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Stephan0815
03.07.2010, 11:33
Ich weiß nicht, ob Du es nicht verstehen kannst, oder nicht verstehen willst. In kirchlichen Häusern steht "Kirche" ganz groß drauf, ist aber nicht drin.

Das ist Fakt. Und war schon immer so.
Deshalb überzeugste mich jetzt auch damit und haste Recht.;-)
Oh wait...

Evil
03.07.2010, 12:09
Ich verstehe nicht ganz, warum hier alle christlichen Glauben und Institution Kirche automatisch in einen Topf schmeissen.

Ich persönlich kann mich sehr gut mit den christlich-humanistischen Werten im Sinne eines Erasmus von Rotterdam identifizieren (wenngleich ich große Probleme mit wörtlicher Bibelauslegung habe), dagegen halte ich von den christlichen Institutionen ziemlich wenig... die eine gleicht einer mafiösen Organisation, die andere besteht aus farb- und saftlosen Langeweilern.
Aber solang die Kirchensteuer dazu beiträgt, wertvolle Kulturdenkmäler (auch genannt Kirchen) zu erhalten, bin ich weiterhin bereit, die zu zahlen.

Klar muss man die Doppelmoral und teilweise Verlogenheit der kirchlichen Organisationen anprangern; meines Erachtens ist die Krawall-Polemik und Überheblichkeit eines Wichtigtuers wie Dawkins aber auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei.

Ehemaliger-User-13092010
03.07.2010, 12:51
hä? kirche und christl. glaube gehen hand in hand. beide wollen uns eine eigenartige Art zu leben aufzwingen und die Toleranz dem Individualismus oder anderen Religionen lässt arg zu wünschen übrig. Auf solche Werte kann ich verzichten.
Auch hier in dem Fall wird deutlich, dass bestimmte Spiesser Werte aufzwingen wollen: du darfst dich nicht scheiden...ja, lebe lieber in einer Hölle: mit einer Zicke, die all dein Geld aus den Fenster schmeisst oder mit einem Schläger, der jeden Tag besoffen nach Hause kommt. aber du hast ja bis all dein Lebensende geheiratet lol. Kulturdenkmal Kirche? Dass ich nicht lache. Solche Dinge stehen um der Bevölkerung Macht zu zeigen um bei ihnen Ehrfurcht und Respekt einzuflössen. Das funktioniert auch, jedoch sehe ich nicht ein, dass Geld für eine Institution verschwendet wird, die unser Leben am liebsten so gerne eingrenzen würde, weil alles andere moralisch verwerflich ist *g*

Grombühlerin
03.07.2010, 12:59
Schade, dass sich keiner dazu äußern will, warum er/sie sich aktiv gegen die Kirche und somit gegen den Glauben entscheidet durch Austritt, aber dann trotzdem in Erwägung zieht, in ein kirchliches Haus zu gehen.

Und dass nur und ausschließlich kirchliche Häuser im Umkreis von 100km sind, das wage ich dann doch zu bezweifeln.

...

Hallo,

ich fühl mich angesprochen...

also: 100km pendeln ist mit Kleinkind einfach nicht drin. Auch 50km nicht. Das reduziert die möglichen Kliniken auf 3 Stück, davon 2 kirchlich.

Ausgetreten bin ich -nach ausgiebiger Beschäftigunng mit der Sache-in jugendlichen Idealismus. Ich war damals 17 Jahre alt und der Meinung "ganz oder gar nicht". Also entweder ich bin in der Kirche, dann gehe ich regelmäßig in den Gottesdienst, engagiere mich in der Gemeinde und halte mich an alle katholischen Sittenregeln. Wenn mir das zu unbequem ist ziehe ich die Konsequenz und trete aus.
Ich kann und konnte all die Leute nicht verstehen, die offiziell in der Kirche sind, diese aber außerhalb von Stimmungsevents wie Traugottesdiensten oder Weihnachtsmessen nie eine Kirche von innen sehen, keine Ahnung vom Sinn kirchlicher Feiertage haben etc.

Heute bin ich weniger radikal, aber jetzt hab ich halt den Salat :-)

Grundsätzlich sehe ich aber überhaupt keinen Widerspruch, in einem Haus irgendeiner Weltanschauung zu arbeiten, so lange die Patienten gut behandelt werden.

