- Prüfung
- M3 (Staatsexamen)
- Fach
- Neurologie
- Ort
- Muenster
- Prüfer
- Dr. Dr. Schejbal
- Geschrieben am
- 23.11.2010
Vorgespräch
Ausgeschlossen wurden keine Themen. Wichtig ist ihm die klinische Untersuchung (ordentliches Reflexeklopfen können usw.). Meiner Erfahrung nach ist ihm auch die Terminologie von neurologischen Symptomen wichtig (z.B. was ist das Hoffman-Tinel-Zeichen, was ist das Lhermitte-Zeichen usw.)
Tag 1:
(neurologischer) Patient hatte eine Fußheberparese, Muskelschwäche sowie afferente Ataxie - alles progredient seit drei Jahren. Diagnose unklar.
Ablauf: Ich stellte den Patienten vor, wozu es einige Nachfragen zur Anamnese gab (ca. 10 Minuten), dann sollte ich die komplette (!) körperliche Untersuchung vormachen was mit Erklärungen meinerseits und Zwischenfragen der Prüfer andererseits nochmal über 40 Minuten …
Ausgeschlossen wurden keine Themen. Wichtig ist ihm die klinische Untersuchung (ordentliches Reflexeklopfen können usw.). Meiner Erfahrung nach ist ihm auch die Terminologie von neurologischen Symptomen wichtig (z.B. was ist das Hoffman-Tinel-Zeichen, was ist das Lhermitte-Zeichen usw.)
Tag 1:
(neurologischer) Patient hatte eine Fußheberparese, Muskelschwäche sowie afferente Ataxie - alles progredient seit drei Jahren. Diagnose unklar.
Ablauf: Ich stellte den Patienten vor, wozu es einige Nachfragen zur Anamnese gab (ca. 10 Minuten), dann sollte ich die komplette (!) körperliche Untersuchung vormachen was mit Erklärungen meinerseits und Zwischenfragen der Prüfer andererseits nochmal über 40 Minuten …
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