Fall 1:Dr. med. Jochen Muke
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Bad Bentheim
Alarmierung zu einer 81-jährigen Patientin nach nächtlichem Sturz.
Die Patientin lebte mit ihrem Sohn im 5. Stock eines Altbaus ohne Aufzug.
Nach Angaben des Sohnes war sie nachts auf dem Weg zur Toilette gestürzt. Er fand sie anschließend am Boden liegend, schlecht ansprechbar, und alarmierte den Rettungsdienst.
Beim Eintreffen lag die Patientin im Badezimmer. Der Rettungsdienst hatte bereits Platz geschaffen und mit der Erstversorgung begonnen.
Primärbefund:
Die Patientin war bei Eintreffen ansprechbar, klagte über ausgeprägte Schmerzen im Bereich des Beckens (rechtsbetont) eine kleinere Kopfplatzwunde
Vitalparameter:
Kreislauf ...
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Meine Prüfung war am 04.02.2026
Die Prüfer waren Dr. Haas und Dr. Klock, Vorsitzender war Dr. Arndt.
Dr. Haas begann die Prüfung. Er war sehr nett und freundlich. Das erste Thema war die Schilddrüse im Ultraschall. Es wurden vier Bilder gezeigt.
Beim ersten Bild sollte ich alle anatomischen Strukturen erkennen und benennen.
Die anderen drei Bilder zeigten verschiedene Adenome. Ich sollte den TI-RADS-Grad bestimmen und die Befunde ausführlich beschreiben.
Anschließend kam ein bekannter Fall einer 78-jährigen Patientin mit Polymyalgia rheumatica.
Ich sollte erklären:
• Was das für eine Erkrankung ist
• Wie sie behandelt wird, inklusive Dosierung
• Warum man mit 20 ...
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Prof. Borges war unser Prüfungsvorsitzender. Sehr netter Prüfer. Fokus auf Kardiologie und Pulmologie. Er meinte Themen wie LAE, Emphysem, COPD und Pankreatitis sollte man sich auf jeden Fall angeguckt haben, sowie die Diagnosen aus der Epikrise.
Er hat auch ein paar Sachen aus den Altprotokollen gefragt, wie z.B. Achalasie. Hier hat er folgendes Bild und einen Falltext verwendet: https://www.facebook.com/TheNewEnglandJournalofMedicine/posts/image-challenge-an-83-year-old-woman-presented-to-the-gastroenterology-clinic-wi/10157619435238462/
Es gab Getränke und Kekse in unserem Prüfungsraum und er hat für eine sehr angenehme Atmosphäre gesorgt. Er meinte am Anfang sogar wenn wir ein komplettes Blackout haben, sollen wir das einfach ...
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Vorgespräch hat im Vorfeld stattgefunden. Auf unsere E-Mail wurde geantwortet, und wir sind daraufhin ins Waldkrankenhaus Spandau gefahren. Das Gespräch war insgesamt sehr kurz und knapp.
Es wurde betont, dass keine detaillierten Klassifikationen wie TNM- oder FIGO-Stadien abgefragt werden. Es handelt sich nicht um eine Facharztprüfung, vielmehr wird ein grober Überblick über die wichtigsten Krankheitsbilder erwartet. Das heißt TNM und FIGO Klassifikationen nicht relevant, die Münchner Nomenklatur und den Geburtsablauf erklären können allerdings schon. Generell sollten Krankheitsbilder beherrscht werden, die einem in der Rettungsstelle begegnen oder klassische Fälle aus der Praxis ...
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Prüfungsprotokoll – Innere Medizin und Gastroenterologie
Bayerische Landesärztekammer
Prüfungsdatum: 17.11.2025
Ich habe am 17.11.2025 die Facharztprüfung in Innerer Medizin und Gastroenterologie bei der Bayerischen Landesärztekammer abgelegt und erfolgreich bestanden.
Inhalte der Prüfung:
1. Zöliakie – klinisches Bild, Diagnostik (Serologie, Endoskopie/Biopsien), Therapie, Verlaufs- und Erfolgskontrollen sowie mögliche Komplikationen.
2. Kontrastmittelsonografie (KM-Sono) – Indikationen, Durchführung, typische Befunde.
3. Reizdarmsyndrom – Definition, Diagnostik (Ausschlussdiagnostik, ROM-Kriterien) sowie Therapieansätze.
Ablauf:
• Wartezeit vor Prüfungsbeginn: ca. 2 Minuten.
