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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie stehen meine Chancen?



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bcgk
28.08.2018, 14:29
Ja klar. Gibt aber schon zumindest einen kleinen Grund zur Hoffnung, dass jetzt im WiSe nicht mehr sooo viele vor mir waren, oder?

Le_Newho
28.08.2018, 19:13
Klar gibts Hoffnung, es ist nur eben schwieriger vergleichbar, da die Anzahl der Bewerber und Studienplätze im Sommersemester eben so unterschiedlich ist im Vergleich zum Wintersemester.
Vielleicht hast du Glück und es ändert sich nicht allzu viel im Vergleich zum letzten SoSe, dann bist du drin. Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen.

Jolalisa
05.09.2018, 09:44
Huhu, komme in Mainz mit TMS und DN auf 1,456. (1 Wartesemester). In der 1. Adh Stufe liegt der NC bei 1,400 Dienst nein/Wartezeit 0. Wie hoch schätzt ihr die Chancen für die 2. Stufe ein, oder ggf. das Nachrückverfahren? Habe mich nur dort beworben. Liebe Grüße :)

annahoppel
05.09.2018, 11:05
Jemand dabei der jetzt über die erste Stufe in Kiel mit 1.2 + Dienst reingekommen ist? Lg

Le26nnart
05.09.2018, 12:09
Will jemand, der im ersten adh in zahnmedizin reingekommen ist, vielleicht nach Frankfurt am Main tauschen?

Le_Newho
05.09.2018, 17:46
Hab heute einen Bescheid für Dresden bekommen, ist noch jemand dort zugelassen :)?

dennisgrb
27.11.2018, 09:20
Bewerbung SS19

Ich habe nun 15 WS + DN 2,8
München OP1 dann Ulm, Regensburg, Würzburg, Erlangen (Kreuz bei willkürlicher Verteilung gesetzt)
Ich bewerbe mich nur über Wartezeit.

Macht das so sinn? Habe ein wenig bedenken, dass ich das so alles richtig gemacht habe?! Sollten die Auswahlgrenzen wie letztes Jahr sein, stünden meine Chancen in muc genommen zu doch bei 100%, oder?

Danke für eure Hilfe

doktor dolittle
27.11.2018, 11:38
Gehörst du zu den Zweitstudienbewerbern?

dennisgrb
27.11.2018, 12:05
Ne, hab aber im Ausland Medizin studiert

doktor dolittle
27.11.2018, 12:22
Mit 15 Wartesemester wirst du den ersten Schritt in der Wartezeitquote schaffen. (SS18 lag dieser bei 13WS)

Beim zweiten Schritt sind deine Wartesemester egal da zählt nur noch deine 2,8, dein Sozialkriterium (ich denke unverheiratet, keine Kinder, keine Behinderungen somit SK 4) und ob ein freiwilliger Dienst (z.b. Bundeswehr) geleistet wurde. Dein NC von 2,8 ist aber der wichtigster Faktor bei der Verteilung.

Ob deine Vorraussetzungen reichen um an deinen genannten Orten einen Platz zu ergattern halte ich für. 50/50. Stell dich lieber ein, an weniger beliebten Orten ein Platz zu erhalten.

dennisgrb
27.11.2018, 13:19
Mit 15 Wartesemester wirst du den ersten Schritt in der Wartezeitquote schaffen. (SS18 lag dieser bei 13WS)

Beim zweiten Schritt sind deine Wartesemester egal da zählt nur noch deine 2,8, dein Sozialkriterium (ich denke unverheiratet, keine Kinder, keine Behinderungen somit SK 4) und ob ein freiwilliger Dienst (z.b. Bundeswehr) geleistet wurde. Dein NC von 2,8 ist aber der wichtigster Faktor bei der Verteilung.

Ob deine Vorraussetzungen reichen um an deinen genannten Orten einen Platz zu ergattern halte ich für. 50/50. Stell dich lieber ein, an weniger beliebten Orten ein Platz zu erhalten.

Okay. Das klingt ja schon mal ganz gut. Vielen Dank für deine Hilfe!

Xvs650
13.12.2018, 14:51
Nach der neuen Entscheidung der KMK über den "Wegfall" der Wartezeitquote ab SS 2020 kann ich nicht mehr ruhig schlafen.

Für alle die es noch nicht wissen, hier ganz gut erklärt (WZQ wird durch "zusätzliche Eignungsquote" ersetzt, bei dem die Wartezeit nur teilweise berücksichtigt wird):

https://www.sueddeutsche.de/bildung/medizinstudium-studium-universitaet-wartezeit-1.4246133

Zu meiner Situation:
ABI 2012, ein Parksemester, ich hätte also zum WS 2020 13 Wartesemester bei einer DN von 2,7. Uni ist mir EGAL.

WS18/19 lag der Grenzrang bei 12 WS, DN 2,4.

Wie wahrscheinlich seht ihr es, dass viele Wartende plötzlich Torschlusspanik bekommen, sich bewerben und zum WS 19/20 die Wartezeit/DN ansteigt?

doktor dolittle
14.12.2018, 08:20
Ich denke das aufjedenfall (auch ohne Abschaffung Wartesemester) die WS von 12 auf 13 im Wintersemester 19/20 steigen werden.

Du mit einer DN wärst dann knapp drin! Sollte sich aber nächstes Jahr aufgrund der Umstrukturierung der ein oder andere entschieden sich zu bewerben weil er/sie später sonst kaum noch eine Chance hätte, so bist du leider draußen.

Sicherer ist es ein oder besser zwei Wartesemester über dem Grenzrang aus dem Winter- Sommersemester 18/19 zu liegen um im nächsten Jahr einen der letzten Plätze zu erhalten, denn die zusätzlichen Bewerber werden die Wartezeit hochdrücken.

