- Prüfung
- Facharztprüfung
- Fach
- Innere: Kardiologie
- Ort
- München, LMU
- Geschrieben am
- 29.07.2024
- Dauer
- 0.50
- Atmosphäre
- eher locker
- Kleidung
- Anzug
- Vorgespräch
- nein
Facharztprüfung Kardiologie (Kein Facharzt für Innere Medizin vorher gemacht)
Erster Prüfer (Kardiologie, Prof. Volker Klauss): Korobild mit vorheriger Ansage vom Prüfer, dass die Koronarien sehr verkalkt seien. Kurz das Bild beschreiben (hochgradige proximale Cx- und LAD-Stenosen, Projektion usw. war nicht so wichtig). Dann mögliches Prozedere mit Rotablation und Lithotripsie besprochen. Bei der Rotablation war neben der Verletzung von Koronarien v.a. das slow-flow bzw. no-reflow-Phänomen zu nennen (hier dann Versuch mit z.B. GP IIb/IIIa Antagonsiten) und, dass der Diamantbohrer in der Stenose stecken bleiben kann (dann ggf. Herzchirurg dazu).
Als nächstes ausführliche Besprechung …
Erster Prüfer (Kardiologie, Prof. Volker Klauss): Korobild mit vorheriger Ansage vom Prüfer, dass die Koronarien sehr verkalkt seien. Kurz das Bild beschreiben (hochgradige proximale Cx- und LAD-Stenosen, Projektion usw. war nicht so wichtig). Dann mögliches Prozedere mit Rotablation und Lithotripsie besprochen. Bei der Rotablation war neben der Verletzung von Koronarien v.a. das slow-flow bzw. no-reflow-Phänomen zu nennen (hier dann Versuch mit z.B. GP IIb/IIIa Antagonsiten) und, dass der Diamantbohrer in der Stenose stecken bleiben kann (dann ggf. Herzchirurg dazu).
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