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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Motivation für Nachtdienste fehlt



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daCapo
03.06.2021, 09:55
Ach nee, wenn Du andere Nutzer angreifst, ist das Meinungsfreiheit, wenn Du selber angegriffen wirst aber persönlich beleidigend und respektlos. Wenn sich Deine Wahrnehmung in anderer Hinsicht als ebenso subjektiv erweist, kann man sich denken, was davon zu halten ist.


Wen habe ich jetzt persönlich angegriffen? Keine Namen wurden genannt!



Abgesehen davon klagte ich nicht darüber, daß Du Beiträge meldest, sondern habe festgestellt, daß Du einerseits in vergleichsweiser großer Zahl fraglich aggressive Beiträge meldest


Doch du klagst darüber, dass ich Beiträge melde. Übrigens zuletzt irgendwann im April. Ob die deiner Ansicht nach aggressiv und beleidigend sind, ist dabei unerheblich. Bemerkenswert.




Deinen Beiträgen aber ausgesprochen respektlos und aggressiv zeigst. Und genau das ist es, was die Stimmung zum Kippen bringen kann.

Das sehe ich anders. Wenn ich etwas salopp als "Quatsch" bezeichne und auch keine Namen nenne. Dann ist das nicht respektlos oder aggressiv. Die Stimmung ist hier gekippt, weil manch einer es anscheinend nicht mehr gewohnt ist, dass es auch andere Meinungen geben kann.




Wenn Du was ändern willst, fang halt einfach mal bei Dir selber an, anstatt anderen den großen Zeigefinger vorzuhalten, das gilt hier im Forum genauso wie im Arbeitsleben.


Es geht erstmal nur darum Missstände aufzuzeigen und nicht als einzige Konsequenz "Wechseln" zu fordern. Mein jetziges Arbeitsleben kennst du nicht. Ich brauche da keine Veränderungen, darf alles so bleiben wie es ist.



Und bevor jetzt wieder ein "mimimi, die anderen User/Mods/Arbeitgeber/Klinikleitungen sind aber schuld, warum soll das immer an mir liegen" kommt, ich schrieb "anfangen". Weitermachen ist dann der Versuch, äußere Bedingungen zu ändern, wie wir es damals mit den Ärztestreiks taten, und nicht nur zu wechseln. Vorschläge der anderen User darauf zu verkürzen, ist schon wieder eine polemische Vereinfachung Deinerseits.

Versuche bitte Beleidigungen zu unterlassen. Es fällt dir offensichtlich sehr schwer. Ja der Arbeitgeber hat eine Sorgfaltspflicht für seine Arbeitnehmer laut Gesetz. Ja es gibt bereits ein ausreichend ausgebautes Arbeitsschutzgesetz, dafür muss man nicht demonstrieren.
Ja ihr empfehlt sehr oft den sich hier sehr oft meldenden unzufriedenen Ärzten in Weiterbildung "einfach mal" zu wechseln mal wieder. Das ist keine "polemische Vereinfachung", wie du hier beleidigend bemerkt hast.

davo
03.06.2021, 09:59
Glaube mir Davo, in einer großen Inneren Medizin mit 300 Betten (+ 800 andere Betten mit Patienten, die auch meist internistisch krank sind, aber im Fach XY liegen) ist das anders von der anfallenden Arbeit. Da muss man viel arbeiten, da ist wirklich 24h was los mit Labor, Röntgen, CT, Antibiosen, Transfusionen, EKG, Konsile usw. Vor allem wenn man das allein machen sollte. abends/nachts. Du bist in Österreich in einer Psychiatrie...da ist vieles anders geregelt allein fachbedingt als auch landesbedingt z.B. anwesende Fachärzte, oder Pflege, die mehr Aufgaben übernimmt. Mir ist keine einzige Psychiatrie bekannt, wo Schichtdienst eingeführt worden ist. Möglicherweise aus dem guten Grund, dass es nicht notwendig ist.

