melon_Man
12.07.2003, 11:21
Wieso behaupten die schlechten Abiturienten eigentlich immer, das die Abinote nur was mit lernen zu tun hatte??
Das stimmt doch nicht!! Die Abinote hängt auch sehr wohl mit Talent/Begabung oder fehlen davon zusammen, also schiebt nicht immer alles auf die Faulheit!!
Klar bringt Rettungsdienst und Krankenpflege einen Einblick in die Medizin, aber das ist ein persöhnlicher Vorteil des einzelnen und sollte nichts mit der Zulassung zu tun haben!!
*kopfschüttelnd*
Original geschrieben von hibbert
Jeder mit einem sehr guten oder einem eher schlechten nc wird genau wissen, was er gemacht bzw. nicht gemacht hat. Und auch diese Ausreden über einen eventuel schlechten sozialen Hintergrund halte ich für unsinnig und absolut überflüssig.
gruss daniel
Es ging mir nicht darum gleich alles als Ausrede abzustempeln, sicherlich gibt es Situationen, wie z.B. Krankheit oder andere Dinge, die lernen unmöglich machen. Ich finde es ist aber auch zu einfach zu sagen, ich konnte mein Abi nun mal nicht besser schreiben, weil ich stess mit Mami und Papi hatte. Wie oft hat man das erlebt, das Lehrer schon sehr grosse Rücksicht auf einige Leute geübt haben, die diese Masche in jedem Fach draufhatten und sich hinterher einen gefeixt haben. Kam wie gesagt doch öfter vor...und damit mein ich jetzt wiederum nicht die, die ernsthaft betroffen waren....
Ich habe allerdings etwas gegen Ausreden und diejenigen die aus irgendwelchen Gründen andere mit besserem Abitur als die Sündenböcke für ihr eigenes unvermögen hinstellen. Nochmal: Jeder ist doch für sich selbst verantwortlich!
Und es ist auch keine frage, wenn man irgendwo liest Abi 1.9 soll ich medizin studieren um reich zu werden oder für die Reputation, sowas macht ärgerlich, ist sicherlich einzusehen, aber sowas läuft auch bei anderen...
Original geschrieben von Melon_Man
Wieso behaupten die schlechten Abiturienten eigentlich immer, das die Abinote nur was mit lernen zu tun hatte??
Das stimmt doch nicht!! Die Abinote hängt auch sehr wohl mit Talent/Begabung oder fehlen davon zusammen, also schiebt nicht immer alles auf die Faulheit!!
Klar bringt Rettungsdienst und Krankenpflege einen Einblick in die Medizin, aber das ist ein persöhnlicher Vorteil des einzelnen und sollte nichts mit der Zulassung zu tun haben!!
*kopfschüttelnd*
Ich glaube für ein sehr gutes Abitur muss man lernen. Ausser man kan gut tuschen und turnen :-)) ...wo man tatsächlich Talent braucht...nicht wahr... :-))
Ich finde die Sache recht einfach. Um ein gutes Abi hinzubekommen, muß man drei Dinge: lernen können, verstehen können, und fleissig sein. Alle drei braucht man im Medizinstudium ebenfalls. Motivation alleine hilft nicht viel - sonst hätte jeder super Motivierte sich zum Pauken für ein gutes Abi durchringen können. Also finde ich sehr wohl, daß ein gutes Abi ein geeignetes Kriterium für die Studienplatzvergabe, denn wer die o.g. Eigenschaften besitzt, hat gute Voraussetzungen, um den Studienstoff und Lernstress zu bewältigen. Natürlich geben weder Abi, noch Examensnoten irgendein Aufschluss darüber, ob man wirklich das Zeug zum guten Arzt hat...
Nur :-meinung
harlekyn
12.07.2003, 13:02
Meine Meinung! Endlich sind wir uns mal einig!!! :-top
Diabeticus
12.07.2003, 15:13
Original geschrieben von hibbert
Und es ist auch keine frage, wenn man irgendwo liest Abi 1.9 soll ich medizin studieren um reich zu werden oder für die Reputation, sowas macht ärgerlich, ist sicherlich einzusehen, aber sowas läuft auch bei anderen... [/B]
und ich kenn gerade (mehr als) genug, bei denen es so läuft.
also: 1,x abi - oh dann könnt ich ja xy-studieren (sehr oft medizin) ohne jeglichen sonstigen bezug.
schade eigentlich...
Diabeticus
12.07.2003, 15:15
Original geschrieben von hibbert
Ich glaube für ein sehr gutes Abitur muss man lernen. Ausser man kan gut tuschen und turnen :-)) ...wo man tatsächlich Talent braucht...nicht wahr... :-))
und auch da muss man gut lernen und kann/ muss praktisch dazulernen! ehm...
zu carrot: in deiner meinung steckt sehr viel wahrheit.
Original geschrieben von Diabeticus
und ich kenn gerade (mehr als) genug, bei denen es so läuft.
also: 1,x abi - oh dann könnt ich ja xy-studieren (sehr oft medizin) ohne jeglichen sonstigen bezug.
schade eigentlich...
Und das ist genau der Punkt! Jeder der ein sehr gutes Abitur hat, hat auch das Recht sofort zu studieren, was immer er möchte. Da kann man auch nicht dran rütteln, ist meine Meinung. Aber wenn man dann liest "ich habe mich für Jura und Medizin beworben, um auch alles mitzunehmen" da hört es dann auf. Dann weiß man auch worauf das ganze abzielt. Das finde ich generell nicht in Ordnung, und so ist es eben oft. Und das ist dann doch wie ich finde eindeutig die falsche Motivation, wer nur nach Geld und Ruf geht. :-meinung
Egal ob Abi 3,x oder 1,x...ich finde einfach das Leute, die schon was mit dem Bereich zutun haben, in etwa wissen was auf sie zukommt und man dabei, theoretisch, davon ausgehen kann das sie ihr Studium eher net abbrechen aber auf jedenfall später net unglücklich sind weil sie sich das mit den Patient anders vorgestellt haben
Zu den Abbrechern: aus meiner bisherigen Erfahrung kann ich sagen, dass der Hauptgrund schlechte Leistungen sind. Wenn man durch die wichtigen Prüfungen durchfällt, ist schnell großer Frust da und die Leute fragen sich, ob sie das schaffen bzw. ob sie wirklich diese Strapazen auf sich nehmen wollen. Einige brechen auch ab, weil sie sich das Studium anders vorgestellt haben. Aber ich denke, der Hauptgrund ist tatsächlich die Fülle an Stoff und die Anforderungen. Kann sein, dass das in der Klinik anders ist, aber da brechen auch weniger leute ab als vor dem Physikum, oder?
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