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alex1
22.11.2022, 13:26
Alex1, danke für die Infos!

Orientiert sich das Gehalt im MVZ an dem Oberarztgehalt oder kann man da nur weniger erwarten? Weniger stelle ich mir irgendwie nicht so attraktiv vor, da ich mir den Arbeitsalltag im MVZ doch weniger spannend vorstelle als in der Klinik oder wie sind eure Erfahrungen?

Von dem was ich von ehemaligen Kollegen höre, ist das Gehalt im MVZ eher höher als in einer Klinik. Dafür ist das Arbeitssprektrum ein anderes. Was "spannend" ist, ist Geschmackssache. Klar, hast du im MVZ vielleicht viel Mamma und Palliativ. Ich denke aber, dass die meisten von uns lieber etwas mehr Mamma und dafür etwas weniger HNO behandeln würden?

rek56
29.11.2022, 18:17
Auch für mich ist vom bisherigen Hörensagen der Grundsatz "FA-Gehalt MVZ > FA-Gehalt Klinik" gesetzt.

Interessant finde ich das bzgl meiner Beobachtung, dass sich in den letzten Jahren immer mehr "Klinik"-Strahlentherapien in ein MVZ umwandeln bzw. ein solches angliedern (so auch schon bei einigen Unikliniken geschehen).

Hat hier jemand Infos, ob die vormals tarifvertraglich angestellten Fachärzte dann auch entsprechend den Gesetzen des "freien" Marktes bezahlt werden?

noname2
06.12.2022, 09:37
Ich kann nur für meinen Standort sprechen: durch die Umwandlung in MVZ blieb der Gehaltsspiegel erhalten. Ich weiß aber, dass bei Neuanstellungen jetzt Angebote darüber hinaus gemacht werden bei entsprechender Qualifikation.

noname2
06.12.2022, 09:38
Letztlich ist das Gehalt in MVZ immer individuell und Verhandlungssache.

JodOkus
10.04.2023, 19:32
Hat hier mal jemand Erfahrung mit einem Einsatz als Honorararzt gemacht? Ich lese es aus anderen Disziplinen häufiger und würde es eigentlich auch gerne mal ausprobieren. Bin jetzt seit 5 Monaten Facharzt und will dringend mal was anderes sehen und davon gerne auch mehr in kürzerer Zeit, um einen Plan für die Zukunft zu bekommen.

Aktuell habe ich wenig Lust auf die große Patientenversorgung (Stationsarbeit, zähe Aufklärungsgespräche und dann Befunden hinterhertelefonieren), am liebsten würde ich nur Konturen zeichnen und am Linearbeschleuniger arbeiten. Gibt es solche Stellen? :-nix

Tramaldol
15.04.2023, 18:50
Hat hier mal jemand Erfahrung mit einem Einsatz als Honorararzt gemacht? Ich lese es aus anderen Disziplinen häufiger und würde es eigentlich auch gerne mal ausprobieren. Bin jetzt seit 5 Monaten Facharzt und will dringend mal was anderes sehen und davon gerne auch mehr in kürzerer Zeit, um einen Plan für die Zukunft zu bekommen.

Aktuell habe ich wenig Lust auf die große Patientenversorgung (Stationsarbeit, zähe Aufklärungsgespräche und dann Befunden hinterhertelefonieren), am liebsten würde ich nur Konturen zeichnen und am Linearbeschleuniger arbeiten. Gibt es solche Stellen? :-nix

Hallo,
ja ich bin bei einer Agentur eingetragen (gewesen) und hatte auch Angebote von 1-2 Wochen zur Überbrückung. Gut bezahlt mit 100€/h abzüglich Abgaben natürlich, ggfs. kann man noch etwas mehr raushandeln. Mein ehemaliger Chef wollte das nach anfänglicher Begeisterung dann nicht mehr. Auch ziemlich blöd ist, dass man dafür Urlaub nehmen muss. Dafür ist der Urlaub zu schade und unbezahlten Urlaub kriegt man nicht ohne Weiteres angesichts der allgemeinen Personalknappheit. Es gibt wohl einige Rentner und Aussteiger, die regelmäßig bei diesen gut bezahlten Gelegenheiten zuschlagen. Zu zahlreich sind die Angebote auch nicht, ergeben sich aber immer mal wieder. In Fächern wie Innere, Anästhesie ist das deutlich mehr gefragt laut der Agentur.

