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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Stolzenburg (Vorsitz)
Geschrieben am
19.04.2026
Eigene Vorbereitung
Ich habe ca. 6 Wochen immer so 5-6h gelernt, mit Pausen. Vor der Zeit schon ab und zu mal ein Thema gelesen. Gerlernt erst mit Deximed, aber dass ist mir zu viel und unübersichtlich (aber gute Leitlinenzusammenfassung), dann auf Amboss umgestiegen, sowie paar Fälle aus Klein 100 Fälle Buch und Blickdiagnsoen Derma. Auch mal ins Buch "Prüfungsguide Allgemeinmedizin" reingeschaut, dort sind die Scores und das drumrum schön erklärt, ist kein direktes Fachbuch zum Lernen.
Prüfungssituation
Ich war 1,5h vor dem Beginn da und hab im Foyer gewartet. 20min vorher durfte ...
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Eigene Vorbereitung
Insgesamt 3 Monate, davon 1 Monat Vollzeit am Anfang und der Rest neben der Arbeit (zwischendrin auch immer wieder einige Tage nichts gemacht). Konnte vor der Prüfung nicht frei machen, weil ich einen neuen Job hatte.
Ich habe mit Amboss angefangen, das ist aber viel zu umfangreich und detalliert. Ich habe dann die Springer-Fälle gemacht und zum Ende dann noch welche von Thieme. Zwischendrin dann auch das Wuppertaler Repetitorium. Dieses geht über zehn Tage (für mich war das zu viel. Ein kürzerer Kurs wäre für mich besser gewesen. Aber fachlich ...
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Eigene Vorbereitung
Fallbuch über ca 2 Monate berufsbegleitend, danach 2 Wochen Urlaub für Altprotokolle und deren Themen bei Amboss nachschauen
Prüfungssituation
Sehr freundlich, hilfsbereit und zugewandte Prüfer
Fälle & Fragen
1. Prüfer
Beginn mit dem Thema Lebervenenthrombose ohne Fallbeispiel. Definition sowie Folgen portaler Hypertension (>12mmHg, Splenomegalie mit Anämie und Thrombozytopenie, Caput medusae, Ösophagusvarizen, Aszites). Im Rahmen dessen über Therapie von Varizenblutungen gesprochen (Terlipressin, inkl. Wirkungsweise, Antibiose, Ligatur, Kompressionssonde). Weitere Ursachen die zu Aszites führen können außer Lebervenenthrombose (Leberzirrhose wegen Albuminmangel und der Pathomechanismus, Tumor etc.).
2. Prüfer
Fallbeispiel, kommt ein Patient mit typischen AP Beschwerden. Definition AP ...
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Ein älterer netter Herr aus Hagen (vermeintlich Nephrologe) und Dr. Israel aud Bielfeld.
Prüfung:
18.04.26 um 10:10 Uhr. Die Prüfung wurde am Vortag telefonisch von 12:50 auf 10:10 vorverlegt.
Am Tag der Prüfung trug ich einen bequemen dunkelblauen Hosenanzug, Sneaker, Shirt.
Pünktlich 10 Uhr wurde ich abgeholt, Personaliencheck durch Vorsitz, Frage ob ich pünktlich geladen wurde und ob ich mich im Stande fühle, dann solle ich gemütlich Platz nehmen und meinen Werdegang erzählen. Am Platz stand eine kleine Flasche Wasser ein Glas, daneben ...
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Am 18.04. habe ich meine Facharztprüfung abgelegt und bestanden. Die Prüfung begann sogar vor der geplanten Zeit. Etwa 20 Minuten vorher, nachdem ich mich angemeldet hatte, wurde ich bereits aufgerufen. Leider kann ich mich nicht mehr an die Namen der Prüfer erinnern.
Die Prüfung begann mit einem Langzeit-EKG. Es zeigte zunächst Sinusrhythmus und anschließend eine Tachykardie. Die Frage war, worum es sich handelt. Zunächst habe ich eine supraventrikuläre Tachykardie vermutet, dann jedoch genauer analysiert und erkannt, dass im Sinusrhythmus eine Delta-Welle vorhanden war, was für ein WPW-Syndrom spricht. Die Schwierigkeit bestand ...
