Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 10 Kaffee auf 5 Sitzungen aka Die Betriebsmedizin
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Bonnerin
01.05.2022, 11:39
Moin ihr Lieben. Ich hab eine Frage an die Arbeitsmedizin generell:
Ich bin kurz vom FA Innere und überlege, den FA Arbeitsmedizin hiernach draufzusatteln.
In vielen Stellenanzeigen steht geschrieben, dass dei sich, zusätzlich zu einem anderen klinischen Facharzt (wie halt Innere), noch die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin wünschen. Gerade halt in größeren Konzernen.
Meine Frage ist: Ist das wirklich so wichtig? Wird da sehr drauf geachtet? habt ihr schon erlebt, das Leute nicht genommen wurden, weil sie keine Notfallmed hatten?
Das wäre ja schon noch ein ERHEBLICHER Umweg, 2 Jahre in ner ZNA zu arbeiten, und dann erst mit Arbeitsmed beginnen zu können.
Danke für die Rückmeldung im Voraus :)
?!
Es handelt sich im Regelfall NICHT um die Zusatzbezeichnung klinische Akut- und Notfallmedizin, sondern den "Notarztschein" (ZB Notfallmedizin), den du eigentlich problemlos als Internist:in erwerben kannst. Dafür sind 6 Monate Anästhesie oder Intensivzeit nötig und insgesamt 2 Jahre Krankenversorgung.
..ist das so?
Zitat aktuelle LStellenanzeige:
Mercedes:
Idealerweise qualifizieren Sie sich für den Job mit:
Facharzt/-Ärtzin für Arbeitsmedizin
Berufserfahrung wünschenswert
Mehrjährige klinische Erfahrung, ggfs. Facharztbezeichnung Allgemeinmedizin oder Innere Medizin
Optional Zusatzbezeichnung Notfallmedizin oder den Fachkundenachweis Rettungsdienst
...........
.....
..und so ähnlich steht das bei vielen Anzeigen.
Und Zusatzbezeichnung notfallmed/rettungsmed ist doch die 2 jähre zusatzausbildung..?
Ja, Bonnerin hat recht. Früher war die Fachkunde Rettungsdienst der Notarzt-Schein, heutzutage ist es die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Die Zusatzbezeichnung Klinische Akut- und Notfallmedizin, für die man 2 Jahre Notaufnahme braucht, verlangt (zur Zeit noch?) niemand im arbeitsmedizinischen Bereich.
Selbst die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin wird im allgemeinen nicht zwingend verlangt, sondern eher die Bereitschaft und Fähigkeit, diese ggf. kurzfristig zu erwerben durch Notarzt-Kurs etc.
denkstdu
01.05.2022, 20:40
Der Hintergrund ist da, da sie einen eigenen Werksnotarzt haben, wo jeder mal Dienst hat und wenn du raus musst und ins KH fährst stehst du aufm Rückweg theoretisch auch für andere Notarztfahrten außerhalb des Werks zur Verfügung, sollte Not am Mann sein.
Nachdem ich mir mittlerweile in Hospitationen ein Bild gemacht habe scheint es mir so zu sein, dass die Motivation für dieses Fach primär ist, dass man einen leichteren Job mit weniger Arbeitsstunden und weniger Stress möchte. Was anderes habe ich von Arbeitsmedizinern tatsächlich nicht gehört. Dass das Fach an sich als lohnenswert oder befriedigend dargestellt wird von jemandem vermisse ich nach wie vor. Karrieremediziner scheint es dort auch nicht wirklich zu geben.
Wenn man sich die Eigendarstellungen und Hochglanzvideos der entsprechenden Unternehmen ansieht hat man dagegen zum Teil den Eindruck, das seien alles erfolgreiche, hochmotivierte Gesundheitconsultants in Anzug und Krawatte - die in ihrer schicken Mercedes S-Klasse von einem Premiumkunden zum nächsten chauffiert werden.
Letzten Endes ist die Realität dann aber doch eher irgendwelche Routineuntersuchungen in Arztklamotten auszuwerten und wie am Fließband den meisten "Kunden" dieselben Ratschläge runterbeten.
Oder ist das bei großen Unternehmen mit eigenem werksärztlichen Dienst anders? Dort wo ich die Weiterbildungsfahrten für den Notarztschein gemacht habe hat die damalige ärztliche Leitung des Rettungsdienstes dann wohl später Karriere bei einem großen Automobilhersteller im betriebsmedizinischen Dienst gemacht. Das Fach und seine Inhalte und Möglichkeiten scheinen schon ziemlich heterogen strukturiert zu sein.
