Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : ACHTUNG !!Politisch inkorrekt und provokativ ! Teil II (diesmal politisch korrekt)
Ich finds schade das hier in Deutschland direkt alles als "braun" abgestempelt wird, was nicht gegen die eigene Bevölkerung geht. Man kann das nur nicht so pauschal sagen, es gibt gute/schlechte deutsche, genauso wie gute/schlechte ausländische Ärzte.
Was aber einfach nicht geht, ist diese ausländischen Ärzte ohne Überprüfung ihrer fachlichen und sprachlichen Kenntnisse auf Patienten loszulassen.
MuluGulu
19.09.2012, 17:32
Aber Ärzte aus dem EU-Ausland als unfähig zu bezeichnet ist schon eine sehr gewagte These. (Insbesondere wenn man dies damit rechtfertigt, dass die einen (Österreich) ein Diplomstudium haben und die deutschen ein Staatsexamen)
UNIBOOKS
20.09.2012, 10:40
Die fehlenden Sprachkenntnisse sind doch kein Nachteil.... Im Gegenteil....
Sie sind der Deckmantel !!!!!
Damit die Inkompetenz nicht zu offensichtlich wird....
:-top
McDreamy
20.09.2012, 16:07
Ich glaube schon dass das Thema relevant ist (auch wenn wir selbst darauf keinen Einfluss haben, da die Entwicklung politisch gewollt ist und die Diskussion darüber dadurch eher philosophisch): durch die Übernahme von "ausländischen Kollegen" entledigen sich die Kliniken des Kampfes um qualifizierte Mediziner. Denn dafür müssten sie evtl. attraktive Dienstmodelle oder eine verbesserte Vergütung anbieten.
Applaus für diesen TOP-Beitrag! Genau darum geht es, und genau darum widerspreche ich Kackbratze - es sind nicht die Chefs, die das ausdiskutieren müssen... WIR müssen darüber diskutieren, denn WIR müssen die Entwicklung ausbaden und WIR müssen auch mit den Konsequenzen leben.
Argumente wie "Ausländerfeindlichkeit" sind klassiche Diskussions-Stopper. Dr. Pizza hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Es geht nicht darum, ob es mir nicht passt, dass der ukrainische Kollege auch einen weißen Mantel tragen darf. Sondern es geht darum, dass die Kliniken hier einen billigen und einfachen Ausweg aus dem Ärztemangel, den sie selbst durch schlechte Arbeitsbedingungen prodiziert haben, nun durch den einfachsten Weg wieder ausbügeln wollen - Personal einstellen, das mit diesen Arbeitsbedingungen zufrieden ist. Und das sind nun mal v.a. die osteuropäischen Kollegen.
Und mal ehrlich: Für das im Vergleich zu meiner Heimat vierfache Gehalt bin ich möglicherweise auch bereit, einiges zu akzeptieren, sogar im Ausland... und wenns nur für einen begrenzte Zeit ist, um Geld zu verdienen.
Kackbratze
20.09.2012, 18:37
Okay, und wie soll man auf Assistentenebene das Problem lösen?
Der Chef hört in den wenigsten Fällen auf Beschwerden, erst wenn es medizinische Probleme gibt, wird sich auf der Ebene aktiv bewegt. Die Probleme sehen dann als erstes die zuständigen OAs, weil entweder das Problem direkt ersichtlich ist, oder ein Assistenzarzt es dem OA schildert.
Und dann klären OAs und CA das miteinander.
Die Kollegen auf Assistentenebene anzugreifen ist kontraproduktiv, wenn man tatsächlich einen kompetenten, aber sprachlich nicht guten Kollegen hat. Solche Leute bekommen dann ihr Fett weg und man trifft die Falschen.