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Erster Fall: Vorhofflimmern und latente Hyperthyreose
Zu Beginn wurde eine aus den Altprotokollen bekannte Fallkonstellation aufgegriffen:
Eine Patientin mit erstmalig diagnostiziertem paroxysmalem Vorhofflimmern zeigt im Labor eine latente Hyperthyreose.
Ich konnte zunächst frei zur Therapie des Vorhofflimmerns nach aktuellen Leitlinien (CARE-Schema) referieren. Im weiteren Verlauf wurde gezielt gefragt, wann und bei welchen Patienten eine latente Hyperthyreose behandlungsbedürftig ist - in diesem Fall besteht bei VHF eine Behandlungsindikation.
Ich nannte Thiamazol und Propranolol als Therapieoptionen. Es wurde nachgehakt, warum Propranolol und nicht ein anderer Betablocker eingesetzt wird (Stichwort: Hemmung der peripheren T4 ...
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Ich habe meine Prüfung am 18.04.2026 in Münster abgelegt und bestanden. Die Atmosphäre war entspannt. Die Prüfer waren wohlwollend.
Nach einer kurzen Vorstellung ging es erstmal mit einem Fall von Herrn Krauß los.
In dem Fall kam ein Patient (Alter unklar) in Begleitung seiner Ehefrau zur Vorstellung. Er gebe in der letzten Zeit sehr viel Geld aus, habe dauernd neue Geschäftsideen , wolle mit dem aufnehmenden Arzt eine neue Klinik öffnen. Die Ehefrau sei verzweifelt und überfordert. Er berichte , dass er mit ihr sowieso nichts mehr zutun haben wolle. ...
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Wurde ca. 25 Minuten früher abgerufen, was sogar besser war, da man nicht ewig warten musste.
1. Prüfer:
- Patientin mit VHF, Osteoporose. Im Labor Hyperthyreose. Weiteres Vorgehen (Diagnostik, Labor, Sono, DD, Szintigraphie mit Knoten, Therapie? Thyreostatika wegen Vorerkrankungen)
- HS-EKG, Vorgehen, Ablauf einer LHK, mit welchem Katheter starten/ JR4 und zuerst RCA, danach XB für LCA. Keine Korobilder, sofort nächste Frage.
- Respiratorische Alkalose in BGA, Ursachen
2. Prüfer:
- Long-QT, junger Mann mit LQT2, Diagnostik (zusätzlich gefragt über Provokation mit kaltem Wasser oder Wecker, habe nicht drauf gekommen), weiteres Vorgehen, ICD/S-ICD
Sehr netter Vorsitzender, ...
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Ich habe am 18.04.2026 meine Facharztprüfung Innere Medizin in der Ärztekammer Westfalen-Lippe abgelegt. Es war wirklich sehr nett und entspannt. Ich hab häufig auch ein bisschen drum herum erzählt und die Prüfer sind meistens auch auf das eingegangen, was ich "angeboten" habe.
Prüfer
Zu Ihnen in die Notaufnahme kommt ein 25-jähriger Mann mit Thoraxschmerzen und Luftnot und Sie sehen dieses Röntgenbild.
Auf dem Laptop hat man ein Röntgenbild mit einem Kompletten Pneumothorax rechts mit beginnendem Mediastinalshift gesehen. Hab ich so beschrieben.
Was machen Sie mit dem Patienten?
Hab gesagt: Vitalparameter und evtl. hämodnamisch ...
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Organisatorischer Ablauf
-20 Minuten vor Prüfungsbeginn erscheinen.
-Anmeldung an der Ärztekammer, Schlüssel für Schließfach erhalten
-Warten mit allen Prüflingen, die parallel geprüft werden
-Gemeinsam eine Station weiter, um Handy einzuschließen
-Kontrolle des Personalausweises zu Beginn
-Kurze persönliche Vorstellung / Smalltalk (u.a. Doktorarbeit)
-Zur Kleidung: die Meisten kamen in Anzug oder Abwandlungen davon, ein Prüfling war auch in Hoddie da
Erster Prüfer:
Der Prüfer beschrieb, dass auf dem Melder A+ B- C- D+ stehe. Zunächst sollte erklärt werden, wofür das ABCDE-Schema steht und was jeder Buchstabe bedeutet. Anschließend schilderte der Prüfer den Fall: Ein 31-jähriger Mann wird massiv zyanotisch, sitzend ...