Zu deiner zweiten Frage: Die Stationsarbeit wird meist durch Assistenten übernommen und einem Oberarzt, der das "neben" seiner Arbeit in der Strahlentherapie-Ambulanz mitmacht als Supervision. Der Facharzt für Strahlentherapie macht Stationsarbeit jetzt eher nicht. Es gibt eigentlich zahlreiche Stellen, die auf deine Wünsche (Arbeit in der Ambulanz) zugeschnitten sind. Aufklärungsgespräche, auch mit komplizierten Patienten, wirst du wohl immer haben. Es sein denn du gehst in eine Praxis, die fast nur Arthrosen macht. Insgesamt hast du in den kleineren MVZ natürlich weniger komplexe Fälle und auch die Ansprüche an Pläne, Konturen und Diagnostik sind aus meiner Erfahrung nicht so hoch wie in der Uniklinik. Liegt auch daran, dass du in der Uni z.B. ein PET-CT und sonstige Diagnostik doch irgendwie über Töpfe aus Forschung oder Gefälligkeit bekommst, während es im ambulanten Bereich abgelehnt wird, wenn keine GKV Leistung.

JodOkus
15.04.2023, 22:14
Tramaldol vielen Dank für deine ausführliche Antwort, ich werde mich mal genauer umschauen bei den Stellenanzeigen.

Praxis hab ich bisher nicht so im Blick gehabt, weil alle sagen, dass der Anspruch deutlich niedriger ist. Wenn man dann auch noch weniger präzise Bildgebung zum Konturieren zur Verfügung hat, fänd ich das eher abschreckend, weil ich das eigentlich am liebsten mache. Wenn man den Schwerpunkt Ambulanz in der Klinik bekommen kann, wäre das bestimmt was.

RadioGaGa
09.07.2023, 01:42
@sandriney Ich stehe vor der gleichen Frage. Hast du inzwischen mehr erfahren können?

RadioGaGa
09.07.2023, 01:52
Würde mich über ein paar Meinungen freuen. Bin relativ frischer Facharzt und möchte jetzt von der Klinik in die Praxis wechseln. Bisher habe ich immer mit Varian/Eclipse gearbeitet und habe jetzt in einer Praxis das bekannte System und in der anderen Elektageräte. habe mit letzteren gar keine Erfahrung, auch mit der Software nicht. Auch eine Oberflächendetektion gibt es nicht, nur Laser und Anzeichnung.

Hat von euch auch jemand den Schritt von der Klinik in die Praxis gewagt? Ich habe ein bisschen Bedenken, weil wir an der Klinik nur 1 Jahr im Konturieren waren und ich mich nicht routiniert darin fühle. In der Praxis ist man ja für seine Patienten komplett selbst verantwortlich. Es gibt zwar auch tägliche Besprechungen der Ärzte, aber seine Pläne nimmt jeder selbst ab mit der Physik. Wenn ich das alles sehe, fühle ich mich echt inkompetent. Ging mir in der Klinik zuletzt nicht so, aber irgendwie waren die Aufgaben da auch anders. ich denke aber auch nicht, dass ich das noch lernen würde, wenn ich noch 1-2 Jahre an der Klinik bleiben würde.

Kann jemand die systeme Varian/elekta vom Softwareaspekt vergleichen und was zum praktischen Arbeiten damit sagen?

@sandriney Ich stehe vor der gleichen Frage. Hast du inzwischen mehr erfahren können?

An die anderen: hat jemand für ein MVZ/Praxis Gehaltsverhandlungen durch und kann sich mit mir austauschen? Ist nicht einfach ohne Orientierung weder zu untertreiben noch zu übertreiben.