• Prüfungsdauer: ca. 25 Minuten.
Ergebnis:
Die Prüfung wurde mit ausgezeichnetem Ergebnis bestanden.
Hinweis/Empfehlung:
Eine strukturierte und gründliche Vorbereitung erleichtert den Prüfungsablauf erheblich.
Viel Erfolg an alle zukünftigen Prüflinge!
...
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PD Dr. med. Fischer
Dr. med. Schütz
Dr. med. Wilke
Einleitung / Persönliche Erfahrung
Die Prüfungsprotokolle früherer Kandidaten haben mir enorm geholfen – daher möchte ich mit meinem eigenen Beitrag auch etwas zurückgeben.
Fazit vorab: Es ist eine sehr machbare Prüfung, man macht sich im Vorfeld oft zu viel Stress, den man im Rückblick nicht gebraucht hätte. Die Prüfer*innen wollen niemanden durchfallen lassen, sie bemühen sich um eine freundliche, faire Atmosphäre. Auch wenn man bei einer Frage nicht sofort weiterweiß, wird nicht zusätzlich Druck aufgebaut.
Ich ...
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Prof. Dr. med. Thomas Herrmann – Chefarzt in Heide
Prof. Dr. med. Thomas Herrmann ist Chefarzt der Medizinischen Klinik 1 am Westküstenklinikum Heide in Schleswig-Holstein.
Er leitet auch das Onkologische Zentrum des WKK Heide.
1. Differenzialdiagnose Teerstuhl:
◦ Was sind mögliche Ursachen für eine obere gastrointestinale Blutung? (z.B.
Gastritis, Ulkus, Magenkarzinom, fortgeschrittene Ösophagitis, Arteriovenöse Malformationen – GAVE-Syndrom)
2. Differenzialdiagnose Hämatochezie:
◦ Was sind mögliche Ursachen für eine Hämatochezie? (z.B. Hämorrhoiden,
Analfissuren, kolorektales Karzinom, Polypen, Divertikulitis)
◦ Hinweis: Bei Vorhofflimmern an mesenteriale Ischämie denken!
4. Differenzialdiagnose Cholestase:
◦ Welche Ursachen sind möglich (z.B. Pankreaskopfkarzinom,
Choledocholithiasis, Cholezystitis)?
◦ Welche diagnostischen Maßnahmen sind sinnvoll?
5. Patient mit Oberbauchschmerzen:
◦ Was wäre das Vorgehen bei der Anamnese, der Untersuchung, der
Laboruntersuchung und der apparativen Diagnostik?
6. Patientin mit erhöhter Lipase:
◦ Was sind die Schritte im weiteren Vorgehen bei einer Pankreatitis?
7. Thoraxschmerzen bei ...
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Facharztprüfung Innere Medizin
Landesärztekammer Hessen
16.10.2024, Frankfurt am Main
Prüfer: Prof. F. Schuppert und Prof. M. Heidt
Meine Prüfung verspätete sich um 75 Minunten, da der unsprüngliche Vorsitzender nicht kam. Die Prüfer haben sich für die Verspätung entschuldigt. Prüfzeit: ca. 20 Minuten.
1. Prüfer (Gastroenterologe, Endokrinologe): Sie kommen aus dem Urlaub auf die Station und kennen die Patienten nicht. Sie schicken gleich eine Patientin zur ERCP. Wenn sie zurück ist, kennen Sie sie immer noch nicht. Schauen Sie sich ihren ERCP Befund an. Was sehen Sie? (Der Prüfer zeigt auf einem Tablet ein ERCP ...
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Orhopädie und UC:
1-Periprothetische Fraktur distal Femur Rorabeck Typ 1, alte Pat., Versorgung: Retrograde Nagel bessser insb. Knie TEP (open Box) und meschanisch stabiler insb. bei alte Patienten,ggf. zusätzliche Cerclage, wenn Platte wäre, dann LISS Platte (lateral), ggf.Doppelplatte und zusätliche Cerclage.
2-Pat. 55 Jahre, Arzt, Konservativ ausgeschöpft, Mediale Gonarthrose mit latetale Retropatellar Arthrose (fehlende Patella axial, sollte ich sagen,dass die fehlt)Empfehlung für TEP und kein Schlitten wegen Retropatellar Arthrose.
