Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Pflegepraktikum, auf welcher Station wart ihr?
Bernd1985
02.05.2006, 16:38
Ich würde mich sehr gut informieren, wo andere ein Praktikum gemacht haben, das erträglich oder sogar gut war. ch selbst war bus jetzt 2 Monate auf der Neuro und kann mich nicht beschweren ich habe jeweils 20 Tage gearbeitet Wochenenden frei und keine Wechselschicht. Zudem durfte ich mir bei gewissen Dingen aussuchen ob ich sie machen wollte oder nicht (es ist besser man macht alles), aber es war imme rim angemessenen Rahmen, so dass ich über mein Pflegepraktikum viel Gutes sagen kann. Es kommt immer auf die Leute an, die auf der Station das Sagen ahben. Ansonsten kann man nur sagen verhalte dich korrekt und dir passiert nicht viel.
notarzt110
04.05.2006, 10:43
komplette Zeit auf gemischter Kardiologie/ Ortho/ Gyn - Station. Sehr abwechslungsreich, lehrreich und auch ne Kardiologie mit fast ausschließlich älteren Omas und Opas ist kein Weltuntergang und lässt sich gut überleben. Wir werden´s im späteren Leben auch eher nicht mit kerngesunden, fitten, jungen Patienten zutun haben. :-stud
Sooo, ich war drei Monate am Stück auf einer chirurgischen Station, hab also direkt alles auf einmal abgerissen; dafür habe ich aber mit dem Sommer bezahlt.
Das Praktikum an sich wäre ja gar nicht so schlimm gewesen (also das, was ich machen sollte), aber der Umgang des Personals mit mir war einfach nur... unnett.
In den ersten zwei bis drei Wochen wurde ich nie mit zum Betten machen mitgenommen. Fand ich komisch, hab aber nichts weiter gesagt, sondern Eise verteilt und DKs geleert. Okay. Dasselbe galt übrigens für das Aufnehmen einer OP. Hab ich in der ersten Zeit noch nicht einmal gezeigt bekommen. Woher hätte ich es also können sollen?
Irgendwann wurde ich dann von der Oberschwester und ihrer Stellvertreterin zur Seite genommen - auch in der Art eines Verhörs - und mir wurden Dinge vorgeworfen... Ich sei die größte Belastung, die sie je gehabt hätten, ich könne ja gar nichts, das mit OP aufnehmen und Betten machen solle dann doch mal langsam kommen (woher denn?) und so weiter und so fort. Es war ja nicht so, dass ich auf Station faul herumgesessen hätte. Aber wenn ich etwas als unwissender Praktikant nicht gezeigt bekomme, dann kann ich es den Schwestern auch nicht recht machen. Punkt. Insbesondere dann nicht, wenn es darum geht, wie genau ich jetzt das Bett machen soll (die hatten ein ganz spezielles Schema dafür), oder was zum Aufnehmen von OPs dazu gehört. Außerdem war ich ja ach so hochnäsig, weil ich gerade mein Abi erlangt hatte. Klar.
Erklärt haben die mir sowieso nichts - sind wohl davon ausgegangen, dass meine Muttersprache Latein ist. So von wegen "Der Patient hat eine Radiusfraktur". Okay. Notiert - weiter. Was war noch mal ne Radius - bitte? Ach, es fällt mir wieder ein: Ich hatte ja noch gar nicht mit dem Studium angefangen! Aus diesem Unverständnis sind natürlich teilweise Fehler beim Betten und so passiert, und das war wieder mein Strick. Aber woher soll ich denn bitte Terminologie können? Aber egal - ich war schuld. Ich hatte keine Lust.
Die letzte Kleinigkeit aller meiner Handlungen wurde aufs Negative gemünzt. Das war echt aufbauend.
Ich geb ja zu, dass ich nicht der Schnellste bin, wenn es um Neues geht. Das gilt aber nur für den Fall, dass ich auch was gezeigt bekomme! Habe ich aber nicht, konnte ich nicht, war mein Problem.
