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gitgott
26.04.2008, 18:59
Ich muss mal den umgekehrten Fall berichten:
Habe ein sehr gutes Examen und auch direkt nach dem 3. Stex meine Promotion fertig gehabt. 1,5 Jahre in der Klinik und ich dachte:
Die ganze Welt ist ungerecht und ich verdiene nur so wenig! SCheiß Nachtdienst, scheiß PAtienten, hätte ich doch was "richtiges" studiert.

Was habe ich gemacht: Ich bin als "MEdical Manager" (geiles Wort) in die Pharmaindustrie gegangen. Verdiene ca. 70.000 im JAhr und das mit 28 Jahren. Bin ca. 5 Tage im Monat im Ausland, fliege Business Class und habe ansonsten jedes Wochenende und Feiertage frei! Super oder?????

Es ist total ******* (für mich!). Ich sitze am Schreibtisch. Schaue über Publikationen drüber und erkläre der Marketing Abteilung warum man das Wort "sicher" und "garantiert" nicht in medizinischen Themen gebrauchen sollte! Es ist langweilig und man ist alles, nur kein Arzt mehr!

Ich werde wieder (nach 1/2 Jahr) in die Klinik zurückgehen, weil mir Medizin Spaß macht und das kann mir auch kein tolles Gehalt in der Industrie geben.
Und eines habe ich gelernt:
Es gibt nachwievor noch genügend Niedergelassene die auch gut verdienen. Ich musste mich täglich auch mit Gesundheitsökonomie rumschlagen und man sieht die Verdienstzahlen etc.
Es ist sicherlich nicht alles super toll und die Mißstände in Deutschland sind mehr als offensichtlich.
Mit Engagement, viel Arbeit und guter Organisation kann man auch heutzutage, auch als Niedergelassener, noch ganz gut verdienen!
Risikobereitschaft, Idealismus etc. brauchte man auch früher!




:-meinung

test
26.04.2008, 20:40
Ich muss mal den umgekehrten Fall berichten:
Habe ein sehr gutes Examen und auch direkt nach dem 3. Stex meine Promotion fertig gehabt. 1,5 Jahre in der Klinik und ich dachte:
Die ganze Welt ist ungerecht und ich verdiene nur so wenig! SCheiß Nachtdienst, scheiß PAtienten, hätte ich doch was "richtiges" studiert.

Was habe ich gemacht: Ich bin als "MEdical Manager" (geiles Wort) in die Pharmaindustrie gegangen. Verdiene ca. 70.000 im JAhr und das mit 28 Jahren. Bin ca. 5 Tage im Monat im Ausland, fliege Business Class und habe ansonsten jedes Wochenende und Feiertage frei! Super oder?????

Es ist total ******* (für mich!). Ich sitze am Schreibtisch. Schaue über Publikationen drüber und erkläre der Marketing Abteilung warum man das Wort "sicher" und "garantiert" nicht in medizinischen Themen gebrauchen sollte! Es ist langweilig und man ist alles, nur kein Arzt mehr!

Ich werde wieder (nach 1/2 Jahr) in die Klinik zurückgehen, weil mir Medizin Spaß macht und das kann mir auch kein tolles Gehalt in der Industrie geben.
Und eines habe ich gelernt:
Es gibt nachwievor noch genügend Niedergelassene die auch gut verdienen. Ich musste mich täglich auch mit Gesundheitsökonomie rumschlagen und man sieht die Verdienstzahlen etc.
Es ist sicherlich nicht alles super toll und die Mißstände in Deutschland sind mehr als offensichtlich.
Mit Engagement, viel Arbeit und guter Organisation kann man auch heutzutage, auch als Niedergelassener, noch ganz gut verdienen!
Risikobereitschaft, Idealismus etc. brauchte man auch früher!




:-meinung


Mal aus neugier, hast du 70 000 brutto oder netto verdient? Ich nehme mal an brutto?

Szaf
26.04.2008, 22:15
70.000 im JAhr und das mit 28 Jahren.