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Prüfungssituation
Kurze Begrüßung und Vorstellung, dann direkt Beginn mit den Prüfungsfragen
Fälle & Fragen
1. Frage Rühmann, Erkrankungen der Hüfte bei Kindern. Hat ein Bild gezeigt auf seinem Laptop, es war ein Säugling, Kleinkind, Kind, Jugendlicher und 18 Jähriger schematisch abgebildet, ich durfte mir eins der Alter aussuchen und darüber erzählen. War ein schöner Einstieg, da ich mich bei ECF sicher fühlte, habe ich den 12 Jährigen gewählt, durfte frei referieren, einige kurze Nachfragen zu akuta vs lenta, OP Verfahren, ein oder beidseits. In unserer Klinik machen wir nur die erkrankte Seite, ...
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Prüfungssituation
Sehr ruhig. Kurze Vorstellungsrunde der 2 Prüfer zu Beginn. Allgemein waren Struktur und Merkhilfen/Akronyme beiden Prüfern sehr wichtig.
Fälle & Fragen
Prüfer: Was befähigt in NRW außer der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin zum Notarztfahren: Fachkunde Rettungsdienst. In meiner Wache fahren NEF und RTW in 2 verschiedenen Fahrzeugen. Was kann das für Vorteile haben? - u.a. NEF kann schneller wieder freigemeldet werden, wenn keine Begleitung des Patienten stattfinden muss. Wie heißt es, wenn sich NEF und RTW am Einsatzort treffen? Rendez-vous Verfahren. Dann Fragen zu Rettungsdienstgesetze: wie viele? 16 Stück, jeweils eins ...
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Für die Prüfung habe ich 3 Monaten intensiv gelernt (Intensivkurs von Lieb, 50 Fälle Psychiatrie, Amboss und die Prüfungsprotokolle).
Die Atmosphere war entspannt und die Prüfer sehr nett.
Herr Reichel hat mit einem Fall angefangen: die Pat hatte schwere rez. Depression, PTBS, Agoraphobie mit Panikstörung und chr. Schmerzsy. Er wollte wissen welche medimamentöse Möglichkeiten gibt es bei schwerer Depression, habe ich erzält, dann auch über Psychotherapie. Er hat dann detalliert NW von Li erfragt. Herr B. hatte einen Fall auch mit schwerer Depression und Th mit Citalopram+Quetiapin+Mirtazapin, hat mich gefragt, ...
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Insgesamt sehr nette Prüfungsatmosphäre. Auf Nervosität und Aufregung wurde eingegangen und betont, dass diese bestimmt unbegründet ist.
Folgende Themen wurden gefragt:
Therapie der Herzinsuffizienz. Welche Vorteile haben Sartane gegenüber ACE-Hemmer
Beispiel Patient - Sodbrennen, wie gehen Sie vor? Wann machen Sie ÖGD? Dann Bild eines Barrett-Ösophagus mit Dysplasie - welche Therapie wählen Sie?
EKG beschreiben (war Vorhofflimmern), welche Veränderungen würde man zB bei KHK / Hypertonus sehen. Welche Herzklappe ist bei VHFFli meist betroffen?
Patientin mit akutem Abdomen - was machen Sie? --> CT --> wenn CT ...
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Frage(Prüfer 1) Pat mit Fieber und rezidivierenden cerebralen Embolien. Neurologische Kollegen bitten um eine kardiologische Beurteilung. Verdachtsdiagnosen erklären: Endokarditis, PFO (paradoxe Embolien), Vorhofflimmern, Myokardinfarkt/ Myokarditis mit Wandbewegsstörungen und Embolien. Carotisstenose erwähnt. Laufendes TEE im 4. Kammerblick mit einem Myxom im linken Atrium. Symptome mit Embolien und wie bei einer Mitralstenose (Synkopen, Dyspnoe). Therapie, kardiochirurgische Resektion. Wovon hängt Rezidivwahrscheinlichkeit ab? Vom Resektionsrand, wie „sauber“ das Myxom entfernt werden konnte. Was empfehlen Sie? Kardiologische Kontrollen. Antikoagulation nach Rücksprache Neurologie, da Apoplex frisch. War ihm ganz wichtig: „Was noch?“ Familien Screening, ist mir ...