3.RM-Ruptur bei relativ junger Pat.(MRT gezeigt: subakromiales Impengiment und vollständiger Ruptur der SSP,Klassif.Patte 1) Konserv. und Operativ(kann direkt operativ versorgt ...
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Fairer Prüfer!
War unser Vorsitz, deswegen alle Pat. kardiologisch.
wirkt etwas steif und kühl. Kann einen herausfordernd grillen, hat aber auch gutes Gefühl dafür, wenn jemand sehr nervös ist und hilft!
1. Tag nimmt er sich meistens immer ein Leitsymptom des jeweiligen Pat. und bespricht dann DDs und geht auf einzelne Dinge des jeweiligen Pat ein. Geht aber immer um die Basics.
und jeder sollte 1-2 praktische sachen machen, außer man musste bei den anderen Prüfern schon mehrere sachen vormachen
Leitsymptome: Dyspnoe, Fieber, Brustschmerz
1. Prüfling: Untersuchung der Lunge
2. Prüfling: Erklären ...
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Angenehmer Prüfer, will einem nichts böses, auch wenn er im Auftreten manchmal zunächst dominant wirkt. Fragt Gefäß-Ch/VCH/UCH/Thorax-ch
(letzteres aber flach, eher richtung Pneumothorax und sowas)
Unser Prüfungsvorsitz war Internistisch.
Tag 1: Orientiert er sich, was der Patient zu bieten hat.
1. Pat: Varizen (was hat die Pat da, Pathomechanismus, Einteilung, ..), Untersuchung der Leber inklusive worauf man achten sollte für gute Bedingungen bei körperlicher Untersuchung (Pat liegt grade, Licht, ruhige Atmosphäre, Privatsphäre wahren...)
2. Pat: Knie Untersuchung, wie äußert sich klinisch eine Protheseninfektion
3. Pat: Hatte Nabelhernien OP (klinische Untersuchung, Indikationen zur OP, wie ...
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Prof. Dr. Heyne (Tübingen)
- Definition nephrotisches Syndrom, häufigste primäre Ursache (minimal change, FSGS und membranöse Nephropathie), Histologie beschreiben (nur Lichtmikroskopie).
Danach über membranöse Nephropathie gefragt: Behandlung (supportive Maßnahmen, ACE Hemmer/Sartan maximal dosiert), Antikörper (PLA2R im Serum und in der Biopsie, THSD7A).
- Essentielle Hypertonie: Physiopathologie (peripherer Widerstand, Herzminutenvolumen, Natrium + Wasser Retention), Behandlung:Veränderung des Lebensstil, medikamentöse (ACE Hemmer/Sartan + Kalziumblocker oder Diuretikum).
Dr. med. Versen (Friedrichshafen)
- Aktuelle Klassifikation akutes Nierenversagen (AKIN)
- Indikationen Nierenersatzverfahren in der Intensivstation, Vorteile und Nachteile von kontnuierliche, SLED und intermittierende HD/HDF.
- Definition ...
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Die Prüfung fand in der BZÄK Neustadt statt.
Prüfer waren PD Dr. Mönch vom Westpfalzklinikum Kaiserslautern (Viszeralchirurgie) und ein älterer unfallchirurgischer Kollege, dessen Namen ich leider nicht verstand. Atmosphäre war über die gesamte Prüfung sehr nett und entspannt.
Der Unfallchirurg begann:
1. Kind stürzt auf Handgelenk, 13 Jahre alt, hält Unterarm in Schonhaltung.
Kurz Untersuchungsgang erklären (wollte pDMS hören, angrenzende Gelenke mit untersuchen), welches Röntgen melde ich an --> HG in 2E
Dann Röntgenbild mit kindlicher Fraktur am Handgelenk.
Erklären was ich sah, Aitken 1 Verletzung, dorsal abgekippt mit metaphysärem Keilfragment.
Kurz erklären was die ...
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Soweit wir wissen seine erste Prüfung. Thoraxchirurgie.
Vorgespräch: er war streng und meinte auch von uns, wir sollten uns anstrengen um den Tag zu würdigen, also auch ordentlich erscheinen, Anzug wenn mgl., er tue es ja genauso.
