Prüfungsablauf:
Dr.Bauer:
49 jähriger Patient mit BMI 41 stellt sich aufgrund einem Leistungsknick und trockener, juckender Haut erstmals in Ihrer Praxis vor.
Habe den Patienten erst mal begrüßt und gebeten die Leistungseinbuße genauer zu beschreiben (wenn er vom Auto zum Aufzug in die Arbeit muss, strenge ihn das an. Sonst sei sein Alltag aber ruhig, weshalb es ihn lange nicht gestört habe).
Familienanamnese leer, keine Dauermedikation, keine Allergien, Z.n. Gichtanfall, lt ehem. Hausarzt Fettstoffwechselstörung, Gemütszustand ...
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Der Prüfungsverlauf lief genauso, wie es in den vorherigen Protokollen beschrieben wurde. Klar, Aufregung ist dabei, aber die Atmosphäre war locker und es war insgesamt eine faire Prüfung.
Hr. Dr. Book fing als Erster an.
Der Einstiegsfall war eine Anmeldung durchs Schockraumtelefon: Eine 40-jährige Frau, unterwegs mit dem Auto verunfallt, war eingeklemmt, aber die ganze Zeit druckstabil. Der NA hat entschieden zu intubieren wegen starker Schmerzen bei offenen Unterextremitätenfrakturen. Sie werden in 6 Minuten da sein. Wie gehen Sie weiter vor?
Ich habe mit der Organisation des Schockraumteams angefangen. Falls ich die erste ...
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Hallo, ich hatte meine Prufung am 19.05.2026 in Dusseldorf. Die Atmosphare war sehr net und prufung war fair. In meine Klinik wir machen am meistens Unfallchirurgisch.
Erste Thema- Distale Radius Fraktur- alle was machen sie in die ZNA, reposition versuch mittels Madchen system oder direkt OP, abhangig von OP kapazitat, in vielr Krankenhause nicht mehr erwunscht, sofort OP, ich habe dann zuruck gefragt was machen sie wenn der Patient mochte nicht operiert werden dann ja. Es war wie eine Kollegiale Diskussion- machen sie Spaltung Anesthesie- ja nein, vorsichtig bei schon ...
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Eigene Vorbereitung
Sylt Videos zum Einstieg, dann Altprotokolle, Leitlinien, KemApp und Amboss Lernplan, Facharztprüfung Gyn&Geb Elsevier Buch, Lerngruppe
Prüfungssituation
sehr freundlich zugewandt, aber dennoch distanziert
Fälle & Fragen
Fall Weigel: Sono Bild Mamma benigner Befund, 34 j. Patientin, neu aufgetretener TB: beschrieben (glatt berandet, homogen, echoreich, dorsale Schallverstärkung, frgl beidseitige laterale Schallauslöschung) --> V.a. benignen Befund DD FAD, was tun sie: da neu aufgetreten junge Pat: Stanzen, er: ist ein Phylloidestumor Ich: dann OP mit großzügigem Resektionsrand er: genau wichtig nicht zu klein rausschneiden. ...
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Eigene Vorbereitung
Essentiels Orthopädie und Unfallchirurgie, intensiv durchgearbeitet, mehrfach
Thieme Prüfungsfragen 82 Fälle
Prüfungssituation
Nette Prüfer, nette Atmosphäre.
Fälle & Fragen
Unfallchirurgie - WeberB-C Fraktur im Röntgenbild. Erklaren, erläutern, wie operieren. Genaue OP Schritte aufzeigen. Weitere Klassifikationen als Weber wurde noch gefragt.
Orthopäde - Röntgenbild mit medialer Gonathrose bei einem 55 Jährigem. konservativ keine Besserung. Kurz konservativen Möglichkeiten erläutert. Dann Diskussion meidlaer Schlitten vs Umstellungsosteomtomie. Dann genau gefragt wie die Operation ablaufen kann der Umstellung. Wo ergänzen, wo wegnehmen. Wo Schnittführung. Was ist mit der Fibula?
Orthopäde- Nächster Fall 3 Jähriger mit aschmeezen seit 2-3 Wochen in der ...
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Der Vorsitzende holte mich aus dem Wartebereich ab, stellte sich gut gelaunt vor und fragte, ob ich gut hergekommen sei.