Ich war selbst mehrere Monate lang auf einer großen Inneren Medizin mit mehreren hundert Betten. Du musst mir also nicht Dinge erklären, die ich aus eigener Erfahrung kenne. Und ich hatte auch schon in der Psychiatrie mehrere Dienste ohne eine Sekunde Schlaf, selbst wenn das in deiner Welt nicht vorstellbar ist.

Respektiere also, dass ich das anders sehe. Wie sehr viele andere auch.


Nein da können Arbeitgeber eben nicht drauf scheißen. Auch da gibts klare Grenzen die zum einen durch den Tarif, zum anderen durch Arbeitszeitgesetz geregelt werden. Auf der Intensiv können die sich das eigentlich schon zweimal nicht erlauben, weil da immer Personal gesucht wird. Wem es nicht gefällt, hat schnell woanders nen Job.

Fällt dir dein Denkfehler nicht auf? Zuerst beklagst du, dass gesetzliche Regelungen nicht eingehalten werden. Und dann behauptest du, dass gesetzliche Regelungen stets eingehalten werden. Aha!

daCapo
03.06.2021, 10:13
Ich war selbst mehrere Monate lang auf einer großen Inneren Medizin mit mehreren hundert Betten. Du musst mir also nicht Dinge erklären, die ich aus eigener Erfahrung kenne. Und ich hatte auch schon in der Psychiatrie mehrere Dienste ohne eine Sekunde Schlaf, selbst wenn das in deiner Welt nicht vorstellbar ist.
Respektiere also, dass ich das anders sehe. Wie sehr viele andere auch.



Aber in Österreich in der Inneren oder?
Ich habe nicht gesagt, dass man in der Psychiatrie jeden Dienst nur schläft. Bitte unterlasse Unterstellungen ("deine Welt"). Wie bereits hier mehrfach gesagt: Es kann durchaus Dienste geben, wo man durcharbeitet. Wichtig ist die durchschnittliche Belastung in der Analyse.
Respektiere bitte, dass "Sehr viele andere auch" keine statistische Größe ist. Wer ist das genau? Wo sind die? In welchem Fach arbeiten sie? Wieviele sind es genau?
Wenn du sagst: "sehr viele andere auch"....klingt das nach persönlicher Präferenz.

Wie bereits erwähnt, ist mir keine Psychiatrie mit Schichtdienst bekannt.

davo
03.06.2021, 10:14
Du redest am Thema vorbei. Eine Diskussion ist so sinnlos.

daCapo
03.06.2021, 10:19
Du redest am Thema vorbei. Eine Diskussion ist so sinnlos.

"sehr viele andere auch"...wenn du das nicht näher erklären möchtest...

davo
03.06.2021, 10:21
Lies die Forenbeiträge. Vielleicht fällts dir dann auf.

daCapo
03.06.2021, 10:28
Was du leider auch diesmal wieder vergisst: Durchaus möglich, dass das für die Mehrheit der Ärzte eine deutliche Verschlechterung darstellt.


Hat hier keiner so wahrgenommen. Ich habe auch schon mehrfach mit schlüssiger Argumentation dargelegt, warum Einhaltung des Tarifvertrags und Arbeitszeitgesetz zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Ärzteschaft führt.
Mir unbegreiflich wie man das nicht verstehen kann/will.

Gesetze sollten eingehalten werden. Mr. Pink hat Recht.

abcd
03.06.2021, 11:07
Ist Tarif (TvÄ), einfach nachlesen. Sogar in der zweiten Stufe inzwischen 90%.

Das ist so nicht ganz korrekt. Der BD wird zwar mit 100% vergütet, aber die 100% beziehen sich auf das STundenentgelt für Bereitschaftsdienste, das unter dem Stundenentgelt der normalen Arbeitszeit liegt. Pro Stunde kommt noch ein Zuschlag von 15% dazu, aber der reguläre Stundenlohn wird damit nicht erreicht.

