- Prüfung
- M3 (Staatsexamen)
- Fach
- Neurologie
- Ort
- Heidelberg_Fak_MA_HD
- Prüfer
- Prof. Meinck
- Geschrieben am
- 11.09.2005
Vorgespräche werden von Prof. Meinck nicht erwünscht.
Zunächst bekam jeder prüfling auf der neurologischen Sation jeder einen Patienten zugewiesen. Die benutzung von Bücher, Patientenakten und persönliche Aufschriebe wurde von Prof. Meinck erlaubt.
Ich hatte einen Patienten mit A. cerebri media Infarkt. Nach ca. einer Stunde Untersuchung und Studie am Patinten kam Prof. Meinck und der 2. Prüfer ins Patientenzimmer. Vorstellung des Patinten, danach Fragen :
-Urs für Embolien IM ZNS
-Wo können Embolien auf dem Weg ins ZNS entstehen?
-Risikofaktoren
-Multiinfarktdemenz
-Mikroangiopathie
-Untersuchung des Patienten vor den Prüfern (zerebelläre Tests, Unterscheidung sensible von zerebellären ataxie, …
Zunächst bekam jeder prüfling auf der neurologischen Sation jeder einen Patienten zugewiesen. Die benutzung von Bücher, Patientenakten und persönliche Aufschriebe wurde von Prof. Meinck erlaubt.
Ich hatte einen Patienten mit A. cerebri media Infarkt. Nach ca. einer Stunde Untersuchung und Studie am Patinten kam Prof. Meinck und der 2. Prüfer ins Patientenzimmer. Vorstellung des Patinten, danach Fragen :
-Urs für Embolien IM ZNS
-Wo können Embolien auf dem Weg ins ZNS entstehen?
-Risikofaktoren
-Multiinfarktdemenz
-Mikroangiopathie
-Untersuchung des Patienten vor den Prüfern (zerebelläre Tests, Unterscheidung sensible von zerebellären ataxie, …
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