Zur Prüfung kam er dann mit dem Rad und ganz locker gekleidet. :D
Tag 2:
CT axial eines Polytraumas des Thorax --> CT Befund beschreiben (da war einfach alles irgendwo abgerissen: Pneumoperikard, Lungenabriss, Bronchusinsuffizienz, Fremdkörper erkennen, Atelektasen, etc.)
Definition: was ist ein Polytrauma?
Vorgehen in der NA
Tag 1:
Pneumothorax, alle Typen
Lungenfunktion erklären, Befunde,
weil mein Patient PEB-Chemo hatte: NW von ...
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PD Dr. med. habil. Stefan Propping
Er war zu unserer Prüfung selbst sehr krank und wir halten es Ihm zu gute, dass er gekommen ist. Daher war auch die Auswahl von Untersuchungspatienten sehr spontan und es ging am Tag 1 auch über eine Stunde später los. Lasst euch von sowas nicht verunsichern. Zum Briefe schreiben (per Hand) war dann genug Zeit. Er war auch unser Vorsitz. Er hat allen eine 2 gegeben am Ende, das hatte er vorher auch schon vor haben wir nach Tag 1 heraus bekommen. Fand ...
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Prof. Dr. med. Thomas Kuhnt
Facharzt für Strahlentherapie in Leipzig
Tag 2: gestresster Patient mit Blut im Stuhl und Hämorrhoiden --> Rektumkarziom in der Hausarztpraxis erkennen, komplette Behandlung desselben.
Bild einer Szintigraphie einer ossären Durchmetastasierung (erkennen, dass es alles Metastasen sind)
Tag 1:
LK-Stationen am Körper von Kopf bis Fuß, wie untersucht man diese (Fuß z.B. bei Melanom angeschwollene LK an den Gefäßstraßen mgl.)
Malignitätszeichen für LK-Metastasen im CT mit KM (periphere KM-Aufnahme, zentrale Nekrose/Einschmelzung ohne KM Aufnahme, eher rund statt oval, wenn sichtbar oder > 1cm dann malignitätsverdächtig) und im Sono (Echoarm, rund, geschwollen)
MRT ...
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Hallo allerseits,
Ich habe am 04.05.23 die facharztsprüfungs in der Neurologie bestanden.
Die fragen waren folgendes;
1. 30-jähriger Mann wach geworden mit Schwäche in den Beinen ?Was könnte sein und wie geht es weiter?Ich: seit wann? Ist er ins Bett gesund gegangen?Ob es einen Trauma/ Unfall…etc gibt??Prüfer:(dr Gerhard)alles verneintIch:Ich fange ihn neurologisch zu untersuchen, habe Richtung CCt Anmeldung, war Prüfer nicht zufrieden Habe mich korrigiert, dann Richtung GBS erzählt, Prüfer ging ihm etwas besser Ihm war interessiert nur reflexe und die SensibilitätsstörungNach langer Dissektion wollte er Spinalis anterior Syndrom hören, dann über mögliche Ursachen ...
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Wir hatten ein modifiziertes Examen im Simulationszentrum: 1. Tag fallbezogene Prüfung mit Schauspielpatient*Innen und einer praktischen Prüfung in Anästhesie im Simulations-OP
Themen
Tag 1
Fall an Schauspielpatientin: 30-jährige Frau mit unklarem Fieber und Schmerzen in beiden Beinen, sowie kalten Füßen -> Infektiöse Aortenklappenendokarditis nach Streptokokkeninfektion bei bikuspider Aortenklappe.
- Fallbezogene Fragen
o Welche Narkose bei der Patientin (akute Aorteninsuffizienz, nicht nüchtern, offene Herz-OP) -> Intubationsnarkose mit RSI und erweitertem hämodynamischem Monitoring
o Warum ist eine hochgradige Aorteninsuffizienz für die Narkose relevant? -> Kreislaufdysregulation, Rückstau von Blut in das linke Herz, Gefahr von Lungenödem
o Wie kann man einer Kreislaufdysregulation entgegenwirken?
- Allgemeine Fragen
o Welche ...
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Wir waren die erste Gruppe, welche von Dr. Dohr geprüft wurde. Es gab ein sehr freundliches und entspanntes Vorgespräch, bei dem einige Themen wie Intensivmedizin oder Physiologie ausgeklammert wurden. Außerdem gab es den Tipp, dass wir uns auf die drei folgenden Fälle vorbereiten sollten: RSI bei akuter GI-Blutung, Femurfraktur und Spinalanästhesie und distale Radiusfraktur und axillärer Block.
