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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Psychiatrie
Ort
Bad Segeberg
Prüfer
Dr. med. D. Reichel
Geschrieben am
17.04.2026
Für die Prüfung habe ich 3 Monaten intensiv gelernt (Intensivkurs von Lieb, 50 Fälle Psychiatrie, Amboss und die Prüfungsprotokolle).
Die Atmosphere war entspannt und die Prüfer sehr nett.
Herr Reichel hat mit einem Fall angefangen: die Pat hatte schwere rez. Depression, PTBS, Agoraphobie mit Panikstörung und chr. Schmerzsy. Er wollte wissen welche medimamentöse Möglichkeiten gibt es bei schwerer Depression, habe ich erzält, dann auch über Psychotherapie. Er hat dann detalliert NW von Li erfragt. Herr B. hatte einen Fall auch mit schwerer Depression und Th mit Citalopram+Quetiapin+Mirtazapin, hat mich gefragt, ...
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Insgesamt sehr nette Prüfungsatmosphäre. Auf Nervosität und Aufregung wurde eingegangen und betont, dass diese bestimmt unbegründet ist.
Folgende Themen wurden gefragt:
Therapie der Herzinsuffizienz. Welche Vorteile haben Sartane gegenüber ACE-Hemmer
Beispiel Patient - Sodbrennen, wie gehen Sie vor? Wann machen Sie ÖGD? Dann Bild eines Barrett-Ösophagus mit Dysplasie - welche Therapie wählen Sie?
EKG beschreiben (war Vorhofflimmern), welche Veränderungen würde man zB bei KHK / Hypertonus sehen. Welche Herzklappe ist bei VHFFli meist betroffen?
Patientin mit akutem Abdomen - was machen Sie? --> CT --> wenn CT ...
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Frage(Prüfer 1) Pat mit Fieber und rezidivierenden cerebralen Embolien. Neurologische Kollegen bitten um eine kardiologische Beurteilung. Verdachtsdiagnosen erklären: Endokarditis, PFO (paradoxe Embolien), Vorhofflimmern, Myokardinfarkt/ Myokarditis mit Wandbewegsstörungen und Embolien. Carotisstenose erwähnt. Laufendes TEE im 4. Kammerblick mit einem Myxom im linken Atrium. Symptome mit Embolien und wie bei einer Mitralstenose (Synkopen, Dyspnoe). Therapie, kardiochirurgische Resektion. Wovon hängt Rezidivwahrscheinlichkeit ab? Vom Resektionsrand, wie „sauber“ das Myxom entfernt werden konnte. Was empfehlen Sie? Kardiologische Kontrollen. Antikoagulation nach Rücksprache Neurologie, da Apoplex frisch. War ihm ganz wichtig: „Was noch?“ Familien Screening, ist mir ...
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Die erste Fragerunde startete Herr Dr. Gehrke mit der Frage nach 5 Vorsorgeanlässen/Gefährdungen in einem Metallverarbeitenden Betrieb.
Nennung von Lärm, MSB, Haut, Schweißrauche und UV durch Schweißen (plus zugehörige PSA).
Dann Auflistung der Schweißrauche (Chrom, Nickel, Mangan, Vanadium etc) und Gase (CO, Ozon) und am Beispiel des STOP Prinzips Reduzierung der Gefährdung durch Schweißrauche erläutert. Impfung nach AMR 6.7
Hautgefährdung durch Gefahrstoffe mit H334 und verkürzte 1. Vorsorgefrist erläutert und als Beispiel die Isozyanate und deren Eigenschaften/Krankheitswert genannt.
Frage von Herrn Dr. Gehrke nach weiterer Hautbelastung im Metallbetrieb und daraufhin Beschreibung der ...
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Prüfungssituation
Prüfer Dr. Asmussen (Flensburg) und Dr. Böhme (Pönitz). Vorsitz Dr. Seifert.
Die Prüfung findet in der Akademie der Ärztekammer in Bad Segeberg im ersten Obergeschoss statt. Ich war 1 Stunde vor der Prüfung vor Ort und habe mich angemeldet, war dann noch mal spazieren. Es reicht dann 10 Minuten vor der im Warteraum zu sein. Der Vorsitzende Herr Seifert hat mich dann abgeholt und die Prüfungsformalitäten (Überprüfung des Personalausweises und Einverständniserklärung über Tonbandaufnahme) erledigt. Dann ging es los.