Narkosen, Blinddärme, Herzinfarkte, ist doch überall das selbe.....

Solara
03.07.2010, 13:15
Ui,
es antwortet tatsächlich doch noch jemand ernsthaft, danke!

Da unterscheiden wir uns schon einmal, ein kirchliches Haus käme für mich nicht infrage - stehe ich nicht dahinter, kann ich mich nicht damit identifizieren.

Allerdings scheine ich wohl hier im Paradies zu leben, ich versuche grad eure Prozentanteile kirchlicher Häuser hier auch nur annähernd zu finden.

Mit Kleinkind pendeln ist natürlich suboptimal - Umzug ist wohl partnerbedingt auch eher ungünstig?

Evil
03.07.2010, 13:17
hä? kirche und christl. glaube gehen hand in hand. beide wollen uns eine eigenartige Art zu leben aufzwingen und die Toleranz dem Individualismus oder anderen Religionen lässt arg zu wünschen übrig. Auf solche Werte kann ich verzichten.
Das ist DEINE reichlich engstirnige Auslegung.
Solltest Du Dich tatsächlich schonmal ernsthaft damit beschäftigt haben (was ich bezweifle), müsstest Du festgestellt haben, daß die Bibel als Grundlage dahingehend ausgesprochen widersprüchliche Interpretationen zulässt.

Wenn Du Kirchenbauwerke ausschließlich als Machtobjekte ohne ästhetischen Wert betrachtest, kann ich Dich nur als Proleten bezeichnen.

Und die genaue Bedeutung des Begriffes "Humanismus" scheint Dir auch nicht geläufig zu sein, sonst wüßtest Du, daß man den 1. nicht vom christlichen Gedankengut trennen kann und 2. dieser sich zu allen Zeiten sehr kritisch mit der Institution "Kirche" auseinandergesetzt hat.

Niemand ist weiter von der wahren Religion entfernt, als wer sich selbst für sehr religiös hält.

NETTL
03.07.2010, 13:22
Grundsätzlich sehe ich aber überhaupt keinen Widerspruch, in einem Haus irgendeiner Weltanschauung zu arbeiten, so lange die Patienten gut behandelt werden.

Narkosen, Blinddärme, Herzinfarkte, ist doch überall das selbe.....

Da bin ich genau Deiner Meinung. Ich versteh nicht, was mein Beruf mit der Kirche zu tun haben muss. Wer als Mediziner in einem kirchlichen Haus arbeitet, ist nunmal primär Arzt, Schwester etc....und nicht Gläubiger!

Dass es kirchlichen Beistand in einem Krankenhaus gibt, finde ich gut - den gibt es aber auch an nicht kirchlichen Häusern. In nicht kirchlichen Häuser arbeiten doch auch Leute mit den verschiedensten Religionen oder Hautfarben etc. gut zusammen. Warum soll das in einem kirchlich getragenen Haus nicht funktionieren?

Wenn mir auch nur einer einen wirklich sinnvollen Grund dafür sagen kann, warum ich als Atheist oder zum zweiten Mal Verheirateter oder aus der Kirche Ausgetretener etc. pp nicht in einem kirchlichen Haus arbeiten sollte, bin ich gern bereit, meine Meinung zu revidieren. Nur ist die gesamte Argumentation, die bisher kam, einfach nicht nachzuvollziehen.

Solara
03.07.2010, 13:33
Wenn mir auch nur einer einen wirklich sinnvollen Grund dafür sagen kann, warum ich als Atheist oder zum zweiten Mal Verheirateter oder aus der Kirche Ausgetretener etc. pp nicht in einem kirchlichen Haus arbeiten sollte, bin ich gern bereit, meine Meinung zu revidieren. Nur ist die gesamte Argumentation, die bisher kam, einfach nicht nachzuvollziehen.

Ich finde es eben inkonsequent, mich gegen den Glauben/die Kirche zu entscheiden, aber einen kirchlichen Arbeitgeber zu wählen - wenn ich ausgetreten bin, weil mir der ganze "Verein" nicht passt, warum gehe ich denn dann gerade zu einem solchen Arbeitgeber und kritisiere, dass dieser eben (in diesem Fall offen bekannte) Kriterien hat, nach denen er einstellt.

