Prüfungsprotokolle Facharztprüfung

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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
23.01.2014
Facharztprüfung Innere Medizin Januar 2014

Zuerst meldet man sich mit Personalausweis bei einem der Mitarbeiter von der Ärztekammer an, dann darf man in einem Aufenthaltsraum warten. Hier gibt es Getränke und es hängen Listen mit den Prüfern (für alle Fachrichtungen) und der Uhrzeit aus.
Von einer netten Mitarbeiterin wird man irgendwann aufgerufen und zu dem entsprechenden Raum begleitet.

Leider habe ich die Namen meiner Prüfer in der Aufregung nicht behalten. Sie waren sehr freundlich und ich bin sehr nett begrüßt worden. An der einen Seite saß der Vorsitzende und auf der …
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Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
22.01.2014
Liebe Kollegen,
Da meine Prüfung so dermaßen angenehm und positiv gelaufen ist, möchte ich im Nachhinein zunächst nur ganz allgemeine Tipps geben, die mir sehr wichtig erscheinen:
Das Wichtigste vor der Prüfung ist das Selbstvertrauen und die Selbstachtung vor den eigenen Fähigkeiten! Die Fähigkeiten hat man nämlich, wenn man schon mal so weit gekommen ist. Das vergisst man vor der Prüfung und denkt, nichts zu können. Die Prüfer sind bemüht, herauszubekommen, ob man in der Lage ist, mit ganz normalen medizinischen Problemstellungen umzugehen. Sie wollen nicht die Kolibris herausprüfen, sondern wissen, …
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Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Hannover
Prüfer
Dr. Vonnahme
Geschrieben am
10.12.2013
prüfer waren dr vonname ( gastroenterologe ) sowie dr stolz ( kardiologe / geriater ), prüfungsdauer etwa 30-35 min, beide kollegen waren sehr freundlich und nett, die prüfung war wirklich wie ein kollegiales gespräch

themen:

1. fallbeispiel: pat. kollabiert, ist bewußtlos, ausgeprägtes cvrf, ekg wurde gezeigt--> st-hebungsinfarkt mit av-block III°. es kamen nun fragen zum thema ACS ( medikamente + dosierungen etc ). danach fragen zur therapie der herzinsuffizienz, stadiengerechte therapie, besonderheit: procoralan, cave: ace hemmer + aldactone ( hyperkaliämie )

2. ekg--> VT. DD käme auch SVT mit blockbild in frage. therapie--> …
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Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Geschrieben am
16.11.2013
Facharztprüfung Innere Medizin in der Sächsischen Landesärztekammer Dresden 9.Oktober 2013
Prüfer: 1. Prof.Dr.med. Volkmann/Annaberg
2. ChÄ Dr. med. Unger/KH Dresden Friedrichstadt
3. ChA Dr. med. Wollschläger/KH Dresden Friedrichstadt

Die sehr freundlichen einleitenden Worte, insbesondere dass man in der Inneren Medizin nicht alles wissen könne, von (1) haben eine angenehme Atmosphäre geschaffen.

1.Fragerunde: (2): Einteilung des Akuten Nierenversagens ganz theoretisch ohne Patientenfall: prä-, renales/postrenales NV jeweils mit einigen Beispielen. Ab welchem CREA-Wert wird dialysiert(Entscheidung wird nicht durch CREA Wert getroffen, sondern nach Kaliumwert, Anurie, Überwässerungszeichen, Harnstoff, PH-Wert, Bewußtseinzustand, ect.)? Einteilung der Glomerulonephritiden, Eiweißausscheidungsmuster bei …
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Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
14.11.2013
Ich wurde pünktl. aus dem Warteraum abgeholt und musste noch kurz vor dem Prüfungsraum warten. Der Vorsitzende hatte mich dann hereingebeten. Einer der Prüfer sah sich meine Gutachten an, während der andere mit der Prüfung begann.

