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Aber wie genau soll das aussehen? WAS willst du machen? Am Schreibtisch sitzen, mit Menschen arbeiten, medizinisch arbeiten, theoretisch arbeiten, praktisch arbeiten... mir ist nicht klar (und den anderen wohl auch nicht), wie genau du dir diese Tätigkeit vorstellst. :-nix
Es ist mir ja auch egal. Ich suche ja keine spezifische Tätigkeit.
@Muriel
Ich sagte ja auch "Möglichkeit" - die ist aber auch ein Witz.
Feuerblick
04.01.2015, 18:05
Okay, dann... Sorry, aber so kann dir kein Mensch weiterhelfen.
Denn: Sowohl als Pharma-/Gerätevertreter als auch in einer Ausbildung könntest du sofort mit dem Arbeiten anfangen und bekämst "Training" im Job... :-nix
Du suchst "keine spezifische Tätigkeit"? Was suchst du denn dann?
Ich an deiner Stelle würde mir wirklich mal eine Liste machen, was genau du von einem Job erwartest und wie dieser aussehen soll. Schön mit unterschiedlichen Prioritäten für deine Ansprüche. Denn "Ich suche irgendeinen Job, weil ich kein Zahnarzt sein will" ist schlicht und ergreifend nicht zielführend. Mir ist echt unverständlich, wie man so absolut ohne jegliche Vorstellung sein kann. Man muss doch wissen, was genau man tun will. Ob man ein Bürohengst ist oder lieber praktisch arbeitet. Ob man für sich oder im Team sein möchte. Ob man mit Menschen oder lieber nur mit dem Computer zu tun haben will. Und und und... Sorry, aber da hat ja jeder Realschüler genauere Vorstellungen :-nix
Und nein, mit genaueren Vorstellungen wird es nicht schwieriger sondern einfacher, was Passendes zu finden.
ehemaliger User_25062015
04.01.2015, 18:28
Also irgendwie glaub ich, dass ihr eure Energie hier verschwendet....ihr habt ihm nun wirklich jede denkbare Möglichkeit wie man sein Zahnmedizin-Studium nutzen kann aufgezeigt. Will er alles nicht, nun gut, dann muss er sich nen anderen Studiengang/ne andere Ausbildung suchen, bzw. Pizza ausliefern. Sorry aber du gehst doch auch nicht zur Berufsberatung und sagst "Suchen se mir ma dat gelbe vom Ei raus, ik wees aber nich genau wat ik will." Jetzt haste hier ne Menge Anregungen bekommen, jetzt tu was. Du bist doch keine 16 mehr und das Leben ist kein Ponyhof.
Darf ich mal fragen warum genau du keine Patienten mehr behandeln möchtest? Was gefällt Dir nicht?
Denn "Ich suche irgendeinen Job, weil ich kein Zahnarzt sein will"
Und nein, mit genaueren Vorstellungen wird es nicht schwieriger sondern einfacher, was Passendes zu finden.
Genau so ist es aber eben. Ein Brüojob? Ist in Ordnung. Arbeiten im Team? Meinetwegen. Lagerregale einräumen? Klar, aber da bekomme ich halt meinen Kredit davon nicht weg. Ich habe als Nebenjobs schon Archive sortiert und Wände eingerissen, das ist beides absolut in Ordnung.
Aber mein Studium schrenkt ja wohl die Möglichkeiten schon ein! Ich werde ja kaum einfacher Gärtner, weil ich Zahnmedizin studiert habe. Ich habe dieses Thema eröffnet weil ich erfahren wollte, ob es irgendwelche verwandten Bereiche gibt, in welche man leichter Quereinsteigen kann. Wüsste ich was das ist, hätte ich da direkt bei den entsprechenden Stellen nachgefragt.
Und nein, eine Ausbildung ist kein Training im Job - es ist eine Ausbildung.
@_Sanguis_
Anregungen von denen ich keine - außer dem was ich von Anfang an nicht machen wollte - umsetzen kann. Den größten Teil der Diskussion habe ich mich ja gerechtfertigt, warum ich keine weiter Ausbildung oder ein Studium machen kann. Das hätte ich vermutlich von Anfang an genau klar stellen sollen.