McDreamy
20.09.2012, 21:55
Ich würde dort anfangen, wo´s darum geht, dass man Leute einschulen muss, die kein oder grottenschlecht Deutsch sprechen (und ja, in der Anästhesie z.B. werden noch Leute eingeschult!). Dann würd ich da weitermachen, dass ich sicher NICHT die Arbeit eines Kollegen erledigen werde, weil der die Sprache nicht kann oder von Medizin keine Ahnung hat (und ich meine jetzt NICHT die allgemeinen Anfänger-Probleme).
Wenn ich mich recht erinnere, ging es dem TE ja auch darum, dass gewisse Arbeiten nicht oder nur schlecht von den der Sprache oder Medizin nicht mächtigen Kollegen erledigt werden und die deutschsprechenden Kollegen das ausbaden müssen - das würd ich ganz einfach nicht machen.
Und wenn wenn wir jetzt schon wieder so weit sind, dass Klinikleitungen drohen können mit Ansagen wie "auf deinen Job warten 5 Osteuropäer"... na dann haben wir aus der "Chance Ärztemangel" nichts, aber auch GAR NICHTS gemacht, sprich wir haben bald wieder die selben Bedingungen wie vorher, nur noch schlimmer, denn jetzt machen Russen und Polen den Job um die Hälfte.
Kackbratze
20.09.2012, 22:04
dass ich sicher NICHT die Arbeit eines Kollegen erledigen werde
Wird der OA merken, bzw der Chef und dann reagieren.
Und wenn wenn wir jetzt schon wieder so weit sind, dass Klinikleitungen drohen können mit Ansagen wie "auf deinen Job warten 5 Osteuropäer".
Dann ist derjenige, der das gehört hat, entweder doof, weil er das glaubt, oder die Klinikleitung so beschränkt, dass sie denkt, dass das den Zuweisern und Patienten nicht auffällt.
Dieses Argument ist ca. 7 Jahre alt und war damals schon ausgelutscht und falsch. Wer darauf hört, hat es nicht anders verdient.
Alles Andere, und auch die verquere Suppe des TE mit Doktortiteln, grundsätzlichen schlechten Ärzten und Co. wird ja glücklicherweise ein wenig konsequenter aufgedröselt.
Der Threadtitel ist trotzdem scheixxe.
McDreamy
20.09.2012, 22:20
@Bratze: dafür, dass du dich als "moralisch verwerflich" bezeichnest, hebst du hier aber ganz schön oft den Zeigefinger...
Ist doch Blödsinn, immer gleich nach Thread-Schließung zu schreien, wenns mal etwas provokanter zugeht - sind ja schließlich nicht im Kinderarten. Mich muss jedenfalls niemand vor bösen Threads, schützen, kann mir meine Meinung durchaus selbst bilden.
Kackbratze
20.09.2012, 22:30
Du.
Abmahnanwälte auch.
Oder glaubst Du, dieses Forum existiert bloss auf der Basis von Ektoplasma und SoilentGrün? ;-)
McDreamy
21.09.2012, 09:27
Na auf DEN Abmahnbrief bin ich dann mal gespannt... bitte hier reinstellen.
(war übrigens Anwalt im Vorleben - deshalb glaub mir: vor dieser Zunft muss man sich nicht gleich ins Hemd machen. Und nur so am Rande erwähnt: Abmahnanwälte, die niemals Jura studiert haben gibts ungefähr 10x so viele wie alle osteuropäischen und Ösi Fake-Doktoren zusammen )
UNIBOOKS
21.09.2012, 10:00
Zurück zum Thema
Wieso soll ich die Arbeit für meine "Kollegen" erledigen, die noch nicht mal eine Grundqualifikation aufweisen.
Es geht mir nicht darum, ob einer aus Land X oder Y stammt! Ferner ob die Kommunikation auf englisch, deutsch oder spanisch etc... stattfindet. Zumal man etliches auf latein oder griechisch bereits im "Grundstudium" gelernt haben sollte (eigentlich!).