1. Prüfungsteil: Nennen sie mir laborchemische Entzündungsparameter (BSG, Leuko's, CRP, PCT, Ferritin) Es wurde bei jedem Parameter eingehakt. Wie z.B. BSG: Was ist eine Sturzsenkung? Welche Erkrankungen machen eine Sturzsenkung? -z.B. Plasmozytom, rheumatische Erkrankungen. CRP: Was bedeutet CRP, wofür steht das "C"? Weiter ging es mit der Frage: Kennen Sie auch "negative Infektparameter? Er wollte …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Hannover
Prüfer
Drs. Kleckow und Merseburger-Schoenborn
Geschrieben am
13.11.2013
war der letzte an diesem tag. insgesamt sehr angespannte atmosphäre.

1. ich sollte bitte meine freunde welche eine reise in die dom.rep. machen bzgl der reise beraten ( thromboseprophylaxe ab welcher flugdauer, welche maßnahmen --> mono-embolex, muskelpumpe, ausreichende volumenzufuhr, kein alkohol, ), nicht alles essen wegen hep. A

2. welche impfkombinationen gibt es und wie heißen die präparate. in welchem intervall muß geimpft werden und warum?

3. ich sollte ein privatrezept ausstellen ( was gehört da alles mit drauf --> welche bedeutung hat Rp. auf dem rezept? )

4. einer der freunde kommt …
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Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Geschrieben am
13.11.2013
Es geht also los, kurze Vorstellung der Prüfer:
Vorsitz: Prof. Heinz Menge,
1.Prüfer: Prof. Wilhelm Berges,
2.Prüfer: PD. Dr. Rolf Joeres.
Lockere Atmosphere.
Prüfung von ca. 25 Minuten, leider nicht bestanden.

Prof. Wilhelm Berges: Pneumonie (hat er direkt gesagt) , Erregerspektrum, ambulant, nosokomial. Pathologisch-anatomische Einteilung. Ätiologie. Wichtige Nebendiagnosen (HIV, Immunsupprimierte). Auskulatiossbefunde, wobei feinblasige RGs ok war. Bronchialatmen. Dann wollte er noch etwas anderes hören( evtl. Bronchophonie? Klingend?), konnte ich nicht mehr ausreichend beantworten.
Dann Prüfer 2.
PD. Dr. Rolf Joeres: (Hyperkalzämie) Bekannter Pat. seit Jahren, kommt aus Urlaub, keine Vorerkrankungen. Jetzt schlapp (wie verlängertes …
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Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
13.10.2013
Nach einem netten Empfang zeigte der erste Prüfer ein EKG mit einem AV-Block dritten Grades, anamnestisch bei einer vorausgegangener Infektkonstellation und aktuell bestehendem makulösen Exanthem. Insgesamt wollte er auf eine Myokarditis bei Borreliose hinauf. Dann Therapie einer Borreliose. Eine basisorientierte, nicht detalierte Antwort war schon ausreichend. Es war insgesamt locker. Zweite Frage war eine früh Rheumatoide Arthritis mit dem Befall des Handgelenkes. Differenzialdiagnose, Therapie und Nebenwirkungen und Kontraindikationen DMARD gefragt.

Die Prüfung verlief insgesamt angenehm. Am Ende habe ich gedacht, wozu war das Lernen, hat aber nicht geschadet :) Viel …
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Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
13.10.2013
Nach einem netten Empfang zeigte der erste Prüfer ein EKG mit einem AV-Block dritten Grades, anamnestisch bei einer vorausgegangener Infektkonstellation und aktuell bestehendem makulösen Exanthem. Insgesamt wollte er auf eine Myokarditis bei Borreliose hinauf. Dann Therapie einer Borreliose. Eine basisorientierte, nicht detalierte Antwort war schon ausreichend. Es war insgesamt locker. Zweite Frage war eine früh Rheumatoide Arthritis mit dem Befall des Handgelenkes. Differenzialdiagnose, Therapie und Nebenwirkungen und Kontraindikationen DMARD gefragt.