Fall Dr. Asmussen:
A: Videosprechstunde: Patientin möchte eine AU und eine Beratung zur Antibiotika-Einahme. ...
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Vorsitzender: Prof. Dr. med. C. Vallbracht (Kardiologie)
Prüfer 1: Dr. med. M. Steinmüller (Rheumatologie/Infektiologie)
Prüfer 2: Prof. Dr. med. U. Lange (Rheumatologie)
Steinmüller:
Zunächst wurde ein Patient mit starkem Husten und Hämoptysen vorgestellt, der aus Kasachstan stammt und sich mit einem Dolmetscher in der Notaufnahme präsentierte. In der Anamnese zeigte sich zusätzlich eine B-Symptomatik mit deutlichem Untergewicht, laborchemisch eine leichte Infektkonstellation und eine Anämie. Im Röntgenbild fand sich eine große Kaverne im rechten Oberlappen. Es wurden Differentialdiagnosen diskutiert, insbesondere ein Malignom, wobei hier gezielt nach dem Raucherstatus gefragt werden sollte. Zudem wurde ...
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1. Fall, Pat. Nach TIA bei den Neurologen aufgenommen, Symptome im rechten Arm, Aphasie. Bildasudruck (musste beschreiben, was ich sehe)
- MRA mit einer beidseitigen Carotisstenose, höchsgradig.
Welche Diagnostik mache ich noch?
- Duplex
Was noch?
- Bildgebung von Parenchym
Warum?
- wenn mehr als ein Drittel von Media-Territorium betroffen, Gefahr von Einblutung bei Revaskularisation.
Welche Therapie außer Revaskularisation noch wichtig?
- TAH, Statine, Blutdruck und Diabetes behandeln.
Welche Revaskularisation bei diesem Patienten?
- wollte was zu CEA sagen, dann gucke ich nochmal auf das Bild, da war noch eine ACC Abgabgsstenose
--> CAS, kann man beides Therapieren
Haben Sie was ...
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1. Fall, Pat. Nach TIA bei den Neurologen aufgenommen, Symptome im rechten Arm, Aphasie. Bildasudruck (musste beschreiben, was ich sehe)
- MRA mit einer beidseitigen Carotisstenose, höchsgradig.
Welche Diagnostik mache ich noch?
- Duplex
Was noch?
- Bildgebung von Parenchym
Warum?
- wenn mehr als ein Drittel von Media-Territorium betroffen, Gefahr von Einblutung bei Revaskularisation.
Welche Therapie außer Revaskularisation noch wichtig?
- TAH, Statine, Blutdruck und Diabetes behandeln.
Welche Revaskularisation bei diesem Patienten?
- wollte was zu CEA sagen, dann gucke ich nochmal auf das Bild, da war noch eine ACC Abgabgsstenose
--> CAS, kann man beides Therapieren
Haben Sie was ...
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Zusatzbezeichnung Palliativmedizin
Sehr nette Atmosphäre und freundliche Prüfer, habe mir die Namen nicht gemerkt…
Frage nach Motivation für Palliativmedizin
Fall ältere Patientin im Pflegeheim, Ovarial-Ca, Bauchschmerzen, seit 4 Tagen keinen Stuhlgang. Es ging um Frage Obstipation unter Opiattherapie und deren Behandlungsmöglichkeiten, Thema Naloxon zur Obstipationsprophylaxe. Dann maligne intestinale Obstruktion, Möglichkeit einer Nasensonde im Pflegeheim zur Entlastung. Frage Bedarfsmedikation bei Opiattherapie (1/6-1/10 der Tagesdosis). Medikamentöse Therapie des Ascites.
Was tun wenn ältere Dame beschließt nicht mehr zu essen und zu trinken: gar nichts, Thema Autonomie und Lebensmüdigkeit. Was tun wenn Angehörige trotz Gespräch ...