Ich habe diese Situation gelöst, indem ich meine Bemühungen noch vervielfätigt habe, bzw. vor allem so gehandelt habe, wie es von mir offensichtlich erwartet wurde: Sprich, wenn es während der Frühstückspause klingelte, musste ich als erster aufspringen, sonst würde mir wieder vorgeworfen, ich sei am Praktikum nicht interessiert; Ich musste die ganze Station alleine schmeißen, während die anderen beiden Schwestern betten waren (bestimmt an die 2 1/2 Stunden) - und mir nachher noch anhören müssen, ich hätte zu langsam gearbeitet (das waren 30 Patienten und ich - 3 Klingeln auf einmal, Eise + DKs, Anrufe entgegennehmen, Rundgänge machen, Anti-Thrombose-Spritzen verteilen...).
Die beste Situation war echt das Abwaschen: Da war ein riesiger Berg an Geschirr, Gläsern, Kaffeepötten, und ich wusch ab. Alleine. Vom Schwesternzimmer konnte man in die Küche sehen. Das waren bestimmt an die 10 Schwestern! Und niemand half mir. Weil es offensichtlich so von mir gefordert wurde. Na vielen Dank!
Ende des zweiten Monats wurde es dann auch besser (auch das Klima), nachdem ich genau wusste, um welche Uhrzeit ich den Kaffee für die nächste Schicht aufzusetzen hatte und wie herum ich den Urinwagen an die Wand zu stellen hatte (mit dem Griff zuerst).
Zum Abschluss des Praktikums habe ich ein kleines Gedicht vorgetragen. Waren alle sehr angetan von. Als Autor hatte ich oben drüber angegeben "Der Hochnäsige". Keine Ahnung, was die mit dem Zettel gemacht haben, ist mir aber auch ziemlich egal. Haben sowieso alles von mir weggeschmissen (Die hatten eine Liste für die zu verteilenden Eise - das von mir erstellte Pendant für die DKs entschwand auf wundersame Weise mit dem Kommentar "Musst du im Kopf haben" - die vorhandene Eis-Liste jedoch nicht).
Eine OP konnte ich übrigens sehen. Hüft-TEP, drei Stunden lang, da Komplikationen :-)). War toll, aber auch einmalig. Ansonsten durfte ich erst in den letzten beiden Wochen auch mal BZ messen, oder AT-Spritzen geben.
Fazit: Bei den Patienten wars gut, und ich hab mich auch super mit denen verstanden, aber sobald ich auf den Gang raus bin, war ich der ewig Unmotivierte, Böswillige, Hochnäsige. Na Gratulation, so muss ein Praktikum sein :-top !
@ Grübler:ich habe mir gerade deinen Beitrag durchgelesen und musste schlucken...werde Ende Juni auch mit dem KPP auf einer chirurgischen Station anfangen und hoffe, dass es dort ein wenig anders ablaufen wird als bei dir...
lg,
Elodie
Respekt, aber warum hast du das du so lange ertragen?
Im Ernst, wenn die ersten 3 Wochen doch schon so mies laufen, hätte ich den Monat noch voll gemacht und dann die Station gewechselt. Wenn das von der PDL aus nicht möglich sein sollte und auch kein Gespräch mit den Schwestern funktioniert, wäre es doch eigentlich naheliegend gewesen in ein anderes KH zu gehen.
Würde mich echt mal interessieren, warum du das bei dem unterirdischen Arbeitsklima durchgezogen hast :-? :-nix
Ich war schon geistig fertig gegen Ende des ersten Monats und ich war auch
eigentlich schon bereit, gewisse Hebel in Bewegung zu setzen; aber im letzten
Augenblick wurde es etwas besser - ab dem Zeitpunkt, wo ich den absoluten
Diener gemacht habe. Das hat mir gereicht. Ich meine - ich war eingearbeitet,
und wollte nicht das Risiko eingehen, vom Regen in die Traufe zu geraten
(was im Rückblick und den anderen Schilderungen nach wohl kaum möglich
gewesen wäre).