Puh....wenn ich ne Stelle habe draußen im Rettungsdienst verdiene ich bei 38 - 56 Std. die Woche gerade mal wenn ich Glück habe 20000 -25000 Brutto im Jahr. :-((

ZahniVorklinik
26.04.2008, 23:59
Mein Vater ist Zahnarzt und er verdient nicht wirklich super viel.
Er ist spezialisiert und hat eine Praxisgemeinschaft.
Und unser Nachbar ist Arzt für Allgemeinmedizin. und der verdient mehr als mein Vater.
Also ist die Frage, ob Zahnärzte mehr verdienen als andere Ärzte wohl geklärt.


Medizinertest: :-dafür

@ Lasse: Sensationell geil:)
versüßt mir das Pauken gerade enorm :D

M. Cremaster
27.04.2008, 08:56
fliege Business Class und habe ansonsten jedes Wochenende und Feiertage frei! Super oder?????

Immer wenn ich die ganzen Wichtigtuer in der Business lounge gesehen habe musste ich ko*zen. Auch wenn diese einrichtungen dazu gedacht sind, dir das Gefühl besonderer Wichtigkeit zukommen zu lassen, haben sie meinen Leben NULL bereichert

gitgott
27.04.2008, 08:59
Die 70.000 sind brutto! Wobei das noch eher die untere Grenze ist (teilweise flexibles GEhalt). Realistisch sind eher 72000-73000!
Es ist aber auch netto ganz angenehm!

Trotzdem kann das Gehalt nicht die Langeweile ersetzen, die diese Tätigkeit mit sich bringt!
Wenn ich zurück in die Klinik gehe, werde ich 20.000-25.000 Euro im Jahr weniger verdienen, ärgere mich wieder über NAchtdienst, Wochenend- und Feiertagsarbeit!
Ich frage mich auch, ob ich noch ganz dicht bin! Das fragt sich auch jeder aus meinem Bekanntenkreis.

Aber wenn Du Dir schon morgens um 11 UHr übeerlegen musst, wie Du den Tag bis 17.30 am besten rum bekommst, ist das ganz schön ätzend!

Und eines sollte man nicht vergessen. Es gibt auch in diesen Jobs wirklich Druck. NAtürlich geht nichts über ein Menschenleben, aber wenn man mal wegen einer Unüberlegtheit 800.000 Euro in den Sand gesetzt hat, ist's auch hier nicht ganz angenehm!

Ein Punkt noch:
De soziale "Respekt" den man als Arzt bekommt ist nicht zu unterschätzen. NAtürlich ist's in unseren Augen ein ganz normaler Beruf. Nicht aber für andere!
:peace:

LasseReinböng
27.04.2008, 11:15
@ Gitgott

wie würdest Du denn Deine langfristigen Perspektiven bei Deiner jetzigen Tätigkeit einschätzen ? Gibt es Aufstiegsmöglichkeiten oder wenigstens die Aussicht, die jetzige Stellung langfristig halten zu können ? Ich frage mich immer, was aus den jung-dynamischen, durchgegeelten Menschen später einmal wird... Als erfahrener Facharzt ist man jedenfalls auch mit Glatze und Brauereitumor für eine Klinik noch tragbar, wenn man fachlich auf der Höhe ist. Der Arztberuf ist ja quasi der derzeit beste verfügbare Schutz gegen Arbeitslosigkeit , wenn man mal vom Beamtentum absieht.


Jedenfalls ein interessanter Beitrag von Dir :-top

test
27.04.2008, 13:02
Die 70.000 sind brutto! Wobei das noch eher die untere Grenze ist (teilweise flexibles GEhalt). Realistisch sind eher 72000-73000!
Es ist aber auch netto ganz angenehm!

Trotzdem kann das Gehalt nicht die Langeweile ersetzen, die diese Tätigkeit mit sich bringt!
Wenn ich zurück in die Klinik gehe, werde ich 20.000-25.000 Euro im Jahr weniger verdienen, ärgere mich wieder über NAchtdienst, Wochenend- und Feiertagsarbeit!
Ich frage mich auch, ob ich noch ganz dicht bin! Das fragt sich auch jeder aus meinem Bekanntenkreis.