Im Prüfungsraum angekommen stellten sich die beiden Prüfer kurz namentlich vor (leider habe ich die Namen im Stress vergessen), kurzes Hände schütteln und die obligatorische Frage, ob ich mich zu der Prüfung in der Lage fühle und dann ging es auch schon los.
Prüfer 1 (Gastroenterologe):
Es kommt ein Patient am Freitag Nachmittag mit seit einigen Wochen zunehmendem Bauchumfgang und Druckgefühl im Bauch in Ihre Notfallambulanz. Seit gestern ...
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Prüfungsituation:
Insgesamt freundliche, aber formelle Atmosphäre. Ich habe mich leider im Verlauf nicht sehr wohl gefühlt, da die Prüfer immer eine bestimmte Antwort wollten und es eher egal war, was man sonst daneben weiß. Leider kam außerdem ein Thema dran (FASD), welches ich beim Lernen eher wenig beachtet habe... und dann wollte der Prüfer dazu auch sehr aktuelles Wissen, teilweise hatte ich das Gefühl er zitiert eine Studie, dir ganz neu war. Der ...
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Eigene Vorbereitung
Ich habe mich mit dem AMBOSS-Lernplan und Google Notebook LM vorbereitet. Dort kann man alle Quellen hochladen und es wird ein KI-Vortrag erstellt. Mir hat auch Prüfungssimulation mit der Gemini-KI geholfen. Am Anfang fand ich es irgendwie komisch, aber über vier Wochen hinweg jeden Tag zwei Prüfungssimulationen zu machen, hat wirklich viel geholfen.
Prüfungssituation
Die Situation war insgesamt locker. Sie waren alle sehr nett und professionell. Es gab ein kurzes Gespräch über meine Weiterbildung und meinen aktuellen Arbeitsplatz.
Fälle & Fragen
Fall 1: Der Prüfer (seinen Namen habe ich leider akustisch ...
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Meine Prüfung fand am 18.05. statt. Ich wurde etwa 30 Minuten später als geplant zur Prüfung abgeholt. Einer der Prüfer war Herr Massayami, den Namen des zweiten Prüfers habe ich mir leider nicht gemerkt.
Die Atmosphäre war von Beginn an sehr freundlich und entspannt. Gleich zu Anfang wurde betont, dass es sich nicht um eine Prüfung, sondern um ein ärztliches Gespräch handele. Dieser Eindruck bestätigte sich während des gesamten Gesprächs. Von der ersten bis zur letzten Minute wurde zu keinem Zeitpunkt das Gefühl vermittelt, dass man die Prüfung nicht bestehen könnte.
Gefragt ...
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Biberthaler:
Demo Röntgenbild Unterschenkelschaftfraktur -> beschreiben, AO Klassifikation, was erwarten Sie klinisch? Daraufhin Demo Foto von geschwollenem Unterschenkel –> geschlossene Fraktur, Frage nach Kompartmentsyndrom, Klinik hierzu, etc. Genauer Ablauf Kompartmentspaltung –> wann, wie, wo, was: Lagerung, Zugänge (medial + lateral + Nachteile bei rein lateralem Zugang) und VAC. Frakturversorgung, zunächst Fixateur externe –> auch hier wieder genau beschreiben, welches System, Pin-Platzierung, gefährdete Strukturen, etc. Definitive Versorgung im Verlauf –> Vorteile Nagel ggü. Platte waren ihm wichtig, v.a. aufgrund Weichteile. Genaueres zum Nagel –> welchen, Zugänge, Lagerung, Reposition. Demo intra-OP Röntgenbild mit ...
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Fälle & Fragen
Bohlmann:
Fall: 65 j Patientin mit PMB, wie gehen sie vor. Als ich mit einer ausführlichen Anamnese begonnen habe, hat er relativ bald unterbrochen, er wollte er schnell zur dg. HSK mit fraktionierter Abrasio. Wieso fraktioniert? -> unterschiedliche Zellarten. Was würde ich auf den apathischen schreiben? Wie die weitere Therapie? Op mittels TLH und AE bds plus sentinel pelvin bds, wieso sentinel, welche adjuvante Therapie (wirklich ganz grob erklärt von low grade zu high grade mit ...
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Prüfer: Prof. Dr. med. Endres, Dr. med. Kühle
Atmosphäre: Sehr entspannt, fair und wohlwollend.