@shifty
Mich reizt keine einzige der Arbeitsbereiche mehr und mir wird übel bei dem Gedanken, das nach dem Studium freiwillig weiter zu machen. Ich bin kein Bisschen gut darin und werde keinen Deut besser. Aus diesem Grund stehe ich noch mehr unter Druck als man es sowieso schon tut. Im Gegesatz zum Phantom habe ich am Patienten überhaupt keine Auge für die Arbeiten und sehe weder wo noch Karies ist, noch kann ich die Qualität einer Präparation beurteilen. Sogar bei den einfachsten Arbeiten schwitze ich Wasser und Blut, dass ich irgendetwas hinbekomme.
Vermutlich frage ich hier aber auch im falschen Forum. Ich meine, hier wird kaum jemand sein, der irgendwo quer eingestiegen ist. Und während dem Studium erfährt man ja nur vom Standard.
Könnten dir eventuell deine Eltern finanziell ein bisschen unter die Arme greifen? Indem sie zum Beispiel erstmal deinen Kredit abbezahlen. Dann wäre diese Last schonmal weg. Und je nach dem, was du dann später machst, kannst du es ihnen ja dann locker zurück zahlen. (Falls du Bafög bekommst, erkundige dich mal wie das ist mit der Zahlung für ein zweites Studium wenn du MKG werden willst. Da brauchst du ja zwingend die Humanmedizin noch dazu. Vielleicht zahlen sie dir das dann weiter..)
@shifty
Mich reizt keine einzige der Arbeitsbereiche mehr und mir wird übel bei dem Gedanken, das nach dem Studium freiwillig weiter zu machen. Ich bin kein Bisschen gut darin und werde keinen Deut besser. Aus diesem Grund stehe ich noch mehr unter Druck als man es sowieso schon tut. Im Gegesatz zum Phantom habe ich am Patienten überhaupt keine Auge für die Arbeiten und sehe weder wo noch Karies ist, noch kann ich die Qualität einer Präparation beurteilen. Sogar bei den einfachsten Arbeiten schwitze ich Wasser und Blut, dass ich irgendetwas hinbekomme.
Guten Morgen,
also ich bin jetzt seit 3 Jahren im Beruf und kann Dir zumindest aus meiner Situation sagen, dass Du auf keinen Fall nicht vom Studium auf dem Beruf schließen solltest. Meine letzte Präp ist im Examen gewesen und das wird auch so bleiben ;-) Allerdings bin ich trotzdem noch in der Patientenbehandlung tätig!
Klar steht im Mittelpunkt ZMK-Heilkunde und davon wirst Du Dich auch nie ganz lösen können aber das heisst nicht, dass Du damit nicht glücklich werden kannst. Aber dazu musst Du was tun und Deine Einstellung ändern. Das geht, ist aber schwer. Ich denke in Deinem Fall gibt es 2 Möglichkeit:
1. Unternehmensberatung
2. wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Anatomie/Zellbiologie (Fokus: orale Medizin)
Procedere für Unternehmensberatung:
1. Studium erstmal abschließen
2. Such Dir für die Assistenzzeit ne volle Stelle an einer Uniklinik, da verdienst Du am meisten. Damit solltest Du am schnellsten Deinen Kredit abbezahlen und für den Master of Business Administration (M.Ba.) sparen. Dieser erstreckt in der Regel auf 4 Semester und kostet zwischen 15-30T Euro.
3. Ohne Berufserfahrung bringt dir auch das Betriebswirtschaftliche Studium nichts!!!!
Procedere Anatomie:
1. Geh hin und frag bzw. schreib die einzelnen Institute an.
ABER lass auf keinen Fall raushören, dass Du gerade in einer Sinnkrise steckst ;-)
LG S
P.S. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Das bringt jeder Beruf mit sich. Glaub mal ja nicht, dass ich nicht regelmäßig das Kotzen bekomme wenn morgens der Wecker klingelt und ich los. Aber du brauchst ein langfristiges Endziel, damit du den alltäglichen Struggle ertragen kannst!