Aber wenn Du Dir schon morgens um 11 UHr übeerlegen musst, wie Du den Tag bis 17.30 am besten rum bekommst, ist das ganz schön ätzend!

Und eines sollte man nicht vergessen. Es gibt auch in diesen Jobs wirklich Druck. NAtürlich geht nichts über ein Menschenleben, aber wenn man mal wegen einer Unüberlegtheit 800.000 Euro in den Sand gesetzt hat, ist's auch hier nicht ganz angenehm!

Ein Punkt noch:
De soziale "Respekt" den man als Arzt bekommt ist nicht zu unterschätzen. NAtürlich ist's in unseren Augen ein ganz normaler Beruf. Nicht aber für andere!
:peace:

Danke für die Antwort.
Wie war es denn bei der RÜckkehr in die klinik. In welches Fach gehst du jetzt? Wieder das gleiche wie vorher? Gab es bei den Vorstellungsgesprächen fragen zu der Industriezeit? Wie wird sowas aufgenommen? Eher positiv oder negativ? Wobei man ja in den meisten Fächern sowieso so stark gesucht wird, dass das kaum ins Gewicht falenn wird, aber interessieren würde es mich schon, ob da von Chefseite KOmmentare kamen.

gitgott
27.04.2008, 15:17
Die Aufstiegschancen liegen bei jedem selbst. Sicherlich kann man ohne Probleme vom Manager zum sog. Senior Manager werden. Das sind sicherlich nochmal 10.000 Euro im Jahr mehr.
Ansonsten sollte man aber auch eine BWL-Zusatzquali haben, um evtl. an die leitenden Positionen rankommen zu können. Zumindest was die Abteilungen Marketing und das gewinnorientierte Management angeht.
Das sind sicherlich Verdienstmöglichkeiten drin, die jenseits von allem liegen.(300-400 Tausend Euro/Jahr sind da keine Seltenheit)
Was die Forschungsabteilungen angeht, weiß ich's nicht! Da wird aber sicherlich, z.B. als Medizinischer Leiter, die Facharzt Quali. notwendig sein.
Die verdienen weniger als die MArketing-Leiter, aber immer noch mehr als genug!

Trotzdem empfinde ich den Arzt in einem Unternehmen als eher beratende Funktion. Man ist auf der einen Seite nicht ständig im Schußfeld bzgl. Absatzzahlen etc., auf der anderen Seite kann man auch nur bedingt positiv auffallen.

Ich habe mir auch echt große Sorgen bzgl. der Bewerbungsgespräche gemacht und mir im Vorfeld auch keine wirkliche Gedanken über diese Situation gemacht, da ich ja NIE wieder zurück in die Klinik wollte. (Manchmal braucht man vielleicht so einen Schritt um festzustellen, was einen zufrieden stellt).
Meine Situation war aber ganz gut. Sicherlich bedingt durch die Stellenlage. Zudem habe ich in meiner industriellen Tätigkeit viel mit den Chefärzten zu tun gehabt, welche sich im übrigen auch jeden Mist von der Industrie bezahlen lassen....(nur mal nebenbei). Da hatte ich also ganz gute Connections!
Es ist natürlich auch eine Frage, wie man das darstellt. Einige Profs finden es gar nicht schlecht, da man sich in diesen Tätigkeiten intensivst mit einigen, auch fachlichen Themen beschäftigen muss!

Ich kann jedem nur raten der eingen solchen Schritt überlegt, zuerst die Facharztquali zu machen!

:-meinung

Kackbratze
27.04.2008, 22:03
Also was die Karriere anbetrifft:

FA => Firma => Sabbatical => Firma => burnout => Klinik => nocheinburnout => Rente

Klingt passabel. Mach ich spätestens nach dem FA.


