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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Anstellungsmöglichkeiten in einigen Jahren - Zukunftsprognosen



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FirebirdUSA
14.09.2017, 06:03
Eine MRT untersuchung geht dann 3h, da wir neben 3D Datensätzen zusätzlich quantitative Messungen machen, qBall DTI und Ganzhirnspektro + FieldMap, Sensitivitäts-, B1 & B0 Karten. Dann sind endlich die Daten unabhängig vom Scanner und es wird ganz einfach. Da jeder seine komplette Krankenkarte + Genom offenlegen muss braucht man auch keine Anamnese oder klinischen Angaben mehr.
*Ironie Off*
Klar wird automatisierte Analyse eiben zunehmenden Stellenwert in der Bildverarbeitung bekommen aber in den nächsten Jahren mach ich mir da noch keine Sorgen um meinen Job.

Echinococcus
14.09.2017, 06:54
Zumindest in meinem Bereich (Hyg + UM) mache ich mir absolut keine Sorgen. Die Headhunter bombardieren mich hier und schreiben sich schon in den Kalender wann ich Facharzt bin (und das dauert noch etwas ;) ). Die Stellensituation für Krankenhaushygieniker ist regelrecht absurd, und dank der Rechtslage und rar gesäten Assistentenstellen wird es sich in den nächsten Jahren noch verschärfen. Kann also jedem mit Zukunftsängsten nur raten, sich den Bereich mal anzuschauen. Der bietet dazu noch viele, viele andere Vorteile.

WackenDoc
14.09.2017, 16:19
In meinem Fachgebiet mache ich mir auch keine Sorgen- Allgemein-, Notfall- und Betriebsmedizin. Das schafft bis zu meiner Rente kein Computer.

Kackbratze
14.09.2017, 17:09
Wenn der automatisch gesteuerte daVinci die ersten Nerven und Gefässe durchgesäbelt hat und das nicht reparieren konnte, weil der "Gefäss"DLC noch nicht als update verfügbar war, komme ich wieder aus meiner Höhle gekrochen...

bremer
15.09.2017, 11:01
Automatische EKG-Auswertung. Bildanalysen. Mobile Dermatoskope fürs iPhone mit automatischer Melanomerkennung. Die Technik schreitet voran, aber sie wird nie einen Arzt ersetzen. Ich hab in meiner Doktorarbeit selbst versucht, einen automatische Klassifzierer für Pigmentmale zu entwickeln.
Einen Arzt wird man immer brauchen. Sorgen sollte man sich wenn überhaupt eher über die physician assistants machen, die mit einer kürzeren Ausbildung und einem geringeren Gehalt schon teilweise weitreichende ärztliche Aufgaben übernehmen.

katrina-elisa
15.09.2017, 13:17
Das ist ein interessanter Einwand!

katrina-elisa
15.09.2017, 13:24
Ich kann nur für Österreich sprechen, und da finde ich die Entwicklung eigentlich furchtbar.
Wir hatten hier die Ausbildung zur/m "diplomierten Krankenschwester/Pfleger".
Man musste dafür keine Matura (Abitur) vorweisen, man sollte aber durchaus gute Noten in der Mittelschule haben und musste auch einen Aufnahmetest bestehen. Dann begann die sehr praxisorientierte Ausbildung, die drei Jahre dauerte. Seit letztem Jahr wurde diese Ausbildung komplett abgeschafft. Nun muss man Pflege studieren, an Hochschulen. Heißt also, die Voraussetzung ist in jedem Fall eine Matura. Heißt aber auch, dass natürlich viel weniger Leute dies studieren können, weil schon mal ein großer Teil wegen der Vorraussetzung wegfällt und auch, weil es natürlich nicht wirklich viele Plätze an Hochschulen gibt!
Früher war die Krankenpflegeausbildung direkt an einne Klinik angeschlossen. Jetzt studiert man das eben an komplett isolieren Standorten. Dann gibt es jetzt eine neue Pflegeausbildung, die nur ein Jahr dauert. Dafür braucht man keine Matura, man lernt nur die Basics und wir dann auch sehr schlecht im Beruf bezahlt. Heißt also, früher waren auf einer Station zum Beispiel 20 Krankenschwestern/Pflege, die alle jeweils die dreijährige, sehr praxisorientierte Ausbildung mit Diplom absolviert haben, die Entlohnung war meiner Meinung nach auch noch viel zu gering, aber zumindest akzeptabel. Jetzt ist es so, dass pro Station eben nur eine studierte Krankenschwester/Pflege (hast übrigens Bachelor in der Pflegewissenschaften) ist, und die 19 anderen, sind nur die Pflegehelfer/innen, die sehr mies bezahlt werden. Ich finde das eine absolute Frechheit für alle Beteiligten!