Aber ich sehe schon, auf einen Nenner kommen wir eh nicht mehr ...

Keenacat
03.07.2010, 13:42
Da bin ich genau Deiner Meinung. Ich versteh nicht, was mein Beruf mit der Kirche zu tun haben muss. Wer als Mediziner in einem kirchlichen Haus arbeitet, ist nunmal primär Arzt, Schwester etc....und nicht Gläubiger!

QFT.
Ansonsten diskutiere ich das Thema nicht, die Diskriminierungsentschuldiger haben ja schon gesprochen und sind anderer Denke erfahrungsgemäß unzugänglich. :-oopss

Ehemaliger-User-13092010
03.07.2010, 17:26
Das ist DEINE reichlich engstirnige Auslegung.
Solltest Du Dich tatsächlich schonmal ernsthaft damit beschäftigt haben (was ich bezweifle), müsstest Du festgestellt haben, daß die Bibel als Grundlage dahingehend ausgesprochen widersprüchliche Interpretationen zulässt.

Wenn Du Kirchenbauwerke ausschließlich als Machtobjekte ohne ästhetischen Wert betrachtest, kann ich Dich nur als Proleten bezeichnen.

Und die genaue Bedeutung des Begriffes "Humanismus" scheint Dir auch nicht geläufig zu sein, sonst wüßtest Du, daß man den 1. nicht vom christlichen Gedankengut trennen kann und 2. dieser sich zu allen Zeiten sehr kritisch mit der Institution "Kirche" auseinandergesetzt hat.

gut, dann bin ich engstirnig und ein Prolet. Viel Spass mit deinem ah so humanem Glauben. Wie schön, dass ihr keine Macht mehr habt und alle eure Religion auslachen

Keenacat
03.07.2010, 18:48
Wie schön, dass ihr keine Macht mehr habt und alle eure Religion auslachen

Auf welchem Planeten lebst du denn? :-nix Klingt gut, will ich auch hin.

Ehemaliger-User-13092010
03.07.2010, 19:48
Auf welchem Planeten lebst du denn? :-nix Klingt gut, will ich auch hin.

na, auf dem planeten, wo die leute sich nicht für was besseres halten, weil sie das machen, was andere sagen. Oder die sich ihr Leben nach einem Buch richten. ich wohne auf einem kontinent, das von atheisten bevölkert ist, kleine geistig rückständige Flecken, wie Bayern oder die paar evangelikalische Dörfer in Ba-Wü mal ausgenommen. Wer meint, Europa sei tiefreligiös, sollte mal nach Südamerika oder Mittelamerika oder Afrika fliegen.

Reflex
03.07.2010, 20:11
hä? kirche und christl. glaube gehen hand in hand. beide wollen uns eine eigenartige Art zu leben aufzwingen und die Toleranz dem Individualismus oder anderen Religionen lässt arg zu wünschen übrig. Auf solche Werte kann ich verzichten.
Auch hier in dem Fall wird deutlich, dass bestimmte Spiesser Werte aufzwingen wollen: du darfst dich nicht scheiden...ja, lebe lieber in einer Hölle: mit einer Zicke, die all dein Geld aus den Fenster schmeisst oder mit einem Schläger, der jeden Tag besoffen nach Hause kommt. aber du hast ja bis all dein Lebensende geheiratet lol. Kulturdenkmal Kirche? Dass ich nicht lache. Solche Dinge stehen um der Bevölkerung Macht zu zeigen um bei ihnen Ehrfurcht und Respekt einzuflössen. Das funktioniert auch, jedoch sehe ich nicht ein, dass Geld für eine Institution verschwendet wird, die unser Leben am liebsten so gerne eingrenzen würde, weil alles andere moralisch verwerflich ist *g*

Selten so undifferenziertes Stammtisch-und Bildzeitungsniveau gelesen... das es dem Klischee eines Spießers viel näher kommt, als einem weltoffenem, tolerantem, gebildeten, differenzierten Akademikers...