P.P.S. Nochmal: nicht vom Studium aufs Arbeitsleben schließen, halte ich für einen ganz großen Fehler
expecting
05.01.2015, 11:34
Nein, es sagt einem niemand, dass man um das Behandeln von Patienten nach dem Abschluss so gut wie nicht herumkommt. Von Wegen Forschung und blabla. Aber sonst: was braungruen gesagt hat.
Wenn ich noch weiter einschränke, was ich genau will, dann wird es doch nur noch schwieriger, oder? Ich will etwas, was funktioniert, mit dem ich gleich Anfangen kann, womöglich mit Training im Job.
Also Forschung würde dir zusagen? Was im pharmazeutischen oder (bio)chemischen Bereich? Molecular Science? Da gibt es doch sicherlich Ausbildungsberufe in der Richtung, oder vielleicht auch Studiengänge, in denen man dual arbeiten kann.
Ein dualer Studiengang wäre vielleicht so oder so eine gute Idee, auch außerhalb von labornahen Richtungen. Da würdest du zumindest nicht ganz schlecht Geld verdienen beim Studieren.
expecting
05.01.2015, 11:43
Mich reizt keine einzige der Arbeitsbereiche mehr und mir wird übel bei dem Gedanken, das nach dem Studium freiwillig weiter zu machen. Ich bin kein Bisschen gut darin und werde keinen Deut besser. Aus diesem Grund stehe ich noch mehr unter Druck als man es sowieso schon tut. Im Gegesatz zum Phantom habe ich am Patienten überhaupt keine Auge für die Arbeiten und sehe weder wo noch Karies ist, noch kann ich die Qualität einer Präparation beurteilen. Sogar bei den einfachsten Arbeiten schwitze ich Wasser und Blut, dass ich irgendetwas hinbekomme.
Das klingt so, als sei dein Hauptproblem mit der Zahnmedizin, dass du subjektiv oder objektiv nicht gut genug darin bist. Das wirkt ehrlich gesagt sympathisch, weil verantwortungsbewusst. Du möchtest nichts tun, wobei du Leuten schadest, und befürchtest eben, dass sich das in der Patientenbehandlung kaum vermeiden ließe.
Hast du schon mit anderen Zahnmedizinern (offline oder hier im Forum) darüber gesprochen, wie bei denen der Übergang von Modellen zu echten Patienten lief? Ich nehme an, dass da viele einige Zeit lang das Gefühl haben, zu "stümpern".
Ich kann dir zumindest von der Humani-Seite berichten, dass ich am Anfang beim Viggo-Legen ehrlich gesagt auch größtenteils unbeholfen rumgestochert habe und mir die Patienten ganz schön Leid taten. :-nix und wenns beim dritten Versuch immer noch nicht klappt, muss der Assi oder OA gerufen werden, und das ist dann total peinlich ... aber irgendwann gehts dann besser.
Natürlich, das gesteh ich dir absolut zu, ist die Humanmedizin variierter, und wenn einem z.B. Nähen und OP-Zeug absolut nicht liegt, dann kann man immer noch Psychiater werden :-wow aber auch da gibts gewisse "Basics", um die man nicht rumkommt, wie z.B. Blutabnehmen, Zugänge legen, EKG schreiben und interpretieren, und eben auch Wundversorgung. Ein Psychiater wird auch nicht jedes Mal ein Chirurgie-Konsil schreiben wollen, wenn sich der Borderliner Schnittwunden zufügt.
Guten Morgen,
also ich bin jetzt seit 3 Jahren im Beruf und kann Dir zumindest aus meiner Situation sagen, dass Du auf keinen Fall nicht vom Studium auf dem Beruf schließen solltest. Meine letzte Präp ist im Examen gewesen und das wird auch so bleiben ;-) Allerdings bin ich trotzdem noch in der Patientenbehandlung tätig!