Außer natürlich für den Start, der profitiert natürlich wirtschaftlich immens. Ist ja bei den neuen Lehrer Ausbildung nicht anders…

SineNomine
15.09.2017, 14:10
Und wie siehts mit dem Alter aus? Ich nehme an, wenn man sich mit 30 oder 35 um ne Assi-Stelle bewirbt, hat man weniger Chancen als mit 25, oder? Also, wenn natürlich ein eklatanter Ärztemangel ist, wird der Abschluss und das Alter wohl egal sein, aber wie sind denn da die Prognosen für die Zukunft?


Unabhängig vom oben zitierten Abschnitt magst Du recht haben, dass durch Riga, Stettin, Prag, Rumänien, Ungarn etc. immer mehr Mediziner auf den Markt kommen. Ich halte zumindest eine Nicht-Mangelsituation durchaus für möglich, eine Schwemme sehe ich nicht.

Das mit dem Alter ist im Medizinberuf ganz anders zu bewerten als in der BWL. Ich war auch schon mitte dreißig bei meiner ersten Stellensuche und eigentlich hatte ich fast sowas wie freie Auswahl (ich hab mich aber auch nicht für Derma, HNO oder Päd interessiert, wo die Stellensituation bspw. etwas schwieriger ist, aber da hätt ich bestimmt auch meinen Fuß in die Tür bekommen, wenngleich vielleicht nicht am Wunschort).

Alles in allem ist es von den nicht-verbeamteten Berufen wahrscheinlich einer der sichersten, da es Dir auch um den Gedanken zu gehen scheint.

BadGateway502
15.09.2017, 14:39
Der Ärztemangel (oder Fachkräftemangel, wie z.B. beim Pflegepersonal und natürlich bei anderen wichtigen Berufszweigen insgesamt auch) wird bestehen bleiben. Daran ändern auch nichts die zahlreichen Bemühungen und Neuerfindungen von modernen Unternehmen , wie z.B. aufbrechen von alten Strukturen ("flache Hierarchien"). Wohin das führen kann hast du in deinem letzten Beitrag schon erwähnt : Wichtige Stellen werden einfach wegrationalisiert.

ehem-user-31012019-1024
17.09.2017, 15:04
Der Ärztemangel (oder Fachkräftemangel, wie z.B. beim Pflegepersonal und natürlich bei anderen wichtigen Berufszweigen insgesamt auch) wird bestehen bleiben. Daran ändern auch nichts die zahlreichen Bemühungen und Neuerfindungen von modernen Unternehmen , wie z.B. aufbrechen von alten Strukturen ("flache Hierarchien"). Wohin das führen kann hast du in deinem letzten Beitrag schon erwähnt : Wichtige Stellen werden einfach wegrationalisiert.
*Fehlverteilung

urinbeutel
18.09.2017, 11:24
Ja, mal schauen, wie sich das entwickelt. Der Ärztemangel ist derzeit nur durch die Politik bedingt. Die Ärztedichte ist so hoch wie nie und steigt beständig. Eine Reform würde wohl reichen, dann hätten wir eine Ärzteschwemme. Auch im weltweiten Vergleich haben wir sehr viele Ärzte.