Prof. Endres
Hallux valgus bei Patientin mittleren Alters
Diagnostik von Anamnese bis Bildgebung
Konservative Therapie
OP-Indikation und operative Verfahren
Nachbehandlung
Besonderer Fokus auf Patientenführung, Aufklärung und Erwartungsmanagement
Kleiner Hänger meinerseits war kein Problem
Dr. Kühle
Traumatische Schulterluxation
Typischer Unfallmechanismus
Repositionsverfahren
Nach Reposition: Axillarisschaden im Bildbeispiel
Vorgehen: zunächst abwarten, meist spontane Erholung
Anatomie des Glenohumeralgelenks
Typische Begleitverletzungen (Bankart etc.)
Rezidivluxation nach Bagatelltrauma Hinweis auf Instabilität
6-jähriges Kind mit suprakondylärer Humerusfraktur
Klassifikation nach von Laer: Typ IV
Therapie: zeitnahe CRIF mit gekreuzten K-Drähten
Gefährdeter Nerv: N. ulnaris
Prof. Endres
12-jährige Ballerina
Zustand nach Meniskusrefixation
Erneutes Trauma nach ca. 3 Monaten
Intraoperativ rezidivierende Korbhenkelläsion mit ...
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Für die Vorbereitung habe ich das Buch "Suchtmedizinische Grundversorgung" benutzt.
Prüfungssituation
Entspannte Atmosphäre, es wurde aber etwas detaillierter gefragt.
Fälle & Fragen
Erstes Thema: Alkoholsuchterkrankung, typische Fragen zur Diagnose, Therapie, Prävention ...
Zweites Thema: Substitution. Eine Fallvorstellung mit darauf folgenden Fragen in Bezug auf Dokumentation, Vorschriften, Dosen am ersten/zweiten Tag ...
Ergebnis & Fazit
Ich habe die Prüfung bestanden. Im Großen und Ganzen wurde alles gefragt, was im Buch zu finden ist. Keine Überraschungen. Sehr korrekte Prüfer (habe die Namen leider vergessen).
Persönliche Tipps ...
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1.Prüfer
Einstieg: wie zur Palliativmedizin gekommen, was der Plan
Organisation von Palliativversorgung, ambulant/stationär, Hospiz (wie sollte Prognose eingestuft sein), ehrenamtliche Mitarbeiter
Demenzerkrankte Patienten in der Palliativversorgung, Schmerzen erkennen BESD-Skala
Fall: Frau metastasiertes Mamma-Ca, rechtsseitige Oberbauchschmerzen, „normale“ Schmerzmittel helfen nicht-> Lebermetastase -> Kapselspannungsschmerz -> Dexamethason (hoch dosiert beginnen)
Äquivaltendosierung Tillidin Morphin
2.Prüfer
Fall: Mann Kolon-Ca, Obstipation und Übelkeit -> MIO (vollständige ja/nein)-> digital rektale Untersuchung -> Therapie Octreotid (mit Dosierung) -> was wenn kein Octreotid -> Buscopan, was gegen Übelkeit -> z.B. Setrone, was außerdem wenn nur noch minimalinvasiver Eingriff gewünscht -> Ablauf-PEG
Schnell wirksame Schmerzmittel ...
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Dr. Gottschall:
64-jährige Patientin mit Gelenkschmerzen in den Händen seit etwa 3 Monaten. Anamnese (typisch mit Morgensteife, etc…), V.a. Rheumatoide Arthritis. Weiter mit Untersuchung (Gaenslen-Zeichen, welche Gelenke betroffen, welche anderen Symptome noch mgl.), Diagnosekriterien konkret nennen, Labor, was würde ich abnehmen? (BB, CRP, BSG, RF, anti-CCP, ggf. Im Verlauf noch Nieren-/Leberwerte ergänzen), Dann wie würde ich behandeln? Zunächst sympt. mit NSAR, Vorstellung Rheumatologie planen. Dann noch weiter, was gibts als Therapie, MTX, UAW. Was können Sie sonst noch machen als Vorarbeit für den Rheumatologen? Da wusste ich nicht, was sie meint…
Dr. ...
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Eigene Vorbereitung
Leitlinien (rauf und runter!!!), gemeinsam mit Kollegen Fälle aus Innere-Fachbuch, Amboss, YouTube (Elias Hanna!!), KLUG Innere Medizin Fälle (online)
Prüfungssituation
Bei Anmeldung angemeldet, dann in Warteraum, dort noch eine Flasche Wasser (standen da für die Prüflinge rum) getrunken. Der Vorsitzende (Name vergessen; hat aber auch keinerlei Fragen gestellt) hat mich 3 Minuten vorher reingeholt und gefragt, ob es in Ordnung wäre, bereits zu starten (war für mich okay).
