- Prüfung
- M3 (Staatsexamen)
- Fach
- Innere Medizin
- Ort
- Dresden
- Prüfer
- Prof. Dr. med. Schellong
- Geschrieben am
- 21.05.2014
Faire Prüfung, nette Prüfungsathmosphäre. Prof. Schellong fragt durchaus auch nicht-Allgemeinwissen ab, liebt Pathophysiologische Zusammenänge und nutzt die Prüfungssituation auch zur Lehre ...
Am unfallchirurgischen Patienten pathophysiologische Zusammenfassung der Begleiterkrankungen - bikuspide Aortenklappe, VHF, aHt, Apoplex.
Manifestationen Arteriosklerose, insb. Bauchaortenaneurysma (Wie Durchmesser tasten?, Strömungsgeräusch?, Projektion wo auf Bauchhaut?). Vorführen der Erhebung des Pulsstatus (immer gleichzeitig(!) beidseits tasten, auch Carotispuls). An welchem Arm ist Pulsdefizit am häufigsten (A. subclavia-Stenose links).
Am zweiten Tag Fallbeispiel Synkope mit Differenzialdiagnostik.
Mitprüflinge: DD thorakaler Schmerz, Antikoagulation (mit Unterschieden Phenprocuomon/Warfarin in HWZ..., verschiedene Stoffgruppen, Vorteile direkte Xa-Inhibition).
Am unfallchirurgischen Patienten pathophysiologische Zusammenfassung der Begleiterkrankungen - bikuspide Aortenklappe, VHF, aHt, Apoplex.
Manifestationen Arteriosklerose, insb. Bauchaortenaneurysma (Wie Durchmesser tasten?, Strömungsgeräusch?, Projektion wo auf Bauchhaut?). Vorführen der Erhebung des Pulsstatus (immer gleichzeitig(!) beidseits tasten, auch Carotispuls). An welchem Arm ist Pulsdefizit am häufigsten (A. subclavia-Stenose links).
Am zweiten Tag Fallbeispiel Synkope mit Differenzialdiagnostik.
Mitprüflinge: DD thorakaler Schmerz, Antikoagulation (mit Unterschieden Phenprocuomon/Warfarin in HWZ..., verschiedene Stoffgruppen, Vorteile direkte Xa-Inhibition).
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