- Prüfung
- M3 (Staatsexamen)
- Fach
- Innere Medizin
- Ort
- Magdeburg
- Prüfer
- Dr. Reek
- Geschrieben am
- 17.09.2005
Im Vorgespräch wurde uns freundlich dargelegt, daß die gesamte Innere abgeprüft würde, jedoch nicht bis ins kleinste Detail, außer bei Notfallthemen (die sollte ja jeder beherschen, egal ob Urologe...)
Am Tag der Prüfung mußte wir eine Stunde vorher je einen Patienten untersuchen (kardiologischer Fall), der dann am Krankenbett in der Prüfung vorgestellt wurde (EkG sollte man etwas können!). Über dessen Krankheitsbild durfte man dann ausführlich berichten: KHK/Infarkt, Herzinsuffizienz, Rhythmusstörung, Synkopen (am besten strukturiert! mit Ätio, Patho, Klinik, Diagnostik, Therapie). In der zweiten Runde wurden dann Diabetes, akute Pankreatitis, Leberzirrhose und ? …
Am Tag der Prüfung mußte wir eine Stunde vorher je einen Patienten untersuchen (kardiologischer Fall), der dann am Krankenbett in der Prüfung vorgestellt wurde (EkG sollte man etwas können!). Über dessen Krankheitsbild durfte man dann ausführlich berichten: KHK/Infarkt, Herzinsuffizienz, Rhythmusstörung, Synkopen (am besten strukturiert! mit Ätio, Patho, Klinik, Diagnostik, Therapie). In der zweiten Runde wurden dann Diabetes, akute Pankreatitis, Leberzirrhose und ? …
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