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Eigene Vorbereitung
Ich habe 6 Monate vorher mit den 150 Fällen der DGIM (Facharzttraining) und intermittierend dem Herold gelernt.
Prüfungssituation
Sehr sehr nette Atmosphäre. Ich wurde von dem Vorsitzenden aus dem Warteraum abgeholt und dann haben mich die beiden Prüferinnen nett begrüßt. Dann ging es los und alle waren insgesamt sehr freundlich und wertschätzend. Man bekam für gute Antworten direkt positives Feedback.
Fälle & Fragen
Frau Lange: 84 jähriger Patient der vor 3 Wochen schon im KH war wegen Harnwegsinfekt kommt nun mit RD erneut ins KH wegen AZ Verschlechterung. Zeigt Temperaturen bis 37,9 ...
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Prüfer. Junger Mann am See bei schönem Wetter, hatte plötzlich Atemnot. Ich habe mit dem cABCDE Schema angefangen. Dann fiel auf, dass der Mund geschwollen ist und er komisch spricht. Außerdem HF bei 120 und systolischer RR bei 90. In der Fremdanamnese bekannte Wespengiftallergie, und er wurde beim Trinken an der Zunge gestochen. Therapie nach Standard, Adrenalin 0,5 mg i.m. ist die wichtigste Therapie. Dann Prednisolon i.v. und Clemastin i.v. mit Dosierungen. Wichtige Punkte waren Flüssigkeit bei Schock, Entfernen des Wespenstachels, frühe Intubation in Betracht ziehen und als Plan B ...
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Eigene Vorbereitung
Basic Palliativmedizin, vorher auch Mal im Kursbuch gelesen, ist aber für Vorbereitung nicht nötig. Altprotokolle
Prüfungssituation
Freundlich
Fälle & Fragen
Elkarra: Warum Interesse an Palliativmedizin. Kurz eigenen Werdegang diesbezüglich.
Patient meteastasiertes kleinzelliges Bronchial-Ca, z.n. Chemo bislang nur metamizol, jetzt starke Rückenschmerzen thorakal mit Ausstrahlung entlang Rippen. Was gegen Schmerzen (bis 8/10).
Hydromorphon vs. Morphin (letzteres aktive metabolite mehr Nebenwirkungen , mehr Interaktion...), Startdosis, Faktor 7,5:1, 1/6 als Bedarfsdosis. Pregabalin Einstieg 2x25mg, ggf Amitriptylin wg. Neuropathische Schmerzkomponenten. Dexamethason+ bisphosphonat.
Pat trübt ein, welche mögliche Gründe? Kumulierte NW, evtl zu viel Bedarf genutzt. Hirnmetastasen, hyoerkalzämie, ...
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Palliativmedizin vom 15.04.2026
Atmosphäre war gut. Niveau war erhöht.
Frau Matthias:
Fragen warum Palliativmedizin, Aktuellen Fall von sicher selber beschreiben. Maßnahmen und Ursachen von Übelkeit. welche Medikamente. Umstellung auf S.c Medikation bzw weitere Applikationswege
Hr Elkarra
Palliative Sedierung, Ursachen und Therapie von Fatigue( unterschiede Primäre und sek Fatigue), Formen der Sterbehilfe und rechtlicher Rahmen, Wo es erlaubt ist und ob man in Holland als Ausländer Sterbehilfe in Anspruch nehmen darf( nein). Palliative Sedirung, welches Medikament und welche Voraussetzungen man erfüllen muss. Überwachung während der Sedierung.
Dauer ca 30 Minuten. Fragen doch sehr in die Tiefe. ...
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Die Prüfer waren nett, entgegen der Protokolle hier war die Prüfung auch bei Ische-Kaufholz und Bender machbar. Die fragen teils schon spezielle Sachen aber erst ganz am Schluss, los gehts mit Dingen die man schon können sollte wenn man 5 Jahre Weiterbildung gemacht hat. Themen: STEMI, KHK, 2daire Hypertonie, LZ-RR, Conn, OSAS, Exantheme bei Kindern.