Ich würde dir empfehlen zur Bewerbung Wintersemester 19/20 den Plan B rauszukramen

katama
14.12.2018, 11:28
Hi!

Also ich kann mir vorstellen, dass die WZ in WS 19/20 bei 12 bleibt und bei Note 2,0 +- gehen wird. Oder doch schon auf 13 WS und DN 3,0 +-
Da sich vom WS 17/18 zu 18/19 nicht viel geändert hat. Und die doppelten Abijahrgänge müssten auch schon bald alle untergebracht sein.

Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich auf einmal so viele Leute mehr bewerben, sodass sich die Wartezeit extrem viel verändern wird.
Die Leute die, die erforderliche Wartezeit haben, haben sich meiner Meinung nach bestimmt schon beworben.
Keiner wird doch freiwillig mehr Semester warten, als er muss, jeder will doch auch endlich mal anfangen mit dem Studium, vor allem, wenn man schon mehr als sechs Jahre gewartet hat.
Kann auch sein, dass ich mich täusche.

Meine Sorge ist eher, dass paar Leute, die Medizin studieren wollen, bei denen es jetzt knapp wird mit der WZ, zu Zahnmedizin schwenken.
Aber das sind bestimmt nur ein paar Ausnahmen, die den Grenzwert nicht extrem hochdrücken denk ich mal. Die meisten, die Medizin studieren wollen, wollen Medizin studieren und nicht Zahnmedizin, das ist ja schon komplett was anderes und das weiß man auch.

Ich glaub es wird ne knappe Kiste für dich.
Plan B kann nie schaden. Aber vllt hast du dann auch mit der neuen Regelung Glück und bekommst deinen Platz.
Immer positiv denken. Mach dir keinen Stress. Ändern kann man es sowieso nicht!

Xvs650
14.12.2018, 11:36
Oh mann, mir wird übel.
Positiv denken ist auch nicht mehr drin, hatte mich auf Gewissheit gefreut, bis die Entscheidung von der KMK veröffentlicht wurde.

Werd's versuchen, ansonsten Plan B. Wie der aussieht, weiß ich noch nicht.

Danke für Eure kleine Einschätzung.

doktor dolittle
14.12.2018, 12:08
Hi!

Also ich kann mir vorstellen, dass die WZ in WS 19/20 bei 12 bleibt und bei Note 2,0 +- gehen wird. Oder doch schon auf 13 WS und DN 3,0 +-
Da sich vom WS 17/18 zu 18/19 nicht viel geändert hat. Und die doppelten Abijahrgänge müssten auch schon bald alle untergebracht sein.

Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich auf einmal so viele Leute mehr bewerben, sodass sich die Wartezeit extrem viel verändern wird.
Die Leute die, die erforderliche Wartezeit haben, haben sich meiner Meinung nach bestimmt schon beworben.
Keiner wird doch freiwillig mehr Semester warten, als er muss, jeder will doch auch endlich mal anfangen mit dem Studium, vor allem, wenn man schon mehr als sechs Jahre gewartet hat.
Kann auch sein, dass ich mich täusche.

Meine Sorge ist eher, dass paar Leute, die Medizin studieren wollen, bei denen es jetzt knapp wird mit der WZ, zu Zahnmedizin schwenken.
Aber das sind bestimmt nur ein paar Ausnahmen, die den Grenzwert nicht extrem hochdrücken denk ich mal. Die meisten, die Medizin studieren wollen, wollen Medizin studieren und nicht Zahnmedizin, das ist ja schon komplett was anderes und das weiß man auch.

Ich glaub es wird ne knappe Kiste für dich.
Plan B kann nie schaden. Aber vllt hast du dann auch mit der neuen Regelung Glück und bekommst deinen Platz.
Immer positiv denken. Mach dir keinen Stress. Ändern kann man es sowieso nicht!

Es muss sich in ihrem Fall leider nicht extrem viel ändern, bis sie knapp vorbei rutscht. Bei 20% Wartezeitquote fällt jeder zusätzlicher Bewerber welcher bessere Vorraussetzungen besitzt deutlich ins Gewicht, wenn man auf der Kippe steht.

Den ein oder andere "Springer" von Human auf Zahn wird es geben. Dazu kommt noch der ein oder andere "ältere" Bewerber, welcher sich die letzten Jahre Geld beiseite gelegt hat.

davo
14.12.2018, 13:25
Die Grenzwerte für Zahnmedizin haben sich in den letzten paar Jahren, wie in meinem gestrigen Beitrag erwähnt, nur unwesentlich verändert. Ich persönlich halte es also für unwahrscheinlich, dass die Wartezeit auf 13 ansteigen wird.

Ganz davon abgesehen ist es ohnehin völlig sinnlos, dich deshalb selbst fertigzumachen. Der Grenzwert wird so sein wie er ist, das kannst du sowieso nicht ändern. Du kannst ja 2019 am MedAT-Z teilnehmen und dir überlegen ob ein Studium in Osteuropa finanziell machbar wäre. Dann hast du einen vernünftigen Plan B.

jackz
20.12.2018, 09:30
ok klasse ^^
dann werde ich mit meinen 15 WS und DN von 3,7 niemals chancen ausrechnen können? :-(( :-winky

doktor dolittle
20.12.2018, 11:34
Wo hast du dich denn beworben?

jackz
20.12.2018, 13:07
1. Erlangen
2. Regensburg
3. München
4. Tübingen
5. Würzburg
6. Ulm

die meisten hatten nicht zu hohe NCs aber hab auch kp :-?