Mr. Pink online
03.06.2021, 12:12
Fällt dir dein Denkfehler nicht auf? Zuerst beklagst du, dass gesetzliche Regelungen nicht eingehalten werden. Und dann behauptest du, dass gesetzliche Regelungen stets eingehalten werden. Aha!

Einfach richtig lesen, dann denken, dann schreiben.

Mr. Pink online
03.06.2021, 12:19
Das ist so nicht ganz korrekt. Der BD wird zwar mit 100% vergütet, aber die 100% beziehen sich auf das STundenentgelt für Bereitschaftsdienste, das unter dem Stundenentgelt der normalen Arbeitszeit liegt. Pro Stunde kommt noch ein Zuschlag von 15% dazu, aber der reguläre Stundenlohn wird damit nicht erreicht.

Es sind ohne Zuschlag ca. 30€/h brutto. Wieviel ist denn runtergerechnet das Bruttostundengeld sonst?

GelbeKlamotten
03.06.2021, 12:19
Das ist so nicht ganz korrekt. Der BD wird zwar mit 100% vergütet, aber die 100% beziehen sich auf das STundenentgelt für Bereitschaftsdienste, das unter dem Stundenentgelt der normalen Arbeitszeit liegt. Pro Stunde kommt noch ein Zuschlag von 15% dazu, aber der reguläre Stundenlohn wird damit nicht erreicht.

Interessant. Das war mir auch nicht bewusst. Wie weit liegt man denn dann inklusive Zuschlag ungefähr unter dem regulären Stundenlohn?

Mr. Pink online
03.06.2021, 12:39
Ich hab spaßeshalber mal mein Bruttolohn ausgerechnet bei durchschnittlich 21 Arbeitstagen/Monat mit 8h Regelarbeitszeit. Es sind 32€. Also das entspricht dem Bereitschaftsdienst-Stundenlohn mit Zuschlag.

Endoplasmatisches Reticulum
03.06.2021, 12:46
3-4 Dienste im Monat. Der war gut! :D

nie
03.06.2021, 14:30
Ich arbeite seit mehr als 10 Jahre fast ununterbrochen im Schichtdienst. Das wollte ihr nicht haben. Wirklich nicht. Ich persönlich komme mit Schichtdienst gut klar und habe mich damit arrangiert. Aber damit bin ich eine seltene Ausnahme. Und selbst ich merke, dass es mit zunehmenden Alter anstrengender wird.

Meine Station hat aktuell Sollbesetzung. Diese Sollbesetzung erfüllt sämtliche gesetzliche Vorgaben und ist dennoch so auf Kante genäht, dass bereits ein Krankheitsausfall den kompletten Dienstplan sprengt. Diesen Monat hat immer irgendwer Urlaub oder Fortbildung und das bedeutet für die anderen Kollegen 7-10 durcharbeiten weil sonst die Dienst nicht besetzt sind. Zwei freie Wochenenden hat man hier immer aber da kann man schon drauf wetten, dass du am Freitag vorher Spätdienst gewonnen hast und nicht vor 22 Uhr die Klinik verlässt. Soviel zum Wochenende....

Schlaferhythmus ist für meinen Körper ein Fremdwort und mehrere Jahre Schichtdienst der soziale Tod. In Spätdienstwochen bist du quasi gar nicht verfügbar und lebst sogar an deinem Partner vorbei, in den Nachtdiensten besteht dein Leben aus Arbeit-Schlafen-Arbeit-Schlafen. Früher hab ich nach dem Nachtdienst auch nur so 4-5 Stunden geschlafen und hatte dann noch was von Tag. Mit Anfang 30 bin ich froh wenn ich zeitig genug aus dem Bett komme um noch zu duschen und was zu essen bevor ich wieder zum Dienst muss...und man ist deutlich öfter zu beschissenen Zeiten in der Klinik. Frühdienste machen nämlich nur den geringsten Teil des Dienstplanes aus.

