Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Tiermedizin ein Beziehungskiller?
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Nickel1992
17.05.2015, 17:00
japp... Mittwoch war ich bis halb zehn unterwegs und heute bis halb neun. Bin echt k.o. zur Zeit ^^
Aber: ich habe kürzliche jemanden kennengelernt und ich finde momentan nicht, dass die Arbeitszeiten uns arg im Weg stehen, weil er auch viel arbeitet. Allerdings kommt mein Pony ein bisschen zu kurz, aber da brauch ich abends um zehn auch nicht mehr hin ^^
das ist natürlich nicht schlecht, wenn der Partner Verständnis aufbringen kann, weil er selber viel arbeitet. Das erleichtert die ganze Geschichte deutlich ;).
das ist natürlich nicht schlecht, wenn der Partner Verständnis aufbringen kann, weil er selber viel arbeitet. Das erleichtert die ganze Geschichte deutlich ;).
ja auf jeden Fall. Klar denkt er auch, dass die Arbeitszeiten in der Praxis echt krass sind, zumal die beiden Tierärzte auch noch alle zwei Wochen Notdienst haben, das ist natürlich richtig hart... grade jetzt in der Hochsaison.
Elvira93
20.05.2015, 21:32
ja auf jeden Fall. Klar denkt er auch, dass die Arbeitszeiten in der Praxis echt krass sind, zumal die beiden Tierärzte auch noch alle zwei Wochen Notdienst haben, das ist natürlich richtig hart... grade jetzt in der Hochsaison.
ach du kacke... das ist echt krass O_o
irgendwas muss einen ja zusammenhalten… :-)
irgendwas muss einen ja zusammenhalten… :-)
hehe, das stimmt. Naja ab nächste Woche geht er in den Tagdienst, weil er befördert wurde... mal gucken wie lange er Verständnis hat, wenn die langen Tage bei ihm vorbei sind. Manche Leute vergessen sowas dann ja ganz schnell :-p
Ach was… ich denke, dass er weiß was dU leisten musst, wenn er selbst mal von solchen Arbeitszeiten betroffen war.
Ach was… ich denke, dass er weiß was dU leisten musst, wenn er selbst mal von solchen Arbeitszeiten betroffen war.
Ach was… ich denke, dass er weiß was dU leisten musst, wenn er selbst mal von solchen Arbeitszeiten betroffen war.
ja aber man weiß ja wie das ist: man vergisst echt die schlechten zeiten oft schnell, wenns besser wird... zumindest geht mir das so. wir denken doch auch alle im studium: boa hoffentlich ist das bald vorbei... und alle, die damit durch sind denken: oh man, könnte ich bloß nochmal studieren ^^
ja aber man weiß ja wie das ist: man vergisst echt die schlechten zeiten oft schnell, wenns besser wird... zumindest geht mir das so. wir denken doch auch alle im studium: boa hoffentlich ist das bald vorbei... und alle, die damit durch sind denken: oh man, könnte ich bloß nochmal studieren ^^
jaja so ist es, ich hör jetzt auch immer: du hasts gut, noch bist du am studieren, bald geht der Ernst des Lebens los, das Studium war die beste Zeit... Mal schauen, ob ich in 5 Jahren auch so denke und vergessen habe, wie anstrengend das Studium war :-p
KalleTheDog
29.05.2015, 12:58
für dieses "Studentenzeit = die beste Zeit des Lebens" - Ding hätten wir wohl was anderes machen müssen…. ^^
Nickel1992
29.05.2015, 19:07
für dieses "Studentenzeit = die beste Zeit des Lebens" - Ding hätten wir wohl was anderes machen müssen…. ^^
aber auch Tierärzte sagen das doch zum Teil hinterher, dass die Studienzeit besser war als das, was danach so kommt ;)
ja aber man weiß ja wie das ist: man vergisst echt die schlechten zeiten oft schnell, wenns besser wird... zumindest geht mir das so. wir denken doch auch alle im studium: boa hoffentlich ist das bald vorbei... und alle, die damit durch sind denken: oh man, könnte ich bloß nochmal studieren ^^
Hm, da bin ich dann wohl (noch?) die Ausnahme. Das Studium hat mir, wenn man von den Prüfungen selbst absieht, eigentlich immer Spaß gemacht. Und ich habe nicht nur das PJ "genossen".
Jetzt, wo ich arbeite, ist es aber auch fein. Vielleicht, weil ich das Glück habe, einen Job zu haben, der eine relativ geregelte Arbeitszeit hat, obwohl ich in der Praxis gelandet bin. Ein Wochenenddienst im Monat, ein Nachtdienst in der Woche. Das ist im Grunde total ok. Manchmal ist viel zu tun, manchmal wenig. Ich bin aber in einer Praxis, in der ich, wenn ich tatsächlich viel lerne, und wo ich, wenn ich ein Problem habe, immer einen guten Hintergrund habe, so das ich zwar schon viel selbstständig machen kann, aber weiß, wenn ich wirklich nicht weiter weiß, kann ich die Chefin oder eben den Chef anrufen, und dann sind die da, und helfen mir.