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Die erste Fragerunde startete Herr Dr. Gehrke mit der Frage nach 5 Vorsorgeanlässen/Gefährdungen in einem Metallverarbeitenden Betrieb.
Nennung von Lärm, MSB, Haut, Schweißrauche und UV durch Schweißen (plus zugehörige PSA).
Dann Auflistung der Schweißrauche (Chrom, Nickel, Mangan, Vanadium etc) und Gase (CO, Ozon) und am Beispiel des STOP Prinzips Reduzierung der Gefährdung durch Schweißrauche erläutert. Impfung nach AMR 6.7
Hautgefährdung durch Gefahrstoffe mit H334 und verkürzte 1. Vorsorgefrist erläutert und als Beispiel die Isozyanate und deren Eigenschaften/Krankheitswert genannt.
Frage von Herrn Dr. Gehrke nach weiterer Hautbelastung im Metallbetrieb und daraufhin Beschreibung der ...
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Prüfungssituation
Prüfer Dr. Asmussen (Flensburg) und Dr. Böhme (Pönitz). Vorsitz Dr. Seifert.
Die Prüfung findet in der Akademie der Ärztekammer in Bad Segeberg im ersten Obergeschoss statt. Ich war 1 Stunde vor der Prüfung vor Ort und habe mich angemeldet, war dann noch mal spazieren. Es reicht dann 10 Minuten vor der im Warteraum zu sein. Der Vorsitzende Herr Seifert hat mich dann abgeholt und die Prüfungsformalitäten (Überprüfung des Personalausweises und Einverständniserklärung über Tonbandaufnahme) erledigt. Dann ging es los.
Fall Dr. Asmussen:
A: Videosprechstunde: Patientin möchte eine AU und eine Beratung zur Antibiotika-Einahme. ...
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Vorsitzender: Prof. Dr. med. C. Vallbracht (Kardiologie)
Prüfer 1: Dr. med. M. Steinmüller (Rheumatologie/Infektiologie)
Prüfer 2: Prof. Dr. med. U. Lange (Rheumatologie)
Steinmüller:
Zunächst wurde ein Patient mit starkem Husten und Hämoptysen vorgestellt, der aus Kasachstan stammt und sich mit einem Dolmetscher in der Notaufnahme präsentierte. In der Anamnese zeigte sich zusätzlich eine B-Symptomatik mit deutlichem Untergewicht, laborchemisch eine leichte Infektkonstellation und eine Anämie. Im Röntgenbild fand sich eine große Kaverne im rechten Oberlappen. Es wurden Differentialdiagnosen diskutiert, insbesondere ein Malignom, wobei hier gezielt nach dem Raucherstatus gefragt werden sollte. Zudem wurde ...
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1. Fall, Pat. Nach TIA bei den Neurologen aufgenommen, Symptome im rechten Arm, Aphasie. Bildasudruck (musste beschreiben, was ich sehe)
- MRA mit einer beidseitigen Carotisstenose, höchsgradig.
Welche Diagnostik mache ich noch?
- Duplex
Was noch?
- Bildgebung von Parenchym
Warum?
- wenn mehr als ein Drittel von Media-Territorium betroffen, Gefahr von Einblutung bei Revaskularisation.
Welche Therapie außer Revaskularisation noch wichtig?
- TAH, Statine, Blutdruck und Diabetes behandeln.
Welche Revaskularisation bei diesem Patienten?
- wollte was zu CEA sagen, dann gucke ich nochmal auf das Bild, da war noch eine ACC Abgabgsstenose
--> CAS, kann man beides Therapieren
Haben Sie was ...
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1. Fall, Pat. Nach TIA bei den Neurologen aufgenommen, Symptome im rechten Arm, Aphasie. Bildasudruck (musste beschreiben, was ich sehe)
- MRA mit einer beidseitigen Carotisstenose, höchsgradig.
Welche Diagnostik mache ich noch?
- Duplex
Was noch?
- Bildgebung von Parenchym
Warum?
- wenn mehr als ein Drittel von Media-Territorium betroffen, Gefahr von Einblutung bei Revaskularisation.
Welche Therapie außer Revaskularisation noch wichtig?
- TAH, Statine, Blutdruck und Diabetes behandeln.
Welche Revaskularisation bei diesem Patienten?
