- Prüfung
- M3 (Staatsexamen)
- Fach
- Klinische Chemie
- Ort
- Leipzig
- Prüfer
- Prof. H Remke
- Geschrieben am
- 12.03.2002
Netter, absolut fairer Prüfer. Schon ziemlich alt und raucht gern Zigarre...
Prüfungsfragen:
1. Laborbefund mit Referenzwerten: Diagnose, Therapie und Pathobiochemie/physiologie; ich hatte eine Niereninsuffizienz bei D.m. sowie eine renale Azidose
2. Prostataspezifisches Antigen: 2 klinisch relevante Formen, eine lösliche Form, eine unlösliche Form; unterschiedliches Vorkommen bei Prostata-Ca und Hyperplasie etc.
3. organspezifische und organunspezifische Tumormarker und deren klinische Relevanz
4. die 1er Frage: Warum werden die Immunglobuline, die das Neugeborene beim Stillen von der Mutter erhält, nicht intestinal proteolysiert ? Antwort: Im Pankreas des NGs wird ein Hormon gebildet, welches sämtliche proteolytischen Enzyme, also …
Prüfungsfragen:
1. Laborbefund mit Referenzwerten: Diagnose, Therapie und Pathobiochemie/physiologie; ich hatte eine Niereninsuffizienz bei D.m. sowie eine renale Azidose
2. Prostataspezifisches Antigen: 2 klinisch relevante Formen, eine lösliche Form, eine unlösliche Form; unterschiedliches Vorkommen bei Prostata-Ca und Hyperplasie etc.
3. organspezifische und organunspezifische Tumormarker und deren klinische Relevanz
4. die 1er Frage: Warum werden die Immunglobuline, die das Neugeborene beim Stillen von der Mutter erhält, nicht intestinal proteolysiert ? Antwort: Im Pankreas des NGs wird ein Hormon gebildet, welches sämtliche proteolytischen Enzyme, also …
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