hebdo
18.09.2017, 12:20
Ich glaube auch, dass wir in 10-15 Jahren oder 2-3 Leislaturperioden eine Ärzteschwemme haben werden. Kostendruck, Automatisierung, Aufgabendelegation....
Deutschland ist überversorgt und schlecht strukturiert

John Silver
18.09.2017, 13:27
Hat sich jemand, der unablässig eine "Fehlverteilung" als Grund für den unbestrittenen Mangel anführt, mal wirklich damit auseinandergesetzt? Oder plappert man nur gerne das Geschwätz nach, welches eine Respektsperson von sich gibt?

Eine wie auch immer geartete Fehlverteilung existiert nicht. Das ist bloß ein propagandistisches Gerücht, welches bestimmte Politiker im Auftrag bestimmter Interessensgruppen streuen. Das Ziel dieser Desinformation besteht darin, die Menschen davon zu überzeugen, dass man lediglich bestimmte Anreize anders zu setzen habe, und schon werde man das Problem lösen. Letztlich geht es um die Interessen neoliberaler Wixxer, welche den Staat möglichst aus dem Gesundheitswesen herausdrängen wollen, um dann zu schalten und zu walten, um Gewinne zu maximieren.

Es ist sicherlich so, dass viele Ärzte nicht im kurativen Bereich arbeiten. Es ist auch so, dass die Dichte der Kliniken und Praxen ungleich verteilt ist, und insbesondere in Ballungsräumen etwas geringer sein kann, ohne dass die Versorgungsqualität darunter litte. Doch für die erste Gruppe gibt es nunmal einen Bedarf, und auch wenn dies nicht dem primären Ausbildungsziel eines Arztes entspricht, handelt es sich dennoch nicht um eine Fehlverteilung. Die zweite Gruppe hingegen ist so heterogen, und die Kriterien für die Bestimmung des Ausmaßes dieses Überschusses sind größtenteils so veraltet und unrealistisch, dass es im Grunde der Kaffeesatzleserei gleicht, darüber zu reden.

Die Vergleiche mit anderen Ländern hinken. Man weiß das aber nur, wenn man sich diese Vergleiche mal genauer anschaut, statt einfach das Fazit im Vortrag irgendeines Schwätzers mit gekaufter Meinung unverdaut zu schlucken. Mit welchen Ländern wollen wir uns denn vergleichen? Skandinavische Länder haben eine ganz andere Bevölkerungsverteilung, und deren Versorgungsstrukturen sind in einem Maße zentralisiert, welches für Deutschland nicht adaptierbar ist. USA und Canada haben ebenfalls eine andere Bevölkerungsverteilung, und ein insgesamt zu stark abweichendes Versicherung- und Vergütungssystem. Andere europäische Länder haben entweder gar keine so großen Unterschiede zu unserem System zu bieten, oder sind qualitativ nicht gleichauf.

Eine wie auch immer geartete "Automatisierung", z.B. durch künstliche Intelligenz, ist bislang nur ein nettes Märchen. Die Delegation von Aufgaben macht Ärzte nicht überflüssig; wenn, dann eher Substitution, aber daran kann man sich schnell die Finger verbrennen.

Dafür, dass der Mangel eher zunehmen wird, sprechen dagegen keine Spekulationen, sondern Tatsachen: zunehmende Spezialisierung, abnehmende Arbeitszeit (vor allem infolge Teilzeitstellen), Zunahme der Arbeitsdichte und als Folge Zunahme der Gleit- und Schichtdienstmodelle etc.

urinbeutel
18.09.2017, 14:57
Ich denke, wenn ich nachplappern würde, dann wäre ich der Meinung es gibt einen Ärztemangel.