- wollte was zu CEA sagen, dann gucke ich nochmal auf das Bild, da war noch eine ACC Abgabgsstenose
--> CAS, kann man beides Therapieren
Haben Sie was ...
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Zusatzbezeichnung Palliativmedizin
Sehr nette Atmosphäre und freundliche Prüfer, habe mir die Namen nicht gemerkt…
Frage nach Motivation für Palliativmedizin
Fall ältere Patientin im Pflegeheim, Ovarial-Ca, Bauchschmerzen, seit 4 Tagen keinen Stuhlgang. Es ging um Frage Obstipation unter Opiattherapie und deren Behandlungsmöglichkeiten, Thema Naloxon zur Obstipationsprophylaxe. Dann maligne intestinale Obstruktion, Möglichkeit einer Nasensonde im Pflegeheim zur Entlastung. Frage Bedarfsmedikation bei Opiattherapie (1/6-1/10 der Tagesdosis). Medikamentöse Therapie des Ascites.
Was tun wenn ältere Dame beschließt nicht mehr zu essen und zu trinken: gar nichts, Thema Autonomie und Lebensmüdigkeit. Was tun wenn Angehörige trotz Gespräch ...
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Eigene Vorbereitung
Ich habe 6 Monate vorher mit den 150 Fällen der DGIM (Facharzttraining) und intermittierend dem Herold gelernt.
Prüfungssituation
Sehr sehr nette Atmosphäre. Ich wurde von dem Vorsitzenden aus dem Warteraum abgeholt und dann haben mich die beiden Prüferinnen nett begrüßt. Dann ging es los und alle waren insgesamt sehr freundlich und wertschätzend. Man bekam für gute Antworten direkt positives Feedback.
Fälle & Fragen
Frau Lange: 84 jähriger Patient der vor 3 Wochen schon im KH war wegen Harnwegsinfekt kommt nun mit RD erneut ins KH wegen AZ Verschlechterung. Zeigt Temperaturen bis 37,9 ...
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Prüfer. Junger Mann am See bei schönem Wetter, hatte plötzlich Atemnot. Ich habe mit dem cABCDE Schema angefangen. Dann fiel auf, dass der Mund geschwollen ist und er komisch spricht. Außerdem HF bei 120 und systolischer RR bei 90. In der Fremdanamnese bekannte Wespengiftallergie, und er wurde beim Trinken an der Zunge gestochen. Therapie nach Standard, Adrenalin 0,5 mg i.m. ist die wichtigste Therapie. Dann Prednisolon i.v. und Clemastin i.v. mit Dosierungen. Wichtige Punkte waren Flüssigkeit bei Schock, Entfernen des Wespenstachels, frühe Intubation in Betracht ziehen und als Plan B ...
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Eigene Vorbereitung
Basic Palliativmedizin, vorher auch Mal im Kursbuch gelesen, ist aber für Vorbereitung nicht nötig. Altprotokolle
Prüfungssituation
Freundlich
Fälle & Fragen
Elkarra: Warum Interesse an Palliativmedizin. Kurz eigenen Werdegang diesbezüglich.
Patient meteastasiertes kleinzelliges Bronchial-Ca, z.n. Chemo bislang nur metamizol, jetzt starke Rückenschmerzen thorakal mit Ausstrahlung entlang Rippen. Was gegen Schmerzen (bis 8/10).
Hydromorphon vs. Morphin (letzteres aktive metabolite mehr Nebenwirkungen , mehr Interaktion...), Startdosis, Faktor 7,5:1, 1/6 als Bedarfsdosis. Pregabalin Einstieg 2x25mg, ggf Amitriptylin wg. Neuropathische Schmerzkomponenten. Dexamethason+ bisphosphonat.
Pat trübt ein, welche mögliche Gründe? Kumulierte NW, evtl zu viel Bedarf genutzt. Hirnmetastasen, hyoerkalzämie, ...
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Palliativmedizin vom 15.04.2026
Atmosphäre war gut. Niveau war erhöht.
Frau Matthias:
Fragen warum Palliativmedizin, Aktuellen Fall von sicher selber beschreiben. Maßnahmen und Ursachen von Übelkeit. welche Medikamente. Umstellung auf S.c Medikation bzw weitere Applikationswege
Hr Elkarra
Palliative Sedierung, Ursachen und Therapie von Fatigue( unterschiede Primäre und sek Fatigue), Formen der Sterbehilfe und rechtlicher Rahmen, Wo es erlaubt ist und ob man in Holland als Ausländer Sterbehilfe in Anspruch nehmen darf( nein). Palliative Sedirung, welches Medikament und welche Voraussetzungen man erfüllen muss. Überwachung während der Sedierung.