Tag 1:
Da es das erste Mal war, dass Dr. Dohr als Prüfer anwesend war, war er schon sehr aufgeregt und man musste teilweise bei einigen Fragen nachharken, dann wurde die Frage jedoch ...
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Dr. Pfützer ist als Prüfer okay. Er fragt ziemlich ausführlich und genau und wird ein wenig "ungemütlich", wenn man was nicht weiß (macht er aber nicht mit Absicht, ich glaube, er merkt das selbst gar nicht) und ist danach auch wieder sehr freundlich
Tag 1: Polyneuropathie, Stimmgabeltest am Patienten (schaut euch vorher unbedingt so eine Stimmgabel an)mit vorheriger Sensibilisieren des Patienten !!, Diabetes mellitus (er möchte da vor allem die Schlagwörter Neuropathie, Retinopathie, Nephropathie hören), ihm war bei uns allen immer sehr wichtig, was wir in einer HA Praxis kontrollieren ...
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Tag 1: Am Patienten fragte mich Prof. Hierl zu den Hirnnerven, dann zu Sehstörungen und Gesichtsfeldausfällen, dann zur Protheselockerung meiner Patientin und ich sollte ihm intraorale Verletzungen zeigen, ihm ist sehr wichtig, dass am aller schlimmsten im Notfall Farbsehstörungen sind !!
Tag 2: Traumatologie, seine typische HIT-Liste, das Thema Alkohol und Prügeleien, Versorgung mittels Miniplatten, sichere und unsichere Frakturzeichen, Retrobulbärhämatom und N. opticus-Schaden, hatte ein CT-Bild mit auf dem ich Frakturen erkennen musste und wie sie zustande kommen, Orbitaboden-Reko
Bei den anderen: Melanom, schwarzes und weißes, Plattenepithel-CA der Haut und ...
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Prof. Langer ist ein absoluter Glücksgriff. Er ist super nett und möchte jeden auf jeden Fall durch die Prüfung bringen. Durchfallen gibts bei Ihm eigtl. nicht. Wir haben uns zuvor mit ihm getroffen und konnten all unsere Fragen stellen. Zu den eigentlichen Prüfungen stellte er sicher, dass die anderen Prüfer bereits wussten, ob wir später eher Chirurgie oder Innere machen möchten, damit sie da ihren Fokus setzen konnten.
Tag. 1: am Patienten wurde ich zu der TNM-Klassifikationen zu Sarkomen gefragt (wusste ich natürlich nicht, war aber absolut nicht schlimm, habe ...
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Prof. Michalski ist in Neurologie ein Glücksgriff!
Er fragt generell nur die wirklich großen Themen, die. man als alltäglichen "Notfall" sieht. Themen wie MS, ALS werden nur kurz und als Zusatzfragen angeschnitten.
Tag 1: Fragen zu Polyneuropathien am Patienten, Hirnnerven, Erstsymptome bei Schlaganfall und grob Sehstörungen, Querschnittssymptomatik, Conus-Cauda Symptomatik
Tag 2: Er erzählte von einem Patienten, der mittels RD ins Kh kam. Beschrieb klassische Symptome eines Schlaganfalls. Dazu konnte ich dann erstmal frei erzählen.
Fragen zu NIHSS, TOAST-Klassifikation, Therapie, Verlauf, Kraftgrade nach Janda, Stroke Unit, Bildgebung
Fragen der anderen: Epilepsie, Kopfschmerz, intrazerebrale ...
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Hallo zusammen,
am 24.03.2022 habe ich die Facharztprüfung Psychiatrie in Düsseldorf abgelegt. Der Vorsitzende der Prüfung holte mich nach der Anmeldung im Foyer vom roten "Cube" ab wo bereits die anderen Prüflinge warteten.
Die Atmosphäre war entspannt trotz meiner eigenen Anspannung. Ich durfte gegenüber den Prüfern an einem Einzeltisch Platz nehmen.