Die Prüfung verlief insgesamt angenehm. Am Ende habe ich gedacht, wozu war das Lernen, hat aber nicht geschadet :) Viel …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin
Prüfer
Geschrieben am
03.09.2013
Nette Prüfungsatmosphäre, die durch Smalltalk vor der Prüfung geschaffen wurde. Freundliche, angenehme Prüfer und sinnvolle Fragen/Themen, alle durchweg klinisch relevant, keine Kolibris.
Frage 1: älterer Pat. mit seit 6 Wochen bestehendem Durchfall- alle DD mit entsprechenden Merkamelen und Diagnosekriterien von infektiös über CED und Nahrungsunvertäglichkeiten durchgearbeitet, war dann eine kollagene Colitis- Therapie?
Frage 2: alles zur akuten Bronchitis (Influenza, Risikogruppen, Therapie etc.pp. Keimspektrum, Antibiose und genauere Therapie bei exarcerb. Bronchitis
Frage 3: Pat. mit APS, genaues Vorgehen STEMI/NSTEMI, DD, letztendlich hatte Pat. HOCM, was ist das,Diagnostik, Therapie etc.
4. Frage: Cl. diff, nötige Hygienemaßnahmen, …
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Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin
Prüfer
Geschrieben am
29.08.2013
Einzelprüfung, Dauer 30 min insgesamt inkl. Formalien/Smalltalk, Zeit vergeht total schnell!

4 Prüfer, auch Vorsitzender hat gefragt, insgesamt sehr nette Atmosphäre, fragen keine Kolibris

1. Frage: Mann, 60j, kommt mit seit 6 Wochen dauerndem Durchfall, alle anamnestischen Fragen erhoben, alle möglichen DD durchgearbeitet (infektiöse Genese, Keime welche, G. lamblia wie noch nachweisbar (bioptisch), dann weiter zu Unverträglichkeiten wie Sprue (Biopsie und AK benennen),CED (käme aufgrund der fehlenden Schmerzen nicht in Frage)-letztendlich Colo mit Nachweis einer kollagenen Colitis mittels Stufenbiopsie-Therapie?
2. Frage: 70j Mann mit APS, Behandl. STEMI/NSTEMI, hatte letztendlich APS im Rahmen einer …
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Innere Medizin
Ort
Münster
Prüfer
Geschrieben am
16.06.2013
Wir waren zu zweit in der Prüfung. Zuerst wurde ich gefragt, was es für Rasselgeräusche gibt (trocken und feucht mit weiterer Unterteilung), dann ging es sehr detailliert zur Physiologie der pulmonalen Spastik und des Emphysems. Im Anschluß daran sollte ich dann Kurven aus der Lungenfunktion aufmalen. Dann wurde meine Kollegin nach der genauen Durchführung der Proktoskopie gefragt und dann die Einteilung der Hämorrhoiden inkl. die Therapie, dann ein Schwenker zu Marisken und der Analvenenthrombose. Im Anschluß daran wurde sie ausführlich zur Leberzirrhose geprüft (Ursachen, Diagnostik, Komplikation und Therapie). Dann wurde …
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Innere Medizin
Ort
Kiel
Prüfer
Dr. Günther (UKSH Kiel), Dr. Reimann (Gastroenterologe Trittau)
Geschrieben am
19.04.2013
Begonnen hat Hr. Dr. Reimann (niedergelassener Gastroenterologe aus Trittau):

1. Fallbeispiel: Junge Frau mit Diarrhoen, bereits vor 3a stationäre Abklärung erfolgt mit Diagnose Reizdarmsyndrom, jetzt Aggravierung der Beschwerden, auch Gewichtsverlust - Frage nach Definition der Diarrhoe und möglichen Ursachen, osmotisch (Fastentest) versus sekretorisch und weiterem Vorgehen (Anamnese, Labortests, Stuhluntersuchung, erneute Endoskopie) -> Makroskopische Bilder von ÖGD + Histobilder der tiefen Dünndarmbiopsien die eine Lamblieninfektion zeigten