Aber Kollegial ist das nicht, dass man unter dem Deckmantel mangelnder Sprachkentnisse unbeliebte
arbeiten anderen überlässt und in der zwischenzeit angenehmeren Tätigkeiten nachgeht...
Zu den Kliniken oder A****löchern die mit Drohungen und ähnlich anderen faulen Dingen um sich werfen:
EINFACH BOYKOTTIEREN!
:-top
Wenn ich mich recht erinnere, ging es dem TE ja auch darum, dass gewisse Arbeiten nicht oder nur schlecht von den der Sprache oder Medizin nicht mächtigen Kollegen erledigt werden und die deutschsprechenden Kollegen das ausbaden müssen - das würd ich ganz einfach nicht machen.
Vor allem ging es dem Threadersteller darum, pauschal sämtliche Kollegen aus Osteuropa über einen Kamm zu scheren und zu diffamieren. Das halte ich für ausgesprochen dämlich und als Diskussionsniveau auf Stammtischebene nicht für zielführend.
Bisher blieb uns ein Beleg für die Thesen schuldig; meine eigenen Erfahrungen mit Kollegen aus Österreich oder Osteuropa sind jedenfalls größtenteils positiv.
flopipop
21.09.2012, 13:12
Und das diese Kollegen mehrheitlich ausgesprochen schlechte Kenntnisse haben ist für
mich einfach eine Sache der Beobachtung über die letzten Jahre.
Lass Dir mal von einem solchen "Arzt" den Unterschied zwischen Vene und Arterie
erklären.... Oder kleinen und großen Kreislauf..... Ganz zu schweigen von Biochemie.
die entwicklung in deutschland ist durch die globalisierung, eu-regelungen, ärztemangel usw. jetzt nunmal so, dass immer mehr lücken durch osteuropäische kollegen geschlossen werden. in zukunft wird das nicht weniger, sondern eher mehr....das entscheiden die chefs und nicht du. deine bräunliche meinung interessiert in diesem zusammenhang niemanden, das sind einfach geopolitische und wirtschaftliche phänomene, mit denen auch du leben musst. du wirst mit den ausländischen kollegen ganauso unabhängig von ihrem kenntnisstand, erfahrung, sprachkenntnissen usw zusammenarbeiten, wie du es mit jedem deutschen absolventen getan hättest, und zwar weil dein chef es so will. wir sind hier nicht bei *wünsch dir was*, sondern bei *das is so*. diese diskussion ist genauso fruchtbar, wie wenn man über das schlechte wetter monieren würde.
Physiologicus
21.09.2012, 14:38
Im Sinne des Threadtitels Teil I wage ich zu fragen, in welchem preußischen Kasernenhof dir dein Weltbild eingetrichtert wurde, flopipop?
Mit solchen Kollegen, die die gegebenen Verhältnisse stets akzeptieren und sich gegen nichts auflehnen, ist man (wenn auch auf andere Weise) fast genauso gestraft, wie mit jenen Lückenfüller-Ärzten, deren fachliche Qualifikation aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse nicht durchzuschimmern vermag.
Übrigens finde ich nicht, daß es eine "braune" Meinung ist, wenn ich Kollegen bevorzuge, die den Mindestansprüchen genügen. Es gibt natürlich viele verschiedene Arten, hinter diesen Ansprüchen zurückzubleiben.
Eine ist die mangelnde Sprachkompetenz und diese trifft - man staune! - in überwiegendem Maße Nicht-Muttersprachler aus Osteuropa und dem Rest der Welt. Leider eine Kompetenz, die sich im Klinik-Alltag durch nichts kompensieren lässt, sofern man keinen privaten Dolmetscher mitbringt.
Wenn du aus Gewissensgründen lieber nur über deutschsprachige Kollegen meckern möchtest, die fachlich/menschlich nicht deinen Ansprüchen genügen, findest im Forum wahrscheinlich deutlich mehr Lektüre dazu. Dabei sind auch sie nur Menschen, die man wegen ihrer Fehler nicht diskriminieren sollte...schwere Kindheit, schweres Studium etc.
