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Die Geschichte von Rippenspreizer (1)

Rippenspreizer stellt sich vor

Daniel Lüdeling

Die Geschichte von Rippenspreizer (1)

Immer wenn es um die nötige Prise Humor in Medizin und Rettungsdienst geht, ist Rippenspreizer gefragt: Das Cartoon-Portal unter www.rippenspreizer.com erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Studenten, Ärzte und Rettungsdienstlern.

Doch wer steckt eigentlich hinter den Kulissen und wie ist alles entstanden? In einer mehrteiligen Artikelserie geben wir euch Einblicke in das Team und die Arbeit hinter der Webseite.

Beginnen möchten wir mit der Historie, von der ihr hier den ersten Teil lest. In Kürze findet ihr an dieser Stelle die Fortsetzung zur Geschichte der Webseite wie auch redaktionelle Artikel zum Thema 'Rippenspreizer stellt sich vor'.

Kettenraucher

Es war einmal...

Es war einmal eine Schülerzeitung namens "West-Side-Story" - später Virus. Man schrieb das Jahr 1987 und ich war neben einem kleinen Haufen verwegener Jungjournalisten Gründungsmitglied einer Schülerzeitung an der Anne-Frank-Gesamtschule. Soweit ich mich entsinne war meine erste Zeichnung stilistisch abgepaust und von meinem Vater geringfügig überarbeitet worden - um nicht zu sagen: Er hat den Comic gezeichnet! Leider habe ich das Urexemplar der ersten Ausgabe nicht mehr vorliegen, sonst hätte ich euch natürlich gerne einen Eindruck gegeben.

Seit Mitte der 80er Jahre war ich ebenfalls begeisterter Sammler von Comics des Carlsen-Verlages - jeden Pfennig (ja, so hiess das damals noch) meines hart erarbeiteten Taschengeldes trug ich zum Fachhändler und ergötzte mich an den stilistischen Meisterwerken der ganz Grossen: Hergè, Franquin, Leloup, Peyo, Chartier. Allesamt belgische oder französische Genies des Comics. Inmitten meiner Kaufkraft landete eines Tages das Album "Prall aus dem Leben" von Ralf König in meinen Händen und obgleich ich der Thematik nicht viel abgewinnen konnte, so faszinierte mich der lockere Strich, die überzogene Kartoffelnase und die Leichtigkeit seiner Form.
 

Surftipp

Seit Mitte der 80er Jahre war ich ebenfalls begeisterter Sammler von Comics des Carlsen-Verlages - jeden Pfennig (ja, so hiess das damals noch) meines hart erarbeiteten Taschengeldes trug ich zum Fachhändler und ergötzte mich an den stilistischen Meisterwerken der ganz Grossen: Hergè, Franquin, Leloup, Peyo, Chartier. Allesamt belgische oder französische Genies des Comics. Inmitten meiner Kaufkraft landete eines Tages das Album "Prall aus dem Leben" von Ralf König in meinen Händen und obgleich ich der Thematik nicht viel abgewinnen konnte, so faszinierte mich der lockere Strich, die überzogene Kartoffelnase und die Leichtigkeit seiner Form.

Bis zum Abitur 1995 habe ich also an fast jedem Thema meine zeichnerische Duftmarke hinterlassen, während der Oberstufe keimte ein weiteres Projekt - die schulübergreifende Zeitung "Giftzwerg" - auf; auch hier war ich neben gelegentlichen Artikeln hauptsächlich für Illustrationen und Cartoons zuständig. Der Cartoon "Kettenraucher" ist einer der älteren - ich glaube von 1991 oder so... Ältere Sachen müssen bei diversen Umzügen oder Ausstellungen verloren gegangen sein.


P.S.: In Kürze geht es an dieser Stelle weiter mit dem 2. Teil der Geschichte zur Webseite von Rippenspreizer.