Es gibt weder DAS CHRISTENTUM tm, noch DIE CHRISTLICHE KIRCHE tm...

und der Atheismus ist auch nur eine Religion, wie die anderen auch...

aber ich glaube, dass es zu sehr deinen Horizont strapazieren würde, dir die erheblichen philosophischen und theologischen Unterschiede begreiflich zu machen...

Stephan0815
03.07.2010, 20:37
Ich finde es amüsant, daß jemand, der selber absolut intolerant gegenüber einem von einer Glaubensgemeinschaft gestifteten Haus gegenübersteht, aber trotzdem darin arbeiten will und den Spielregeln, die diese vorgibt, Intoleranz vorwirft.
Aber NIEMAND zwingt einen dazu in dieses Haus zu gehen.
Und klar, Bayern ist rückständig.
Deshalb sind se ja auch so ziemlich überall Top, außer in der Arbeitslosigkeit.
Simmer bald alle Klischees durch? :-D
Ach ja und klar, dies ist ein tief-atheistisches Land, also müssen alle Nicht-Atheisten mal derbe über die Klinge springen, weil wir sind ja die Tolerantesten und das würden die ja sonst nicht begreifen, weil die sind ja so dumm, weil sie glauben, daß man seinen Nächsten lieben soll.
Der Nächste machts einem manchmal echt nicht leicht, aber keine Angst, du kannst immer noch zu uns kommen, hier ist es nie zu voll! ;-)

Espressa
03.07.2010, 20:55
Hui, da gehts ja zur Sache!

Ich denke man darf nicht vergessen, dass "Gesetze" nicht der tatsächlich gelebten Realität entsprechen, sondern vielmehr ein Ideal zeichnen, oder einen Rahmen abgeben: "da soll es hingehen".
Trotzdem muss man in einer gewissen Weise Konsequenzen ziehen dort wo es sich ergibt - man kann nicht in Menschen hineinsehen, aber was sie nach außen hin leben, das kann man tadeln.

Wenn du blöd über deinen Nachbarn denkst, heimlich bei deinen Freunden über ihn schimpfst - passiert auch nichts; beschimpfts du ihn auf offener Straße kann das durchaus Konsequenzen haben. Jetzt kann man auch fragen - wieso ich? Viele andere hassen andere Menschen und äußern sich negativ über sie.

So wie ich es kenne wird auch in kirchlichen Häusern nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird, und auch da wird oft nachgesehen, wenn Menschen nicht ganz dem Idealfall nachgekommen sind - da kann man mit einem unglücklichen Schicksal sicherlich argumentieren.

So ähnlich denke ich sind auch die kirchlichen Gesetze zu betrachten, auch nicht anders als in der Welt draußen. Und wenn man bei einem Verein mitmachen will, wird man sich da eben auch fügen müssen.
Verstehe da auch die Aufregung nicht. Ich würde mich nicht aufregen wenn mich ein z.B. muslimisch geführtes (wenn es das theoretisch gäbe) Haus nicht einstellen würde, da zieht es mich dann ja schon von Haus aus nicht hin. Und wenn ich da unbedingt hinwollte, aus welchen Gründen auch immer, dann kann man ja zu konvertieren erwägen.

Ehemaliger-User-13092010
03.07.2010, 21:32
Hui, da gehts ja zur Sache!

Ich denke man darf nicht vergessen, dass "Gesetze" nicht der tatsächlich gelebten Realität entsprechen, sondern vielmehr ein Ideal zeichnen, oder einen Rahmen abgeben: "da soll es hingehen".
Trotzdem muss man in einer gewissen Weise Konsequenzen ziehen dort wo es sich ergibt - man kann nicht in Menschen hineinsehen, aber was sie nach außen hin leben, das kann man tadeln.

Wenn du blöd über deinen Nachbarn denkst, heimlich bei deinen Freunden über ihn schimpfst - passiert auch nichts; beschimpfts du ihn auf offener Straße kann das durchaus Konsequenzen haben. Jetzt kann man auch fragen - wieso ich? Viele andere hassen andere Menschen und äußern sich negativ über sie.