Naja, das Dahinvegetieren hatte auch ein Ende :-) - sofort ein Studienplatz
und der Aufwand wenigstens nicht umsonst!
Die Frage ist jetzt zwar ein wenig dumm,aber ich würde gerne wissen,wlche Patienten auf der neurochirurgischen Station sind?Etwa Fälle mit Epilepsie etc. oder liege ich da ganz falsch?
lg,
Elodie
Also ich hab' 3 Monate auf 'ner Akutaufnahme in 'nem Psychiatrischen Krankenhaus Praktikum gemacht. Das war echt toll! Hab' mir gedacht Innere und so seh' ich ja eh noch genung und 3 Monate nur Altenpflege (was man da ja doch oft Haupsächlich macht) - darauf hatte ich einfach keine Lust!
hab' dann auch 200€ monatlich dafür bekomme und noch 'ne Woche Urlaub am Ende (was keiner weiß, weil's ja 3 komplette Moante sein müssten). Hatte einfach 'n ganz normalen Arbeitsvertrag mit denen, wie auch die, die da FSJ machen oder so.
War dann auch echt cool. Psychiatrie sieht man ja sonst nicht so wirklich von innen und von den Erkrankungen hatte ich auch nich wirklich Ahnung. Da's eben 'ne Akutaufnahme war, hatte wir echt jedes Krankheitsbild und jede Altersstufe (nur die geriatischen waren wo anders). Also vom erweiterten Suizidversuch, Borderliner, Manisch-Depressive, Schizophrene, psychotische Alkoholiker....
Dazu kam nat. dass auch das Team in dem ich dann gearbeitet hab' sehr nett war. ich hatte den gleichen Status, wie auszubildende Krankenschwester, die da auch sehr häufig Praktikum machen und dufte echt viel mitmachen.
Mich persönlich hat die Arbeit nich übermäßig belastet. Da bin ich nicht so anfällig für. Nat. sind manch Sachen die man da so zu hören bekommt sehr schlimm, aber ich komm mit so was ganz gut klar.
Wem das mehr ausmacht, für den ist 'n Praktikum in der Psychatrie vielleicht nich so empfehlenswert. Aber wen's interssiert und wer die Möglichkeiten dazu hat, dem kannich's nur raten!!!
mezzomixi
07.05.2006, 10:16
Irgendwann wurde ich dann von der Oberschwester und ihrer Stellvertreterin zur Seite genommen - auch in der Art eines Verhörs - und mir wurden Dinge vorgeworfen... Ich sei die größte Belastung, die sie je gehabt hätten, ich könne ja gar nichts, das mit OP aufnehmen und Betten machen solle dann doch mal langsam kommen (woher denn?) und so weiter und so fort. Es war ja nicht so, dass ich auf Station faul herumgesessen hätte. Aber wenn ich etwas als unwissender Praktikant nicht gezeigt bekomme, dann kann ich es den Schwestern auch nicht recht machen. Punkt. Insbesondere dann nicht, wenn es darum geht, wie genau ich jetzt das Bett machen soll (die hatten ein ganz spezielles Schema dafür), oder was zum Aufnehmen von OPs dazu gehört. Außerdem war ich ja ach so hochnäsig, weil ich gerade mein Abi erlangt hatte. Klar.
Das war bei mir ganz genau so.. Ich hatte ja irgendwo im Thread schonmal was über mein Praktikum geschrieben.. Am 1. Tag kam ich an und niemand hat mir irgendwas erklärt. Nachdem ich 1 Stunde lang rumsaß und gewartet hab, dass mich mal irgendjemand einweist wurde ich schon angemacht ich solle gefälligst "auf die Klingel gehen" - Super, wenn ich keine Ahnung hab, was dieses ständige Piepsen zu bedeuten hat, wie diese Klingelanlage überhaupt funktioniert und ich auch noch nie in einem Krankenhaus gearbeitet hab, den Patienten also am ersten Tag schlecht alleine helfen kann (Woher soll ich wissen, wie ich jemanden bewege, der nen Oberschenkelbruch hat?)