Sicher gibt es viele Faktoren, die einen höheren Bedarf bedingen: Abnehmende Arbeitszeiten, mehr alte Menschen, mehr Frauen und dadurch weniger Arbeitszeit, Spezialisierung etc. Und zugegebenermaßen lagern andere Länder mit geringerer Ärztedichte viele Tätigkeiten an Nicht-Ärzte aus.
Auf der anderen Seite ist Deutschland Spitzenreiter, was Anzahl an Konsultationsanlässen anbelangt. Nirgends wird mehr operiert und öfter der Arzt besucht. Dabei wirken sich diese Sachen nicht einmal auf die Lebensqualität der Menschen aus. Der Ärztemangel kam

Und was ist denn so falsch daran andere Anreize zu setzen? Würde das nicht das Problem der Fehlverteilung lösen? Andere Länder machen es vor, siehe USA.

Und unabhängig davon würde eine höhere Anzahl an Ärzten wohl auch langfristig schwierig werden. Behandlungen werden immer teurer, mehr Patienten und mehr Ärzte. Aber woher kommt das Geld? Langfristig wird irgendwie gekürzt werden, die Frage ist nur wo.

Aber vielleicht habe ich keine Ahnung, bin offen für andere Meinungen.

Ich lese gerade bisschen was über die Reformen von Seehofer und ich denke man sollte nicht unterschätzen, wie stark sich politische Entscheidungen auf die Arbeitsbedingungen auswirken können.

Kackbratze
18.09.2017, 15:08
Ich lese gerade bisschen was über die Reformen von Seehofer und ich denke man sollte nicht unterschätzen, wie stark sich politische Entscheidungen auf die Arbeitsbedingungen auswirken können.

Welcome to reality. Auswirkungen von Reformen auf die Arbeitsbedingungen werden erst im 8. Semester realisiert?!?


Sicher gibt es viele Faktoren, die einen höheren Bedarf bedingen: Abnehmende Arbeitszeiten, mehr alte Menschen, mehr Frauen und dadurch weniger Arbeitszeit, Spezialisierung etc. Und zugegebenermaßen lagern andere Länder mit geringerer Ärztedichte viele Tätigkeiten an Nicht-Ärzte aus.
Auf der anderen Seite ist Deutschland Spitzenreiter, was Anzahl an Konsultationsanlässen anbelangt. Nirgends wird mehr operiert und öfter der Arzt besucht. Dabei wirken sich diese Sachen nicht einmal auf die Lebensqualität der Menschen aus.

Gibt es denn eine Statistik, die zeigt, wie sich die Anzahl der Konsultation bei nicht-Medizinern darstellt? Sind in den Ländern automatisch weniger Konsultationen vorhanden auf Grund von Krankheit oder ist nur die Anzahl der Kontakte mit "echten" Ärzten geringer, da erfolgreich vorsortiert wird?


Und unabhängig davon würde eine höhere Anzahl an Ärzten wohl auch langfristig schwierig werden. Behandlungen werden immer teurer, mehr Patienten und mehr Ärzte. Aber woher kommt das Geld? Langfristig wird irgendwie gekürzt werden, die Frage ist nur wo.

...und da kommt das solidarisch organisierte Gesundheitssystem gerade zum richtigen Zeitpunkt um rasiert zu werden. Wer braucht schon eine gute Versorgung der Bevölkerung mit Bildung, Gesundheit und Infrastruktur? Das wird überbewertet! Lieber den Kürzungswahn hinnehmen und hinterherreden anstatt die Politik darauf hinzuweisen, dass man vielleicht auch Anders mit anderer Leute Geld umgehen könnte.
Es werden ja auch parallel mehr Menschen auf diesem Planeten und in diesem Land. Oder sind Kürzungen bei eigentlichem Wachstum förderlich? Weniger Geld zur Versorgung von mehr Menschen.....um das Credo unserer Fachpolitiker zu bringen: "Qualität wird sich durchsetzen".