FSL
08.08.2023, 15:46
Gehaltsverhandlungen MVZ (kleinere und Investoren) vs. Klinik habe ich vor ein paar Jahren durch. Gibt sich nicht viel. In der Regel ists in der Klinik regulierter was die Arbeitszeit angeht. MVZ Verträge sind individuell, häufig sind keine Erhöhungsklauseln (z.b. analog Erhöhung TV Ärzte) enthalten, das muss also alles nachverhandelt werden was mit den Jahren und dem zunehmenden Lebensalter (da wird dann weniger Flexibilität unterstellt) schwieriger sein kann und auch nerven könnte. Regional können sich die Gehälter aber deutlich unterscheiden. Große Städte können durchaus schlechter bezahlt sein als ländlichere Regionen.

Ein Angebot habe ich aber auch noch :)
Also wenn jemand (FA oder Assistent mit so 3 Jahren bereits auf dem Buckel) eine Stelle in einer Klinik sucht gerne melden.
Keine Station, keine Dienste, kein Spätdienst o.ä., Gehalt durchaus konkurrenzfähig :). 2 Truebeam mit SBRT und Kopfstereo. Atemgating, 4D CT, 4D CBCT, ARIA / Eclipse, Onkologisches Zentrum sowie diverse Organzentren, etc.. Falls FA ist direkt der OA drin. Guter Fallmix, auch "interessante" Fälle, re-RT etc.
Patienten werden alle im Team besprochen, man wird also nicht alleine gelassen.
Region: Zentral in D, Ruhrgebiet, Münster, Bremen, Hannover alles unter 150km weg.
Bei Interesse gerne PM.

Tramaldol
12.08.2023, 22:17
So sind auch meine Erfahrungen. Der TV-Ä ist schon ganz gut (+Zulage), um so Nachverhandlungen zu vermeiden. Möglicherweise kann man auch ein MVZ dazuüberreden, bisher noch nicht probiert. Österreich scheint mir uninteressant: Gerade sind erneut einige Stellen im Ärzteblatt: 14 Gehälter mit ca. 6900. Dab gibt's woanders definitiv mehr, selbst mit LowSkills; allerdings fehlt natürlich das schöne österreichische Alpenpanorama. Sprich wenn man gebunden ist, kommt's in Frage.

Übrigens in den USA gibt es in einigen Staaten eine Öffnung für ausländische Fachärzte. Bisher eher etwas unbeliebtere Staaten wie Tenesse, Oklahoma, Maine... USMLE brauch man aber leider doch.
https://www.statnews.com/2023/05/18/doctors-trained-outside-us-licensing-tennessee/

noname2
15.08.2023, 07:07
Wer gut verdienen möchte, bei uns ist in Folge langfristiger Erkrankung die Stelle ltd. OA/OÄ frei geworden. Präsenzdienste übernehmen die Internisten für uns. Modernste Technik, alles neu saniert.
https://karriere.ctk.de/Leitender-Oberarzt-mwd-Strahlentherapie-de-j1217.html

Kalro
30.10.2023, 19:32
Weiß jemand, wie die aktuelle Stellensituation in diesem Fach ist? Ich studiere im letzten Jahr Medizin und interessiere mich sehr für Strahlentherapie.

McLaren422
30.10.2023, 20:15
Weiß jemand, wie die aktuelle Stellensituation in diesem Fach ist? Ich studiere im letzten Jahr Medizin und interessiere mich sehr für Strahlentherapie.

nach wie vor gut. Einfach bewerben, man findet mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine Stelle.

Loreleye
31.10.2023, 20:51
Leider werden aktuell immer mehr Praxen von den Investorengesellschaften übernommen. Wie findet ihr das? Es ist zwar auch in den anderen Fachrichtungen der Fall, irgendwie schade, dass deutsche Versicherungsbeiträge nun ins Ausland gehen. Wie es aktuell aussieht, wird man bald keine Alternative mehr haben, entweder Uniklinik oder ausländischer Investor.