2. Untersuchung der Lunge, wo Auskultation? Dann Interpretation eines Rö-Thorax (Bildqualität, Ablauf Befundung) - hier habe ich auf dem ersten Bild wohl einen kleinen Pneu übersehen - …
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Innere Medizin
Ort
Kiel
Prüfer
Dr. Günther (UKSH Kiel), Dr. Reimann (Gastroenterologe Trittau)
Geschrieben am
19.04.2013
Begonnen hat Hr. Dr. Reimann (niedergelassener Gastroenterologe aus Trittau):

1. Fallbeispiel: Junge Frau mit Diarrhoen, bereits vor 3a stationäre Abklärung erfolgt mit Diagnose Reizdarmsyndrom, jetzt Aggravierung der Beschwerden, auch Gewichtsverlust - Frage nach Definition der Diarrhoe und möglichen Ursachen, osmotisch (Fastentest) versus sekretorisch und weiterem Vorgehen (Anamnese, Labortests, Stuhluntersuchung, erneute Endoskopie) -> Makroskopische Bilder von ÖGD + Histobilder der tiefen Dünndarmbiopsien die eine Lamblieninfektion zeigten

2. Untersuchung der Lunge, wo Auskultation? Dann Interpretation eines Rö-Thorax (Bildqualität, Ablauf Befundung) - hier habe ich auf dem ersten Bild wohl einen kleinen Pneu übersehen - …
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Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Hannover
Prüfer
Dres. Kelchow/Schäfer
Geschrieben am
15.04.2013
Prüfung im Ärztehaus Hannover. Vorsitzeder war ein sehr netter und etwas jüngerer Kollege aus Braunschweig (Habe leider den Namen schon wieder vergessen.)Ich war die Letzte, die an dem Tag geprüft wurde. Prüfer waren Dr. Kelchow (ehemals Chefarzt Pneumologie Celle) und Dr. Schäfer (Chefarzt der Inneren Ambulanz in Springe) Die Atmosphäre war recht locker, die Herren trugen Anzug, ich Anzughose und Bluse. Wir saßen alle rings um einen Tisch, mir gegenüber der Vorsitzende, der sich fleißig Notizen machte, links vo mir Dr. Schäfer, rechts Dr. Kelchow. Es gab Getränke im Zimmer.
1. …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Münster
Prüfer
Dr Rohde
Geschrieben am
08.04.2013
Im Gebäude der Ärztekammer West-Lippe waren wir im Speisesaal versammelt; man konnte sich Getränke nehmen und hat auf die freundlichen Damen gewartet, die einen dann in das jeweilige Büro gebracht haben. Dort warteten die 2 Prüfer und der Vorsitzende.

Eingangsfrage: Wie unterscheide ich sonographisch maligne von benignen Leberrundherden? Erwartete Antwort: Kontrastmittelsonographie (konnte ich leider nicht mit dienen!) Das dauerte schon knapp 10 min. Danach ging es mit der Adenomsequenz weiter. Ab wann Koloskopie zur Vorsorge und in welchen Abständen? Der zweite Prüfer, dessen Namen ich nicht mehr weiß fragte welche Laborwerte …
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Innere Medizin
Ort
Münster
Prüfer
Dr Rohde
Geschrieben am
08.04.2013
Im Gebäude der Ärztekammer West-Lippe waren wir im Speisesaal versammelt; man konnte sich Getränke nehmen und hat auf die freundlichen Damen gewartet, die einen dann in das jeweilige Büro gebracht haben. Dort warteten die 2 Prüfer und der Vorsitzende.

Eingangsfrage: Wie unterscheide ich sonographisch maligne von benignen Leberrundherden? Erwartete Antwort: Kontrastmittelsonographie (konnte ich leider nicht mit dienen!) Das dauerte schon knapp 10 min. Danach ging es mit der Adenomsequenz weiter. Ab wann Koloskopie zur Vorsorge und in welchen Abständen? Der zweite Prüfer, dessen Namen ich nicht mehr weiß fragte welche Laborwerte …
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Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Geschrieben am
22.03.2013
Facharztprüfung Innere Medizin im März 2013 an der Ärztekammer Nordrhein in Düsseldorf.