Als ob der watteweichebullshitbegriff "Qualität" das gesamte Gesundheitssystem retten würde und dem Patienten eine bessere Versorgung gewährleistet.

Gelinde gesagt, müssen wir entweder die Kosten unserer Medizin akzeptieren oder das gesamte System umstellen auf NHS oder komplette Privatwirtschaft. Alles dazwischen ist die Vermeidung von harten Entscheidungen (was Politiker ja grundsätzlich gerne tun) auf dem Rücken aller Versicherten.

urinbeutel
18.09.2017, 15:16
Haha, ich bin nicht im achten Semester, habe vergessen das zu ändern. Ich denke viele Leute realisieren die Sachen erste, wenn sie Facharzt sind. Hatte einen Dozent, der HNO-Arzt war und jede Woche über das Gesundheitswesen hergezogen ist.
Das mit der Statistik wäre wohl interessant. In Schweden gibt es ja wohl eine Vorsortierung über Krankenschwestern, in den USA werden Nurse Practitioner nach und nach verstärkt eingesetzt. Unabhängig von dieser Rate, ist die Rate an Operationen trotzdem hoch.

Naja Kürzungen können ja trotzdem stattfinden. Monoklonale Antikörper etc. sind enorm teuer. Manches mal kann man die Therapiekosten in Verhältnis zum Nutzen setzen.
Gekürzt wurde ja bereits. Die Reallöhne der Niedergelassenen sind stetig gesunken und Einzelpraxen wird es langfristig nicht mehr geben.

ehem-user-31012019-1024
18.09.2017, 15:50
Hallo, bremer.


[...] Sorgen sollte man sich wenn überhaupt eher über die physician assistants machen, die mit einer kürzeren Ausbildung und einem geringeren Gehalt schon teilweise weitreichende ärztliche Aufgaben übernehmen.
Kannst Du mir den Unterschied zwischen einem physician assistant, einem PJler und einem Famulanten erklären?

WackenDoc
18.09.2017, 16:56
Famulant ist ein Student zwischen Physikum und praktischem Jahr. Also quasi ein "normaler" Student, der ein Praktikum macht.
Ein PJler ist ein Student im letzten Jahr- in Deutschland sind die letzten beiden Semester praktische Ausbildung. Er hat aber immernoch Studentenstatus und darf nur wenige Dinge selbständig.
Ein Physician Assistant ist ein eigener Beruf, ich glaube mit einem Studiengang. Sie dürfen bestimmte Maßnahmen selbständig durchführen. In Deutschland ist der Beruf eher weniger verbreitet, rechtlich durchaus schwierig einzuordnen und wird mit "Arztassistent" übersetzt.

ehem-user-31012019-1024
18.09.2017, 17:02
Hallo, WackenDoc.


Famulant ist ein Student zwischen Physikum und praktischem Jahr. Also quasi ein "normaler" Student, der ein Praktikum macht.
Ein PJler ist ein Student im letzten Jahr- in Deutschland sind die letzten beiden Semester praktische Ausbildung. Er hat aber immernoch Studentenstatus und darf nur wenige Dinge selbständig.
Ein Physician Assistant ist ein eigener Beruf, ich glaube mit einem Studiengang. Sie dürfen bestimmte Maßnahmen selbständig durchführen. In Deutschland ist der Beruf eher weniger verbreitet, rechtlich durchaus schwierig einzuordnen und wird mit "Arztassistent" übersetzt.
Ich formuliere es mal anders:
Welche Tätigkeiten darf ein physician assistant ausführen, die ein PJler oder Famulant, nicht zu vergessen kostenlos, nicht machen darf?

BadGateway502
18.09.2017, 18:25
Welche Tätigkeiten darf ein physician assistant ausführen, die ein PJler oder Farmulant, nicht zu vergessen kostenlos, nicht machen darf?
Urinbeutel entsorgen:-))