Dauer ca 30 Minuten. Fragen doch sehr in die Tiefe. ...
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Die Prüfer waren nett, entgegen der Protokolle hier war die Prüfung auch bei Ische-Kaufholz und Bender machbar. Die fragen teils schon spezielle Sachen aber erst ganz am Schluss, los gehts mit Dingen die man schon können sollte wenn man 5 Jahre Weiterbildung gemacht hat. Themen: STEMI, KHK, 2daire Hypertonie, LZ-RR, Conn, OSAS, Exantheme bei Kindern.
Bender: EKG und Fall eines Patienten mit Thoraxschmerz. Akutmanagement abgefragt, Medis, War ein kurzes EKG mit nur einer Erregung pro Ableitung und einem längeren Streifen von II. Eindeutiger Vorderwandinfarkt mit deutlichen Hebungen in V1-4 und ST-Senkungen. ...
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Case 1 – Dr. Brandt
70-jährige Patientin mit aktuell schwerer pAVK-Symptomatik und Indikation zur Bypass-Operation. Vorerkrankungen: DM, AHT, Nikotinabusus und HLP.
Sie sind Kardiologe und sollen die Patientin für die gefäßchirurgische OP freigeben. Wie gehen Sie vor?
Anamnese, Belastbarkeit, körperliche Untersuchung.
Bei der körperlichen Untersuchung hört man ein leises Systolikum über dem 5. ICR links mit Austrahlung in Apex.
Frage: Was hat die Patientin? schwere Mitralklappeninsuffizienz.
Wie geht es weiter? EKG, Troponin und proBNP sowie Echo bei High-Risk-Patientin und High-Risk-Operation.
Es wurde ein aktuelles SPECT gezeigt, das ich befunden und interpretieren sollte.
Befund: Fixierter ...
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Gestern durfte ich meine Facharztprüfung in München machen. Gelernt habe ich etwa 2 Monate, im Schnitt so etwa 4-6h/d. Im Nachhinein hätte man definitiv soviel nicht lernen müssen, für mich war es gut, so bin ich mit einigermaßen gutem Gefühl in die Prüfung.
Ich wurde vom Prüfungsvorsitzenden (leider habe ich den Namen vergessen) sehr freundlich begrüßt und in den Prüfungsraum gebracht, hier Begrüßung und Vorstellung der Prüfer. Dann ging es auch direkt los:
Prof. Carl Nürnberg: Bild eines distalen Femurersatz bei etwa 60 Jährigen Patientin (der Fall ist bekannt aus ...
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Fälle & Fragen
Prof. Dr. Julian Widder
Patient mit unklarer Beinschwellung in der Notaufnahme Diagnose: Thrombose,
WELLS Score, D-Dimere, Duplex Beinvenen
Therapie: NOAK, welche NOAS am beliebtesten bei den Neurologon,
Pradaxa da Antidot vorhanden, wußte ich nicht
in der Praxis Patient mit thorakalen Schmerzen, EKG wurde vorgelegt. Hier Bild eines Hinterwandinfarktes. Welche EKG Ableitungen zusätzlich ? V7 bis V9 und
...
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Eigene Vorbereitung
Protokolle medi-learn, notfallguru und Unterlagen aus Notarztkursen mit NASIM25
Prüfungssituation
Wir saßen gemeinsam in einer kleinen Runde, nachdem der Vorsitzende mich aus dem Wartebereich abgeholt hat. Insgesamt waren wir vier Prüflinge im Vorzimmer, jeder wurde dann zu seiner Prüfungskommission abgeholt.
Zu Beginn wurde ich gefragt, ob ich mich gesundheitlich in der Lage fühle, diese Prüfung absolvieren, und meine Personalie wurde geprüft. Das Gespräch wurde aufgezeichnet, entgegen zahlreicher Protokolle wurde ich da nicht gefragt. Die Prüfer meinten, die Aufnahme wird immer durchgeführt, am Ende der Prüfung wird sie vollständig gelöscht.
Fälle & Fragen
1. ...
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