Und finanziell ist das ein dicken Minusgeschäft. Obwohl ich jede Minute bezahlt bekommen, verdiene ich weniger als mit 2-3 Hausdiensten.

Einziger Vorteil: ich mache quasi keine Überstunden.

Sieht man ja an der Pflege, wie toll Schichtdienst ist.... hat schließlich noch nie wer von einer unzufriedenen Pflegekraft gehört. Und da sieht man auch, dass immer alle Gesetze eingehalten werden. Pflegemangel? Nie gehört!

cartablanca
03.06.2021, 14:47
Macht du Schichtdienst mit 40 Stundenwochen oder mit 58?

Evil
03.06.2021, 15:26
Das sehe ich anders. Wenn ich etwas salopp als "Quatsch" bezeichne und auch keine Namen nenne. Dann ist das nicht respektlos oder aggressiv. Die Stimmung ist hier gekippt, weil manch einer es anscheinend nicht mehr gewohnt ist, dass es auch andere Meinungen geben kann.
Ich kürze das jetzt mal ab:
wenn Du eindeutig aggressiv und respektlos formulierst, wird das Sanktionen nach sich ziehen, ohne weitere Diskussionen.
Entscheidend dafür ist nicht Deine eigenwillige Auslegung der Forenregeln, also empfehle ich Dir, Deinen Schreibstil zu überdenken.

ehem-user-02-08-2021-1033
03.06.2021, 15:32
Macht du Schichtdienst mit 40 Stundenwochen oder mit 58?
Daa tödliche am Schichtdienst, den ich auch schon gemacht habe und der mir nach 6 Monaten (!) bereits gesundheitliche Probleme bescherte ist, dass gegen den Biorhythmus wach sein. Das funktioniert bei nem Pseudo Schichtdienst mit Ruhezeiten (d.h. frakturiertes Dösen) aber nicht bei 100 % Durcharbeiten. Ungesund sind gestörte Nächte einfach immer und natürlich im BD ebenso. Das angenehmste ist 16 h BD in niedriger Häufigkeit (max 3 Mal pro Monat) und mit niedriger Arbeitsauslastung... Das gibt es aber in der Realität leider fast nie.

Mr. Pink online
03.06.2021, 15:51
Ich arbeite seit mehr als 10 Jahre fast ununterbrochen im Schichtdienst. Das wollte ihr nicht haben. Wirklich nicht. Ich persönlich komme mit Schichtdienst gut klar und habe mich damit arrangiert. Aber damit bin ich eine seltene Ausnahme. Und selbst ich merke, dass es mit zunehmenden Alter anstrengender wird.

Meine Station hat aktuell Sollbesetzung. Diese Sollbesetzung erfüllt sämtliche gesetzliche Vorgaben und ist dennoch so auf Kante genäht, dass bereits ein Krankheitsausfall den kompletten Dienstplan sprengt. Diesen Monat hat immer irgendwer Urlaub oder Fortbildung und das bedeutet für die anderen Kollegen 7-10 durcharbeiten weil sonst die Dienst nicht besetzt sind. Zwei freie Wochenenden hat man hier immer aber da kann man schon drauf wetten, dass du am Freitag vorher Spätdienst gewonnen hast und nicht vor 22 Uhr die Klinik verlässt. Soviel zum Wochenende....

Schlaferhythmus ist für meinen Körper ein Fremdwort und mehrere Jahre Schichtdienst der soziale Tod. In Spätdienstwochen bist du quasi gar nicht verfügbar und lebst sogar an deinem Partner vorbei, in den Nachtdiensten besteht dein Leben aus Arbeit-Schlafen-Arbeit-Schlafen. Früher hab ich nach dem Nachtdienst auch nur so 4-5 Stunden geschlafen und hatte dann noch was von Tag. Mit Anfang 30 bin ich froh wenn ich zeitig genug aus dem Bett komme um noch zu duschen und was zu essen bevor ich wieder zum Dienst muss...und man ist deutlich öfter zu beschissenen Zeiten in der Klinik. Frühdienste machen nämlich nur den geringsten Teil des Dienstplanes aus.