Bender: EKG und Fall eines Patienten mit Thoraxschmerz. Akutmanagement abgefragt, Medis, War ein kurzes EKG mit nur einer Erregung pro Ableitung und einem längeren Streifen von II. Eindeutiger Vorderwandinfarkt mit deutlichen Hebungen in V1-4 und ST-Senkungen. ...
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Case 1 – Dr. Brandt
70-jährige Patientin mit aktuell schwerer pAVK-Symptomatik und Indikation zur Bypass-Operation. Vorerkrankungen: DM, AHT, Nikotinabusus und HLP.
Sie sind Kardiologe und sollen die Patientin für die gefäßchirurgische OP freigeben. Wie gehen Sie vor?
Anamnese, Belastbarkeit, körperliche Untersuchung.
Bei der körperlichen Untersuchung hört man ein leises Systolikum über dem 5. ICR links mit Austrahlung in Apex.
Frage: Was hat die Patientin? schwere Mitralklappeninsuffizienz.
Wie geht es weiter? EKG, Troponin und proBNP sowie Echo bei High-Risk-Patientin und High-Risk-Operation.
Es wurde ein aktuelles SPECT gezeigt, das ich befunden und interpretieren sollte.
Befund: Fixierter ...
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Gestern durfte ich meine Facharztprüfung in München machen. Gelernt habe ich etwa 2 Monate, im Schnitt so etwa 4-6h/d. Im Nachhinein hätte man definitiv soviel nicht lernen müssen, für mich war es gut, so bin ich mit einigermaßen gutem Gefühl in die Prüfung.
Ich wurde vom Prüfungsvorsitzenden (leider habe ich den Namen vergessen) sehr freundlich begrüßt und in den Prüfungsraum gebracht, hier Begrüßung und Vorstellung der Prüfer. Dann ging es auch direkt los:
Prof. Carl Nürnberg: Bild eines distalen Femurersatz bei etwa 60 Jährigen Patientin (der Fall ist bekannt aus ...
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Fälle & Fragen
Prof. Dr. Julian Widder
Patient mit unklarer Beinschwellung in der Notaufnahme Diagnose: Thrombose,
WELLS Score, D-Dimere, Duplex Beinvenen
Therapie: NOAK, welche NOAS am beliebtesten bei den Neurologon,
Pradaxa da Antidot vorhanden, wußte ich nicht
in der Praxis Patient mit thorakalen Schmerzen, EKG wurde vorgelegt. Hier Bild eines Hinterwandinfarktes. Welche EKG Ableitungen zusätzlich ? V7 bis V9 und
...
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Eigene Vorbereitung
Protokolle medi-learn, notfallguru und Unterlagen aus Notarztkursen mit NASIM25
Prüfungssituation
Wir saßen gemeinsam in einer kleinen Runde, nachdem der Vorsitzende mich aus dem Wartebereich abgeholt hat. Insgesamt waren wir vier Prüflinge im Vorzimmer, jeder wurde dann zu seiner Prüfungskommission abgeholt.
Zu Beginn wurde ich gefragt, ob ich mich gesundheitlich in der Lage fühle, diese Prüfung absolvieren, und meine Personalie wurde geprüft. Das Gespräch wurde aufgezeichnet, entgegen zahlreicher Protokolle wurde ich da nicht gefragt. Die Prüfer meinten, die Aufnahme wird immer durchgeführt, am Ende der Prüfung wird sie vollständig gelöscht.
Fälle & Fragen
1. ...
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Prüfungsprotokoll Zusatzbezeichnung Spezielle Intensivmedizin
Ärztekammer Niedersachsen Hannover
Datum 13.04.2026
Prüfer waren Prof. K. Meißner von der Universitätsmedizin Göttingen sowie Chefarzt Dr. A. Meißner aus Nordhorn.
Die Prüfung begann mit einem praxisnahen Einstiegsfall durch Prof. Meißner aus Göttingen. Vorgestellt wurde ein polytraumatisierter Patient im Schockraum mit initialer hämodynamischer Instabilität. Der Patient war mit einem Quad verunfallt, hatte sich überschlagen und war auf den linken Thorax geprallt. Präklinisch bestand der Verdacht auf einen Hämatothorax, weshalb eine Hemithorakotomie mit Lungenübernähung durchgeführt wurde. Im weiteren Verlauf zeigte sich jedoch eine relevante Gefäßverletzung im Sinne eines Subclaviaabrisses. Entscheidend war ...