Klar steht im Mittelpunkt ZMK-Heilkunde und davon wirst Du Dich auch nie ganz lösen können aber das heisst nicht, dass Du damit nicht glücklich werden kannst. Aber dazu musst Du was tun und Deine Einstellung ändern. Das geht, ist aber schwer. Ich denke in Deinem Fall gibt es 2 Möglichkeit:
1. Unternehmensberatung
2. wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Anatomie/Zellbiologie (Fokus: orale Medizin)
Procedere für Unternehmensberatung:
1. Studium erstmal abschließen
2. Such Dir für die Assistenzzeit ne volle Stelle an einer Uniklinik, da verdienst Du am meisten. Damit solltest Du am schnellsten Deinen Kredit abbezahlen und für den Master of Business Administration (M.Ba.) sparen. Dieser erstreckt in der Regel auf 4 Semester und kostet zwischen 15-30T Euro.
3. Ohne Berufserfahrung bringt dir auch das Betriebswirtschaftliche Studium nichts!!!!
Procedere Anatomie:
1. Geh hin und frag bzw. schreib die einzelnen Institute an.
ABER lass auf keinen Fall raushören, dass Du gerade in einer Sinnkrise steckst ;-)
LG S
P.S. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Das bringt jeder Beruf mit sich. Glaub mal ja nicht, dass ich nicht regelmäßig das Kotzen bekomme wenn morgens der Wecker klingelt und ich los. Aber du brauchst ein langfristiges Endziel, damit du den alltäglichen Struggle ertragen kannst!
P.P.S. Nochmal: nicht vom Studium aufs Arbeitsleben schließen, halte ich für einen ganz großen Fehler
@shifty
Es ist ja nicht nur die Präp, sondern alles. Ich ekle mich richtig vor der Arbeit. Und ich bin inkompetent darin. Das wird doch im Beruf nur noch ein schlimmerer Faktor!
Die Betriebswirtschaft haben wir leider schon durchgekaut. Vielleicht ginge das ja eventuell finanziell, wenn ich eine Stelle an der Uni nehmen würde - aber das ist sogar unter den Leuten, die noch irgendwie Elan im Studium haben, doch eine absolute Horrorvorstellung.Vor allem, wenn ich da mehrere Jahre arbeiten müsste, um auf das Geld zu kommen.
Nein, da sind wir leider wieder am Ausgangspunkt: Ich möchte nicht als Zahnarzt arbeiten. An der Uni nicht einmal, wenn mein Leben davon abhängen würde. Das ist das Problem.
Bei den Instituten werde ich mich mal theoretisch erkundigen. Die Frage ist halt immer, was sollte man da als Zahnmedizinier beiten können? Man hat ja keine Ahnung von nichts.
Das Ziel fehlt mir eben gerade. Ich studiere etwas, mit dem ich nichts anfangen kann - in den Geisteswissenschaften macht sowas zumindest Spass.
@Kandra
Nein, da habe ich keine Unterstützung zu erwarten. Es ist ein privater Kredit, da kenne ich die Konditionen ganz gut. Da ist nichts zu machen. Ich weiß nicht, wenn man MKG machen wollte, würden die wahrscheinlich sagen, dass man das ja auch machen kann, nachdem man den Kredit abbezahlt hat.
@expecting
Die Praxis ist ja in der Zahnmedizin der wichtigeste Studieninhalt. Man sitzt den ganzen Tag am Patienten und baut irgendwelchen Mist, der dann nicht als solcher erkannt werden darf. Verantwortungsbewusst ist das nicht. Bei mir sind schon die Basics miserable könnte man sagen. Gerade so, dass ich durchkomme. Das Blutabnehmen liegt mir fast schon eher. Natürlich habe ich auch mit anderen darüber geredet. Am Anfang fällt es alle schwer - aber ich werde nicht besser.
Mit einer Ausbildung forschen? Ich glaube das schließt sich eher aus. Naja, es funktioniert dann sowieso wieder finanziell nicht, auch eben bei dualen Studiengängen.
Malzkaffee
10.03.2015, 18:51
Ich würde die Ausbildung zum Facharzt für öffentliche Gesundheitsversorgung vorschlagen: Nur ein Jahr Praxiserfahrung, Assistentengehalt und Aussicht auf ein Leben ohne Behandeln.