Tramaldol
01.11.2023, 12:29
Naja: Fresenius, Sana (Mehrheit an 360 GRad), RadioOnkoNetzwerk, RH-DT ; das sind alles inländische Investoren.
Viele städtische KH oder größere Kliniken halten auch ihre Strahlentherapie bei sich. Ob das so sinnvoll ist Praxen an Investoren zum Höchstpreis nun verscherbeln zu können anstatt sie an Kollegen weierzureichen, wird ja anderswo bereits diskutiert.

Ich würde davon abraten bei einem MVZ/Praxis seine Ausbildung komplett zu machen. Denn dort stehen die monetären Interessen im Vordergrund, nicht die Medizin. Ein relevanter Teil der Patienten kommt in den MVZ mit gutartigen Erkrankungen, die dann in der Regel die Weiterbildenden immer betreuen. Der Lernzuwachs bei Gutartigen Erkrankungen ist gering. In der Uniklinik werden solche Patienten gezielt in die MVZs geschickt. Grundsätzlich sind in den MVZ/Praxen auch eher die fitten, einfachen Fälle. Die schweren Fälle finden leider in den EBM nicht die Abrechnungsziffern, die ihnen gerecht würden und die Uniklinik/große Kliniken dürfen sie betreuen und den Mehrwaufwand aus allgemeinen Einnahmen schultern.

In Deutschland wird in der Abrechnung (EBM) der Strahlentherapie der belohnt, die viel Dosis gibt, viele Zielvolumen/SIB hat, möglichst viele Fraktionen gibt. Klar, die EBM begrenzt das auch. Und danach richten sich die MVZ. Für einen MR-Linac oder besonders aufwendige Patienten (z.B. PAtienten mit Kopf-Hals-Tumoren) gibt es keine Abrechnungsziffer.

Es gibt hier in manchen Regionen die höchste Dichte an Linacs/Einwohner weltweit dank der MVZ/Praxen. Damit haben die Patienten auch in ländlichen Regionen geringe Anfahrtswege.
In den Niederlanden , Frankreich oder Großbritannien findet man die Strahlentherapie nur an großen Tumorzentren mit dann auch 8-10 Geräten. Während hier ein MVZ 1-2 Geräte hat. Dafür sind auch die Anfahrtswege dann größer.

Große Teile der strahlentherapeutischen Forschung/neuer Konzepte kommt dann natürlich von so großen Zentren wie in GB oder NL. Start B, Fast-Forward, Import-Low, Cross, Rapido uvm. ;

rek56
18.11.2023, 12:19
Um mal dem Thema um (Ultra)hypofraktionierung neues Futter zu geben...die 5-Jahres-Daten der PACE-B-Studie sind da: https://www.astro.org/ASTRO/media/ASTRO/News%20and%20Publications/Press%20Kits/PDFs/2023/ASTRO23Slides_vanAs.pdf

Für alle strahlentherapeutischen, urologischen und sonstig interessierten KollegInnen long story short: Die moderne dosiseskalierte Strahlentherapie des lokal begrenzten (intermediate risk) Prostatakarzinoms erreicht (ohne ADT!) 5-Jahres-Heilungsraten von 95%+ (!).
Eine -im Vergleich zu "klassischen" Konzepten- radikale Verkürzung der Behandlungszeit auf 1-2 Wochen (5 Sitzungen) hat dabei ein insgesamt gleichwertig (sehr) gutes Nebenwirkungsprofil. -> in den USA schon längst passiert, sollte der Einzug in die deutschen S3-Leitlinien dieser Behandlungoption damit nur noch Formsache sein.

Sicher auch ein Paradebeispiel für mögliche massive Kosten-/Ressourcenschonung aus gesamtgesellschaftlichem Blickwinkel, vor allem bei noch im Beruf stehenden Patienten mit Prostatakarzinom: Nein, wir brauchen nicht (zwingend) eine OP mit tage/(wochen)langem stationärem Aufenthalt, konsekutiver wochen/(monate)langer Rehabilitation und auch nicht (zwingend) eine Strahlentherapie, die sich mancherorts noch bis zu 2 Monate hinzieht...