Was außerdem auffällt ist, dass die Einstellungsvoraussetzung immer ein Führerschein und meist auch ein eigener PKW ist. Könnte man nicht autofahren oder würde ein Fahrverbot bekommen (was auch durch banale Geschwindigkeitsverstöße schneller passieren kann als man denkt) wäre man dann wahrscheinlich arbeitslos. Bei steigenden Spritpreisen, einer immer höheren politischen und ökologischen Brisanz von fossilen Brennträgern und einer nach wie vor sehr dürftigen Infrastruktur an Ladestationen für E-Autos ist das auch ein Feature das einen doch wundert. Selbst in großen Ballungsgebieten mit exzellentem Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln ist das nicht anders.
Was hat euch denn motiviert das Fach zu machen? Haben sich eure Erwartungen erfüllt? Und würdet ihr euch als karrierebewusst bezeichnen?
Letzten Endes ist die Realität dann aber doch eher irgendwelche Routineuntersuchungen in Arztklamotten auszuwerten und wie am Fließband den meisten "Kunden" dieselben Ratschläge runterbeten.
In Arztklamotten Routineuntersuchungen auswerten und wie am Fließband den meisten Kunden dieselben Ratschläge geben beschreibt aber eigentlich auch die meisten klinischen Jobs recht treffend ;)
Feuerblick
04.05.2022, 08:31
… in der Tat. :-))
Aber Glückwunsch zum Erkennen der Diskrepanz von Marketing und Realität!
In Arztklamotten Routineuntersuchungen auswerten und wie am Fließband den meisten Kunden dieselben Ratschläge geben beschreibt aber eigentlich auch die meisten klinischen Jobs recht treffend ;)
Nein nein, bei Hüft-TEP-Fabriken ist das gaaaaanz anders. Da wird individuell auf den jeweiligen Patienten eingegangen...
Aber zurück zum Thema: schau die einfach mal Beiträge von WackenDoc an. Da ließ sich schon eine gewisse Begeisterung für das Fach erkennen.
Danke für den Tipp.
Mich hat eben Unternehmensberatung interessiert, aber ich habe es mir nie wirklich zugetraut dort eine Stelle zu bekommen, da überhaupt reinzukommen. Hintergrund ist, dass ich Interviews mit den dortigen Medizinern gelesen habe, und die schienen einen aalglatten, absolut perfekten Lebenslauf zu haben. Den braucht man wahrscheinlich auch, wenn man etwas Interessantes machen und den therapeutischen Bereich gern gegen Dinge wie Projektmanagement etc eintauschen würde.
Was meint ihr eigentlich zu dem Vorhandensein eines eigenen PKWs und Führerschein als Einstellungsvoraussetzung? Kann man z.B. in Ballungsgebieten nicht fast besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B kommen? Zu kleineren Betrieben auch vom Bahnhof nicht auch mal mit Taxi fahren? Bei den aktuellen politischen Entwicklungen kriegt man schon Bauchschmerzen bei der Aussicht darauf, dass die eigene Dienstfähigkeit von solchen Dingen abhängen soll.
Mephistophelie2022
22.06.2022, 05:54
Ich überlege seit einer Weile, die Weiterbildung Arbeitsmedizin anzufangen. Alle Stellenangebote bieten aber ein Dienstwagen an, ehrlich gesagt habe ich in meiner Gegend (Frankfurt-Würzburg) keine Stelle gefunden, die ein eigenes PKW verlangt.
Es gibt Stellen die den Notarztschein wollen, da arbeitet man meistens mehr als Montag-Freitag, da würde ich nicht hingegen. Die Arbeitsmedizin ist durch die fehlende Nacht und Wochenendearbeit attraktiv, meine ich.
Das mit dem Führerschein gibt auch bei anderen Jobs. Ich bin in einem MVZ tätig, wir fahren auch zu Patienten in Pflegeheimen, wenn man an einem Tag zu 2 Pflegeheimen fährt wird es eng mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Eine Stelle die ein eigenes PKW verlangt, da würd‘ ich mich nicht mal bewerben…
Mephistophelie2022
22.06.2022, 06:02
Ehrlich gesagt sehen wir in einer normalen Arztpraxis 30-40 Patienten/Innen am Tag… kommt mir auch oft als Fließbandarbeit vor.
Ich glaube, viele wollen präventiv arbeiten und eine Work-Life Balance erreichen.
Ohne Führerschein kann man je nach Ort und Voraussetzungen nicht mal beim MDK arbeiten, auch dort fährt man zu Kunden zur Begutachtung hin. Ich bin Neurologin und fahre auch manchmal zur Begutachtung oder zu Pflegeheimen zu 2-3 Orten in verschiedenen Kreisen an einem Tag, ohne Auto bräuchte ich dafür 2 Tage, da man mit den Öffis nicht überall hinkommt. Wer weiß, vielleicht wird die Telemedizin entwickelt und wir machen es in der Zukunft von zu Hause :)
Hallo zusammen,
hab mal eine Frage an die aktiven Arbeits- und Betriebsmediziner. Bin aktuell in der WB zum Allgemeinmediziner und überlege im Anschluss die ZB Betriebsmedizin oder ggf. noch den FA für Arbeitsmedizin zu absolvieren.
