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Endlich am Anfang

Die ersten Tage an der Uni

Redaktion Medi-Learn.net

Der erste Pflichtkurs: Die „Erstsemester-Party“

Pflichtprogramm an vielen Unis ist auch die erste Studentenparty (keine Angst, es bleibt nicht die einzige. ..): Die sog. Erstsemester-Party. Nutzt die Chance, in ungezwungener und lockerer Atmosphäre Euren Studienstart gemeinsam mit den anderen „Frischlingen“ ein wenig zu feiern.

Ihr seht: Der Studienstart ist alles andere als langweilig und Ihr findet gerade zu Beginn vielfältige Veranstaltungen, die Euch den Start in einen neuen Lebensabschnitt erleichtern. Nutzt wirklich die Chance, möglichst viele Leute kennenzulernen und scheut Euch nicht, Kontakte zu knüpfen. Denn eines habt Ihr trotz vielleicht vorhandener Unterschiede gemeinsam: 6 Jahre eines eindrucksvollen, erfahrungsreichen, lern- und lehrreichen und für manche auch einzigartigen Studiums liegen vor Euch.

Lerngruppenbildung

An einigen Universitäten werden die Kurse des ersten und zweiten Abschnitts im Studium in sogenannten festen Lerngruppen (zwischen 3 und 6 Personen) absolviert. Meist habt Ihr die erste oder auch zweite Woche im Semester Zeit, Euch mit Euren Mitstudenten zusammenzufinden und auf entsprechenden Listen einzutragen.
Daher solltet Ihr in dieser Zeit ein Auge darauf halten, welche der Mitstudenten nach Sympathiefaktor und erstem Kennenlernen vielleicht zu Eurem Typ passen und Ihr Euch vorstellen könnt, eine nicht unerhebliche Zeit mit eben diesen 3 bis 6 Personen in den Kursen und Praktika zu verbringen.

Veranstaltungen an der Uni (Vorlesung – Seminar – Praktikum)

Nachdem Ihr Euch an der Uni eingeschrieben, Euch ein wenig zurechtgefunden und das Unigelände erkundet habt, stehen auch meist die ersten Veranstaltungen auf dem Plan.

Gelauscht (Foren)

Studienbeginn
Bei den Veranstaltungen, die Ihr im Laufe des Studiums durchlaufen werdet, lassen sich grob gesagt unterscheiden: Vorlesung (Professoren halten Unterricht meist in Vortragsform), Seminar (Professoren und Lehrkräfte vertiefen das in der Vorlesung behandelte Thema meist in kleineren Gruppen, die in etwa der Grösse einer Schulklasseentsprechen), Praktikum (hier seid Ihr aktiv gefordert, praktisch tätig zu sein, d.h. mikroskopieren, chemische Versuche durchführen, eine Leiche sezieren etc.). Wie dies vor Ort an der Uni im ersten Abschnitt des Studiums (die ersten zwei Jahre, auch Vorklinik genannt) im einzelnen geregelt ist, erfahrt Ihr bei der Einschreibung und Belegung im Studiendekanat oder von Studenten höherer Semester, die sich als Tutoren bereiterklärt haben, Euch Erstsemestern zu helfen.

Die ersten Vorlesungen

Nun geht es los: Die erste Begrüssungsvorlesung steht auf dem Plan. Meist durch offizielle Personen wie den Dekan der medizinischen Fakultät, werdet Ihr als Studenten feierlichbegrüsst. Auch finden bald die ersten Vorlesungen in den Fächern der Vorklinik statt. Für einige ist esgewöhnungsbedürftig, sich in grossen Hörsälen, in denen z.T. mehrere Hundert Mitstudenten sitzen, zurechtzufinden. Daran gewöhnt man sich aber schnell. Wichtig sind noch zwei Abkürzungen, die im Zusammenhang mit den Vorlesungen erläutert werden sollten: S.t. und c.t.. Schaut Ihr in das Vorlesungsverzeichnis, so steht hinter den Vorlesungen oftmals eine dieser beiden Abkürzungen, die etwas über den Zeitpunkt der Vorlesung aussagen. Mit s.t. bezeichnete Vorlesungen beginnen zur vollen Stunde (also 8 Uhr s.t bedeutet 8:00 Uhr), mit c.t. bezeichnete Vorlesungen beginnen ein Viertelstündchen später („das sogenannte akademische Viertelstündchen oder akademisches Viertel“: 8 Uhr c.t. bedeutet 8:15 Uhr). Die Abkürzungen stammen aus dem lateinischen und besagen für s.t. = sine tempore = „ohne Zeit“ = zur vollen Stunde bzw. für c.t. = cum tempore = „mit Zeit“ = immer um viertel nach....
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