Der Tag der Prüfung läuft folgendermaßen ab: Anmeldung mit Perso im Prüfungsbüro, danach warten alle Prüflinge (aus allen Fachrichtungen) nervös in einem riesigen Saal. Getränke stehen bereit. Dann wird man von einer netten Mitarbeiterin abgeholt und zum Prüfungsraum gebracht. Dort musste ich nochmal 10 ellen lange Minuten vor der Tür stehen, bis ich dann reingeholt wurde.

Der Vorsitzende hat mich dann reingeholt, kurz meine Prüfer vorgestellt und dann ging es auch schon gleich los:

Der erste Prüfer hat mir 2 EKGs …
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Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Dres. Neumann/Bongers/Heuer
Geschrieben am
16.03.2013
Abgeholt wurde ich sehr pünktlich vom Prüfungsvorsitzenden aus dem Wartesaal. Bei meiner merklichen Nervosität erhielt ich beruhigende Worte, in dem kleinen Prüfungsraum angekommen stellten sich die Prüfer kurz vor und dann ging es zügig los:
1. Bild einer Elektrophorese, was sehen Sie?( monoklonale Gammopathie, DD, Diagnosekriterien Plasmozytom, was sehen Sie unterm Mikroskop in der KM-Stanze?)
2. Röntgen-Thorax mit Rundherd rechter Oberlappen, DD (NPL, was metastasiert in die Lunge? Diagnostisches Vorgehen Staging, Pneumonie: CAP, welche Erreger, welche antibiotische Therapie?)
3. 80jährige Pat. postOp mit Dyspnoe,wie gehen Sie praktisch vor? DD (COPD, Kard.Dekomp., Rechtsherz- versus …
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Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Dres. Neumann/Bongers/Heuer
Geschrieben am
14.03.2013
Dr. Neumannr holte mich persönlich aus dem Wartesaal ab und begrüßte mich sehr freundlich. Auf meine Anmerkung, dass ich schon sehr nervös sei, beruhigte er mich.
Im Prüfungsraum saßen wir zu viert um einen Tisch, nach kurzer Vosrtellung der beiden anderen Prüfer begannen wir direkt.
Dr. Heuer zeigte mir auf seinem Laptop eine Elektrophorese und wollte gerne wissen, was ich dazu sagen könne(typisches Bild einer monoklonalen Gammopathie) und wie ich mit dem Pat. weiter vorginge (Anamnese, Bence-Jones-Proteine im Urin, Plasmozytom, multiples Myelom, KM-Stanze, was würden Sie wahrscheinlich im patholog. Befund lesen.
Danach …
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Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
20.04.2012
Bereits zu Beginn recht angespannte Situation, ein Prüfer wollte lieber stehen als sitzen und reagierte sehr verständnislos, als ich erwähnte, dass ich eine Std. vorher die Prüfung für Innere und Allgemeinmedizin abgelegt hatte "Warum machen Sie denn das???" Von da an waren wir keine Freunde. Beginn Rö-Thorax, Pat.45 J, LCI, nicht dekompensiert, gestrige Aufnahme, "was hat er", Pneumonie reichte nicht aus, CAP, Therapie, lag auf Intensivstation, was machen sie noch mit ihm? wollte auf CPAP, da BGA schon schlecht war. Zweites Bsp. EKG Bradyarrhythmia abs. mit AV-Block III.°, als ich …
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Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
Dr. med mehr bekannt
Geschrieben am
02.03.2012
2 Prüfer ein Gastroenterologe, ein Diabetologe,
1 Vorsitzender (der aber hin und wieder auch mal was fragte)

