Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zweitstudium WS 14/15
... mich verunsichert das auch mit diesen Kontrollblättern. Bei mir tut sich nichts :-nix. Langsam werde ich zum Zweckpessimisten. Das Warten ist sehr unangenehm. Verdrängen geht leider auch nicht.
Vor allem kann man nichts planen...ich würde so gerne allen von meinen plänen erzählen, aber danach dann von der absage zu berichten.....:(( nein!! Ich glaub jetzt mal an die zusage!!
ich würde so gerne allen von meinen plänen erzählen, aber danach dann von der absage zu berichten.....:(
Kommt mir bekannt vor. Ich bin es auch leid anderen erklären zu müssen, warum ich noch Medizin studieren muss/will...
Annatomie85
13.06.2014, 13:30
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Zweitstudentin
13.06.2014, 13:41
Dann sollte es ja für dich definitiv klappen :D wie wunderbar!
Annatomie85
13.06.2014, 13:47
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Aufeinzweites
13.06.2014, 13:47
Wow, herzlichen Glückwunsch!!:-stud
Zweitstudentin
13.06.2014, 14:01
Aber ein bißchen freuen kannst du dich doch ruhig schon ;)
Woher weißt du denn von deinen 9 Punkten?
ehem. User 08082014
13.06.2014, 14:02
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Von mir auch herzlichen Glückwunsch! Ich habe ganz schlechtes Gefühl jetzt irgendwie, obwohl ich meine Argumentation sehr schlüssig finde. Habe Angst, dass HSS dem nicht folgen wird, weil den Mitarbeitern das fachliche Verständnis gehlt😞
Klar ist es aufregend! Aber jetzt hat sich die warterei endlich gelohnt!! Glückwunsch!
Wo willst du denn studieren?
Habe Angst, dass HSS dem nicht folgen wird, weil den Mitarbeitern das fachliche Verständnis gehlt
Lustig wird es, wenn sie dir keinen fachlichen Zusammenhang vorwerfen. Dann weißt du nicht mehr ob du lachen oder weinen sollst...
Annatomie85
13.06.2014, 16:03
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Ich habe Fallgruppe 3 aufgeführt, Stellenanzeigen beigelegt, die beide Fachrichtungen erfordern, aber auch weitere Kenntnisse, die ich im Studium erworben habe. Desweiteren wende ich diese geforderten Kenntnisse seit 5 Jahren (mit einem Jahr Unterbrechung wegen Elternzeit) in meiner momentanen Anstellung an. Das ganze allerdings Branchenfremd. Trotzdem bringe ich sowohl theoretische als auch praktische Erfahrung mit, die für die Stellen nicht nur hilfreich wäre, sondern auch explizit gefordert wird. Es fehlen mir halt die medizinischen Kenntnisse, um exakt der Stellenanforderung zu entsprechen.
Ich habe halt Angst, dass HSS das ganze nicht nachvollziehen
können wird, weil ihr das fachliche Verständnis dafür fehlt😕
Aufeinzweites
13.06.2014, 18:31
@WIng: Ich drück Dir die Daumen, dass HSS Deine Begründung versteht. Verstehe Deine Sorgen. Mit Stellenanzeigen belegt sollte da doch eigentlich nichts schiefgehen?
Drücke allen fest die Daumen, dass ihr Euren Wunsch erfüllen könnt!:-top
Liebes Forum,
ich habe bereits hier (http://www.medi-learn.de/foren/showthread.php?t=87222) mein Anliegen geschildert, weiß auch nicht, ob es okay ist, dieses hier zu wiederholen, wage aber den Versuch, da ich auf dieses Unterforum hingewiesen wurde.
Ich möchte meine Frage konkretisieren, Details zu meiner Person/ Situation findet ihr unter dem o.g. Link.
Ich habe den B.A. in Sozialwissenschaften und mich in meiner Abschlussarbeit und im Studium u.a. mit Achtsamkeit und Gesellschaftskrankheiten wie AD(H)S und Depressionen beschäftigt. Ich interessiere mich sehr für diesen Bereich.
Nun möchte ich gerne Medizin studieren.
Welchen Argumentationsstrang würdet ihr gehen?
a) Public Health/ Epidemiologie (SoWi-Studium = Statistik/ Empirische Sozialforschung)
b) Arbeit im Bereich Achtsamkeitsforschung/ Depressionen unter Berücksichtigung eines biopsychosozialen Denkansatzes
Habt ihr Ideen, Stellenprofile und Tätigkeitsfelder vor Augen?
Wie schätzt ihr meine Chancen ein?
Ich würde mich sehr über Eure Hilfe freuen!
Liebe Grüße
SoWiMed
Aufeinzweites
16.06.2014, 18:55
Hallo,
Du könntest beide Argumentationsstränge miteinander verknüpfen. Also Public Health-Forschung bzw. Epidemiologie im Bereich Depressionen/ADHS und mögliche community-basierte Gegenmaßnahmen. Das wäre dann eine wissenschaftliche Begründung. Finde dieses Thema übrigens superspannend! (egal, was HSS dazu sagt, ist ein tolles Thema!!)
Aufeinzweites
16.06.2014, 19:00
Mensch Leute, wenn wir unsere ganzen wissenschaftlichen Begründungen einmal veröffentlichen würden, die wir (erfolglos/-reich) an HSS geschickt haben, dann könnten wir damit bestimmt die (medizinische/interdisziplinäre) Forschungslandschaft bereichern bzw. aufpeppen! Schade, dass so vieles unverwirklicht bleibt! Wir könnten einen Sammelantrag bei der DFG stellen! :-stud Das meine ich jetzt nur halb im Spaß.
Herzlichen Dank für die Antworten.
Zum Verständnis: Ohne Gutachten einer Universität ist eine wissenschaftliche Begründung doch nichtig oder sehe ich das falsch?
Eine berufliche Begründung für den Bereich (klinische) Forschung macht auch wenig Sinn?
Es freut mich ungemein zu lesen, dass "meine" Themen auch auf das Interesse bei anderen stoßen. :-)
ehem. User 08082014
16.06.2014, 19:59
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Danke DarkFist für Deine Antwort! :)
Ich bin immer wieder im Zweifel, welche FG für mich in Frage kommt.
Ich tendiere dazu gleich FG 4 anzugeben.
Die Formulierung "... im Regelfall nicht bereits von Absolventen einer der beiden Studiengänge wahrgenommen werden kann, und der Betroffene nachweisbar diese Tätigkeit anstrebt" in den Erläuterungen zu FG 3 sorgen dafür.
Meine bisherigen Studieninhalte lassen nicht offensichtlich einen alleinigen Fokus auf den Bereich Public Health/ klinische Epidemiologie erkennen. Außerdem können auch "reine" Mediziner oder teilw. "reine" Soziologen in diesem Bereich arbeiten.
Denkt ihr es könnte von Vorteil sein gleich in FG 4 zu gehen? Ich habe zwar gelesen, dass bei der Angabe von FG 3 bei Ablehnung auch auf FG 4 geprüft wird, aber vielleicht ist die Bewertung dann noch kritischer...
Habt ihr die Möglichkeit diese Kombination hinsichtlich ihrer Kategorisierung aus eigenen Erfahrungen zu beurteilen?
Dann bitte ich Euch um Eure Hilfe! Danke :)
Liebe Grüße
SoWiMed
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