Fälle & Fragen
Erster Prüfer (Prof Leber, München)
Insgesamt sehr wohlwollende und freundlich zugewandte Atmosphäre mit Prof Leber. Ging direkt mit einem Fall los: 38-jähriger ...
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Ich habe am 19.05. endlich meine Pruefung bestanden! Die Atmosphaere war sehr neutral und sachlich, also absolut fair und keineswegs unangenehm. Beim ersten Pruefer (Hr. Henrich) ging es direkt mit einem Fall aus der Praemedikation los: Eine Patientin mit Tumorrezidiv nach Hemikolektomie zur explorativen Laparotomie (V.a. Ovarial-Ca). Ich musste das Aufklaerungsgespraech fuehren. Am naechsten Tag durfte ich sie dann im OP betreuen. Zuerst ging es um das ganze Verkabeln (PDK, ZVK, Arterie). Als es dann intraoperativ massiv geblutet hat, wollte er alles zu Katecholaminen und zum Blutungsmanagement wissen. Anhand dieses ...
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Fälle & Fragen
Fall: Einsatzmeldung Schwindel, Pat. zuhause ansprechbar und berichtet über Schwindel beim Aufstehen. sysRR 70mmHg, im EKG Ventrikuläre Tachykardie. Strom oder Medikamentöse Kardioversion? -> habe mich für Strom entschieden aufgrund der Hypotonie, war in Ordnung. Vorbereitung (Analgosedierung, Aufklärung) erläutern, wie DefiPads kleben, welche Stromstärke, was wenn Schock nicht hilft? -> 2. Schock. Wenn der auch nicht hilft? Wollten letztlich auf medikamentöse Kardioversion mit Amiodaron hinaus.
Fall: Kind mit Verbrennung, ist agitiert, Vitalparameter lassen sich aufgrund Agitation nicht messen, was ...
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Eigene Vorbereitung
Harold, Protokolle des letzten Jahres, Springer Fälle
Fälle & Fragen
Fall #1: Notaufnahme Setting. Einlieferung mit RTW nach synkopalen Ereigniss. Blaß, tachykard, normoton, hypochrome mikrozytäre Anämie
Fall #2: Praxis. Herr um die 50 kommt da zu Hause erhöhte Blutdruckwerte gemessen hätte
#1: Einteilung Anämien nach MCV/MCH mit Beispielen, Eisenmangeldiagnostik, Substitution, therapeutische Maßnahmen (PPI, Transfusion), ÖGD ja/nein/wann/Erythromycin, KU inkl. DRU, allgemeine Richtlinien Transfusion (wer darf, Bed-Side Test notwendig u.s.w.). Bild aus einer ÖGD mit Ulcus ventriculi Forrest III (Verlaufskontrolle wann und wie lange? > letztendlich bis ausgeheilt)
#2: Nach ein Paar Fragen meinerseits richtete ...
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Meine Prüfung war am 16.05.26 und ich darf mich jetzt Fachärztin für Innere Medizin nennen :-)
Eigene Vorbereitung
Am hilfreichsten fand ich die Springer Fälle (habe ich über die DGIM-Mitgliedschaft genutzt), diese sind sehr prüfungsnah aufgebaut und man verliert sich nicht in kleinen Randthemen. Altprotokolle habe ich gelesen, allerdings habe ich in meiner Prüfung davon nichts wiedergefunden. Um die wichtigen Themen einzugrenzen, hilft es trotzdem. Einzelne Themen habe ich dann bei Amboss nachgelesen und auch in den kardiologischen Leitlinien.
Prüfungssituation
Zum Drum herum: ihr meldet euch beim Eingang der Ärztekammer an und könnt dann ...
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Eigene Vorbereitung
State of the Art Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen - Zettl / Sieb
Amboss
DGN Fälle
EMG / NLG - Bischoff
Facharztprüfung Neurologie - Limmroth / Diener
Facharztprüfung Neurologie - Sieb / Block
Praxisbuch EEG
Neuroanatomie - Trepl
Interne SOP
Prüfungsprotokolle
Die Fälle (DGN, Facharztprüfung Neurologie) haben wir gemeinsam in unserer Zweier-Lerngruppe besprochen. Meiner Meinung nach war das für die Vorbereitung auf die Prüfung extrem hilfreich.