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1 . Prüfer (Prof. Riessen) hatte ne Fallvorstellung von ner 72jährigen mit TAA, Niereninsuffizienz, LVEF 32%, Ödeme, SO2 89%, RR 110/70 was ich machen würde - Anamnese, KU, Labor, EKG, etc… was könnte die Ursache sein dass die Patientin schlecht ist? Kardiale Dekomp bei vorbestehender HI und TAA. Was noch?Lungenembolie? Wollte dann DDs der Tachykardie hören (Sepsis war ihm wichtig). Dann wollte er pathophysiologisch wissen was bei einer Tachiemyopathie passiert, kürzere Diastole, mehr O2-Verbrauch, mehr Energieverbrauch der Zellen hat ihm nicht gereicht. Hat dann gefragt was in der Zelle mit ...
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Fall1: CO-Intoxikation
Der Prüfer hat einen selbst erlebten Fall aufgegriffen:
Meldung: Suizidversuch
Wie gehen Sie vor?
4-S Schema, besonders wichtig war ihm "Sicherheit", Tür war verschlossen also warten auf Feuerwehr und Polizei. Die Feuerwehr legt Ihnen dann den Patienten vor die Füße, er habe versucht sich mit CO umzubringen.
cABCDE Schema, bei B war Masken-Beutel-Beatmung wichtig und spätestens bei D dann Intubation. Wobei der Zustand so stabil war das er hören wollte Intubation erst im RTW. Wie Fi02 einstellen? 1.0. Wohin mit dem Patienten? ...
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Das Procedere der Prüfung war wie gehabt (Anmeldung im Foyer, Warten in Cafeteria bis man aufgerufen und zum Prüfungsraum geführt wird). Prüfung ging pünktlich los.
Prüfungsvorsitz hatte ein Virologie/Infektiologe aus Münster irgendwas mit Gl...??? und die anderen beiden Prüfer haben sich vorgestellt, ich habe mir die Namen aber ehrlicherweise nicht merken können, waren aber beide sehr freundlich. Dresscode: Prüfer Jeans und Hemd, ich medium schick Culotte, Pumps, Bluse.
Sollte zum Einstieg kurz etwas über mich erzählen, dann ging's los.
Prüfer 1:
1) bekannter Fall aus den Protokollen (danke an alle Schreiber!!! ...
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Guten Tag,
ich habe am 14.03.2026 die Facharztprüfung für Innere Medizin abgelegt und erfolgreich bestanden.
Die erste Fallfrage betraf einen 46-jährigen Patienten mit einem Vorderwandinfarkt.
Die zweite Frage bezog sich auf ein Röntgen-Thorax bei hypertensiver Entgleisung. Hierbei sollte beschrieben werden, welche Befunde im Röntgenbild zu sehen sind und welche Arbeitsdiagnose gestellt wird. Aus kardiologischer Sicht kommen hierbei insbesondere Zeichen der kardialen Dekompensation bzw. eines hypertensiven Lungenödems in Betracht (z. B. Kardiomegalie, pulmonale Stauung, Kerley-B-Linien, perihiläre Verschattungen).
Ein weiterer Themenblock umfasste internistische/systemische Erkrankungen wie Zöliakie, Morbus Paget und Sarkoidose.
Zusätzlich wurde ein Fall eines Hinterwandinfarkts besprochen:
Ein ...
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Prüfung am 20.03.2026
Dauer: ca. 20 Minuten
Beginn: mit ca. 15 Minuten Verzögerung
Atmosphäre: sehr freundlich und unterstützend
Prüfer: locker gekleidet, durchgehend bestärkend und positiv
Ich war eher schick gekleidet
Vorsitzender Herr Müller: hat mich persönlich abgeholt, angenehmer Einstieg
Prüfer waren Wasserfuhr und Massayami
Insgesamt: sehr angenehme, wertschätzende Prüfungssituation
1. Fall: Hinterwandinfarkt
Ausgangssituation war eine Patientin mit COPD, retrosternalem Druck, RR: 180/100
Fragestellung: Wie gehen Sie vor?
