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janis02
05.03.2016, 22:07
Also auswendig lernen bis zu nem gewissen Maß ist ok. Aber ich erreiche da wirklich sehr schnell die Kotzgrenze. Und wie Vokabeln lernen habe ich es wirklich nie empfunden, schön wärs ;-)

Tamii
06.03.2016, 20:51
müssen wir uns Sorgen machen Angii? aber schön, wenn dir das Auswendiglernen so zusagt. Ich würde sagen, damit hast du bei deiner Studienwahl nichts verkehrt gemacht. den Witz mit dem Juristen, Mediziner und einem Pharmazeuten kennt ihr wohl...wir fragen halt nur noch wie viel Zeit und nicht wieso wir was lernen. Naja....

Ich wünschte, mein Hirn könnte auch alle Infos einfach aufsaugen und an der richtigen Stelle wieder ausspucken. Meine Auswendiglernmethoden waren bisher nicht so erfolgreich. Habe aber noch 6 Semester Zeit, um diese zu perfektionieren :-D

Morphium
06.03.2016, 21:48
Na in den nächsten drei Jahren wirst du dann zum Profi, glaube mir ;-)

Tamii
13.03.2016, 22:10
Haha! Dann kann ich ja zuversichtlich sein und muss keine Angst haben, dass es mit dem Studium nix wird :-D

Angii_ka
13.03.2016, 22:34
müssen wir uns Sorgen machen Angii? aber schön, wenn dir das Auswendiglernen so zusagt. Ich würde sagen, damit hast du bei deiner Studienwahl nichts verkehrt gemacht. den Witz mit dem Juristen, Mediziner und einem Pharmazeuten kennt ihr wohl...wir fragen halt nur noch wie viel Zeit und nicht wieso wir was lernen. Naja....

heheh nee auswendig lernen mag ich auch nicht so..und ich meinte eher dass man das wie vokabeln lernen muss und dann eben auch anwenden können muss. das aufmalen der moleküle anhand des iupac namens macht doch wirklich Spaß Leute :-D

Hanno04
14.03.2016, 13:24
mit karteikarten geht das schon. das hat sich wirklich als meine favorisierte lernmethode herausgestellt.
damit finde ich es auch gar nicht mehr so schlimm. und mal ehrlich: ich lerne tatsächlich lieber wirkstoffmoleküle als eine hausarbeit zu schreiben.

janis02
19.03.2016, 21:22
Hat Vor- und Nachteile. Hab in letzter Zeit viel weniger mit Karteikarten gelernt. Lese es mir immer nur so lange durch, bis ich es verstanden hab und die wichtigsten Punkte im Kopf sind. Mehrere Hausarbeiten in einem Semester würde ich aber auch nicht gerne schreiben. Wäre aber mal abwechslungsreich, wenn man zumindest mal eine schreibt. Da hat man meiner Meinung nach einen größeren Lerneffekt, wenn man nicht alles abschreibt :-D

Angii_ka
20.03.2016, 16:57
nee finde es auch ganz gut dass wir keine HA schreiben müssen. meine Mitbewohner sind nach den klausuren immer noch nicht ganz fertig weil immer irgendwelche hausarbeiten in den Ferien anstehen. würde mich nur ankotzen, dass man nie so richtig abschließen kann.

Morphium
20.03.2016, 21:05
Hat Vor- und Nachteile. Hab in letzter Zeit viel weniger mit Karteikarten gelernt. Lese es mir immer nur so lange durch, bis ich es verstanden hab und die wichtigsten Punkte im Kopf sind. Mehrere Hausarbeiten in einem Semester würde ich aber auch nicht gerne schreiben. Wäre aber mal abwechslungsreich, wenn man zumindest mal eine schreibt. Da hat man meiner Meinung nach einen größeren Lerneffekt, wenn man nicht alles abschreibt :-D

Na was stimmt denn bei dir nicht? Freiwillig würdest du lieber Hausarbeiten schreiben? Ich finde Klausuren schreiben angenehmer. Wenn es etwas umfangreichere Hausarbeiten sind, dann sitzt man da ja schon drei bis vier Wochen dran. Da lerne ich lieber zwei Wochen für die Klausur und fertig.

Angii_ka
20.03.2016, 21:25
na gut ich denke dass es vom aufwand her aber auf das gleiche hinausläuft. ist nur eine andere art und weise etwas zu lernen. aber abgefragt werden find ich besser als selbst kreativ zu werden :-meinung

Tamii
20.03.2016, 22:08
Ich weiß gar nicht, was ihr habt. Ich würde es mega entspannt finden. Man kann sich zu einem wissenschaftlichen Thema selbst mal äußern und recherchieren, viel lesen und das ganze zusammenhängend darstellen. Wäre zur Abwechslung doch mal nice. :-love

janis02
26.03.2016, 22:14
Ach bei mir würd es auch eher weniger an der Kreativität oder am zusammenhängenden Denken scheitern als an meiner Faulheit. :-D ich hätte einfach keine Motivation, mich in meinen Semesterferien hinzusetzen und an einer Hausarbeit zu arbeiten..

