- Prüfung
- Facharztprüfung
- Fach
- Viszeralchirurgie
- Ort
- Münster
- Geschrieben am
- 20.10.2024
- Dauer
- 0.50
- Atmosphäre
- eher locker
- Kleidung
- Anzug
- Vorgespräch
- nein
Der erste Prüfer (der Name ist mir leider entfallen...) ging stichpunktartig auf mehrere Themen ein:
- Indikation zur Schilddrüsenresektion abgesehen von Karzinom: Struma mit Beschwerden/Komplikationen, hyperthyreote Stoffwechsellagen ohne ausreichende konservative Kontrolle insb. Basedow. Sein Hinweis war, dass bei Vorliegen einer Orbitopathie die OP bereits schon zu spät wäre und eigentlich schon früher indiziert werden sollte.
- Messerstichverletzung: In der Sichtung des Patienten neben den üblichen Notaufnahme-Untersuchungen an Tetanus-Schutz und Fotodokumentation denken! Im Zweifelsfall auch bei unauffälligem Sono/CT diagnostische Laparoskopie mit Vorgehen nach Befund.
- Boerhave-Syndrom: Ziel --> Infektkontrolle. Ösophagus-Resektion oder weitere chirurgische Maßnahmen …
- Indikation zur Schilddrüsenresektion abgesehen von Karzinom: Struma mit Beschwerden/Komplikationen, hyperthyreote Stoffwechsellagen ohne ausreichende konservative Kontrolle insb. Basedow. Sein Hinweis war, dass bei Vorliegen einer Orbitopathie die OP bereits schon zu spät wäre und eigentlich schon früher indiziert werden sollte.
- Messerstichverletzung: In der Sichtung des Patienten neben den üblichen Notaufnahme-Untersuchungen an Tetanus-Schutz und Fotodokumentation denken! Im Zweifelsfall auch bei unauffälligem Sono/CT diagnostische Laparoskopie mit Vorgehen nach Befund.
- Boerhave-Syndrom: Ziel --> Infektkontrolle. Ösophagus-Resektion oder weitere chirurgische Maßnahmen …
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