Fälle & Fragen
Dafotakis:
Fall1: 75 jähriger Patient, vor ca. 8 Monaten ED Depression bei einem Neurologen und Beginn mit Citalopram, wird durch die Ehefrau in ihre Praxis gebracht aufgrund von Antriebslosigkeit und da ...
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Prüfer 1:
Der erste Prüfer stellte einen etwa 50-jährigen Mann mit linksseitigen Schulter Schmerzen vor. Zunächst fragte er ausschließlich nach den Differenzialdiagnosen, ohne weitere Angaben zur Anamnese oder körperlichen Untersuchung zu machen.
Ich nannte zunächst die wichtigsten Akutes Koronarsyndrom bzw. KHK Herzinfarkt
HWS Syndrom,
Pneumothorax
Muskuloskelettale Ursachen, insbesondere Schultererkrankungen
Zoster
Anschließend fragte der Prüfer, wie ich bei Verdacht auf einen Herzinfarkt weiter vorgehen würde. Ich erklärte, dass zunächst eine kurze Anamnese sowie eine körperliche Untersuchung erfolgen sollten. Zusätzlich würde ich ein EKG ableiten.
Daraufhin zeigte mir der Prüfer ein EKG. Zu sehen war eine Sinustachykardie ...
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Themen (ich weiß nicht mehr, wer von beiden welche Fragen gestellt hat, deshalb einfach hintereinander):
35Jahre alter Mann, Impfpass verloren, was würde ich impfen.
Spezielle Impfindikationen, also beruflich bedingt (Krankenhaus, Kindergarten), Schwangerschaft (hierbei habe ich erwähnt, dass in der Leitlinie steht, dass sich direkte Familienangehörige gegen Pertussis impfen lassen sollen. Da haben sie gesagt, dass sei falsch. Steht aber drin, das hat mich verwirrt), welche Lebendimpfstoffe gibt es. Impfung bei Asplenie
Was ist Teil der GU, welche Vorsorgeuntersuchungen gibt es (bei der Frage habe ich so geanwtortet, wie ich es aus meiner ...
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Fälle & Fragen
Fall (Stolzenburg)
10 jähriger Junge mit lt Erkältungssymptomen, Mutter berichtet der Sitznachbar in der Schule sei Pertussis-positiv getestet. Kommende Woche Klassenfahrt geplant -> Vorgehen Testung , wie Abstrich, wann Serologie sinnvoll, fokussierte klinische Untersuchung, nach Impfausweis gefragt nur Td drinn.
Aber zunächst am Fall geblieben welche PEP- Makrolidempfohlen, da jetzt noch klinischen Verlauf beeinflussend, Abstrich nicht abwarten. Dosierung Azithromycin/Clarithromycin gefragt. Konnte ich nur für Erwachsenen sagen, würde ich nachschauen, war ok. Wann wieder Freigabe für ...
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Prüfung: Notfallmedizin
Atmosphäre: angenehm und locker
Berufsposition: Assistenzarzt für Innere Medizin im 4. Jahr
Lernmaterialien: 1000 Fragen Notfallmedizin
Kurse:
80h Notfallmedizin (Berlin),
25 NaSim Kurs (Düsseldorf)
DIVI ANNA SiNA (Krefeld)
TraumaManagement Management SiNA (Krefeld)
Intensivtransportkurs (Dortmund)
Fragen:
Prüfer:
Frage nach Arbeitsplatz und Grund für Interesse an Notfallmedizin
Was war der interessantester Einsatz (von da aus haben sich die Prüfungsfragen entwickelt)
MANV
Aufgabe von Notarzt bzw. LNA
cABCDE (ins Detail)
Beatmung bei Polytrauma
verschiede Einstellungen
SHT
GCS
Intubation
Beachtung der Beatmugnseinstellung/Wirkung von CO2 auf Gefäße
Prüfer:
Vergleich der Gesundheitssysteme bzw. Versorgung von geriatrischen Patienten am Lebensende in Deutschland
Fragen bezogen sich auf Einsätze im Altenheim bei fraglichen Behandlungswunsch am Lebensende
Patientenverfügung
Vorsorgevollmacht
Rückfragen mit Hausarzt ...