Und finanziell ist das ein dicken Minusgeschäft. Obwohl ich jede Minute bezahlt bekommen, verdiene ich weniger als mit 2-3 Hausdiensten.

Einziger Vorteil: ich mache quasi keine Überstunden.

Sieht man ja an der Pflege, wie toll Schichtdienst ist.... hat schließlich noch nie wer von einer unzufriedenen Pflegekraft gehört. Und da sieht man auch, dass immer alle Gesetze eingehalten werden. Pflegemangel? Nie gehört!

Du wirst vermutlich auf einer Intensivstation arbeiten und nicht auf einer Normalstation. 7-10 durcharbeiten sind mit einer Stunde Pause noch gerade an der Grenze der Legalität. Sowas darf max. 4/Woche und max. 8x/2 Wochen vorkommen. Wochenende fängt ab Freitag 21 Uhr an, das heißt arbeiten bis 22 Uhr geplant geht nicht. Kommt das regelmäßig vor, ist der Arbeitgeber verpflichtet nachzubessern. Im Rahmen der Corona-Pandemie gab es leider eine "Lockerung des Arbeitszeitgesetzes", das ist hoffentlich bald passé. Es gilt natürlich wie immer die Rechte auch einzufordern. Auf Intensivstation erfahrungsgemäß einfacher als in anderen Bereichen, da die Hemmschwelle zu gehen, für das Personal sehr gering ist (siehe Pflege bspw.).

Aber auch hier sei leider dazugesagt: Auf Intensiv ist es völlig klar, dass Schichtdienst anfällt. Wer aus gesundheitlichen oder sozialen Gründen mit Schichtarbeit nicht umgehen kann, der sollte es nicht machen. Selbst unter den besten Bedingungen schlaucht Schichtarbeit.

daCapo
03.06.2021, 16:13
Sieht man ja an der Pflege, wie toll Schichtdienst ist.... hat schließlich noch nie wer von einer unzufriedenen Pflegekraft gehört. Und da sieht man auch, dass immer alle Gesetze eingehalten werden. Pflegemangel? Nie gehört!

Es gibt viele Gründe für den Pflegemangel. Schichtdienst mag auch dazugehören, aber ist nicht der Hauptgrund meiner Ansicht nach. Ich kenne sogar einige "Nachtschwestern" mit Altverträgen, die keinesfalls Frühdienst machen wollen....soviel Trubel.


Daa tödliche am Schichtdienst, den ich auch schon gemacht habe und der mir nach 6 Monaten (!) bereits gesundheitliche Probleme bescherte ist, dass gegen den Biorhythmus wach sein. Das funktioniert bei nem Pseudo Schichtdienst mit Ruhezeiten (d.h. frakturiertes Dösen) aber nicht bei 100 % Durcharbeiten. Ungesund sind gestörte Nächte einfach immer und natürlich im BD ebenso. Das angenehmste ist 16 h BD in niedriger Häufigkeit (max 3 Mal pro Monat) und mit niedriger Arbeitsauslastung... Das gibt es aber in der Realität leider fast nie.

Sehe ich genauso

FirebirdUSA
03.06.2021, 16:46
Ich hab erfolgreich mit meinen Kollegen RD in BD gewandelt und auch aus einem 24h BD 8+16h Dienst wandeln lassen. Schichtdienst will aber von uns definitiv keiner, das würde Privatleben völlig unmöglich machen.

Und auf Labor warten zählt im BD nicht als Arbeitszeit, oder hat einer eine Quelle dafür?