Was genau empfinden denn andere als "schlimm" im späteren Leben? Klingt ja ein wenig so, als würden die dann auch das Studium im Grunde bereuen?
Elvira93
30.05.2015, 11:41
Hm, da bin ich dann wohl (noch?) die Ausnahme. Das Studium hat mir, wenn man von den Prüfungen selbst absieht, eigentlich immer Spaß gemacht. Und ich habe nicht nur das PJ "genossen".
Jetzt, wo ich arbeite, ist es aber auch fein. Vielleicht, weil ich das Glück habe, einen Job zu haben, der eine relativ geregelte Arbeitszeit hat, obwohl ich in der Praxis gelandet bin. Ein Wochenenddienst im Monat, ein Nachtdienst in der Woche. Das ist im Grunde total ok. Manchmal ist viel zu tun, manchmal wenig. Ich bin aber in einer Praxis, in der ich, wenn ich tatsächlich viel lerne, und wo ich, wenn ich ein Problem habe, immer einen guten Hintergrund habe, so das ich zwar schon viel selbstständig machen kann, aber weiß, wenn ich wirklich nicht weiter weiß, kann ich die Chefin oder eben den Chef anrufen, und dann sind die da, und helfen mir.
Was genau empfinden denn andere als "schlimm" im späteren Leben? Klingt ja ein wenig so, als würden die dann auch das Studium im Grunde bereuen?
finde ich super, wenn man sowas mal hört :).
Ich glaube nicht, dass die Leute es unbedingt bereuen, Tiermedizin studiert zu haben. Sie sagen ja damit nur, dass die Studienzeit schön(er) war ;).
finde ich super, wenn man sowas mal hört :).
Ich glaube nicht, dass die Leute es unbedingt bereuen, Tiermedizin studiert zu haben. Sie sagen ja damit nur, dass die Studienzeit schön(er) war ;).
ja, so meinten das die Assistenten, mit denen ich gesprochen habe, auch ;). Auch der Pferdetierarzt, bei dem ich grad war, meinte dass er eine super Studienzeit hatte und viel gefeiert hat, aber auch viel schon gearbeitet und so. Aber er bereut es gar nicht, auch wenns ein harter Job ist ;)
manchmal frag ich mich bei den leuten, die sich hinterher beklagen: haben die jemals ein praktikum gemacht? die müssen doch irgendwann mal mitbekommen haben, dass man als tierarzt mehr arbeitet, als der durchschnittliche arbeitnehmer...
manchmal frag ich mich bei den leuten, die sich hinterher beklagen: haben die jemals ein praktikum gemacht? die müssen doch irgendwann mal mitbekommen haben, dass man als tierarzt mehr arbeitet, als der durchschnittliche arbeitnehmer...
Ja darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Oder all die Leute, die noch nie vorher auch nur einen Tag gearbeitet haben und dann völlig entrüstet aus dem kleinen Praktikum kommen und feststellen, dass sie tatsächlich den ganzen Tag arbeiten müssen. :-D
das wichtigste ist einfach, dass nicht nur einer immer ein "Opfer" aufbringt, in dem Fall das Pendeln, sonder es müssen schon beide an einem Strang ziehen. Ich selbst bin mit meinem Freund seit drei Jahren zusammen, jedoch wohnen wir auch nicht weit voneinander entfernt. Jedoch bin ich der Meinung das man eine Beziehung nie aufgeben sollte und zweifeln sollte nur weil es anderen vorher schon so ging. Mann muss immer offen über alles reden können und alles was einem am anderen nicht gefällt offen zu besprechen und versuchen einen Kompromiss zu finden. Lass nie Konflikte einfach so im Raum stehen sondern kläre sie. Und gönnt euch einfach nach so einer harten Zeit auch immer was schönes gemeinsames, wie in den Urlaub fahren, danach rückt man wieder ein ganzes Stück zusammen und ist für die nächste Prüfungszeit bewaffnet. Wir zählen auch oft die Tage bis Semesterferien sind und freuen uns dann schon auf die ruhigere Zeit.
Elvira93
03.06.2015, 11:37
das wichtigste ist einfach, dass nicht nur einer immer ein "Opfer" aufbringt, in dem Fall das Pendeln, sonder es müssen schon beide an einem Strang ziehen.
genau das schien ja ihr Problem zu sein... der Partner muss halt mitziehen und nicht sagen: du bist ja weggegangen zum studieren, also musst du das regeln und zu mir kommen...
genau das schien ja ihr Problem zu sein... der Partner muss halt mitziehen und nicht sagen: du bist ja weggegangen zum studieren, also musst du das regeln und zu mir kommen...
So hatte ich es auch verstanden… er schien ja nur Dagegen zu schießen! :-(
manchmal frag ich mich, ob die leute, die daheim bleiben, sich vielleicht einfach zurückgelassen fühlen... klingt doof, aber für manche ist es glaub ich unverständlich, wie man "so weit weg" gehen kann zum studieren und nicht einfach zu haus beim betrieb um die ecke ne ausbildung macht...
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