Die Themen beinhalteten unter anderem Fragen zu Demenzformen (Alzheimer, Lewy, Parkinson- Demenz, vaskuläre und frontotemporale Demenz , sekundäre Demenzformen), Unterscheidungsmerkmale, Unterschiede zu Pseudoemenz- MCI. Anschießend Fragen zu atypischen Antipsychotika, Nebenwirkungen (Risperidon u.a. in höheren Dosen Prolaktinerhöhung und ...
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Auf unsere Anfrage schnelle Reaktion und Gespräch über Teams 4 Wochen vor der Prüfung. Sehr freundlich. Er zeige Rö., CT und MRT aus seinem Klinikalltag mit bisschen Fallbeschreibung. Anatomie beschreiben können, idealerweise auch Pathologie erkennen und beschreiben. Grundlegende Technik, bsp.weise Vorsicht bei MRT und Schrittmacher. Evtl. Sono-Schnitte erkennen können, aber auf keinen Fall praktisch. Eher keine Interventionen. Beispiele: LAE, Sigmadivertikulitis, Appendizitis, Tumorerkrankungen. Er bringe einen Laptop mit.
Für jeden Prüfling 3 oder 4 Fälle per Beamer. Teilweise mehrere Schnittbilder.
Prüfling 1)
Rö. bei Ellenbogen-Fx. Weichteilzeichen durch Hämatom.
CT-Thorax bei LAE. Herzhöhlen und große Gefäße ...
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Auf unsere Anfrage schnelle Reaktion und Gespräch über Teams 3 Wochen vor der Prüfung. Sehr freundlich. Sie frage wie in den Protokollen, keine exotischen Sachen, keine Hämatoonko. Schwerpunkt: Notfälle – Dyspnoe, Brustschmerz, akutes Abdomen. Weitere wichtige Themen: Herzinsuffizienz, KHK, Herzrhythmusstörungen, VHF, evtl. Niereninsuffizienz. Keine Medikamentendosierungen. Körp. Untersuchungen sollten wir beschreiben können (nur ein Prüfungstag bei uns), beispielsweise TVT, Herz, Lunge. Wir bräuchten nicht im Anzug erscheinen, aber auch nicht in Jogginghose. Dem Anlass angemessen. Wir erschienen dann alle in normaler Hose/Jeans und Hemd.
Fallbasiert, Anamnese machen, diagnostische und therapeutische Schritte angeben, ...
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Auf unsere Anfrage Gespräch über Teams 3 Wochen vor der Prüfung. Z. n. Dienst, aber freundlich. Fokus auf Viszeralchirurgie und Allgemeinchirurgie und entsprechende Notfälle. Unfall-/Thorax-/Gefäßchirurgie nur Grundlagen (Polytrauma, Pneumothorax, pAVK etc.). Keine Klassifikationen von Frakturen. Zu den häufigsten abdominellen Malignomen Häufigkeit grob einordnen, TNM-Klassifik. in Grundzügen, Stadieneinteilung, Therapieschemata (OP, Chemo, Radiatio, adjuv., neoadjuv., kurativ, palliativ; keine Therapeutika oder Dosierungen), Aggressivität und Prognose grob einschätzen können ohne Zahlen. OP-Verfahren nicht schrittweise, aber grobes Vorgehen, welche Organe werden entnommen, welche Anastomosen, bsp.weise Whipple, Hemikolektomie. Fragen zu seltenen Erkrankungen eher Voraussetzung für eine ...
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Auf unsere E-Mail-Anfrage Ablehnung eines Vorgesprächs. Er gehe aufgrund unserer Wahl der Anästhesiologie mit ihren vielen Säulen (Anästhesiologie, Intensiv, Notfall, Schmerztherapie?) von einem starken Interesse aus und davon, dass wir uns breit mit den praktischen und theoretischen Inhalten beschäftigt hätten.
Fallbasiert, diagnostische und therapeutische Schritte angeben.
Prüfling 1)
Urologe in Praxis, übergewichtiger Pat. bewusstlos im Wartezimmer. Keine Atmung, Reanimation. Wie? 30:2 bzw. durchgehend beatmen. Wie beatmen? Maske, Ambu-Beutel, O2. Maskenbeatmung schwierig. Guedel, Wendel-Tubus. Intubieren? Ohne Erfahrung nein (kostet Zeit, macht Schäden). Supraglott. Atemwegshilfen? Larynxmaske, Larynxtubus (erklären) und eine weitere, die man nur einführen ...
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