Ein richtiger Vorteil des FA Arbeitsmedizin gegenüber der ZB Betriebsmedizin scheint ja nicht so bestehen wenn man schon einen anderen FA besitzt ? Oder übersehe ich da etwas ?
Die zweite Frage ist welchen Stellnwert die ZB Notfallmedizin besitzt im beruflichen Alltag. Rein formal besitzt ich die Vorraussetzungen für die ZB. Hauptargumente gegen die ZB sind für mich vor allem die fehlende Intubationspraxis (sehe das kritisch ohne regelmäßige Übung) und die neue WBO - hierfür müsste ich erstmal Kontakt zu den alten Weiterbildern aufnehmen bezüglich der Bescheinigungen (Thoraxdrainage, Intubationen) und ich weiß nicht wie groß der Willen ist mir das zu bescheinigen.
Die meistens Stellen die eine ZB verlangen sind ja in den großen Werken/ Flughafen etc. und soweit ich weiß besteht da auch Schichtdienst zum Teil (BASF LU) - darauf habe ich aber gar keine Lust mehr.
Weiterbilder hier in der Region wäre aber z.B. BASF oder Roche.
Würde mich über Anregungen und Tips freuen!
Mephistophelie2022
07.01.2023, 13:50
Ich arbeite noch nicht in dem Bereich, versuche mich aber darüber zu informieren, weil mir das Gebiet interessiert.
Der Vorteil der vollen Weiterbildung wäre, von was ich gelesen habe, dass man weiterbilden kann, und dass die im Ausland anerkannt wäre, als Facharztdiplom. Auch für die betriebsärztliche Leitung bräuchte man den Facharzt Arbeitsmedizin.
Schichte und Nacht/Wochenendearbeit möchte ich auch nicht, würde mich für eine Stelle die den WB Notfallmedizin verlangt ehrlich gesagt nicht bewerben.
Bei mir in der Region sucht Roche keine Ärzte für die Weiterbildung Arbeitsmedizin, da hätte ich mich auch beworben. :)
Hallo alle zusammen. Kann vielleicht jemand etwas detailierter auf den Verdienst eingehen? In ersten Telefonaten sprach man teilweise von Verhandlungsbasis, teilweise aber auch von Dienstwagen zur Privatnutzung. Ich würde eventuell gerne wechseln und habe dann 3 Jahre Klinik hinter mir und die ZB Notfallmedizin. Teilweise habe ich auch gehört, dass sich am vorangegangenen Klinikgehalt orientiert wurde. Ist das mit Diensten oder ohne? Mit Diensten sind es ja eher so 7500 und ohne Dienste 5500. Denkt ihr, dass man wirklich 7500 brutto aufrufen kann ohne Facharzt Arbeitsmedizin. Danke für Tipps
denkstdu
21.01.2023, 17:39
Probieren kann man alles, die Tariftabellen dind überall einsehbar und ich denke sie werden sich kommt drauf an wo du dich bewirbst eher am Gehalt ohne Dienste orientieren auch mit der Begründung dass du ja keine Dienste machen musst und die Wochenenden frei hast .Aber der Nachwuchsmangel ist auch hier angekommen also möglich ist sicherlich Vieles.Ist halt fie Frage ob es örtlich begrenzt ist.Wenn es nicht viele Weiterbilder gibt in der Umgebung würde ich es mir mit zu hohen Forderungen nicht verscherzen.
Aber der Nachwuchsmangel ist auch hier angekommen also möglich ist sicherlich Vieles.
Ich habe den Eindruck, dass bundesweit der Nachwuchsmangel in der Betriebsmedizin in den letzten 3 Jahren sehr stark zurück gegangen ist. Richtige Stellenanzeigen für Weiterbildung in Arbeitsmedizin sind geradezu selten geworden. Wenn inseriert wird, dann hauptsächlich Facharzt-Stellen. Die Fluchttendenzen aus dem Krankenhaus zeigen im arbeitsmedizinischen Bereich offensichtlich Wirkung. Ich habe inzwischen schon (nicht unqualifizierte) Menschen getroffen, die auf Bewerbungen zur Weiterbildung Arbeitsmedizin mehrere Absagen mit der Begründung "auf absehbare Zeit alle Stellen besetzt" bekommen haben, ohne überhaupt zum Gespräch eingeladen worden zu sein. Bewerbungen für die Weiterbildung zur ZB Betriebsmedizin werden zumindest in meiner Gegend von den überregionalen Dienstleistern inzwischen kategorisch abgelehnt, da es sich "nicht lohnt", jemanden einzustellen, der nur die kurze Weiterbildung machen will.
