- Prüfung
- M3 (Staatsexamen)
- Fach
- Innere Medizin
- Ort
- Magdeburg
- Prüfer
- Prof. Fischer
- Geschrieben am
- 18.10.2010
Prof. Fischer hatte den Vorsitz und verbreitete eine gute, ruhige Atmosphäre.
1. Tag
Zuerst waren wir am (hämatologisch-onkologischen)Patienten und mussten jeder einzeln ein paar generelle Dinge zur Untersuchung (Leber palpieren, perkutieren, auskultieren, Milz palpieren, grobneurologische Unt.) erzählen. Dann stellte jeder Prüfer eine Frage zu etwas, was der Patient so an Vorerkrankungen/OPs hatte (bei mir Diagnose AML, EA: Struma-OP, sek. Hypoparathyreodismus).
Anschließend gings im Büro bei Kaffee und Gebäck weiter. Prüfer und Prüflinge rotierten gegenläufig - so hatte man schön Ruhe, bis man erneut mit dem nächste Fach dran war und konnte sich stärken …
1. Tag
Zuerst waren wir am (hämatologisch-onkologischen)Patienten und mussten jeder einzeln ein paar generelle Dinge zur Untersuchung (Leber palpieren, perkutieren, auskultieren, Milz palpieren, grobneurologische Unt.) erzählen. Dann stellte jeder Prüfer eine Frage zu etwas, was der Patient so an Vorerkrankungen/OPs hatte (bei mir Diagnose AML, EA: Struma-OP, sek. Hypoparathyreodismus).
Anschließend gings im Büro bei Kaffee und Gebäck weiter. Prüfer und Prüflinge rotierten gegenläufig - so hatte man schön Ruhe, bis man erneut mit dem nächste Fach dran war und konnte sich stärken …
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