- Prüfung
- M3 (Staatsexamen)
- Fach
- Anaesthesie
- Ort
- Homburg
- Prüfer
- Prof. Larsen
- Geschrieben am
- 12.04.2006
Haben Vorgesprächstermin mit seiner sekretärin ausgemacht,waren 5 min in seinem büro,er war sehr relaxt und meinte,dass er uns keine fallen stellen werde,hat die themen aber auch kaum eingegrenzt.
in der prüfung hat er in vielen fragenrunden alles mögliche abgefragt:notfallmedizin fallbeispiele(E 605-Intox,Heroin-Überdosis)
PDA/Spinale sehr viel,anatomie,Vorteil/Unterschied,wann macht man das eine,wann das andere,Injektionsanästhetika(Unterschied barbiturate-propofol),Lungenembolie post- op,bei welchen ops besondere gefahr für LE(=hüft-TEP),Blutzuckereinstellung prä-intraoperativ(soll auch nicht höher sein als normal ist),alt-insulin warum?(=am besten steuerbar)
fazit:sehr netter und routinierter prüfer,bleibt locker und hört sich alles an,wird bei falschen antworten nicht ungehalten
fragt teilweise sehr speziell,pharmaka sollte man gut beherrschen
habe …
in der prüfung hat er in vielen fragenrunden alles mögliche abgefragt:notfallmedizin fallbeispiele(E 605-Intox,Heroin-Überdosis)
PDA/Spinale sehr viel,anatomie,Vorteil/Unterschied,wann macht man das eine,wann das andere,Injektionsanästhetika(Unterschied barbiturate-propofol),Lungenembolie post- op,bei welchen ops besondere gefahr für LE(=hüft-TEP),Blutzuckereinstellung prä-intraoperativ(soll auch nicht höher sein als normal ist),alt-insulin warum?(=am besten steuerbar)
fazit:sehr netter und routinierter prüfer,bleibt locker und hört sich alles an,wird bei falschen antworten nicht ungehalten
fragt teilweise sehr speziell,pharmaka sollte man gut beherrschen
habe …
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