1.Frage: Eine 70 jährige kommt aus einem Altenheim zur Aufnahme, sie hat Gewicht verloren. Was untersuchen sie, was fällt ihnen als mögliche Ursache ein.
Gewünschtes Vorgehen: Zunächst ganz oben mit der Auflistung anfangen: Demenz, Depression, Zahnstatus, Ursachen Ösophagus, Magen etc. Zuletzt auch soziale Faktoren: Altersarmut.
(obwohl dieser Faktor bei einer Dame aus dem Pflegeheim mit fest zu zahlendem Satz wohl außen vor ist)
2. Frage durch Diabetologen: Wieder von oben nach unten Auswirkung des Diabetes
Antwort: Sehstörung, Soor, Gastroparese,Im …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Hannover
Prüfer
Profs. Dres. Kohler (Bruchsal), Thalheimer (Heilbronn)
Geschrieben am
11.08.2011
Kurze Prüfung im Ärztehaus Karlsruhe - 30 min. Gefragt wurde wchselnd anhand von Fallvignetten Häufiges, nicht sehr detailliert, aber aktuell (z.B.: welche Risiken treten bei Dromedarongabe auf - kurz, nachdem der Rote-Hand-Brief über den vorzeitigen Abbruch der Pallas-Studie informierte, weil bei höhergradiger Herzinsuffizienz und permanentem VHF gehäuft kardiovaskuläre Todesfälle/ Eriegnisse zu beklagen waren). Themen: TVT mit LAE, Lyse, Antikoagulation, Einstellung art. Hypertonie, Indikation, Pharmakokinetik, UAW von Amiodaron und Dromedaron, DM (Inkretinmimetika), Schmerztherapie (WHO-Stufenschema, UAW Morphine und Antidot bzw. Verhalten bei Atemdepression), adjuvante Chemotherpaie bei Coloncarcinom.
Prof. Kohler eher scharf im Ton, …
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Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Gießen
Prüfer
Drs. Kleckow und Merseburger-Schoenborn
Geschrieben am
03.08.2010
Prüfung in Hannover am 3.8.10 zum "alten 1996" Internisten.
Zunächst freundliche Begrüßung durch den Vorsitzenden und die beiden Prüfer. Ich wurde zunächst beruhigt nachdem ich einräumte furchtbar nervös zu sein. Dann Beginn der Prüfung durch den Kollegen Merseburger-Schoenborn:

1) "Sie verteten morgen, nachdem Sie Internist geworden sind Ihren Chef in der Ambulanz. Es kommt eine 50J Lehrerin mit vor 2 Wochen bestimmten, leicht erhöhten Leberwerten (Konkret AST/ALT je 60, gammaGT 90) was nun?"
Zunächst völlige verwirrung ob der offenen Frage. Dies wurde aber nachgesehen und mit mir "geduldig" erarbeitet.
(Stand erst mal auf …
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Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Graz
Prüfer
Drs. med. Lunke und Rilling
Geschrieben am
29.07.2010
insgesamt sehr praxisbezogen mit fallbeispielen beginnend vom allgemeinen ins speziellere. immer freundlich.
rilling:
1. nachbar kommt zu ihnen nach hause, aufgeregt mit unregelmäßigem puls, nicht tachykard (definition:>100/min)keine dyspnoe, allgemeineindruck beurteilen, kreislauf stabil, anamnese: dauer? erstmalig? was kann die ursache sein (vorhofflimmern, extrasystolie), risikoeinschätzung und weitere maßnahmen: niedrig, keine medikamente, ekg vorhofflimmern, vermutlich paroxysmal.
2. älterer patient mit mitralvitium, schlechtem linken ventrikel mit vorhofflimmern: antikoagulation, eher keine medikamentöse rhythmisierung bei schlechtem blutdruck, keine elektrokardioverssion bei hohem rezidivrisiko.
3. im krankenhaus wird ein mann mit einer tiefen beinvenenthrombose mit heparin i.v. behandelt. ptt reagiert nicht …
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So nutzt du die Protokolle zur Facharztprüfung

Am Ende deiner Weiterbildung steht das Prüfungsgespräch vor der Kommission deiner Landesärztekammer. Wie das Gespräch verläuft, hängt stark von den Prüfenden ab: Manche gehen einen Fall Schritt für Schritt durch, andere fragen quer durch das Fachgebiet. In den Protokollen berichten Ärztinnen und Ärzte, die ihre Facharztprüfung schon abgelegt haben, welche Fälle und Fragen drankamen, wie lange die Prüfung dauerte und wie die Atmosphäre war.

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