Vorgehen: keine lange Anamneseerhebung, Sofortmaßnahme EKG schreiben: Vorlage eines EKGs mit eindeutiger Diagnose eines inferioren Hinterwandinfarktes
Notfallmanagement einleiten
MFA anweisen: Einweisungsschein (mit Diagnose), Rettungsdienst + Notarzt rufen, Transportschein, Unterlagen vorbereiten: Vorbefunde, aktuelles EKG, ggf. VorEKG, Medikamentenplan
Medizinische Maßnahmen: ...
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Ich habe am 9.4.2026 meine Facharztprüfung bei Dr. Meier (Henriettenstift) und Dr. Grade (Quakenbrück) absolviert. Ich denke beide haben gleich zu Beginn gemerkt, dass ich unendlich aufgeregt war und am liebsten weggelaufen wäre- in jedem Fall waren sie von Beginn an extrem freundlich, ein kleines bisschen Smalltalk vorab wo ich gearbeitet habe etc.
Dr. Grade:
Als erstes zeigte er via Beamer ein Bild auf dem zwei BSG Röhrchen zu sehen waren. Eines zeigte garnichts, dass andere eine Sturzsenkung. Ab wann ist es eine Sturzsenkung? Was sinkt ab? Bei welchen Krankheiten ...
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Die Prüfung war am 09.04.2026
Prüfer: Dr. Mletzko und Dr. Stolz
Wie hier mittlerweile bekannt ist, kann ,und ich finde soll man auch, ab 09 Uhr am Tag der Prüfung anrufen (Tel.Nr steht im Einladungsbrief oben rechts) und nach Namen der Prüfer fragen.
Sehr angenehme Atmosphäre, eher Gespräch zwischen Kollegen.
Dr. Stolz:
Häufige Interaktionen bzw. Medikamenten-UAW die zur Krankenhausaufnahme führen. Wofür steht DOAK? Dann die Indikationen für Antikoagulationen. Nach welchem Score entscheidet man (CHA2DS2Va-Score), da hat er nach Unterschied zum früher angewandten Score mit CHA2DS2VaS-Score gefragt. Dann Fragen zum Thema Sepsis und welcher Score zum ...
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Eigene Vorbereitung
2 Wochen vorher Urlaub und dann tgl 3-4 Stunden gelernt, davor nur sporadisch an Abenden oder Wochenenden und freien Tagen
Wichtig waren:
-Protokolle!!!
-Deximed Kapitel Facharztprüfung und Fälle
-Leitlinien und NVL
-Podcasts (Allgemeinmedizin Konkret, Deximed, Amboss, Springer Medizin)
-"Die 100 wichtigsten Medikamente"
-Prüfungssimulation i.R. des Mentoring der KWWL und Fälle mit anderen durchsprechen / sich abfragen lassen
Weniger wichtig:
-Amboss (zu ausführlich)
-Springermedizin Online Zeitschriften quer gelesen zu aktuellen Themen
Prüfungssituation
Freundliche Begrüßung durch die Fortsitzende, Vorstellen der beiden Prüfer (Namen habe ich vergessen), kurz über aktuelle und ehemalige Arbeitsstellen gesprochen.
Zügig Beginn der Prüfung mit insgesamt drei Fällen.
Fälle ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss zum Nachschlagen/ Auffrischen , DEGAM und NVL teils überflogen, Impfkalender STIKO, das Wichtigste sind Altprotokolle ca. der letzten 2 Jahre
Prüfungssituation
Sehr wohlwollend und angenehm - Dr. Nagel sehr kollegial, hilft weiter wenn man ins Stocken kommt, hat schon freundlich gelächelt als ich rein kam, Der andere Kollege ebenfalls freundlich schwingungsfähig (Name vergessen)
Fälle & Fragen
1) Junge Frau mitte 30 mit Unterbauchbeschwerden- Anamnese u. KU erläutert, DDs erläutert - Gyn. Beschwerden, Magen/Darm , wollte auf HWI hinaus - Unkomplizierte und Komplizierte HWI , wo liegt der Unterschied, mit jeweils aktueller ...
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