Wenn du mit solchen platten Kategorisierungen um dich wirfst, solltest du einmal hinterfragen, ob du mit deiner blinden Akzeptanz der gegebenen Umstände, der Bewahrung eines unantastbaren Chefs und der Verhöhnung einer Diskussion, die solche Mißstände zunächst einfach nur einmal kritisch zur Sprache bringen möchte, nicht viel eher einer Geisteshaltung gerecht wirst, die sich problemlos in braune Uniformen hat stecken lassen. (Ideologien sind bei dem Hauptproblem des fruchtbaren Bodens ziemlich austauschbar.)
Aufmucken macht natürlich stets etwas mehr Mühe, als aalglatt mit zusammengebissenen Zähnen nach oben durchzurutschen. Eventuell müsste man auch den Kopf aus dem Hintern des Chefs ziehen und zusätzlich zum dann bereits "braunen" Hals ein bisschen Farbe bekennen. Macht aber nur Sinn, wenn sich auch die Kollegen zu ihrer Meinung bekennen.
Back to topic: Das Thema scheint nicht wenige von uns zu beschäftigen/zu betreffen und im Klinikalltag an Relevanz zu gewinnen. Warum nicht Erfahrungen und mögliche Strategien austauschen? Dabei inbegriffene themengebundene Frustabfuhr ist doch nichts Unübliches in diesem Forum.
@evil:
Nein, mir geht es nicht darum, die osteuropäischen Kollegen zu diffamieren.
Auch habe ich es nicht pauschalisiert, in meinem ersten posting schrieb ich "teilweise".
Ich habe bewusst provokativ geschrieben und für diejenigen, die das nicht kapieren auch
extra in den Titel "...provokativ..." reingeschrieben.
@evil ende.
@allgemein:
Letztendlich freue ich mich über diese Diskussion, auch wenn sie etwas harsch geführt wird.
Und die Tatsache, dass hier diejenigen, die gegen meine Thesen sind, überwiegend in einem
beleidigenden Ton schreiben, anstatt sachlich und ruhig zu bleiben, spricht für die Richtigkeit meiner Thesen :-D :-D
Aber denkt an mich, wenn ihr irgendwann mit den Verwaltungs-Fuzzis zu tun habt und dann zu hören bekommt:
Tut mir leid, Herr Dr. X, aber auf die Stelle haben wir 8 Bewerbungen von hochqualifizierten Bewerbern aus der Ukraine, Kasachstan, Rumänien und Griechenland. 4 von denen haben sich sogar in ihrer Heimat habilitiert, einer sogar über den Einfluss des Sonnenstandes auf die Motilität der Rektalmuskulatur. Aber Sie bekommen die Stelle für 24.000 Euro brutto im Jahr, eine warme Mahlzeit und die von uns heissgeliebten 36h Dienste führen wir wieder ein. " :-D :-D :-D
Mein Gott: Ist euch bewusst, was die Verwaltungsleute früher mit den Ärzten gemacht haben ?
36h Dienste, AIP, 3 Monatsverträge usw usw. Lasst euch mal die Stories von den älteren Kollegen erzählen. Die haben die Ärzteschwemme eiskalt ausgenutzt und die Kollegen unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten lassen. Die haben sich schwerkrank zur Arbeit geschleppt, in der Hoffnung, dass ihr 3 Monatsvertrag verlängert wird. Viele sind in ihrer spärlichen Freizeit Taxi gefahren, damit sie finanziell über die Runden kamen.
Warum ich das erzähle : So mancher Verwaltungsmensch träumt von den guten alten Zeiten. Und davon, dass sie bald wiederkommen....und sie kommen dann wieder, wenns mehr Ärzte als Stellen gibt....und dreimal darf geraten werden, woher die vielen Ärzte kommen werden...
