Klinikwahrheiten - Bewertung einsehen

Universitätsklinikum Jena - Jena | |
| Nr. der Bewertung: | 9051-1121 (Hits: 2313) |
| Autornickname: | laVioletta (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Universitätsklinikum Jena |
| Stadt: | 7740 Jena |
| Fachrichtung: | |
| Tätigkeit: | Innere: Endokrinologie |
| Zeitpunkt: | 2014 |
| Chefarzt: | Prof. Dr. Wolf |
| Bundesland: | keine Bezahlung |
| Note Arbeitsklima: | 2 - gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Innerhalb der Schwestern und der pflegerischen Hilfskräfte war das Arbeitsklima angenehm; zwischen Ärzten und Schwestern gab es immer mal die üblichen Kabbeleien. Es herrschte größtenteils ein freundlicher Umgangston, nur wenn viel los war wurde man von der ein oder anderen Schwester auch mal angeherrscht. |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Habe während meines einmonatigen Praktikums nicht viel davon mitbekommen, allerdings gibt es wohl auch für Schwestern und Pflegehilfskräfte ein Weiterbildungsprogramm mit mehr oder weniger regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen. |
| Kommentar Forschung: | Von der Forschung habe ich selbst leider nicht so sehr viel mitbekommen, es wird aber viel gemacht (Uniklinik). Schwerpunkt ist Diabetologie, besonders Gestationsdiabetes bzw. DM Typ 1/2 bei Schwangeren. |
| Note Zeit: | 2 - gut |
| Kommentar Zeit: | Laut Praktikumsvertrag hatte ich eine 40-Stunden Woche, wobei es bei der Frühschicht durchaus öfters vorkam dass ich nicht pünktlich aufhören konnte weil noch die Messrunde fertig gemacht werden musste... Allerdings gab es auch einige liebe Schwestern die einen auch mal eine halbe Stunde früher nach Hause geschickt haben. Einmal hatte ich auch am Wochenende Dienst, was für mich aber in Ordnung war. |
| Bezahlung: | Pflegepraktikum |
| Kommentar Bezahlung: | Vergütung gab es keine, Kleidung wurde aber gestellt und das Essen bekam man zu vergünstigten Mitarbeiterpreisen. |
| Kommentar Karriere: | Soviel wie ich mitbekommen habe, ... |
| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Ich konnte sehr viele pflegerische Tätigkeiten erlernen (und durfte diese dann auch größtenteils selbstständig durchführen) die über stupides Vitalparameter kontrollieren hinausgingen, z.B. s.c. spritzen, beim Tabletten stellen helfen etc. Natürlich gehören Grundpflege, Essen austeilen und Station aufräumen genauso dazu. Wenn wenig los war oder am Wochenende konnte man auf Eigeninitiative auch mal den Ärzten zuschauen. |
| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Meine offizielle Betreuerin war die Stationsleitung; allerdings konnte ich mich jederzei an (fast) jede Schwester wenden, die für Fragen immer ein offenes Ohr hatten. |
| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
Redaktioneller Tipp
Auf dem Weg zum Facharzt für Innere: Endokrinologie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?Redaktioneller Tipp
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