Genaue Summen hängen tatsächlich auch von den örtlichen Verhältnissen ab und können sich relativ kurzfristig ändern. 7.500 Euro monatlich brutto als Weiterbildungsassistenz Arbeitsmedizin ist sicherlich komplett unrealistisch, außer eventuell bei Stellen bei großen Chemie-Firmen o.ä, die konkret für Fachärzte Allgemeinmedizin o.ä. inkl. ZB Notfallmedizin und für den Erwerb des Doppel-Facharztes ausgeschrieben sind.
Tendenziell würde ich aus meinen kürzlichen Erkundigungen aus dem Buschfunk heraus hier in der Gegend für einen WBA Arbeitsmedizin ein Einstiegsgehalt von 65.000 bis allerhöchstens 70.000 Euro für realistisch halten, das dann im Lauf der Weiterbildung ansteigt auf so 75.000 Euro als facharztreifer WBA Arbeitsmedizin, der aber die Prüfung zum Arbeitsmediziner formal noch nicht hat. Dazu kommen noch Spesen für die Dienstreisen und natürlich Übernahme der Kosten und Freistellung für die Weiterbildungskurse. Dienstwagen waren bei den überbetrieblichen Dienstleistern bisher hier auch unüblich, sondern die Benutzung des eigenen PKW wurde vergütet, aber das ändert sich gerade ein bißchen.
Wie denkstdu andeutet, würde ich versuchen, etwas über die lokalen Verhältnisse herauszufinden, z.B. indem man zu einer arbeitsmedizinischen Fortbildung geht und da mal rumfragt, wie es aussieht. Und auch ich glaube, dass es nicht zielführend ist, mit unrealistisch hohen Forderungen zu pokern. Man befindet sich - außer in den Großstädten - in einem relativ engen Markt. Mit dem zuletzt erhaltenen Gehalt als Einstiegs-Forderung kann man gut und entspannt argumentieren, dazu dann (falls es keinen Dienstwagen gibt) damit, dass man das eigene Auto für die Arbeit benutzen muß und sich das auch neben irgendwelchen Kilometer-Pauschalen in der heutigen Zeit zusätzlich irgendwie anders widerspiegeln muß. Also, falls es keinen Dienstwagen gibt, aufs letzte Gehalt 5.000 bis 10.000 Euro draufschlagen und auf freundliche Weise schauen, wie weit man damit kommt. Mehr dürfte meinem Eindruck nach zur Zeit nicht drin sein.
Bender B. Rodriguez
22.01.2023, 06:33
Das habe ich auch so erlebt. Habe mich aus einer Oberarztposition heraus (FA Innere, ZB Notfallmedizin) bei diversen Betrieben beworben und wurde teilweise nicht einmal eingeladen.
Die Überbetrieblichen suchen anscheinend schon alle noch aber wenn man keine Lust auf viel Fahrerei hat, sieht's schon enger aus.
Gehaltsmäßig kann ich aus meiner Erfahrung heraus bestätigen was Pflaume schreibt.
Ich denke auch, dass die Arbeitsmedizin kurzfristig keinen großen Bewerbermangel verzeichnen wird und bin ehrlich gesagt froh noch eine gute Stelle gefunden zu haben (in einer sehr beliebten Großstadt).
denkstdu
22.01.2023, 07:39
Also wenn man bei einem überbetrieblichen anknüpft und nsch ner Weiterbildungsstelle zur ZB fragt nahm vor 4 Jahren schon einer kaum, weil es sich kaum lohnt.Wenn man dann aber einmal drin ist und dann sagt nee den ganzen FA packe ich nicht weil ich will wieder präventiv arbeiten ust es dicherlich möglich zu verkürzen.Ging bei mir ohne Probleme.
In meiner Gegend gibt's nicht viele Anbieter sver einer hatte mich vor 4 Jahren kategorisch ausgeschlossen nach dem Gespräch weil ich Teilzeit (32h) arbeiten wollte und jetzt rennt er mir hinterher her dass es doch möglich ist.So viel zum Bewerbermangel.Den geforderten FA habe ich nicht nur ZB.
Bender B. Rodriguez
22.01.2023, 08:01
Kommt vermutlich wie immer auf die Gegend an.
Jule-Aline
23.01.2023, 05:09
Z.B.: Du kannst dann kein Weiterbilder sein wenn ich mich recht erinnere. Die Kurse sind die gleichen und die Inhalte sind auch fast gleich. Meine Chefin sagte, die Prüfung ist auch die gleiche.
Es ist schon viel zu tun. Hast Du mal bei den Kliniken nachgefragt?
Gerade wenn die Uni noch mitbetreut wird, braucht man Personal.
Es gibt spezielle Foren für Arbeitsmedizin wo auch Stellen veröffentlicht werden.
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