In meiner Berufszeit habe ich 2 natürliche "Feinde" des Arztes erlebt:
- Verwaltung
- Betriebsrat
flopipop
21.09.2012, 15:37
niemand sagt, dass man ohne sprachliche kenntnisse irgendwo als arzt tätig sein kann. wenn ich in einem land leben und arbeiten möchte, muss ich die jeweilige sprache beherrschen. dafür braucht man zeit, geduld und utnerstützung durch kollegen. allen osteuropäern sprachliche und fachliche inkompetenz pauschal zu bescheinigen, nur um den eigenen ärztemangel, von dem man ja als hiesiger absolvent zweifellos profitiert, aufrechtzuerhalten, anstatt den kollegen zu unterstützen, halte ich nicht für den richitgen weg. jeder mensch und fachmann ist anders, jeder lernt unterschiedlich schnell...sowohl als deutscher, als auch als ausländischer absolvent...
man kann sich gegen alles mögliche auflehnen, sich ärgern, rebellieren, stellen wechseln usw....die migration ist ein phänomen, mit dem du dich arrangieren musst.
WalterSobchak
21.09.2012, 16:04
PW76,
Was tun denn die deutschen Ärzte, die in der Schweiz, in Schweden, Dänemark oder sonstwo arbeiten? Machen sie da nicht genau DAS, was du den osteuropäischen Ärzten vorwirfst? ;-)
Ausgestattet mit deutschem Examen nach Studium über einen möglicherweise eingeklagten Studienplatz und geschmückt mit einer hochqualifizierten Promotion, die teilweise sogar 3-4 Monate in Anspruch nahm, ist das ja aber natürlich etwas völlig anderes... :-keule
@evil:
Nein, mir geht es nicht darum, die osteuropäischen Kollegen zu diffamieren.
Auch habe ich es nicht pauschalisiert, in meinem ersten posting schrieb ich "teilweise".
Ich habe bewusst provokativ geschrieben und für diejenigen, die das nicht kapieren auch
extra in den Titel "...provokativ..." reingeschrieben.
@evil ende.
Da Du immer noch keinen Beleg erbracht hast, ist der Pauschalismus-Vorwurf mitnichten ausgeräumt, da kannst Du so oft "teilweise" schreiben, wie Du willst.
Qualitätsmangel wird durch die Titulierung "provokant" nicht ausgeglichen ;-)
@WalterSobckack:
Die Anzahl der Ärzte aus Nicht-EU Staaten hat in Deutschland drastisch zugenommen.
In 2011 gab einen Zuwachs von 50 % im Vergleich zu 2010.
Und vor allem:
Zitat:
"Ein Grund für die Entwicklung: Seit Juni 2011 ist es für Ärzte (...) einfacher, nach Deutschland zu kommen.
Für sie entfiel die „Vorrangprüfung“.
Das bedeutet:
Wenn ein Arbeitgeber einen Nicht-EU-Bürger einstellt, muss er nicht mehr nachweisen, dass er keinen geeigneten Bewerber aus der Deutschland / EU gefunden hat.
"
(DÄ 02.08.2012)
Warum wohl entfiel die Vorrangprüfung ? Wer profitiert davon ?
Und eines ist klar: In den von Dir erwähnten Ländern gibt es diese Prüfung !
Übrigens: Glückwunsch, dass Du Deine Promotion in 3-4 Monaten geschafft hast. Bist dann wohl von der ganz schlauen Sorte.:-top
Auch mal lesenswert, vor allem weiter unten:
"Experten schätzen, dass knapp die Hälfte der Kliniken die (Sprach-) Kurse nutzt" (aus: Fakt /ARD)"
Im Umkehrschluss: Etwas über die Hälfte der Kliniken bietet keine Sprachkurse an.
http://www.mdr.de/fakt/sprachprobleme100.html
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