Tramaldol
18.11.2023, 14:09
Und bei LowRisk soll Aktive Überwachung jetzt weitgehend Standard werden und auch in die S3 LL übergehen. Die OP ist für sehr junge Patienten weiterhin eine Option, aber warum man das bei eher älteren Herrschaften so massenhaft macht (Vergütung? Fehlanreize?). Mal schauen wann die Ultrafraktionierung bei Mamma Einzug erhält. In den NL und UK schon Standard weitgehend.

Ganz ehrlich: Ich halte die Seeds auch für ne Geschichte aus den 90er Jahren. Wozu noch Seeds machen, wenn es die Ultrahypofraktionierung gibt. Wobei viele sich nicht an die S3 LL halten und Seeds auch bei Intermediate Risk machen und sich auf NCCN berufen. Seeds und perkutane RT bei High Risk finde ich ganz schräg, wird aber auch gemacht. Bei Seeds wird man einfach technisch bedingt nie eine gute Abdeckung an der Basis haben. Hinzukommt die meiner Meinung nach schlechtere Bildgebung mittels Ultraschall sowie Risiken durch Narkose/OP.
Dasselbe Schicksal dürfte die Brachytherapie HDR langfristig erfahren. Möglicherweise spielt sie noch eine Rolle bei Rezidiven nach perkutaner RT. Übrigens hat man da einfach so riesige Qualitätsunterschiede zwischen den Anwendern. Und da das ganze mittels Ultraschall läuft, lässt sich die Prozedurenqualität nur bedingt nachvlollziehen. Kein Wunder, dass die Kasse es nicht so ohne weiteres übernimmt und die Brachytherapie eine insgesamt abnehmende Bedeutung dort hat.


eine Strahlentherapie, die sich mancherorts noch bis zu 2 Monate hinzieht...
Ganz vermeiden lässt sie sich nicht, aber 2 komplette Monate werden's bzw. müssen's nicht mehr sein. Zum einen gibt's soviele OPs, die sich dann "plötzlich" als HighRisk rausstellen und eine adj. RT notwendig werden lassen (obwohl der Stellenwert der Salvage RT gestiegen ist).
Zum anderen sind da noch die HighRisk Patienten und die Oligometastarsierten Patienten, die auch etwas länger Zeit brauchen, wenn man LAW mitmacht und sich den wenigen Metastasen widmet.

Jonathan94
02.04.2024, 16:43
Liebe Leute,

ich habe mich nach einer Hospitation entschlossen in das schöne Fach der Radioonkologie einzusteigen.
Ich bin aktuell am Schreiben von Bewerbungen, da ich gerne an eine Uniklinik möchte, um das Fach in der ganzen Breite zu lernen!
Was würdet ihr als Gründe für die Fachwahl mit in die Bewerbung nehmen, was hören die Chefs gerne? Mich begeistert vor allem die Möglichkeit Patienten über längere Zeit zu betreuen, am ganzen Körper bzw. an fast allen Organsystemen tätig zu sein und die Schnittstelle zwischen Physik und Medizin.

Wie schätzt ihr die Chancen an beliebten Unistädten ein ohne Vorerfahrung / Diss in dem Fach?

Zilia
02.04.2024, 19:50
Deine Argumente klingen doch schon ganz gut 😀. Ich glaube, ob die Diss in Radioonko war oder nicht, spielt nicht so die Rolle. Einfach bewerben und an der Uni besser als keine Diss. Wegen der Stellensituation kann ich Dir nur sagen, dass eine Kommilitonin, die nach jahrzehntelanger Tätigkeit in der Pflege, ihr Medizinstudium mit 60 Jahren abschloss, relativ unproblematisch eine Stelle in einem großen kommunalen Haus in der Strahlentherapie gefunden hat (keine Uniklinik).