Klinikwahrheiten - Bewertung einsehen

Christliches Krankenhaus Quakenbrück - datenschutzerklaerung_check=[24] - Quakenbrück | |
| Nr. der Bewertung: | 9051-1227 (Hits: 23) |
| Autornickname: | neuromarin (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Christliches Krankenhaus Quakenbrück |
| Stadt: | 49610 Quakenbrück |
| Fachrichtung: | datenschutzerklaerung_check=[24] |
| Tätigkeit: | Neurologie |
| Zeitpunkt: | 0 |
| Chefarzt: | Dr. Michael Hotz |
| Bundesland: | reguläre Bezahlung |
| Note Arbeitsklima: | 6 - ungenügend |
| Kommentar Arbeitsklima: | Bewertung aus 2015, heute gibts ein neuer Chefarzt, sehr gut habe ich gehört: Das Arbeitsklima in der Neurologie war extrem stark von Angst, Druck und der Willkür der damaligen Oberärztin geprägt, aber sie ist noch da. Durch das systematische Mobbing, die Respektlosigkeiten (wie das absichtliche Zu-Boden-Werfen von Patientenakten) und die erzwungene unbezahlte Mehrarbeit bis 20:00 Uhr abends herrschte eine dauerhafte toxische Anspannung unter den Assistenzärzten.Der Zusammenhalt unter den Kollegen auf Augenhöhe (Assistenzärzte und das Team der Krankenpflege) war zwar oft der einzige Rettungsanker, um den Alltag psychisch zu überstehen. Allerdings litt die gesamte Arbeitsatmosphäre massiv unter dem despotischen Führungsstil der Oberärztin und dem bewussten Wegsehen des damaligen Chefarztes sowie der Klinikleitung. Ein konstruktives, angstfreies Arbeiten oder Lernen war unter diesen Bedingungen absolut unmöglich |
| Note Weiterbildungsangebot: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Aus meiner Sicht war das Weiterbildungsangebot ... |
| Note Forschung: | 5 - mangelhaft |
| Kommentar Forschung: | Soviel ich mitbekommen habe, ... |
| Note Zeit: | 6 - ungenügend |
| Kommentar Zeit: | Aus 2015: Bei mir war die Regelung ...Zeitaufwand und Überstunden: Die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hatte keinerlei Bezug zur Realität. Es wurde systematisch von der damaligen Oberärztin verlangt, täglich bis mindestens 20:00 Uhr abends in der Klinik zu bleiben, um die Arbeit zu bewältigen. Dies führte zu einer realistischen Wochenarbeitszeit von weit über 55 bis 60 Stunden. Das Schlimmste daran war der Umgang mit den Überstunden: Diese massiven Mehrarbeitsstunden wurden weder elektronisch erfasst, noch in irgendeiner Form finanziell vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen (Freizeitausgleich). Es handelte sich um erzwungene, unbezahlte Mehrarbeit unter Ausnutzung der Abhängigkeit der Assistenzärzte in ihrer Weiterbildung. Eine Work-Life-Balance existierte schlichtweg nicht. |
| Bezahlung: | Assistenzarzt |
| Kommentar Bezahlung: | Bei mir war Bezahlung wie folgt geregelt ... |
| Note Karriere: | 3 - befriedigend |
| Kommentar Karriere: | Soviel wie ich mitbekommen habe, ... |
| Note Ausbildung: | 3 - befriedigend |
| Kommentar Ausbildung: | Ich fand ... |
| Note Betreuung: | 3 - befriedigend |
| Kommentar Betreuung: | Ich habe die Betreuung wie folgt wahrgenommen: ... |
| Gesamtnote: | 6 - ungenügend |
| Abschließender Kommentar: | Im Gesamten fand ich, ... |
Redaktioneller Tipp
Auf dem Weg zum Facharzt für Neurologie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?Redaktioneller Tipp
Ausführliche Beschreibungen zur neurologischenUntersuchung und SyndromlehreSichere dir jetzt die DMW im Super-Spar Abo für Studenten