- Prüfung
- M3 (Staatsexamen)
- Fach
- Innere Medizin
- Ort
- Dresden
- Prüfer
- Quietzsch
- Geschrieben am
- 14.12.2010
-telefonisches Vorgespräch, da aus Chemnitz
-typisch alte Schule->legt Wert auf Anamnese + Untersuchung (ohne Bildgebung) inkl. z.B. Herzperkussion, DRU + Mammapalpation
-fragt häufige Erkrankungen + gut verständlich
-Wirkmechanismen der Medis sind wichtig
-Prüfungsathmosphäre war mittelgut
Tag 1:
-orientiert sich am Fallbericht
-Einleitung war Kritik an intern. Untersuchung im Fallbericht->was habe ich vergessen/nicht dokumentiert (DRU) + warum + warum wichtig
-welches Ca am häufigsten beim Mann (Prostata)
-was untersucht man bei der DRU (mündlich, von Demo hat er zum Glück abgesehen)
-was macht Obstipation (da Pat. Obstipationsneigung, wollte auf Opioide hinaus, da Pat. Tramadol hatte) + was fehlt in Pat.-Medis (was …
-typisch alte Schule->legt Wert auf Anamnese + Untersuchung (ohne Bildgebung) inkl. z.B. Herzperkussion, DRU + Mammapalpation
-fragt häufige Erkrankungen + gut verständlich
-Wirkmechanismen der Medis sind wichtig
-Prüfungsathmosphäre war mittelgut
Tag 1:
-orientiert sich am Fallbericht
-Einleitung war Kritik an intern. Untersuchung im Fallbericht->was habe ich vergessen/nicht dokumentiert (DRU) + warum + warum wichtig
-welches Ca am häufigsten beim Mann (Prostata)
-was untersucht man bei der DRU (mündlich, von Demo hat er zum Glück abgesehen)
-was macht Obstipation (da Pat. Obstipationsneigung, wollte auf Opioide hinaus, da Pat. Tramadol hatte) + was fehlt in Pat.-Medis (was …
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