Wenn man in einer Firma anfängt verliert man doch die Rentenansprüche aus der Ärzterentenversicherung, oder?

gitgott
28.04.2008, 10:14
Da es eine Tätigkeit ist, für die man "Arzt" sein muss, bleibt die Kammerzugehörigkeit und auch das Versorgungswerk gleich!
Sprich man zahlt weiter in die Ärzterente ein und behält auch die Ansprüche!

Evil
28.04.2008, 18:18
@ Bratze: scheint eher ein bored-out gewesen zu sein :-D

Bier
28.04.2008, 19:25
Hallo,

meine Meinung zum Thema "Facharzt in der Pharmaindustrie"

- man steigt auf jeden Fall in eine höhere Position ein als ein Arzt mit weniger Berufserfahrung, oder man hat etwas falsch gemacht

- allerdings bringen einen, wenn man von Anfang an weiss, dass man in die Industrie will, sechs Jahre in der Industrie sicherlich weiter

- es gibt nur ein paar Positionen, wo der Facharztitel ausdrücklich erwünscht/vorausgesetzt wird

- er kann durchaus auch einschränkend sein, da man in leitender Position z.B. für ein Indikationsgebiet (für den man den Facharzt hat) geringe Entwicklungsmöglichkeiten hat

- im Marketing interessiert z.B. niemanden ein Facharztitel, hier sollte man als Arzt lieber eine wirtschaftswissenschaftliche Zusatzqualifikation anstreben

- weiterhin existieren Unterschiede von Firma zu Firma, manche besetzen einige Stellen explizit mit Fachärzten, andere interessiert das nicht

meine Erfahrung zum Thema "Langeweile"

- bei mir ist das Gegenteil der Fall (bin auch Medical Manager), komme locker auf 50 - 60 Wochenstunden, ohne diese irgenwie absitzen zu müssen

- der Arztjob ist kurzweiliger, keine Frage, wohingegen in der Industrie eher langfristig an Projekten gearbeitet wird. Weiterhin besteht die Arbeit eben naturgemäss aus viel Administration

- man muss sich selbstverständlich genau überlegen, welche Art der Arbeit man machen will

Ich bin jedenfalls jeden Tag froh, nicht mehr in der Klinik zu sein.

Viele Grüße, Bier

Ora
28.04.2008, 21:30
hey bier,
ich interessiere mich für ein studium der molekularen medizin udn würde später gerne in der industrie arbeiten. wie sieht dien arbeit aus? weißt du wo molekular mediziner in der industrie unterkommen?
gruß ora

airmaria
28.04.2008, 21:50
nachdem ich seit längerer zeit mal wieder dieses durchaus spannende thema nachgelesen habe, komme ich um einige kommentare nicht drumrum:
besonders niedlich sind natürlich die ausgiebigen feldstudien, wie: mein vater kennt aber ...meine 2,5 bekannten verdienen in anderen berufen... ja nee, is kla!



... es ist ja auch so ziemlich das schwerste studium, dass es gibt.
unhaltbarer schwachsinn
...und nein, es ist im SCHNITT auch nicht das längste!



...und mit ziemlicher Verantwortung wohlgemerkt!
die verantwortung als aa hält sich ziemlich in grenzen und ist sicherlich nicht höher, als in vielen anderen akademiker-berufen



Ein Maschinenbau-Studium ist auch kein Pappenstiel - im Gegenteil. Bei ihnen kommt noch der Nachteil hinzu, dass sie sich nicht mit der Auswendiglernen-Strategie behelfen können, wie dies bei vielen anderen Studiengängen der Fall ist.
gilt wohl für die meisten wissenschaftlichen studiengänge, nicht nur für maschbau... daher ist medizin auch sicherlich nicht das intellektuell anspruchvollste



Während der Arzt aber seine im Vergleich zum Maschinenbauer relativ einfache Promotion praktisch schon während dem Studium fertig stellen kann, müssen Maschinenbauer und Physiker noch 3-4 Jahre eine Doktorarbeit schreiben.
korrekt, der dr.-titel in medizin ist quasi "geschenkt"