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Eigene Vorbereitung
4 Monate abends gelernt wenn die Kinder im Bett waren und ab und zu am Wochenende, dann knapp 2 Wochen vor der Prüfung Urlaub und auch tagsüber. Gelernt habe ich mit dem Elsevier Lehrbuch und den 88 Fällen von Thieme (allerdings nur die Unfallchirurgischen ;)
Prüfungssituation
Freundlich vom Vorsitzenden fast 30 vor Termin abgeholt worden, Termin war 15.30, hatte das Gefühl auch die Prüfer möchten Feierabend machen. Habe die Gutachten überreicht, dazu kamen aber keine Fragen.
Fälle & Fragen
Es kamen erst ein paar orientierende Fragen dazu wo ich arbeite ...
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Eigene Vorbereitung
Vorbereitet habe ich mich mit dem Buch von Wilhelm, Fälle der Anästhesie von Anneke, Tabellen und Übersichten von Amboss, 50 Fälle von Springer, Altprotokolle und Google Gemini.
ich habe erst 5 Wochen vorher angefangen zu lernen (Mutterschutz) und konnte nur vormittags und an den Wochenenden lernen. Hat aber gereicht.
Prüfungssituation
recht locker, aber dennoch eine Prüfungssituation
Fälle & Fragen
TCH: erklären Sie das Vorgehen der prämed und Anästhesie bei lobektomie, welchen DLT nehmen Sie, wie wird dieser bestimmt.
Vorgehen bei Sättigungsabfall
Vorgehen zur Lagekorrektur
welche Alternativen zum DLT gibt es
ACH: Vorgehen Patient ...
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Dr. Oktabec:
Hausärztlich tätiger Internist aus Rheinfelden. Vorab hatte er mitgeteilt, dass er Basismedizin aus seinem hausärztlichen Alltag als Fälle bringen werden. So war es dann auch.
Stellen Sie sich vor, ein junger Patient kommt in ihre Praxis mit unstillbarem Nasenbluten. Sie kennen den Patienten nicht, er hat jedoch keine Vorerkrankungen, keine Dauermedikation, keine Allergien. Ich wollte wissen, ob das Nasenbluten noch bestehe. Nein, tut es nicht, es kam jetzt jedoch schon drei Mal immer wieder vor. Ich habe dann Basismaßnahmen empfohlen: Wenn es blutet Nasenflügel zusammendrücken, kaltes in den Nacken, Kopf ...
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Prüfungsprotokoll (Kurzfassung): STEMI & Kardiogener Schock
1. Erstmanagement & Logistik
Vorgehen: Initiales Management nach dem A-B-C-D-E-Schema.
Logistik: Keine Verzögerung durch die Intensivstation; der kreislaufinstabile Patient kommt sofort direkt ins Herzkatheterlabor (HKL).
2. Koronarintervention (PCI) bei Mehrgefäßerkrankung
Befund: LAD-Stenose (90 %), weitere Gefäße < 60 %, Patient katecholaminpflichtig.
Strategie: Intervention nur der Culprit Lesion (infarktrelevante Läsion, hier die LAD). Keine sofortige komplette Revaskularisation der anderen Gefäße im Akutstadium.
Definition Culprit Lesion: Das akut für den Infarkt verantwortliche Gefäß segment (Verschluss/Plaqueruptur).
3. Mechanische Kreislaufunterstützung (Impella®)
Impella (linksventrikulär): Mikroaxiale Pumpe über die Aortenklappe im linken Ventrikel. Saugt Blut aus dem LV und ...
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Eigene Vorbereitung
Habe eine Prüfungsvorbereitungsgruppe über das Kwbw gefunden, um deutschlandweit video-telefonierend Fälle aus der Fachzeitschrift der Degam mit unserer Praxiserfahrung zu diskutieren und habe in verschiedenen Nachschlagewerken wie Amboss, Herold etc. nachgelesen. Deximed hatte ich in unserer Praxis leider nicht und habe mir für ein paar Monate ein abo geholt, was ich dann doch kaum genutzt habe. Habe mir auch die Podcast von Denkfabrik, Amboss und zur Abwechslung auch Zukunft gestalten (ein Podcast über planetary health) angehört.
Prüfungssituation
Zur allgemeinen Stimmung, die Kollegen schienen mir engagiert, eher jung und unterstützend kollegial. ...
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