So wie ich es kenne wird auch in kirchlichen Häusern nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird, und auch da wird oft nachgesehen, wenn Menschen nicht ganz dem Idealfall nachgekommen sind - da kann man mit einem unglücklichen Schicksal sicherlich argumentieren.

So ähnlich denke ich sind auch die kirchlichen Gesetze zu betrachten, auch nicht anders als in der Welt draußen. Und wenn man bei einem Verein mitmachen will, wird man sich da eben auch fügen müssen.
Verstehe da auch die Aufregung nicht. Ich würde mich nicht aufregen wenn mich ein z.B. muslimisch geführtes (wenn es das theoretisch gäbe) Haus nicht einstellen würde, da zieht es mich dann ja schon von Haus aus nicht hin. Und wenn ich da unbedingt hinwollte, aus welchen Gründen auch immer, dann kann man ja zu konvertieren erwägen.

da gibt es ein paar unterschiede: es gibt so gut wie keine muslimische Krankenhäuser, es gibt aber viele christliche. Wegen 1 oder 2 Steuerhinterzieher macht sich auch keiner sorgen, aber wegen paar Tausend schon.
Die Kirchen gehen so weit, wie es in ihrer Macht steht. Am liebsten würden sie so leben wie im Mittelalter, weiterhin die Wissenschaft verfolgen, Kondome verbieten, Abtreibung verbieten, sexuelle Aufklärung verbieten, auf Andersdenke hetzen, Hexen verbrennen, usw. Nur das können sie sich nicht in der heutigen Zeit erlauben, also halten sie zum glück die Fresse. Das Christentum, wie auch einige andere Religionen stehen nicht nur für bestimmte Regeln sondern für eine bestimmte Gesellschaftsform: Der Pfarrer erzählt, was gut und böse ist, der Vater kann sich alles erlauben, was kommt heraus? Machtmissbrauch. In der aufgeklärten Demokratie ist die Macht dermassen verteilt, dass zwar jeder ein bisschen Macht hat und jeder sie ein bisschen missbraucht, aber das hält sich in Grenzen, im Gegensatz zu Gesellschaften, wo der Glaube eine grosse Rolle spielt. Dieses Beispiel hier passt auch dazu: Dieses KH hat eine kleine Macht: es wollte die Macht ausnutzen um den Chefarzt rauszuschmeissen, weil denen sein Lebensstil nicht passt. Es geht hier also nicht um seine Kompetenz und Leistung, sondern um seine Art zu leben. Und darauf wollen sie Einfluss nehmen. Jetzt stellt euch vor, die Kirche hätte deutlich mehr anhänger und mehr Macht...so wie damals.
Vielleicht sollte man sich andere Länder angucken, was da abgeht: In USA wurde geklagt, dass nicht nur die wissenschaftliche Theorie von der Entstehung der Erde und des Menschens den Schülern beigebracht wird, sondern auch der Blödsinn von wegen Gott hat alles in 7 Tagen geschaffen und der Mensch ist was völlig anderes als ein tier und so *hust* Zum Glück hat die Kirche hierzulande nicht mal so viel Macht um das zu ändern. Vor kurzem haben sich die Pro-Relis in Berlin zum Glück nicht durchsetzen können, haha. Geht sterben.

Hoppla-Daisy
03.07.2010, 21:48
Deine Art der Argumentationsführung ist nicht schön (noch nett gesagt)

Stephan0815
03.07.2010, 22:10
Ich denke, das spricht für sich. :-kotz

Solara
03.07.2010, 22:20
Verstehe da auch die Aufregung nicht. Ich würde mich nicht aufregen wenn mich ein z.B. muslimisch geführtes (wenn es das theoretisch gäbe) Haus nicht einstellen würde, da zieht es mich dann ja schon von Haus aus nicht hin. Und wenn ich da unbedingt hinwollte, aus welchen Gründen auch immer, dann kann man ja zu konvertieren erwägen.

:-meinung

Danke, espressa, exakt das, was ich meine!

ehemalige Userin 24092013
03.07.2010, 22:26
Also wäre es ok wenn ich zum "Schein" konvertiere, um in einem kirchlichen Haus zu arbeiten...wenn man denn nur in dieses eine Haus (aus welchen Gründen auch immer) will.

Na das sagt ja schon alles.