Das Problem ist meiner Meinung nach nicht das "grundgehalt" oder die Dienstzulagen die man bekommt, sondern die nicht gezahlten Stunden im Dienst oder schon in der Woche bei der normalen Arbeitszeit.
hier ist der stein des anstosses, da muss man ansetzen, alles andere ist unfug.
airmaria

Neuling08
29.04.2008, 02:06
das habe ich nicht übers medizinstudium gesagt sondern über das maschinenbaustudium!!
vielleicht könntest du ja beim nächsten mal nicht einfach irgendeinen satz aus dem zusammenhang reißen.

Bier
29.04.2008, 09:45
hey bier,
ich interessiere mich für ein studium der molekularen medizin udn würde später gerne in der industrie arbeiten. wie sieht dien arbeit aus?
Hallo Ora,

s. dazu bitte hier:

http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?p=602233#post602233

Ich kann Dir leider nicht genau sagen, wo MolMeds in der Industrie unterkommen, in meiner Firma kenne ich keinen, was natürlich daran liegen mag, dass dieser Studiengang relativ neu ist.

Ich denke aber, dass man entweder eher in der Forschung/Entwicklung unterkommt oder analog zu Naturwissenschaftlern "behandelt" wird - d.h. auch damit sollte man Medical Manager oder Produktmanager werden können.

Gruss, Bier

airmaria
29.04.2008, 18:08
@neuling08: ui sorry, da habe ich gestern wohl zu schnell gelesen. stimmt, du hast es aufs maschbau bezogen... die masse behauptet dies jedoch vom med-studium, was sicher nicht stimmt, da sind wir uns ja einig.
airmaria

Michael72
14.05.2008, 12:15
Also was die Karriere anbetrifft:

FA => Firma => Sabbatical => Firma => burnout => Klinik => nocheinburnout => Rente

Klingt passabel. Mach ich spätestens nach dem FA.


Wenn man in einer Firma anfängt verliert man doch die Rentenansprüche aus der Ärzterentenversicherung, oder?Kann man aber auch abkürzen:

AA bleiben => I21.0 => AA bleiben => I22.0 => Rente

Muindor
27.07.2008, 22:27
ich weiß, das Thema ist schon etwas älter.

Ich muss trotzdem was zu den genannten Gehältern von Maschinenbauingenieuren sagen.

Ein Gehalt von 6200 Euro ist sehr Utopisch. Ein Ing fängt so mit ca 3000 - 4000 Euro an.

Am besten bezahlt die Automobilindustrie, diese zahlt in der Regel 10-20% mehr.

Richtig gesagt wurde das mit den verfügbaren stellen.

Bereichsleiter, oder sogar Manager sind derart unerreichbar, dass es schon schmerzt.

Maximal sind 80.000 Euro Brutto drin. Wenn dieser dann auch noch Junggeselle ist, dann will ich gar nicht die Lohnabrechnung sehen.

Der haut ja mehr ins Finanzamt rein, wie viele brutto verdienen..


MEHR NETTO VOM BRUTTO :-dafür


Gehaltsvorschlag für Ärzte UND Maschbau Ings:

100.000 Euro Brutto Bei 1/3 Abgaben (Oberarzt)

100.000 Euro Brutto bei 1/3 Abgaben (Maschbau Ing untere Führungsposition)

Als Einstieg:

Assi: 5000 Brutto

JuniorIng: 5000 Brutto


Warum gleichgesetzt?

Einfach aus einem Grund (darüber sind viele Uneinig)

Die Verantwortung liegt bei beiden gleich.

Ausnahmen sind lediglich: Beim Arzt sind Entscheidungen mit direkten Konsequenzen verbunden

Beim Ing können Fehler erst nach Monaten auftauchen. Aber ein Fehler Im fliegendem Flugzeug ist auch nicht grad angenehm.

Gruß
Muindor


PS: Alles ist meine Meinung, Ich stehe zu meinem Wort, aber ich bin offen für Anregungen anderer Sichtweisen.