Ich hab mich einfach irgendwann damit abgefunden, dass ich paar Wochen später wieder weg war. Das Praktikum hat aber durchaus meinen Hass gegenüber Schwestern geschürt. (Nicht alle, kann das ja schlecht verallgemeinern aber die auf meiner Station waren unfreundlich, unfähig und stinkfaul..)
Weißes_Rössel
07.05.2006, 12:31
Lasst uns ne Selbsthilfegruppe gründen! :-peng
Mein Tipp für ein erfolgreiches bzw. angenehmes Praktikum, wie Grübler schon schrieb: Den Diener machen.
Hab ich genau so gemacht, als ich auf der neuen Station angefangen habe und ab da hatte ich meine Ruhe.
Wenn alle beim Frühstück sitzen, bist du die Erste, die aufspringt, wenn die Klingel geht oder jemand vor der Tür des Schwesternzimmer steht.. usw..
Ich freu mich schon auf mein nächstes Praktikum!
Ps: Da mir auf meiner ersten Station ja vorgeworfen wurde, ich würde mich nicht genug "anbieten", habe ich mich auf der neuen Station bis zum Erbrechen angeboten. "Kann ich helfen?" "Ist noch irgendwas zu tun?" "Brauchst du mich dabei?" "Das kann ich doch übernehmen!" "Hab ich alles schon vorbereitet!"
Hat irgendwie Spaß gemacht ;)
kultfigur
30.05.2006, 17:52
hallöchen,
ich habe zwei monate auf der operativen gyn gemacht, und auch den dritten monat werde ich dort machen.
die ersten tage im erstesn turnus waren der totale horror, weil ich nichts konnte, nichts wusste und überhaupt. danach wurde es allerdings besser. das pflegepersonal auf der station ist einfach total nett (reiner frauenhaufen eben ;) ). im zweiten turnus habe ich dann schon sehr viel selbständig machen dürfen und auch die ärzte haben mich mal mitgeschleppt und mich einen redon ziehen lassen und sowas.
ich habe sehr schnell festgestellt, dass man akzeptiert und vernünftig eingespannt wird, wenn man sich nicht zu blöd anstellt und arbeiten gescheit erledigt. das am besten noch ohne ansage von der schwester und schwupps, lieben sie dich.
auf den dritten teil freue ich mich jedenfalls schon sehr, auch wenn mir damit ein ganzer sommermonat durch die lappen geht. und das ewige frühe aufstehen ist halt auch nicht der hit.
von anderen stationen in dieser klinik habe ich schon wahre horrorgeschichten gehört. dies allerdings durchgängig von praktikanten, die gerade mal um die 20 waren. mag sein, dass man mit mitte dreißig von vornherein einen anderen stand hat, keine ahnung. ich hab mich jedenfalls sehr wohl und keineswegs ausgenutzt gefühlt.
vlg
die kultfigur
Also ich kann die Innere nur empfehlen, zumindest für das erste Praktikum. Ich durfte hier superviel machen. Dabei ist es eher ein Vorteil, auf einer Station mit wenig Personal zu sein, da darf (und muss) man viel ran. Kann da auch echt eine arbeitsintensive Station empfehlen. Bei mir wars die Nephrologie der Uniklinik Kiel, die eigentlich die Abschiebestation der anderen Stationen war. Hat mir aber viel gebracht.
Ich habe vorher und hinterher noch auf einer Chirugie Praktikum gemacht, kann ich auch empfehlen, wobei mir die Innere echt mehr gebracht hat und noch mehr gebracht hätte, wenn ich Innere als erstes gemacht hätte.