MineBiene
27.03.2016, 21:03
[QUOTE=janis02;1919170]Ach bei mir würd es auch eher weniger an der Kreativität oder am zusammenhängenden Denken scheitern als an meiner Faulheit. :-D [QUOTE]

oh i got u. same here :-nix

janis02
02.04.2016, 10:18
Was ich aber schon ganz cool finde oder gerne machen würde, ist ne Masterarbeit im Rahmen des PJs schreiben. Ich habe gelesen, dass man das machen kann, wenn man fürn halbes Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Chemie Techno oder sonst wo arbeitet. Da schreibt man dann eine wissenschaftliche Arbeit über sein Thema/Projekt, das man leitet und weiß so grob, was auf einen zukommt, wenn man dann nach dem Studium tatsächlich promovieren will. In diesem kleineren Rahmen finde ich es ganz gut, wenn man das mal ausprobieren will.

Tamii
03.04.2016, 18:54
Was ich aber schon ganz cool finde oder gerne machen würde, ist ne Masterarbeit im Rahmen des PJs schreiben. Ich habe gelesen, dass man das machen kann, wenn man fürn halbes Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Chemie Techno oder sonst wo arbeitet. Da schreibt man dann eine wissenschaftliche Arbeit über sein Thema/Projekt, das man leitet und weiß so grob, was auf einen zukommt, wenn man dann nach dem Studium tatsächlich promovieren will. In diesem kleineren Rahmen finde ich es ganz gut, wenn man das mal ausprobieren will.


Im ersten Semester hat bei uns auch ein PJler das Praktikum betreut und erzählt, dass er eine Arbeit darüber schreiben wird. Neben Krankenhausapotheke wäre Derartiges auch eine Option für mich. :)

Morphium
03.04.2016, 21:08
Was bringt denn einem so ein Master, wenn man drei Staatsexamen gemacht hat ?

MineBiene
03.04.2016, 21:43
Noch ein Titel. :-)) Ach ich denke, das machen nur die, die schon wissen,dass sie auf jeden Fall promovieren werden. Das sieht dann schöner aus in der Bewerbung auf eine Promotionsstelle. ;-)

Hanno04
11.04.2016, 15:33
du weißt doch:lernen fürs leben und so... ;-)
MineBiene hat ganz recht. es machtsich gut, wenn du eine promotionsstelle suchst, weil du dann schon gezeigt hast, dass du wissenschaftlich arbeiten kannst. aber was ich so höre, haben es Pharmazeuten eh recht leicht eine stelle zu finden (vielleicht nicht gerade in der Techno, aber sonst schon)
muss jeder selber wissen. es passt ganz gut, wenn man den master im pj macht, das lässt sich gut vereinbaren

janis02
16.04.2016, 22:45
du weißt doch:lernen fürs leben und so... ;-)
MineBiene hat ganz recht. es machtsich gut, wenn du eine promotionsstelle suchst, weil du dann schon gezeigt hast, dass du wissenschaftlich arbeiten kannst. aber was ich so höre, haben es Pharmazeuten eh recht leicht eine stelle zu finden (vielleicht nicht gerade in der Techno, aber sonst schon)
muss jeder selber wissen. es passt ganz gut, wenn man den master im pj macht, das lässt sich gut vereinbaren

echt? Meinst du es ist einfach, ne Promotionsstelle zu bekommen? An meinem Institut habe ich das Gefühl wählen die Profs natürlich nur die sehr guten Kandidaten aus und fragen manchmal sogar selbst, ob der Student Interesse an ner Promotion hat. Sowas würde ich mir natürlich auch wünschen. Ich hatte in Instru eine Assistentin, die hat erzählt, dass zwei Profs sie gefragt haben, ob sie in dem jeweiligen Arbeitskreis arbeiten will bzw. promovieren will. Ist doch top, wenn du dann sogar zwischen den Profs wählen kannst. :-D

Tamii
17.04.2016, 17:11
. Ich hatte in Instru eine Assistentin, die hat erzählt, dass zwei Profs sie gefragt haben, ob sie in dem jeweiligen Arbeitskreis arbeiten will bzw. promovieren will. Ist doch top, wenn du dann sogar zwischen den Profs wählen kannst. :-D

Nicht schlecht :-D Aber das ist natürlich nicht die Regel. Man hat sicher überall ne 1,0 gehabt.