Hallo Biosys,
ich habe mich selber mal ausführlich damit beschäftigt, was man sonst noch so mit dem Zahnmedizinstudium machen kann. Ich habe mich mal mit einer Personalberaterin unterhalten, die Zahnmediziner in die Dentalindustrie vermittelt hat. In dieser Branche wirst du auch nach dem Studium gerne genommen. Voraussetzung ist, dass du gute Englisch-Kenntnisse hast und wenn möglich eine zahnmedizinische Doktorarbeit geschrieben hast oder zumindest kurz vor der Beendigung bist. Ich habe mit einigen Unternehmen gesprochen, die mir auch bestätigt haben, dass sie an Zahnärzten interessiert sind. Momentan findet ja die IDS in Köln statt und morgen am Samstag wird es einen Career-Day geben, der speziell dafür da ist, um dich über berufliche Möglichkeiten in der Dentalindustrie zu informieren.
Hier mal der Link dazu:
http://www.ids-cologne.de/ids/presse/presseinformationen/index.php?aktion=pfach&p1id=kmpresse_ids&format=html&base=&tp=k3content&search=&pmid=kmeigen.kmpresse_1416483691&start=0&anzahl=10&channel=kmeigen&language=d&archiv=
Wenn du wirklich etwas anderes machen möchtest, solltest du, egal wo du wohnst, einen Zug, Flug etc nach Köln buchen. Da die IDS nur alle 2 Jahre stattfindet, wirst du nicht mehr so schnell die Gelegenheiten haben so viele potentielle Arbeitgeber auf einmal zu treffen.
jan_mediklin
17.03.2015, 09:09
Welchen Nutzen versprechen sich die Dentalfirmen eigentlich davon, ob ein Bewerber jetzt nen Doktortitel hat oder nicht?
Durch die Doktorarbeit zeigt man zumindest, dass man die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens beherrscht. Wahrscheinlich auch, weil es besser auf dem Namenschild aussieht. ;)
jan_mediklin
17.03.2015, 09:56
Das ist unbestreitbar, gilt ja auch außerhalb der Dentalbranche ;-)
Ich frage mich nur, weshalb eine Dentalfirma Wert darauf legen sollte, dass man Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens beherrscht, bzw. das ausgrechnet durch eine Dr-Arbeit nachweisen sollte. Ich würde annehmen, dass man durch z.B. ein wirtschaftliches Studium, Erfahrungen im Marketing oder indem man überhaupt schon mal irgendwo gearbeitet hat, besser geeignet wäre.
Malzkaffee
21.03.2015, 00:10
Hallo Biosys,
ich habe mich selber mal ausführlich damit beschäftigt, was man sonst noch so mit dem Zahnmedizinstudium machen kann. Ich habe mich mal mit einer Personalberaterin unterhalten, die Zahnmediziner in die Dentalindustrie vermittelt hat. In dieser Branche wirst du auch nach dem Studium gerne genommen.
Klingt nach einem Job als Vertreter :-D
anna1708
21.03.2015, 08:04
Klingt nach einem Job als Vertreter
oh ja.
aber wenn dieser job einem lieber ist, als der des praktizierenden zahnarztes, why not?!
Malzkaffee
21.03.2015, 10:00
oh ja.
aber wenn dieser job einem lieber ist, als der des praktizierenden zahnarztes, why not?!
Das wollte er ja grad nich, wie alles andere auch. Aber ernsthaft: Die wollen einen Doktor? Dafür stellen die doch sogar Leute ohne Studium ein.
jan_mediklin
03.04.2015, 06:18
noch was zu "andere Berufsfelder": Im Bundestag sitzen auch viele Studienabbrecher... und meines Wissens nach bislang kein Zahnarzt
anna1708
04.04.2015, 16:33
noch was zu "andere Berufsfelder": Im Bundestag sitzen auch viele Studienabbrecher... und meines Wissens nach bislang kein Zahnarzt
ist nur leider nicht so einfach, ein bundestagsmandat zu bekommen ... :-)
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