- Prüfung
- M3 (Staatsexamen)
- Fach
- Innere Medizin
- Ort
- Muenster
- Prüfer
- PD Dr. Stelljes
- Geschrieben am
- 23.11.2010
Vorgespräch:
Ausgeschlossen wurden keine Themen, es gäbe aber in jedem Fall eine Hämatologische Frage und ein EKG (nichts außergewöhnliches sondern Rhythmusstörungen oder Herzinfarkt). Legt Wert auf eine systematische körperliche Untersuchung am ersten Tag (\"nicht direkt mit dem Stethoskop drauf stürzen\") und eine geordnete Patientenvorstellung (beginnen mit Namen und Alter usw.). Pharma auch nur im groben (z.B. Sekundärprophylaxe bei Herzinfarkt mit Beta-Blockern, ASS, Lipidsenker) - keine Chemotherapie-Schemata oder sowas.
Gesamteindruck: nett und entspannt.
Tag 1:
(neurologischer) Patient hatte eine Fußheberparese, Muskelschwäche sowie afferente Ataxie - alles progredient seit drei Jahren. Diagnose unklar.
Ablauf: Ich stellte den …
Ausgeschlossen wurden keine Themen, es gäbe aber in jedem Fall eine Hämatologische Frage und ein EKG (nichts außergewöhnliches sondern Rhythmusstörungen oder Herzinfarkt). Legt Wert auf eine systematische körperliche Untersuchung am ersten Tag (\"nicht direkt mit dem Stethoskop drauf stürzen\") und eine geordnete Patientenvorstellung (beginnen mit Namen und Alter usw.). Pharma auch nur im groben (z.B. Sekundärprophylaxe bei Herzinfarkt mit Beta-Blockern, ASS, Lipidsenker) - keine Chemotherapie-Schemata oder sowas.
Gesamteindruck: nett und entspannt.
Tag 1:
(neurologischer) Patient hatte eine Fußheberparese, Muskelschwäche sowie afferente Ataxie - alles progredient seit drei Jahren. Diagnose unklar.
Ablauf: Ich stellte den …
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