Ich denke aber auch, dass es viel mehr auf "Kollegen" und Arbeitsklima ankommt, als auf die eigentliche Fachrichtung.
littlehappygirl
31.05.2006, 10:32
Habe meine 3 monate PPK auf einer Gefäß- und Unfall chirurgischen Station gemacht.
War absolut super!!!!!
Alle waren total nett zu mir, haben mir alles erklärt und meine vielen fragen beantwortet, gab so viel interessantes zu sehen, durfte total viel machen und es wurde sogar dafür gesorgt dass ich 5 mal mit in den OP und einmal davon bei einem Aorten aneurysma sogar assistieren durfte.
War wirklich ein geniales Praktikum:-)...und wurde sogar noch dafür bezahlt.
littlehappygirl
Bezahlt bekommen? Assistiert?! Wo gibts denn sowas während des KPP? :-notify
Ich hab mein Praktikum auf der Inneren gemacht. Größtenteils war es einfach nur zum kotzen. Ich durfte Alkoholiker und alte Menschen duschen, waschen und ihre Windeln wechseln bzw. sie auf den Nachtstuhl oder den Schieber heben. Betten säubern sowie neu beziehen, putzen, gelegentlich blutdruck, puls und temperatur messen sowie irgendwelche schüsseln abwaschen zählte desweiteren zu meinen aufgaben. häufig ohne richtige pause den ganzen tag über. wenn man dann nach über 8 stunden ohne was richtiges zu essen endlich fertig war, hat man nur noch zugesehen, dass man ins Bett kam (weil man an dem tag bis um 8 arbeiten musste und am nächsten um 6 wieder anfangen...). zudem durfte ich fast jedes we arbeiten gehen.
gelernt geschweigedenn gesehen habe ich überhaupt nichts. flexüle ziehen sei als praktikant nicht erlaubt, sagte die eine schwester, die nächste fragte mich,ob ich das nicht hätte selber machen können,als ich sie geholt habe..
hab noch 2 monate zu machen,da komm ich auf kinderstation, traumatologie und chirurgie. anderes krankenhaus...hoffentlich wirds besser..
@ arcadia: du must unbedingt aktiv auf die leute zugehen und fordern! so nach dem motto: "zeig mir das, beim nächsten mal mache ich das selber!" das klingt vielleicht dreist, aber das bringt was. das gilt auch für alle anderen stationen. von sich aus zeigen die einem i.d.r. kaum was. mir gings nämlich am anfang ähnlich wie dir, aber als ich mit nem komilitonen drüber geredet habe, hat der mir diesen tip gegeben. ich habs so gemacht und dürfte zum schluss fast(!) alles machen. natürlich keine kurven alleine ausarbeiten, aber z.t. teil auch zimmer alleine machen und dokumentieren, medis stellen verbände machen, zugänge ziehen etc. und dann ist Innere wirklich geil, weil der tag schnell rumgeht und man wirklich was machen kann. viel erfolg dabei.
Richtig, selber auf die Leute zugehen, dabei natürlich immer nett und freundlich bleiben. Dann darf man auch nicht nur Grundpflege machen, wobei ich es für sinnvoll halte, daß man auch sowas mal gemacht hat!
Wenns die euch von sich aus nicht zeigen, dann wär mir das sowas von egal. Macht euren Job und seit ehrlich, aber höflich zu anderen, und: Ich würd nicht betteln das die mir irgendwas zeigen. Dann lieber noch einen Monat Botendienst.
Was darf man denn als Pflegepraktikantin alles machen, was nicht? Werde im Aug/Sep auf der Kardiologie sein, hab die Station schon kennen gelernt, alle sehr nett!
LG Limette
du darfst alles machen, was die jeweils anwesenden examinierten verantworten können, dass du es machst. d.h. es hängt sehr stark von den leuten auf der station und v.a. in der jeweiligen schicht ab, was du machst.
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.